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25. Aug. 21 | Beitrag von Sibylle

Ganz schnell Urlaub einkaufen

Nachdem sich gestern (dank einer Internet-Plattform) endlich entschieden hat, wer sich um die Miezer kümmern kann, nutzten wir die 1,5 Stunden, die wir heute gemeinsam verbringen konnten, um ganz schnell einen Flug, einen Mietwagen und ein Hotel für Faro/Tavira zu buchen: Am Sonntag geht es los! Wir freuen uns wie Schnitzel auf ein paar schöne Tage am Meer!

21. Mrz. 21 | Beitrag von Bernd

Visperterminen - Retour über Grandvaux & Bern

Auf dem Rückweg besichtigten wir zuerst einmal den neuesten Familienzuwachs in Grandvaux: Elja

Dann ging es bei herrlichem Wetter weiter in Richtung neue Heimat: Eine schöne Wohnung (den Bauplänen nach, rein konnten wir am Sonntag nicht auf die Baustelle) in einer schicken Gegend hat Sibylle da gefunden!

20. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Zermatt Ski

Einmal im Jahr wollten wir uns schon ein richtiges Skifahren gönnen. Trotz der Corona-Einschränkungen, die uns aber nur auf dem Weg etwas nervten (warum z.B. muss man das Parkhaus direkt am Bahnhof in Täsch zumachen und die Leute mit einem Shuttle-Bus vom 1km entfernten Open Air Parkplatz herkarren?), war es ein wunderbarer Skitag!

Wir fuhren einfach mit dem Bus an Sunnegga vorbei (der Busfahrer hatte erwähnt, dass am Trockenen Steg 1 Stunde Wartezeit bestünde und schwupps war der Bus bei Sunnegga leer) zur Trockenen Steg Gondelbahn, wo weniger los war als befürchtet. Nach ca. zwanzig Minuten sassen wir zu viert in einer 8er Gondel und fuhren erst mal ganz rauf aufs kleine Matterhorn.

Ab da hatten wir dann nur noch Sessellifte für uns alleine und die Pisten waren auch nicht gerade überfüllt.

Wir genossen vor allem die fantastische Landschaft, die Mittagspause im Take away auf der Staffelalp

und fuhren einfach mal schnell alle drei Gebiete ab.

  

Sehr zufrieden kauften wir noch ein Abendessen im Coop und tuckerten dann langsam mit dem Zug wieder nach Täsch, wo wir ins Auto stiegen und ins Chalet fuhren.

 

 

19. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Wanderung

Heute strahlte die Sonne vom Himmel und die Kirchenglocken holten uns schon um 7 Uhr aus den Federn. Naja, wir wollten ja auch was anfangen mit dem Tag: Heute sollte es nämlich eine Wanderung zur St. Jodern Kellerei in Oberstalden gehen. Relativ zeitig brachen wir auch auf und marschierten in einer Schleife vorbei an Schwarzhalsziegen talwärts.

Unterwegs begegneten wir noch diversen Geocaches und den typischen Schwarznasenschafen.

Aber leider war die Kellerei geschlossen: Das Kirchenglockengebimmel war nämlich nicht grundlos gewesen: Es war Josefstag! Ein Feiertag, der bei uns wirklich nicht auf dem Plan steht.

Kurzerhand verlängerten wir die Wanderung dann eben durch die Weinberge bis nach Visp, wo wir im Coop hofften, einen Rotwein für Bernd zu ergattern. Wir fanden aber was viel besseres: Ein Laden war doch geöffnet. Ein Zürcher, der hier am Wochenende einen Wein und Feinkostladen betreibt, hatte auch keinen Josefstag und so kamen wir zu einem netten Gespräch und zwei feinen Flaschen Wein und fuhren zufrieden mit dem Bus wieder nach Tärbinu.

 

 

18. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Ski

Heute zeigte ich Bernd das rhiesige Skigebiet 🙂 Das Wetter war heute gar nicht mal schlecht

und wir konnten uns sogar im Take away einen Kakao holen und diesen -in der Sonne sitzend- schlürfen.

