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14. Aug. 20 | Beitrag von Bernd

14. - 29.8. Ferien in Frankreich

Mit dem Auto durchs Elsass, Lothringen, die Champagne, Normandie, Bretagne, Loire und das Burgund oder wie Sibylle sagt: Eine einzige Fresserei & Sauferei 😉

01. Aug. 20 | Beitrag von Sibylle

Heimfahrt

So schnell geht eine Woche Ferien vorbei…. Aber es waren durchaus schöne Tage, wenn auch ein bisschen sehr heiss 🙂 Zurück ging es erst mal mit dem Auto wieder nach Augsburg, wo wir vor dem Zug noch ein bisschen Zeit hatten, um im üblichen Café noch ein bisschen zu schlemmen.

Die Zugfahrt nach Zürich verlief dann auch ohne Probleme und der Blick auf den Rheinfall lohnte sich diesmal echt.

30. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Bogenschiessen & ein lost Place

Wieder brannte die Sonne gnadenlos vom Himmel!

Nachdem ich gestern noch eifrig gerechnet hatte, war heute das Ziel des Geocaches am Bahnhof klar. Wir fanden… einen Schlüssel. Das zugehörige Schloss musste aber auch noch entdeckt werden und das war dann unser bisher abenteuerlichster Cache, würde ich behaupten: Es ging in einen Keller hinunter – ja, genau, fast so: „mit einer Taschenlampe…das Licht war wohl kaputt…die Treppe auch…ganz zuunterst, in einem verschlossenen Aktenschrank, in einem unbenutzten Klo, an dessen Tür stand: Vorsicht bissiger Leopard“ Aber wir wurden fündig!

Anschliessend sollte es noch eine Geocache-Runde bei geben. Aber nach einigen vergeblichen Versuchen, wieder einmal von allen Seiten in einer Röhre, gaben wir wegen der extremen Hitze dann doch auf. Der Rückweg führte uns dummerweise mitten durch ein Maisfeld und stellte sich als anstrengender heraus, als wir dachten. Daher suchten wir uns ein erst mal ein ländliches Café für einen Eiskaffee zur Stärkung vor dem Schnupperevent.

Es ging nämlich zum Bogenschiessen. Eine tolle Erfahrung! Das macht echt Spass und wir trafen sogar immerhin die Scheibe 🙂 Zwar gab es ganz schön blaue Flecke, wo die Sehne immer wieder hinschlug (zumindest bei mir) aber das war es wert!

 

 

Den Rückweg gestalteten wir auch noch etwas abwechslungsreich mit ein paar „Drive-In“ Geocaches und waren dann am Abend ganz zufrieden mit dem abwechslungsreichen Tag.

 

29. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Geocaching & Golfen

Wieder sollte es saumässig heiss werden… Trotzdem machten wir uns auf, um eine Geocaching-Runde zu absolvieren. Der Weg zum ersten Cache war gut zu finden, ein schöner Ort mit einer „Klaviertastatur“ als Brücke. Aber der errechnete Code für den Cache stimmte nicht. Egal – der Weg ist das Ziel 🙂

Die weitere Caching-Runde war aber leider noch erfolgloser: Wir mussten erkennen und lernen, was eigentlich Angelcaches sind! Das sind Dosen, die bis zu 12 Meter hoch im Baum hängen und nur mit entsprechendem Werkzeug geangelt werden können. Das fanden wir für heute eher blöd und kehrten nach dem dritten nur visuell gefundenen Cache lieber um.

