Auch immer wieder schön, einen kleinen Umtrunk nach dem Schaffen in der Grossen Schanze!
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Auch immer wieder schön, einen kleinen Umtrunk nach dem Schaffen in der Grossen Schanze! Für dieses Wochenende hatte Bernd ein Zimmer für mich im Gästehaus reserviert und so konnten wir das letzte Wochenende auf Reha (und auch das letzte Wochenende meiner Ferien) noch gemeinsam verbringen. Auf der „Anreise“ machte ich noch kurz zum z’Mittag Halt bei einer Kollegin ob Steffisburg und lernte dabei auch mal ihre beiden Miezis kennen 🙂 bevor ich dann im Gästezimmer mit ebenso schönem Blick wie bei Bernd eincheckte Am Abend genossen wir den herrlichen Sonnenuntergang und gingen dann aber zeitig ins Bettele Nach dem ausgiebigen Ratschfrühstück und dem Auschecken ging das Ratschen weiter auf einer erneuten kleinen Erkundungsrunde durch Freiburg mit Martinsturm, Münster und Rathaus. Richtig touristisch futterten wir gleich am Münsterplatz in einem Restaurant ein paar Flammkuchen (der Salat war leider verdorben aber es gab dann immerhin frischen Ersatz) bevor wir uns in drei verschiedene Richtungen auf das Abenteuer DB einliessen – überall gab es Chaos aber alle kamen dann doch irgendwie zuhause an. Heute ging es mit den im Hotel ausgeliehenen eBikes zum Schauinsland. Da die Bikes nicht sehr überzeugend waren, fuhren wir nur bis zur Talstaton der längsten Umlaufgondelbahn Deutschlands und mit selbiger nach oben. Dort machten wir eine kleine Runde mit Geocache und Aussichtsturm und belohnten uns dann mit einem warmen Getränk im netten Restaurant. Hier oben war es doch – trotz toller Aussicht- deutlich kühler als in der Stadt. Dann gondelten wir wieder nach unten, rollten zum Hotel und machten eine kleine Schweigepause im Zimmer. Aber nur kurz, dann ging es auch schon wieder los zum Essen. Diesmal hatte ich ein bisschen vorrecherchiert und nach den ersten beiden vergeblichen Versuchen gleich neben dem Hotel (ein Bengale, der geschlossen war und ein Italiener der voll war), ging es auf die andere Seite des Bahnhofs, wo wir bei einem Inder Glück hatten und nicht nur einen guten Platz sondern auch sehr gutes Essen bekamen. Den Cooldown gab es mal wieder in der Hotellobby – diesmal nicht mit Malzbier sondern mit einer Maibowle, die der Runde besser schmeckte aber doch nicht 100% überzeugte. Nächstes Jahr ein neuer Versuch mit „alltäglich-exotischen“ Getränken. Alle Jahre wieder trifft sich zumindest der „harte Kern“ bestehend aus Berner, Siegener und Feldkirchener Menschen irgendwo zum Ratschen. In Windeseile werden in dieser Gruppe Neuigkeiten ausgetauscht und nicht weniger als die ganze Welt tief- oder sehr tiefgehend durchgekaut. Anstrengend aber immer wieder schön und ergiebig. Nebenbei gesagt: wir waren in einem recht zentralen Hotel in Freiburg eingebucht, dessen Zimmer nach Autoren gestaltet sind. Nach einem kleinen Stadtrundgang und einer grösseren Ratschrunde in einer Rooftopbar beim Münster waren wir dann auch alle vollzählig. Abends dann suchten wir ein passendes Lokal und wurden nach ein paar Anläufen bei einem Marokkaner fündig (noch sind Semesterferien und daher funktioniert die Theorie, „wo wenig los ist, ist es nicht so gut“ nicht ganz perfekt) Wir fuhren zuerst mal nach Lenzburg, wo es Gipfeli gab und anschliessend eine kurze Einführung in die Ausstellung im Stapferhaus mitsamt Besichtigung derselben. Zum z’Mittag gab es dann in der „Stadt“ Flammkuchen und eine ganz kurze Geocache-Runde (zusammen mit Samu wurde ich gleich fündig 🙂 Nach der mittäglichen Stärkung stapften wir nicht ins Stapferhaus sondern auf die LenzBURG – oder genauer das Schloss – was wegen der Hitze ein bisschen schweisstreibend war. Oben dann gab es neben einer schönen Aussicht auch eine ganz interessante Führung. Schliesslich wurde noch etwas individuell gechillt, bevor es zum Abendessen wieder in die „City“ zu einem Italiener mit Tris di Pasta ging.
