Der Tag begann eher unspektakulär. Frühstück im Supermarkt. Nicht, weil wir plötzlich Sparfüchse geworden wären, sondern weil der Wasservorrat dringend aufgefüllt werden musste. Prioritäten – und die Streckenanzeigen im Bus sind hier recht freundlich.
Danach ging es zur Hamburger Meile. Ein bisschen Shopping, vor allem aber auf der Suche nach einer Regenjacke. Erfolglos. Also Plan B: ab zum Hauptbahnhof. Dort gibt es schliesslich den Schietwetter-Shop – und diesmal wurden wir tatsächlich fündig. Eine Regenjacke für Bernd und gleich noch ein Hut für Sibylle wanderten in die Tasche. Man will ja vorbereitet sein. Bevor die Augsburger Nasen eintrafen, blieb gerade noch Zeit für ein Krabbenbrötchen & Fassbrause in Bahnhofsnähe. Gleichzeitig eine hervorragende Gelegenheit, den Schlagerfans aus dem Weg zu gehen, die den Bahnhof bevölkerten. Bunte Hemden, fragwürdige Gesänge und jede Menge gute Laune – so ein Sch…
Dann war es so weit: Die Augsburger Nasen eingesammelt und gemeinsam hinaus nach Rübennasenhausen. Schnell eingecheckt, einen Apéro in deren Hotelbar genommen und für später zum Pizzaessen in unserem Hotel verabredet.
Anschliessend ging es zu Fuss in den Stadtpark zum Madness-Konzert. Rein zufällig standen wir direkt neben dem Bierausschank – was nicht ganz so clever war, weil ständig irgendwer vorbeiwollte. Aber lustig wars!
Das Konzert machte richtig Spass. Und natürlich zeigte Hamburg noch einmal, warum es einen Schietwetter-Shop gibt. Pünktlich bei „The Sun and the Rain“ öffnete der Himmel sämtliche Schleusen. Timing kann das Wetter.
Nach dem Konzert ging es mit dem Bus zurück in die Innenstadt. Der Augsburger hatte nach kurzer Recherche eine Cocktailbar aufgetrieben – und das war definitiv ein Volltreffer. Richtig gute Drinks im Nick and Nora in entspannter Atmosphäre waren ein gelungener Ausklang des Abends.
Eigentlich wollten wir dort noch die Bremer Nase treffen. Irgendwie hat das allerdings nicht funktioniert. Vermutlich klassische Kommunikationsprobleme.
Nach der Ankunft verschwand das Gepäck erst einmal in der Aufbewahrung. Deutlich praktischer, wenn man den ganzen Tag durch die Stadt laufen möchte. Und laufen sollten wir. Viel laufen. Erste Schleife: das Rathaus. Beeindruckend wie immer, danach ging es weiter durch die Stadthöfe, wo gerade eine Ausstellung zum Seufzergang aufgebaut war.
Von dort führte der Weg durch die Speicherstadt Richtung Elbphilharmonie.
Auch wenn man keine Konzertkarten hat: Der Besuch lohnt sich.
Vor allem am Vormittag, bevor die ganz grossen Menschenmassen eintreffen. Die Aussicht über den Hafen ist beeindruckend obwohl oder weil es ausgesprochen windig war!
Langsam meldete sich der Hunger. Der Plan war klar: Krabbenbrötchen. Also erst einmal zum Fischmarkt. Dort war in den Hallen allerdings nix los. Das erste Matjesbrötchen gab es deshalb kurzerhand gegenüber. Sehr ordentlich.
Ganz satt waren wir danach aber noch nicht. Also weiter zu den Landungsbrücken und auf die Docks. Dort reiht sich eine gemütliche Kneipe an die nächste.
Und weil ein Krabbenbrötchen bekanntlich selten allein kommt, wurden es dort gleich noch zwei. Hervorragend – genau so stellt man sich einen Mittag am Hafen vor.
Nach einem Kaffee mit hervorragendem Käsekuchen mussten wir irgendwann dann doch einchecken. Also ab in den Norden Hamburgs. Mit der S-Bahn bis… Rübennasenhausen ähm. Rübenkamp und dann noch zum Numa Hotel Fore beim Stadtpark laufen, wo wir mit Codes und einer App eincheckten.