   

Stattdessen fuhren wir zu einer grossen Minigolfanlage und absolvierten eine Runde auf einem wirklich golfähnlichen Parcour – ziemlich witzig 🙂

28. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Badesee in Marktl

Mindestens einmal muss man im Urlaub schon schwimmen gehen! Die Wahl fiel auf den schönen Marktler Badesee, der gar nicht mal soo überlaufen war. Im grösseren Teil des Sees schwammen ganz schön kapitale Karpfen im Seegras, das fast bis zur Wasseroberfläche reichte, herum 🙂

Kurz vor dem Gewitter brachen wir auf und suchten noch schnell am Bahnhof in Winhöring die nötigen Infos für einen Geocache zusammen (wieviele Fenster sind nochmal im ersten Stock zu sehen und wo ist eigentlich Westen?)

Zum Abendessen blieben wir wieder daheim, diesmal mit einer improvisierten Poke-Bowl oder was man halt in der unterdimensionierten Küche des Appartements basteln konnte.

27. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Ausflug nach Burghausen

Heiss sollte es heute werden! Das hielt uns aber nicht davon ab, nach Burghausen zu fahren. Ein hübsches Städtchen an der Grenze zu Österreich. Zu besichtigen gab es die weltlängste Burg mit 5 Vorhöfen, die eindrücklich auf einem Bergrücken thront.

 

Schon wieder begegneten wir im ersten Vorhof einer Schlange – diesmal glaube ich eine Äskulapnatter, die sich fotogen auf einem Mauervorsprung sonnte.

Zu beiden Seiten der Burg erstreckt sich der Ort – auf der einen ein Seite ist der Wöhrsee zu finden und auf der anderen kann man ein bisschen shoppen in einer Gasse, in der Gedenktafeln für die verschiedenen Jazzmusiker eingelassen sind, die zum Jazzfestival hier gastiert haben.

 

Zum Abendessen fuhren wir in einen schönen Klosterbiergarten in Raitenhaslach wo wir es heute (ganz kalorienfrei ;-)) krachen liessen.

26. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

Spaziergang in Winhöring

Heute wollten wir eigentlich nur einen „kleinen“ Spaziergang machen. Es wurde eine richtige Wanderung mit Geocaches für die wir auf Bushäuschen kletterten und in Röhren herumkrochen.

 

Unterwegs begegneten wir gleich 2 Schlangen (ich glaube, es waren Schlingnattern) und wir hatten Glück: Kaum waren wir wieder zurück, fing es an zu schütten

So verbrachten wir den Abend gemütlich „daheim“ mit einem schönen Salat und gingen bald ins Bett

 

25. Jul. 20 | Beitrag von Sibylle

„Pilgerfahrt“ nach Altötting

Durchs Allgäu mit dem Zug ging die Reise erst mal nach Augsburg, wo ich dann ins Auto umstieg und wir zwei Mädels nach Altötting fuhren.

 

Zuerst guckten wir uns mal den zentralen Hauptplatz an, wo es von Devotionalienhändlern nur so wimmelt. Auch sind viel zu viele Kreuze, Kruzifixe, Heilige und Kirchen hier 🙂

Wir gönnten uns ein Eis in einem Café und beobachteten erst mal das Treiben der „Pilgernden“. Dann schlappten wir noch ein bisschen herum, gönnten uns noch ein (kleines) Eis beim Schubeck und bezogen dann in Winhöring unser Appartement am Waldrand (als Unterkunft ganz ok aber irgendwie „gwollt und konnt net“.

Zum Abendessen fuhren wir nach Neuötting und entdeckten dort ein echt schönes Lokal mit spannendem Menü, wo wir gerade noch einen kleinen Tisch ergatterten und es uns gut gehen liessen.

14. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Shutdown & Heimfahrt

Tja, heute war dann tatsächlich alles zu. Der halbe Tag Skipass soll zwar angeblich als Gutschein zurückerstattet werden aber mal sehen, ob wir diesen Act auf uns nehmen.

Erst mal stand die Heimfahrt bevor und weil ausgerechnet heut auch noch ein Wassereinbruch im Lötschberg war (dieses Jahr schon zum zweiten Mal), mussten wir ein paar Umwege in Kauf nehmen. Die funktionierten zwar, aber mit Social Distancing ging das natürlich nicht. Die Züge waren zwar nicht übervoll aber schon ziemlich und so richtig wohl fühlt man sich aufgrund der ganzen Nachrichten deshalb nicht.