Die Kälte und der Wind hatten hier oben bizarre Snow-Ghosts entstehen lassen.

Aber nach rund 8 Abfahrten reichte es Bernd auch wieder

 

und so fuhren wir zurück ins Chalet und kochten uns sowas ähnliches wie Älplermaggronen.

17. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen – Schneeschuh

Bernd musste noch einen Tag „Homeoffice“ machen und ich hätte heute eigentlich Besuch von meiner lieben Nordic-Walking-Kollegin erhalten sollen aber es war eine weise Entscheidung von ihr, lieber doch in Bern zu bleiben: Das Wetter war grusig und eiskalt. Wahrscheinlich wäre sie mir im Sessellift schon festgefroren. Ich brauchte selbst eine ganze Weile, bis ich mit den Schneeschuhen im Aufstieg warm wurde.

Die Schneeschuhwanderung zum Gibidum kann man eher als sportlichen Erfolg abhaken. Von wegen Panoramaweg!

Zwar war die Winterlandschaft im Wald noch wunderschön, auf der freien Fläche hingegen blies ein kalter Wind und die Sicht war zum Teil so schlecht, dass ich mich zweimal verlief und erst durch Suchen die zum Teil völlig verschneiten Wegmarkierungen wieder fand.

Aber ich schaffte es auf den „Aussichtsberg“ Gibidum, auf dem ich auch nur Nebel sah.

Immerhin riss es auf dem Rückweg ein klein bisschen auf und ich konnte zumindest im zweiten Teil den Weg erkennen 🙂

Ich war froh, wieder im Warmen zu sein auch wenn ich stolz und zufrieden war, meine erste ernstzunehmende Schneeschuhtour gemeistert zu haben. Als Bernd mit der Arbeit fertig war, machten wir noch einen kleinen Walk durchs Dorf.

Zum Abendessen gab es heute Raclette und leider einen gewissen Stress mit der Katzensitterin, die eigentlich längst hätte da sein sollen und erst auf nachdringliche Aufforderung dann spätabends bei den hungrigen Bären ankam. Das trübte die Stimmung zwar aber schliesslich war ich dann zumindest froh über die späte Nachricht.

16. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - s`Föifi

Es hatte aufgehört zu schneien und der Lift fuhr auch wieder. Eigentlich wollte ich ja nach Saas-Fe aber sowohl dort als auch in Zermatt war nur extrem eingeschränkter Betrieb, weil ein Windsturm tobte. So blieb ich also auch heute im windgeschützten Vischpertärbinu und hatte sowohl den Lift als auch die unpräparierte Piste Nummer 5 den ganzen Tag für mich ganz alleine!

Ich zog insgesamt vier parallele Spuren in den frischen Schnee, bevor es dann unübersichtlich wurde und genoss den Tag sehr.

Leider war das Wetter auch hier trüb und windig aber der herrliche Schnee entschädigte für vieles.

Am späten Abend kam dann auch Bernd an, der gerade noch einen der letzten Züge durch den Lötschberg erwischt hatte und ich freute mich, nach den Tagen für mich noch einmal ein paar gemeinsame Tage zu haben.

 

15. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Schneewanderung

Es hatte geschneit – und wie! Bestimmt 30cm frischen Pulverschnees waren in der Nacht gefallen und es schneite fröhlich weiter. An Skifahren war nicht zu denken (Lifte zu und Lawinengefahr erheblich bis gross). Deshalb machte ich mich heute wieder zu Fuss auf den Weg eine „Spuren im Schnee“-Wanderung zu machen.

Auch hier ging mir der Schnee zum Teil bis über die Knie und ich war froh über meine Spikes-Aufsätze an den Schuhen (unten drunter war es nämlich immer noch eisig).

Ich wanderte durch den Nebel mit Sichtweiten unter 5m auf einsamen Wegen (tatsächlich mit zahlreichen Tierspuren)

bis zum Hüterhüsi: Dort sass früher mal der Wärter, der auf die Suonen (Wasserleitung) aufpasste).