Nach einer kurzen Pause zog es uns wieder in die Stadt. Über das Sternschanzenviertel ging es zur Ratsherrn-Brauerei, wo Labskaus auf den Teller kam. Muss man in Hamburg schliesslich einmal gegessen haben und fein war er auf jeden Fall.
Danach schlenderten wir durch ein richtig schönes Viertel, gönnten uns noch eine gemütliche Kaffeepause und arbeiteten uns langsam Richtung Reeperbahn vor.
Dort dann das volle Programm: Blink, blink, Neon, Musik und Menschen – viele davon in Siebzigerjahre-Look. Uns fiel erst später wieder ein, dass morgen ja so eine doofe Schlagerparade stattfindet und es sich nicht um das neue St. Pauli-Outfit handelt.
Ein Cocktail durfte natürlich nicht fehlen – gleich neben der Davidwache.
Ein kurzer Blick in Richtung Herbertstraße und dann machten sich die vielen Kilometer endgültig bemerkbar. Müde, mit platten Füssen, aber rundum zufrieden ging es zurück ins Hotel.
Am Abend ging es mit dem Nachtzug Richtung Hamburg. Erstaunlicherweise lief die Reise ziemlich entspannt. Erst mal fuhren wir nach Basel, wo wir in einem recht guten Vietnamesen in der Nähe des Bahnhofs ein schönes Abendessen bekamen.
Der Zug kam pünktlich und wir bezogen das angenehme Abteil – sogar mit Toilette!
Wir hatten uns in Basel bei Drinks of the World noch mit Bier eingedeckt und so begann der Kurztrip gleich ganz gemütlich.
Ganz ohne DB wäre es natürlich auch langweilig gewesen 😉 Eine Stunde Verspätung sammelten wir unterwegs zwar ein, aber das hielt sich wirklich in Grenzen. Viel wichtiger: Wir kamen entspannt an und konnten in die Stadtbesichtigung in erholsamer Temperatur mit ganz schön viel Wind starten.
Zwar hatten wir uns erst vor einer Woche gesehen aber es hatte sich angeboten, dass ich gleich diesen Freitag zum Bodensee kam und einen Gegenbesuch abstattete. Craggsi war gut versorgt und die Zuganreise mit Ankunft um 10.20 Uhr klappte perfekt
Pünktlich angekommen begrüsste erst mal die Vierbeiner bis dann auch die Zweibeinerin von der Ergotherapie kam.
Es gab ein schönes Frühstück und dann zogen wir los auf eine wunderbar sonnige kleine Wanderung auf einem Höhenweg bei Meersburg.
Wir kamen an verschiedenen Aussichtspunkten vorbei und besichtigten ein Kriegsgräberdenkmal (jetzt weiss ich auch, wofür ich als Grundschülerin mit meiner Sammelbüchse gesammelt hatte).
Unterwegs gab es ein erfrischendes Getränk am See und dann fuhren wir wieder zurück, weil wir ja auch noch in den See wollten. Es war gar nicht mehr sooo kalt aber es hat so wenig Wasser, dass es mühsam war, über die Steine zu klettern.
Das Abendessen gab es im bekannten Kiosk, wo wir sogar schon draussen sitzen konnten und die „Flautensegler“ beobachteten.
Zum Verdauungsspaziergang gingen wir noch zu den Pfahlbauten, gönnten uns ein Eis und genossen den herrlichen Sonnenuntergang, der wegen eines nahen Gewitters besonders spektakulär war.
Auf dem Rückweg sahen wir noch eine kleine Tierfamilie und der Sonnenuntergang wurde noch spektakulärer.
Wir standen zeitig auf, weil wir einerseits dem Stau entgehen wollten und ich andererseits auch die Augsburgerin nicht so lange alleine lassen wollte. Daher brachen wir, nach einem feinen Frühstück im Morgengrauen auf und kamen auch recht gut durch (hinter uns hagelte es Staumeldungen).