Trotzdem kamen wir gut in Zürich an, unser Skikollege fuhr auch umgehend weiter, um noch möglichst unbehelligt über die Grenze zu kommen, was ihm auch gelang. Er bleibt jetzt erst mal zwei Wochen (die von Söder empfohlene Quarantäne nach einem Aufenthalt im Risikogebiet Schweiz) in Oberstaufen.

So nahm also der wirklich wieder sehr gelungene Skiurlaub in diesem Jahr ein etwas abruptes aber nicht übermässig ärgerliches Ende. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

13. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Geguided & Hütte

Für den letzten vollen Skitag hatten wir uns nochmal mit Andre verabredet. Eigentlich wollten wir auch eine kleine Tour machen mit einem kurzen Aufstieg (z.B. Stockhorn) aber weil einer von uns die falschen Felle dabei hatte, entschieden wir uns um, nur freeriden zu gehen.

  

Eigentlich war das ganz in Bernds Sinn aber irgendwie wollte das Knie nach dem Schnackler gestern am Gornergrat nicht so wie er und so trennten wir uns nach nur einer Abfahrt vom Rothorn. Andre hatte uns aber auch in schweren Schnee gelockt und wir stellten uns alle nicht so sehr glorreich an, so dass wir erst mal „Skiunterricht“ bekamen.

Bernd fuhr aber dann trotzdem lieber Richtung Hütte, während wir anderen drei mit der allerersten Gondel nach frischem Schneefall zur Roten Nase fuhren und eine wunderbare Abfahrt über unberührte Hänge und ganz weit über die Moräne ins Tal des Findelngletschers genossen.

Das Gleiche auf der anderen Seite entlang machten wir am Vormittag nochmal und anschliessend noch eine Variante vom Hohtälli, die mir auch völlig unbekannt war. und dann suchten wir Bernd, der eigentlich in der Blue Lounge sitzen sollte. Fündig wurde wir aber erst in der Fluhalp, wo er schon das ein oder andere Glas Wein hatte und es sich in der Sonne mit Blick auf unsere Abfahrten gemütlich gemacht hatte.

 

Die nicht-knieversehrten machten sich nochmal auf, um eine dritte Abfahrt (wieder Richtung Moräne) an der Roten Nase zu unternehmen zu nehmen. Überall unberührte Hänge – herrlich!

Dann reichte es aber auch uns und wir sammelten Bernd im Cervo wieder ein, wo wir uns von Andre verabschiedeten und nochmal mit einem Ingwerbier auf den Skiurlaub anstiessen. Dort hörten wir auch erste Gerüchte, dass das Skigebiet komplett dichtgemacht werden soll und zwar sofort!

Zum Abendessen gingen wir einfach in ein Lokal in der Hauptstrasse, das noch offen hatte. Es herrschte seltsame Leere – schliesslich dürfen jetzt nur noch 50 Personen inkl. Angestellte in einem Lokal zugegen sein. Aber das Essen war ganz gut und wir dann auch zufrieden.

12. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Gorner Grat & Knie Autsch

Nach dem glorreichen Tag gestern nahmen wir uns vor, erst mal auf Sightseeing zu gehen. So setzten wir uns in die Gornergratbahn und machten erst mal Bella Vista. Dabei entdeckten wir einen schönen Hang gleich von oben und so schleppten wir die Skier doch fast bis zur Aussichtsplattform und kletterten -unter Beobachtung einiger Touristen- über die Mauer, um in den wirklich schönen Hang zu fahren.