Nach dem Rückweg fragte ich in der Touristeninfo nach Wanderwegempfehlungen und erfuhr, dass es im Moment zum Wandern „viel zu gefährlich“ sei – ups… (leider zu spät).

Froh, dass ich heil wieder da war, ging ich „heim“ und kochte mir ein paar Nudeln und machte noch einen Verdauungsspaziergang zu einem Hügel auf der anderen Seite des Dorfes,

bevor das Leseprogramm startete (Ein Suter: Allmen und die Erotik – mein erstes Buch in Papierform nach langer Zeit nur Hörbuchlesens)

 

14. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Ski

Wenn es schon einen Skilift hier gibt und ich das Gerödel schon mitgeschleppt hatte, wollte ich das Skigebiet auch ausprobieren. Heute gings also mit dem Lift (an der Schlitterpiste vorbei) auf den Giw, wo dann ein ganzer Schlepplift zur Verfügung stand! Der war allerdings ganz leer und es gibt immerhin 7 Pisten runter, von denen 5 geöffnet waren.

 

Ein schöner Nachmittag bei durchwachsenem Wetter und leider schlechter Sicht. Zum abendlichen Abschluss gab es heute einen Tatort auf dem iPad.

 

 

13. Mrz. 21 | Beitrag von Sibylle

Visperterminen - Rutschpartie

Meine ersten Ferien alleine! Ich war zwar schon alleine unterwegs gewesen aber noch nie ohne Arbeits- oder Besuchs-„Auftrag“. Auf jeden Fall ging es heute mit dem Zug los nach Visperterminen.

Das Einchecken mit kleiner (quasi Geocaching-Schatzsucheinlage :-)) klappte wunderbar und ich hatte nun 4 Tage so richtig freie Zeit ganz für mich alleine vor mir 🙂 Als erstes stattete ich dem örtlichen Volg einen Besuch ab und deckte mich mit den nötigsten Dingen ein und dann machte ich mich auf, die Gegend ein bisschen zu erkunden.

Ich stieg auf einem Kapellenweg ein Stück über den Ort hinauf, um einen Überblick zu bekommen. Es lagen überall noch Schneereste und um zum Ziel des Kapellenwegs zu gelangen, musste man die Skipiste queren. Das war nicht ganz ohne und es war auch keine gute Idee, von der Kapelle aus noch einmal die Skipiste queren zu wollen, um zu einer Ruine zu gelangen.

Die erreichte ich nämlich nicht: ich kam mit der Wanderausrüstung ins Rutschen und schlitterte in einem Affenzahn die vereiste Piste etwa 500m hinunter, bis ich mich auf den Bauch drehen konnte und dann doch zum Halten kam. Das hätte auch bös ausgehen können… Aber so hatte ich mir nur ein bisschen die Finger aufgerissen und verkroch mich lieber ins gemütliche Appartement zum Abendessen und Lesen.

 

14. Aug. 20 | Beitrag von Bernd

14. - 29.8. Ferien in Frankreich

Mit dem Auto durchs Elsass, Lothringen, die Champagne, Normandie, Bretagne, Loire und das Burgund oder wie Sibylle sagt: Eine einzige Fresserei & Sauferei 😉

01. Aug. 20 | Beitrag von Sibylle

Heimfahrt

So schnell geht eine Woche Ferien vorbei…. Aber es waren durchaus schöne Tage, wenn auch ein bisschen sehr heiss 🙂 Zurück ging es erst mal mit dem Auto wieder nach Augsburg, wo wir vor dem Zug noch ein bisschen Zeit hatten, um im üblichen Café noch ein bisschen zu schlemmen.

Die Zugfahrt nach Zürich verlief dann auch ohne Probleme und der Blick auf den Rheinfall lohnte sich diesmal echt.

31. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Shopping

Einmal im Urlaub muss man aber auch Shoppen gehen 🙂 Altötting bietet sich nicht unbedingt dafür an, was anderes als Devotionalien, Heiligkeitskram und Kruzifixe zu shoppen aber beim Stadtspaziergang fanden wir dann doch einen Laden, wo wir ein paar schwarz-weisse Sachen erbeuteten.