Das heutige Thema lockte mich mal wieder zu der Science et Cité Veranstaltung – es ging um Schweizer Dialekte „Warum wir reden wie wir reden“ und als Gäste waren ein paar übliche Verdächtige da (sowohl auf der Bühne als auch im Publikum, bzw. meiner Begleitung). Es gab eine ganz interessante Diskussion und im Anschluss noch ein lustiges Spiel mit Schimpfwörtern Für Bernd ging es heute an den Thuner See! Sein Gewicht war auf dem Motorboot gefragt, um die Schraube ordentlich im Wasser zu halten. Natürlich hatte auch er etwas davon und konnte in der karibikblauen Beatenbucht ein bisschen plantschen. Für die Nase ging es nach einem Abschiedskaffee in der Grossen Schanze wieder mit dem Zug nach Augsburg – der Rückweg war dann doch etwas besser als der Hinweg – nur gut 10 Minuten Verspätung aber dafür „wahnsinnig“ wichtige Leute in der 1. Klasse (wenn man sich das schon mal gönnt). Ich verbrachte den Rest des Tages im echt heissen Büro Heiss! Deshalb flohen wir in eine kühle Schlucht bei Thun! Der Aufstieg war zwar trotzdem schweisstreibend aber da fast der gesamte Weg im Schatten lag, liess es sich aushalten. Dort wo Sonne war, waren wir durch die perfekt reifen und mega-aromatischen Walderdbeeren abgelenkt und auch das Mittagsplätzchen war perfekt. Beim Abstieg gab es tolle Ausblicke und nach einem Abschlusskaffee an der Aare ging es wieder nach Bern, wo ich mich noch in der hauseigenen Garderobe etwas frischmachte und dann zum ILUB-Apéro zog. Glace in der Mittelstrasse und ein Getränk im Generationenhaus – so lässt sich ein Freitag aushalten 🙂 Statt Weihnachtsfeier und Sommerausflug gibt es neuerdings im Büro einen Frühlings- und einen Herbstanlass. Der erste fand heute statt und führte von der Uni ins Grottino zum Aperöle und Boule spielen. Das alles bei bestem Wetter! Nachdem im Vorfeld des ESC-/Idioten-Contests in Basel offenbar alles ausgebucht oder Züge gecancelt worden waren, nahm ich mal wieder die kaum längere Anfahrt über Lausanne und Genf. Ich konnte unseren Westschweizern morgens noch fröhlich zu winken bevor es dann wieder mit +300 Sachen und bester Versorgung nach Paris ging. Am ersten Abend schaffte ich es wieder zu dem tollen Ramen-Japaner, diesmal konnte ich auch draussen vor der Tür sitzen: Das letzte Mal hatte ich eine sehr intensive Schweinefleisch-/Tonkotsubrühe, daher wählte ich diesmal Sesam & schwarzer Knoblauch – es war wieder hammergut! Aus lauter Übermut bestellte ich mir noch einen Nachtisch, das Yuzu Cheese Soufflé Nach einem intensiven Arbeitstag wollte ich am Dienstag noch relativ spät einen neuen Japaner im Viertel ausprobieren. Trotz gar nicht so schlechter Berwertungen war der aber voll für die Füchse! Wie ich gelernt habe war das auch eigentlich ein Libanese… Dafür ging es dann am Mittwoch wieder zu meinem Lieblingskaltfischaufschneider und bekam diesmal lauwarmen Aal auf eingewickelten Tempuraschrimps. Danach gönnte ich mir noch eine kleine Sashimiplatte – schmatz! Auf der Rückfahrt war die Verpflegung dann etwas sparsamer – definitiv kein Problem, hips! Ich musste allerdings am Donnerstag Abend dann noch in Basel nach Bern umsteigen während Tausende von ESC-Kaspern dort die Bahnsteige bzw. Aufgänge verstopften… Vor dem Feiertage-/Urlaubs-Break fuhr ich nochmals nach Paris. Diesmal war ich im recht schönen