Leider hatte es Steine und Bernd blieb an einem davon hängen, so dass sein Knie danach ziemlich schmerzte. Deshalb trennten wir uns auf dem Weg nach unten und Bernd fuhr lieber zur Blue Lounge, um das Knie zu schonen und sich ein bisschen in die Sonne zu setzen. Wir anderen beiden machten zwei schöne Abfahrten von der Roten Nase und vom Hohtälli und fuhren dann auch wieder zur Suneggaseite, um ebenfalls ein bisschen in der „Sunne“ zu hocken.

Wir wollten es ja ruhig angehen lassen und so fuhren wir auch bald wieder ab, um mal wieder einen Apéro im Cervo zu nehmen. Irgendwie hat dieses Corona-Gedöns immerhin den Vorteil, dass man in dieser echt schönen Bar Platz bekommt.

Zum Abendessen nach der Sauna ging es diesmal zum Asiaten. Wir hatten ausfindig gemacht, dass es einen ganz netten Thai/Japan/Vietnamesen gab und der war auch gar nicht schlecht. Bis auf die etwas unkoordinierte Bedienung, die nicht so recht checkte, dass wir einfach ein bisschen früh dran waren und erst mal einen Apéro trinken wollten 🙂

 

11. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Monte Rosa

Das bereits vorab geplante Highlight: Heute ging es mit dem Taxi zum Heliport und pünktlich um 9:30 Uhr trafen wir dort unseren Guide Andre. Er verfrachtete nach kurzem Check des Equipements uns zügig in einem Heli und dann ging die Achterbahnfahrt los: Kurz nach dem Abheben sackte unser Hubschrauber erstmal in einer Schleife ein Stückchen ab, um dann stetig bis auf 4250m – unserem Austiegsplatz unter der Dufourspitze – aufzusteigen. Dabei überflogen wir das Rot- & Stockhorn und hatten ein fantastischen Blick auf die anderen 4000er.

 

Oben angekommen waren wir zwar nicht allein, aber unser Führer brachte uns über den Gletscher in unverspurte Hänge – herrlich!

Wir machten noch eine kurze Pause an der Monte Rosa Hütte und dann ging es weiter über den Gletscher, der immer sanfter ausläuft…

  

Nach einer kurzen Kraxelei über ein paar Holzplanken, einem kurzen Aufstieg und einer schwankenden Hängebrücke war es geschafft – wir waren zurück in der Zivilisation.

Durstig wie wir waren kehrten wir zum späten Mittag im Hotel Silvana Mountain auf dem Furri ein und weil es so schön war, blieben wir den restlichen Nachmittag dort sitzen.

Abends ging es auf ein paar schöne IPAs in die Grizzly-Bar und weil es so praktisch war assen wir auch gleich da.

10. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Blindflug im Neuschnee

Heute schneite es dann richtig und von unten sahen wir nur die Nebelsuppe. Sibylle und ich gingen erstmal allein los, um das mit der nicht vorhandenen Sicht zu verifizieren. Am Furgg erhielten wir dann Verstärkung von Torsten und Meta, die im Blindflug und zusätzlich mangels Ortskenntnisse den Hirli nicht fanden. Da fuhren wir dann erstmal gemeinsam hin und auch die Strecken dort bei frischen Neuschnee mehrmals ab – Sicht war allerdings nicht vorhanden, erst im Wald riss es wieder auf. Kurz vor Mittag stiess dann unser Mitfahrer dazu und nach einer gelungenen Variante machten wir dann gemeinsam Mittag auf dem Furri.

 

Nach dem Mittagessen probierten wir dann noch eine weitere individuellere Variante im herrlichen Tiefschnee aus – quer durch den Wald rechts von der Stafelalp.

Aber nachdem gegenüber in der Wand ständig Schnebretter abgingen und mittlerweile alle Varianten am Schwarzsee gesperrt waren, fuhren wir nach der Querung eines Lawinenkegels auf der Umfahrung über die letzte gelbe Piste ab zum Hennustall, wo wieder fast nichts los war.