Wir waren so zeitig da, dass ich die Nase gleich einpackte und wieder zurück Richtung Solothurn fuhr. Da hatte ich auf dem Weg gesehen, dass der zähe Nebel ein Loch hatte und man auf dem Weissenstein sicher in der Sonne ist. Und so war es auch:
Auch die Zeit war gut gewählt. Da wir erst gegen 15 Uhr hochfuhren, kamen uns die Massen bereits entgegen. Nicht dass es leer war aber auch nicht völlig überlaufen und die Sonne und Aussicht waren grandios! Allerdings war es tierisch windig!
Deshalb suchten wir statt drei nur einen Geocache bei der nahegelegenen Kapelle und gingen dann gemütlich eine Pinsa essen.
Bevor es dann in herrlicher Sonnenuntergangsstimmung mit der Bahn wieder in den Nebel ging.
Der Blitzbesuch in Ingelheim! Wir fuhren schon früh los, hatten wir doch eine gute Katzensitterin, die allerdings erst mal auf die Polizeiwache musste. Mit einigem Hin und Her und etwa 3h Aufwand (Anfahrt, Warten, Aufnahme, Rückfahrt) und einer Fernüberweisung per Twint war das aber dann auch erledigt und wir waren dann inzwischen (mit nur einem einzigen Streit bei Bad Krozingen) wohlbehalten in Ingelheim angekommen. Zuerst sagten wir Hallo und dann checkten wir im Hotel Das Karl ein, um uns vor dem Kaffeetrinken mit der einen Hälfte der Family noch etwas die Beine zu vertreten und einen Geocache zu suchen.
Dann gabs Kaffee, Lebkuchen, Spekulatius und ein paar leichte Pralinées und dann ging es auch schon weiter durch das weihnachtlich geschmückte Ingelheim
zur Käsevöllerei
mit dem anderen „partially“ amerikanischen Teil der Familie
Nachdem sich alle am Käse gelabt hatten (das Rad wurde komplett aufgefressen!) und sich dem Verdauungsschnaps hingaben,
machte ich noch beim Hundespaziergang mit, um auch noch einen Geocache einzusammeln
Heute wurde im Germanischen Nationalmuseum Goldene Hochzeit gefeiert! Die JubilarInnen luden zu einem sehr schönen Brunch in nicht allzu grosser aber sehr netter Runde
und eine Führung durch die Sammlung war auch noch inkludiert.
Nach dem Vormittagsprogramm machte ich mich auf die Socken zum Bodensee, um mich mit der Zürcher Freundin zu treffen. Wir gingen in eine Pizzeria in Mühlhofen und die Pause war genau richtig, um insgesamt eine entspannte Fahrt nach Bern zu haben.
Bernd blieb in Nürnberg und nahm auch am Nachmittags- und Abendprogramm der Feierlichkeiten teil.
Nach dem ausgiebigen Ratschfrühstück und dem Auschecken ging das Ratschen weiter auf einer erneuten kleinen Erkundungsrunde durch Freiburg mit Martinsturm, Münster
und Rathaus.
Richtig touristisch futterten wir gleich am Münsterplatz in einem Restaurant ein paar Flammkuchen (der Salat war leider verdorben aber es gab dann immerhin frischen Ersatz)
bevor wir uns in drei verschiedene Richtungen auf das Abenteuer DB einliessen – überall gab es Chaos aber alle kamen dann doch irgendwie zuhause an.
Heute ging es mit den im Hotel ausgeliehenen eBikes zum Schauinsland. Da die Bikes nicht sehr überzeugend waren, fuhren wir nur bis zur Talstaton der längsten Umlaufgondelbahn Deutschlands
und mit selbiger nach oben.
Dort machten wir eine kleine Runde mit Geocache und Aussichtsturm
und belohnten uns dann mit einem warmen Getränk im netten Restaurant. Hier oben war es doch – trotz toller Aussicht- deutlich kühler als in der Stadt.