Und Altötting hat noch etwas zu bieten: Einen hübschen Naturlehrpfad in einem Waldstück, wo man einen kleinen, schattigen Spaziergang machen kann, bevor man sich auf das Abendessen freuen kann.

Das hatten wir nämlich für den letzten Abend wieder biem Birnis reserviert. Es war aber auch zu gut gewesen 🙂 Und wir wurden nicht enttäuscht – es war wieder einfach gut!

30. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Bogenschiessen & ein lost Place

Wieder brannte die Sonne gnadenlos vom Himmel!

Nachdem ich gestern noch eifrig gerechnet hatte, war heute das Ziel des Geocaches am Bahnhof klar. Wir fanden… einen Schlüssel. Das zugehörige Schloss musste aber auch noch entdeckt werden und das war dann unser bisher abenteuerlichster Cache, würde ich behaupten: Es ging in einen Keller hinunter – ja, genau, fast so: „mit einer Taschenlampe…das Licht war wohl kaputt…die Treppe auch…ganz zuunterst, in einem verschlossenen Aktenschrank, in einem unbenutzten Klo, an dessen Tür stand: Vorsicht bissiger Leopard“ Aber wir wurden fündig!

Anschliessend sollte es noch eine Geocache-Runde bei geben. Aber nach einigen vergeblichen Versuchen, wieder einmal von allen Seiten in einer Röhre, gaben wir wegen der extremen Hitze dann doch auf. Der Rückweg führte uns dummerweise mitten durch ein Maisfeld und stellte sich als anstrengender heraus, als wir dachten. Daher suchten wir uns ein erst mal ein ländliches Café für einen Eiskaffee zur Stärkung vor dem Schnupperevent.

Es ging nämlich zum Bogenschiessen. Eine tolle Erfahrung! Das macht echt Spass und wir trafen sogar immerhin die Scheibe 🙂 Zwar gab es ganz schön blaue Flecke, wo die Sehne immer wieder hinschlug (zumindest bei mir) aber das war es wert!

 

 

Den Rückweg gestalteten wir auch noch etwas abwechslungsreich mit ein paar „Drive-In“ Geocaches und waren dann am Abend ganz zufrieden mit dem abwechslungsreichen Tag.

 

29. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Geocaching & Golfen

Wieder sollte es saumässig heiss werden… Trotzdem machten wir uns auf, um eine Geocaching-Runde zu absolvieren. Der Weg zum ersten Cache war gut zu finden, ein schöner Ort mit einer „Klaviertastatur“ als Brücke. Aber der errechnete Code für den Cache stimmte nicht. Egal – der Weg ist das Ziel 🙂

Die weitere Caching-Runde war aber leider noch erfolgloser: Wir mussten erkennen und lernen, was eigentlich Angelcaches sind! Das sind Dosen, die bis zu 12 Meter hoch im Baum hängen und nur mit entsprechendem Werkzeug geangelt werden können. Das fanden wir für heute eher blöd und kehrten nach dem dritten nur visuell gefundenen Cache lieber um.

   

Stattdessen fuhren wir zu einer grossen Minigolfanlage und absolvierten eine Runde auf einem wirklich golfähnlichen Parcour – ziemlich witzig 🙂

28. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Badesee in Marktl

Mindestens einmal muss man im Urlaub schon schwimmen gehen! Die Wahl fiel auf den schönen Marktler Badesee, der gar nicht mal soo überlaufen war. Im grösseren Teil des Sees schwammen ganz schön kapitale Karpfen im Seegras, das fast bis zur Wasseroberfläche reichte, herum 🙂

Kurz vor dem Gewitter brachen wir auf und suchten noch schnell am Bahnhof in Winhöring die nötigen Infos für einen Geocache zusammen (wieviele Fenster sind nochmal im ersten Stock zu sehen und wo ist eigentlich Westen?)

Zum Abendessen blieben wir wieder daheim, diesmal mit einer improvisierten Poke-Bowl oder was man halt in der unterdimensionierten Küche des Appartements basteln konnte.

27. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Ausflug nach Burghausen

Heiss sollte es heute werden! Das hielt uns aber nicht davon ab, nach Burghausen zu fahren. Ein hübsches Städtchen an der Grenze zu Österreich. Zu besichtigen gab es die weltlängste Burg mit 5 Vorhöfen, die eindrücklich auf einem Bergrücken thront.

 

Schon wieder begegneten wir im ersten Vorhof einer Schlange – diesmal glaube ich eine Äskulapnatter, die sich fotogen auf einem Mauervorsprung sonnte.

Zu beiden Seiten der Burg erstreckt sich der Ort – auf der einen ein Seite ist der Wöhrsee zu finden und auf der anderen kann man ein bisschen shoppen in einer Gasse, in der Gedenktafeln für die verschiedenen Jazzmusiker eingelassen sind, die zum Jazzfestival hier gastiert haben.

 

Zum Abendessen fuhren wir in einen schönen Klosterbiergarten in Raitenhaslach wo wir es heute (ganz kalorienfrei ;-)) krachen liessen.

26. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Spaziergang in Winhöring

Heute wollten wir eigentlich nur einen „kleinen“ Spaziergang machen. Es wurde eine richtige Wanderung mit Geocaches für die wir auf Bushäuschen kletterten und in Röhren herumkrochen.

 

Unterwegs begegneten wir gleich 2 Schlangen (ich glaube, es waren Schlingnattern) und wir hatten Glück: Kaum waren wir wieder zurück, fing es an zu schütten

So verbrachten wir den Abend gemütlich „daheim“ mit einem schönen Salat und gingen bald ins Bett

 

25. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

„Pilgerfahrt“ nach Altötting

Durchs Allgäu mit dem Zug ging die Reise erst mal nach Augsburg, wo ich dann ins Auto umstieg und wir zwei Mädels nach Altötting fuhren.

 

Zuerst guckten wir uns mal den zentralen Hauptplatz an, wo es von Devotionalienhändlern nur so wimmelt. Auch sind viel zu viele Kreuze, Kruzifixe, Heilige und Kirchen hier 🙂

Wir gönnten uns ein Eis in einem Café und beobachteten erst mal das Treiben der „Pilgernden“. Dann schlappten wir noch ein bisschen herum, gönnten uns noch ein (kleines) Eis beim Schubeck und bezogen dann in Winhöring unser Appartement am Waldrand (als Unterkunft ganz ok aber irgendwie „gwollt und konnt net“.

Zum Abendessen fuhren wir nach Neuötting und entdeckten dort ein echt schönes Lokal mit spannendem Menü, wo wir gerade noch einen kleinen Tisch ergatterten und es uns gut gehen liessen.

14. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Shutdown & Heimfahrt

Tja, heute war dann tatsächlich alles zu. Der halbe Tag Skipass soll zwar angeblich als Gutschein zurückerstattet werden aber mal sehen, ob wir diesen Act auf uns nehmen.

Erst mal stand die Heimfahrt bevor und weil ausgerechnet heut auch noch ein Wassereinbruch im Lötschberg war (dieses Jahr schon zum zweiten Mal), mussten wir ein paar Umwege in Kauf nehmen. Die funktionierten zwar, aber mit Social Distancing ging das natürlich nicht. Die Züge waren zwar nicht übervoll aber schon ziemlich und so richtig wohl fühlt man sich aufgrund der ganzen Nachrichten deshalb nicht.

Trotzdem kamen wir gut in Zürich an, unser Skikollege fuhr auch umgehend weiter, um noch möglichst unbehelligt über die Grenze zu kommen, was ihm auch gelang. Er bleibt jetzt erst mal zwei Wochen (die von Söder empfohlene Quarantäne nach einem Aufenthalt im Risikogebiet Schweiz) in Oberstaufen.

So nahm also der wirklich wieder sehr gelungene Skiurlaub in diesem Jahr ein etwas abruptes aber nicht übermässig ärgerliches Ende. Auf ein Neues im nächsten Jahr!