Da blieben aber nur die beiden Herren; der Rest machte sich auf den schnellsten Weg ins Dorf, um noch rechtzeitig ins Matterhorn-Museum zu kommen. Ein bisschen Kultur! Und die lohnte sich tatsächlich. Ein schön gemachtes, in den Berg gegrabenes Museum mit allerlei Bergsteiger und Bergdorf-Infos.

Abends traffen wir uns dann nochmal zum gemeinsamen Käseessen im Saycheese, wo es interessante Raclette-Kombinationen gab.

09. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Wechselhaftes Wetter

Morgens sag es erst mal gar nicht danach aus, als ob es sich lohnen würde, auf den Berg zu fahren. Ausserdem haben sie Italien zugesperrt. Aber wir rafften uns auf und fuhren mal zur Sunnegga hoch. Dort herrschte Nebel und wir beschlossen, erst mal eine gelbe Abfahrt zu nehmen und unter der Wolkendecke zu bleiben. Die Entscheidung stellte sich als nicht so gut heraus: Die Abfahrt war am Morgen noch extrem eisig und etwa in der Hälfte landeten wir doch auch im Nebel. Also lieber doch nach oben und ein paar Mal vom Rothorn die geöffneten Varianten fahren!

 

Da wurde es im Lauf des Tages immer schöner und nach unserer Pause auf der Fluhalp mit wieder lecker Pasta riss es nochmal richtig auf!

Deswegen fuhren wir  Richtung Furri und blieben nach der Variante am Aroleit in einer schönen Bar, dem Farmerhaus mit Livemusik hängen – eine sehr gute Entscheidung, wie wir auf dem Weg nach unten bemerkten; im Hennustall war nämlich nicht nur nichts los sondern auch keine Sonne – alles richtig gemacht!

  

Zum Apéro gingen wir diesmal (nachdem uns der Grizzly schon wieder nicht haben wollte, weil er Ruhetag hatte) in die Backstage Bar auf einen ganz kurzen Aufgalopp.

 

Schliesslich hatten wir beim losmarschieren chez Gaby reserviert und wollten pünktlich sein (es lohnte sich auch durchaus)

08. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Einfahren und einen Überblick gewinnen...

Morgens lachte uns das Horn vor dem blauen Himmel entgegen, so dass wir uns zügig auf den Weg nach ganz oben machten. Auf dem kleinen Matterhorn sah das Wetter dann nicht mehr ganz so gut aus – es wehte auch eine steife Brise und am Breithorn sahen wir, dass es wohl diesmal nichts mit einer Tour dort wird.

Nach der Besichtigung des Gletschergebiets machten wir uns vom Furggsattel über die Panoramapiste auf den Weg zum Schwarzsee und eine frühe Mittagspause auf der Stafelalp.

Dort entschieden wir noch einen Abstecher an die Rote Nase zu unternehmen. Wieder eine herrliche teilweise unverspurte Abfahrt, die uns dann ein bisschen forderte und deshalb ging es danach ins Cervo, um mit mehreren Kaltgetränken unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen 😉

Abends gingen wir unspektakulär in die Pizzeria Roma und wieder zeitig in die Kiste.

 

07. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Mit dem ÖV nach Zermatt...

Nachdem wir kurz nach Mittag vollzählig zur Abfahrt nach Zermatt waren, schnappte sich jeder sein Gerödel und wir machten uns mit Bus, S-Bahn, IC und Zahnradbahn vom Idaplatz auf den Weg nach Zermatt.

Dort wurden wir vom Hotel mit einem Elektromobil abgeholt und in unser Appartement gebracht. Nach dem Auspacken erledigten wir noch verschiedene Besorgungen und nahmen – nach dem die Grizzly-Bar aufgrund eines Rugby-Spiels völlig überlaufen war – einen ersten Drink in der Hexenbar. Danach ging es zum Abendessen ins Sparky’s, wo wir erstmal an der Bar auf das Ende der Rugby-Partie warteten und dann wieder sehr gute Curries bekamen.