Dann gondelten wir wieder nach unten, rollten zum Hotel und machten eine kleine Schweigepause im Zimmer. Aber nur kurz, dann ging es auch schon wieder los zum Essen. Diesmal hatte ich ein bisschen vorrecherchiert und nach den ersten beiden vergeblichen Versuchen gleich neben dem Hotel (ein Bengale, der geschlossen war und ein Italiener der voll war), ging es auf die andere Seite des Bahnhofs, wo wir bei einem Inder Glück hatten und nicht nur einen guten Platz sondern auch sehr gutes Essen bekamen.
Den Cooldown gab es mal wieder in der Hotellobby – diesmal nicht mit Malzbier sondern mit einer Maibowle, die der Runde besser schmeckte aber doch nicht 100% überzeugte. Nächstes Jahr ein neuer Versuch mit „alltäglich-exotischen“ Getränken.
Alle Jahre wieder trifft sich zumindest der „harte Kern“ bestehend aus Berner, Siegener und Feldkirchener Menschen irgendwo zum Ratschen. In Windeseile werden in dieser Gruppe Neuigkeiten ausgetauscht und nicht weniger als die ganze Welt tief- oder sehr tiefgehend durchgekaut. Anstrengend aber immer wieder schön und ergiebig. Nebenbei gesagt: wir waren in einem recht zentralen Hotel in Freiburg eingebucht, dessen Zimmer nach Autoren gestaltet sind.
Nach einem kleinen Stadtrundgang und einer grösseren Ratschrunde in einer Rooftopbar beim Münster waren wir dann auch alle vollzählig.
Abends dann suchten wir ein passendes Lokal und wurden nach ein paar Anläufen bei einem Marokkaner fündig (noch sind Semesterferien und daher funktioniert die Theorie, „wo wenig los ist, ist es nicht so gut“ nicht ganz perfekt)
Nachdem der morgendliche Stau zum Flughafen Frankfurt sich beruhigt hatte startete ich aus Ingelhein in Richtung Franken durch. Leider war dann auf der an sich gut ausgebauten Strecke noch eine Vollsperrung vor Würzburg, so dass ich meinen Termin um 13:00 Uhr eine Stunde nach hinten schieben musste.
Es ging darum, das Grünzeug in Strafe, das sich ungehemmt weiter ausbereitet, etwas zurückzudrängen und dabei Fenster & Wege freizumachen. Ich hatte dbzgl. die Mudra kontaktiert, die dann auch recht kurzfristig zur Verfügung stand…
Danach ging es nach Pommelsbrunn auf mehrere Tassen Grüntee mit einem sehr anhänglichen Hundetier. Im aufkommenden Regen fuhr ich aber dann bald weiter
zu Hund Nr. 2 in Schwabach. Kiddo freute sich auch wie Schnitzel und nachdem sie sich etwas beruhigt hatte liess ich mich gerne noch auf ein paar Nudeln auf der Terrasse einladen.
Da heute aber noch einiges an Strecke vor mir lag brach ich recht zeitig auf um dann schliesslich bei Elrond in Bruchtal — ähm Bruchsal zu übernachten – das gewählte gewählte B&B-Hotel war mit seinem limitierten digitalen Checkin aber voll für die Füchse!
Wegen der relativ frühen Abfahrt meines Zuges (16 Uhr) versammelte sich netterweise die Family bereits ungewöhnlich früh (zum Mittagessen) auf der Ingelheimer Terrasse
und Bernd grillte allerlei Leckereien (unter anderem spezielles Spezialrindfleisch ;-))
Dann brach doch ein bisschen Hektik aus: mein Zug war abgesagt und nach ein bisschen Recherche fand ich eine Alternative, die mich 20min früher zum Bahnhof nach Mainz drängte, wodurch ich noch die Chance erhielt, meinen eigentlichen Zug in Mannheim statt Karlsruhe zu erreichen.
Das gelang besser als gedacht: ein weiterer Zug hatte über 1h Verspätung und war somit für mich fast im Anschluss. Damit kam ich dann so gut nach Basel durch, dass ich den dortigen Anschluss noch erreichte – 20min früher losfahren und doch noch pünktlich ankommen – damit ist die Hinfahrt wieder wett gemacht.
Bernd hatte dafür die entspanntere Variante und ging im deutlich volleren Bad schwimmen. Trotz vollem Magen gab es für ihn noch ein nudeliges Essen und einen kitschigen Sonnenuntergang über Ingelheim!