Bijou Hotel untergebracht, mit Blick vom obersten Stockwerk auf die Spitze des Eiffel-Turms. Am ersten Abend schaffte ich es auch endlich mal zeitig zu dem Japaner, wo man nicht reservieren konnte und sich abends immer richtige Schlangen bilden. Ich bekam super Tintenfischklösse mit gehobeltem Thunfisch und danach die beste Ramensuppe, die ich jemals probieren konnte – hammergut! Auf dem Verdauungsspaziergang in Richtung Porte de Saint Cloud sah ich dann ein grosses Feuer über Paris – da war offenbar eine Müllsortieranlage weiter im Norden abgefackelt. Am letzten Abend ging es dann nur nochmal zum Sushi-Japaner bevor ich dann mir in einem Strassencafe noch die zweite Hälfte des Champions-League-Spiels von PSG gegen Aston Villa anschaute – eine Karte für den nahegelegenen Prinzenpark habe ich nicht mehr erstehen können. Am Donnerstag Nachmittag ging es auch schon wieder retour vom Gare de Lyon – wie immer mit bester Verpflegung 😉 Mein Chef verabschiedete sich für 3 Monate in die Ferien und lud deshalb spontan das Team in die Grosse Schanze auf einen netten Umtrunk ein. Möge er viele spannende Erlebnisse haben und sich gut erholen! Nachdem sich in meiner indischen Company die Abklärung der Reisemodalitäten etwas gezogen haben, kam ich erst jetzt wieder mal zu den Kollegen im Projekt. Mittlerweile ist auch in meinem Team schon der erste indische Kollege eingeflogen. Leider kam ich immer nur abends dazu mir ein bisschen die Beine zu vertreten. Ich besuchte wieder den guten Sushi-Laden und fand dort in der Nähe auch ein „Bijou“, in dem ich das nächste Mal absteigen werde.
Am Donnerstag Mittag ging es dann auch wieder zum Gare de Lyon und nach einem IPA dort auch wieder zurück nach Bern. In der ehemaligen Metzgerei hat ein nettes Lokal aufgemacht – wir konnten sogar für den ersten Cidre das erste Mal im Jahr draussen sitzen! Ein Schneetag in Adelboden mit ein paar KollegInnen. Ich holte den Hund einer Kollegin zuhause ab und wanderte mit einer anderen Kollegin und dem Hund -nach einer gefühlt sehr langen Zug und Busfahrt (mit Hund!)- von Bergläger aus los unterwegs gab es eine kleine Pause und dann ging es weiter auf die schneearme Seite bis ganz rauf nach Sillerenbühl wo wir auf die Hundebesitzerin und noch zwei Kollegen trafen, die mit Ski und Snowboard unterwegs waren. Anstrengend wars und glatt aber sehr schön und sonnig! Immer wieder schön und eine nette, wertschätzende Geste: Die Einladung zum z’Mittag in das nette Mittagslokal und anschliessend fuhr ich mit dem Zug zum Bodensee, um die Ex-Zürcherin (und die Katzen) zu besuchen 😉 Richtig flott ging es wieder hinzu nach Paris – diesmal stand bei bestem Wetter der offizielle Projekt-Kick-off an. Auf dem Rückweg hatte ich dann dummerweise mehr als 2h Verspätung – wegen eines Stromausfalls südöstlich von Paris und der deutsche Anschlusszug packte dann auch noch ein paar Minuten oben drauf. Nachdem ich bereits bei meinem ersten Besuch ein gutes Ramenrestaurant nahe beim Hotel gefunden hatte. machte ich mich auf weitere japanische Lokale in dem Viertel zu erkunden. Und ich fand einen super Sushi-Laden: Am nächsten Abend ging es dann wieder zuerst in die Ramenküche und dann machte ich einen Ausflug in eine Craftbeerbar unterhalb des Marsfelds. |
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