 

Dann ging es nach einem letzten Absackerbier auch schon in die Kiste, schliesslich sollte es morgen ja auf die „Piste“ gehen…

03. Jan. 20 | Beitrag von Sibylle

60 Jahre und kein bisschen weise ...

Heute Abend war es dann soweit: Der eigentliche Grund der Reise war ja diese Feier 🙂 Vorher zogen wir, nach einem sehr guten Frühstück, nochmal in ein grosses Second-Hand-Kaufhaus über vier Etagen und fanden endlich auch für Bernd ein passendes Hemd! Danach ging es ins Cafe Sibylle an der Karl-Marx-Prunkallee (auf noch ein Getränk mit den Berlinern) und dann bereiteten wir uns, diesmal mit vernünftigen Leuten, in der Sauna auf den Abend vor.

 

Für die Beschreibung der Feier lasse ich mal lieber Bilder und Töne sprechen 🙂

 

 

02. Jan. 20 | Beitrag von Sibylle

Bundestag, Bier, Chinesen und (kein) arschkaltes Astra in Berlin

Heute ist Geburtstag! Als erstes luden wir das Geburtstagskind im Hotel auf ein Frühstück ein.

Anschliessend ging es zum Bundestag, wo wir bei fantastischem Wetter eine tolle, individuelle Führung bekamen. Die Kuppel sieht bei Sonnenschein gleich noch toller aus.

Dann trennten wir uns vom Geburtstagskind, der noch verschiedene Gäste abholen musste und zogen über verschiedene Umwege (irgendwie ist alles noch wegen des Jahreswechsels gesperrt in diesem Tierpark…) in Richtung des Denkmals für die ermordeten Juden (beeindruckend)

Dann hatten wir Hunger und Fussweh und gingen schleunigst in ein Einkaufszentrum, wo Bernd endlich seine Curryworscht bekam.

Dann trennten wir uns auch von den Lörrachern und fuhren zum Rosa-Luxemburg-Platz, wo wir eigentlich einen Vintage-Laden ausfindig machen wollten, um auch für Bernd noch ein Outfit für die morgige Feier suchen wollten. Stattdessen fanden wir einen Bier- und Kaffeeladen, der uns beide sehr ansprach 🙂

 

Vor lauter Begeisterung ging es dann gleich weiter in die nächste Bierbar (unser vierter Mikkeller), wo es wieder ein Fruchtbier mit Wumms gab – diesmal Cassis.

 

Und dann war es auch schon Zeit aufzubrechen, um nicht zu spät zur Verabredung beim Chinesen zu kommen. Dort gab es u.a. Löwenköpfe (?!), die wir aber nicht probierten. Stattdessen gab es durchaus authentisches, gutes Chinafood (leider mit zu viel Knofel, wie wir am nächsten Tag bemerkten).

Und dann ging es mit Gesang (naja, oder auch ohne) in das nächste Restaurang: Eckbierkneipen waren angesagt. Als erstes ging es ins Brüsseler Eck, wo nächstes Jahr eine Szene für die neue „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“-Verfilmung gedreht werden wird. Also ein echt Berliner (Raucher-)Lokal. Von dort fuhren wir mit der Ringbahn ein paar Stationen und landeten im Lohrenz-Eck – ebenfalls eine Eckbierkneipe mit authentischer Atmosphäre und ebensolcher Bierauswahl.

Weil wir den Kragen noch nicht voll hatten, schauten wir auf dem Rückweg noch im Hannibal vorbei, wo das Geburtstagskind mit den letzten Gästen noch in den letzten Zügen lag und versuchten ein „arschkaltes Astra“ zu trinken, was aber nicht gerade die Krönung des Abends darstellte und so blieb es bei einem und wir tappten zurück zum Hotel.