Der heutige Tag war ganz schön vollgepackt. Schliesslich wollten wir gerne noch die Urlauber sehen, die gleich nach dem Abschlussfest des Reitkurses der Jüngsten an den Hochkönig abfuhren.
Anschliessend fuhren wir mit einem kleineren Teil der Familie ins Naturbad nach Bingen – wo wir einen sehr schönen Nachmittag verbrachten.
Ein schneller Einkauf für die morgige Mittags-Grillrunde und schon ging es weiter nach Oberingelheim, wo heute ein Lamm gegrillt wurde.
Den Verdauungsspaziergang versüssten die vier Teilnehmenden (ein Hund und drei Menschen) sich mit einem kleinen Geocache und anschliessend liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Heute kam dann ich per DB hinterher und -man höre und staune- ich kam sogar 20 Min zu FRÜH an (weil ich noch einen Zug erwischte, der eigentlich nicht im Anschluss war. So trafen wir uns also erst mal im 10 Min vom Bahnhof entfernten Freibad auf einen Schwumm
und dann ging es mit der nahezu gesamten Family zu einem Weinfest
mitten in den Hügeln. Wunderschön gelegen und im Sonnenuntergang
einfach mit traumhafter Stimmung (und auch guter Laune)
Natürlich gab es erst mal einen Morgenschwumm! – Ich will auch einen See vor der Tür 🙂
Bernd war inzwischen fleissig auf dem Markt.
Und nach dem Frühstück brach ich dann gegen Mittag auf, um den Rückweg anzutreten. Das Wetter war herrlich und noch nicht viel zu heiss – deshalb entschied ich mich in Konstanz bzw. in Kreuzlingen (die Grenze merkt man gar nicht…) noch etwa eine Stunde bis Weinfelden zu fahren – dann muss ich gar nicht mehr umsteigen. Das klappte prima und die kleine Fahrradtour machte richtig Spass!
Wieder in Bern war es dann aber gleich so heiss, dass ich mit Bernd gleich nochmal loszog, um in der Aare Abkühlung zu suchen. Morgens Bodensee – abends Aare, das lässt sich aushalten 🙂
Heute war die erste Aktion ein Morgenschwumm im Bodensee – herrlich, so den Tag zu beginnen! Anschliessend gab es Frühstück auf der Terrasse
und dann fuhren wir mit dem Velo nach Salem zum Affenberg: Das ist ein Freizeitpark, der noch nicht allzu heftig besucht war und wo Berberaffen in einem grossen Wald mehr oder weniger frei leben.
Man kann dort direkt durchspazieren und bekommt an einigen Stellen noch Hintergrundinformationen zu den vom Aussterben bedrohten Tieren.
Ausserdem hat es noch Störche und einen Teich mit Reihern und Enten. Überhapt ist es ein ganz hübsches Gelände bei einem ehemaligen Bauernhof.
Wieder zurück chillten wir kurz in der kühlen Wohnung (es ist wirklich ganz schön heiss – 31 Grad) und dann kühlten wir uns nochmal im See ab. Bernd war parallel dazu in der Aare unterwegs gewesen und hatte sich als „Belohnung“ ein ganzes Rinderbein vom Metzger geholt (ich sag mal nix weiter dazu)
Zum Abendessen gingen wir auf einen Salat mit Falafel bzw. Fichknusperli in einen Kiosk am See und dann liessen wir den schönen Tag auf der Terrasse mit ein bisschen Käse ausklingen (auch die Igel im Garten bekamen etwas ab – aber keinen Käse sondern Igelfutter)
Nach der Arbeit stieg ich mit dem (immer noch Leih-)Velo in den Zug und fuhr über Konstanz zum Bodensee. Ich nahm die Autofähre und in Meersburg gab es erst mal ein Eis an der Seepromenade.
Dann ging es weiter zum Besuch nach Unteruhldingen, wo es ein schönes Ofengemüse und einen langen Ratschabend
mit kätzischen Zuhörern auf der Terrasse gab – es gab auch viel zu bequatschen 🙂
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