 

01. Jan. 20 | Beitrag von Sibylle

Vorsichtiger Jahresbeginn

Nach einer kurzen Nacht suchten wir uns um die Mittagszeit ein geeignetes Cafe, um zu frühstücken. Die Suche stellte sich als nicht ganz so einfach heraus aber schliesslich wurden wir in der Nähe des Görlitzer Parks fündig und bekamen ein sehr gutes Frühstücksbuffet mit extrem verlangsamten Service 🙂

 

Den Rückweg dehnten wir etwas aus und fanden so sogar ein bisschen Kultur in Form eines Mauerbaumhauses und der East Side Gallery

Anschliessend versuchten wir, uns den gestrigen Abend herauszuschwitzen aber die Sauna war belagert von drei seltsamen AmerikanerInnen, die eine komische Saunakultur haben. Erst belagern sie die Sauna mit allen verfügbaren Handtüchern und setzen sich für 3 Minuten rein. Dann rennen sie raus, lassen alles drin liegen, duschen und gehen dann wieder für ca 3 Minuten rein. Dann kommen sie wieder raus, lassen die Tür offen, trinken was, nur um dann wieder für drei Minuten in die Sauna zu verschwinden. Das Ganze mit langen Boxershorts oder Badeanzug/Bikini. Als wir dann beim dritten Mal rein/raus die Gelegenheit ergriffen, die Sauna auch mal zu nutzen, haben sie uns gnädigerweise erklärt, dass sie extra für uns die Sachen rausnehmen würden ?!?!? Naja, zwei Gänge konnten wir so trotzdem machen und dann kamen auch schon die Lörracher vom Barbaraberg an. Mit denen gingen wir zum Abendessen Richtung Kreuzberg (erstaunlicherweise war da doch schon ein bisschen aufgeräumt) und fanden einen ganz guten Vietnamesen, wo wir ein paar Suppen und alkoholfreie Getränke bekamen.

Das Absackerbier (ja, doch wieder Alkohol) gab es nach einem kurzen Besuch in einem tollen Laden, der Unmengen an Nüssen und Trockenfrüchten und türkischem Honig feilbot, im Hopfenreich (ganz zu Bernds grosser Freude, weil es da Fürst Wiaczek gibt). Aber noch vor 12 Uhr brachen wir dann wieder auf, um ins Bett zu gehen.

 

31. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Hauptstadt

Abflug nach Berlin! Mittag schon ging es los und dann war auch gleich ein straffes Programm angesagt: Zuerst gab es einen Begrüssungsapéro mit selbstgebackenem Brot in Moabit und dann mussten wir auch schon los, um schnell noch im Hotel einzuchecken.

Die Party in Marienfelde hatte schliesslich schon begonnen und die Anfahrt dauerte immerhin eine Stunde (mit einem nörgelnden Bernd, der die letzten 1,7km nicht laufen wollte). Schliesslich kamen wir aber dann doch an und wurden an einem Platz mit ausgesprochen seltsamen Menschen platziert.

 

Naja, das Buffet und die Bierauswahl liessen keine Wünsche offen und auch die Musik sowie die Gelegenheit zu flippern (nach unendlichen Jahren hat das mal wieder Spass gemacht) waren ganz nett.

 

Auf dem Rückweg setzte sich Bernd mit dem Taxiwunsch durch (auch wenn um 3 eine Bahn gefahren wäre…) und so fuhren wir mitten durch das „Kriegsgebiet“ Kreuzberg: Feuerwerkmässig haben die hier echt einen Riesenschlag… Im Hotel trafen wir am Aufzug noch auf einen ebenfalls ziemlich betrunkenen Australier, der uns erzählte, dass er eigentlich Punk sei aber nun mehr so „right wing“ gut findet. Wir versuchten zu verstehen, was er eigentlich meinte, aber nach etwa einer Stunde gaben wir auf – ich glaube, er wusste selber nicht so recht, was er erzählte 🙂