Endlich: Letztes Jahr haben wir es mehrfach versucht aber wegen kaputten Velos, schlechtem Wetter oder anderen Gründen nie geschafft. Heute klappte es endlich mit der gemütlichen Abendrunde
von der Länggasse aus durchs Köniztäli und Abendessen auf einem Bänkli bei einem Biberteich
und anschliessend über den Flughafen und die Aare zurück – sehr schön!
Blöderweise jault seit heute das Velo schon wieder – Dh. es gibt schon wieder Ärger…
Ich nahm ja schon zum zweiten Mal an dem Kurs teil, weil es wirklich Spass macht! Diesmal war leider schon wieder der vorletzte Termin aber dafür ging es diesmal im Einer sogar ganz gut – wenn auch anstrengend 🙂 Die Abkühlung in der Aare war wohlverdient und herrlich.
Ein kleiner Mittagswalk zum Enten-Fröscheteich im Bremgartenwald.
Abends war dann mal wieder Pub-Quiz-Time! Wir nannten uns wieder wie am Anfang „Die glorreichen Amazonen“ und waren auch wirklich glorreich! Die Fragen kamen diesmal aus den Bereichen Kulinarik, Logos zuordnen, Tiere, Sport, Geschichte und Geographie. Obwohl wir insbesondere beim Sport glorreich versagten, teilten wir uns schliesslich mit einer anderen Gruppe den ERSTEN Platz!
Zwar lagen wir bei der Schätzfrage glorreich danneben aber das machte nichts, weil wir mit dem Gutschein ohnehin nichts anfangen konnten.
Nach dem Coiffeur ein kurzes Mittagessen im Tibits am Bahnhof.
und am Nachmittag dann ein kleiner Spaziergang zu Paul Klee – ein eher gemütlicher Samstag. Aber mit einem ausgesprochen ungewöhnlichen Besuch am Vogelhäuschenfenster!!
Heute morgen ging es vor dem Frühstück an den Bären vorbei in einer Schleife durch die Matte auf den Markt.
Nach dem wohlverdienten Frühstück spazierten wir dann in die andere Richtung über die Elfenau an die Aare
und nach einer kleinen Einkehr im Fähribeizli auf der anderen Seite zurück. Es gab viel zu erzählen und auch viel zu sehen.
Zum zeitigen Abendessen hatten wir einen schönen Platz draussen in der Rathausgasse bei einem Asiaten, bevor wir dann den Abend gemütlich bei einem Film ausklingen liessen.
Bei herrlichstem Frühlingswetter ging es heute Richtung Solothurn:
Erst besichtigten wir Saurierspuren,
dann gab es einen Wald- und Wiesenspaziergang,
anschliessend eine schier unendliche Weite mit Alpenblick beim z’Mittag,
später einen belebenden Kaffee in der Einsiedelei,
daraufhin Kirchenkultur in Form einer interessanten, in den Fels gehauenen Kapelle,
in der Folge ging es durch die schöne Verena-Schlucht
schliesslich gab es Kunst am Kunsthaus nebst der Besichtigung der grossen Kathedrale
und zum Abschluss war noch einen Stadtspaziergang drin – so abwechslungsreich und das bei nur einem guten halben Tag in rund 35 Minuten Entfernung von daheim!
Da war dann ein gemütlicher Ausklang – erst mit einem Apéro über den Dächern von Bern und dann beim Glotzen willkommen.
Zum Sonntags-Frühschoppen gab es heute einen Kulturgenuss der besonderen Art: Kurt Schwitters Ursonate wurde von einem Künstler vorgetragen und das war ausgesprochen eindrücklich! Ein halbstündiger Textrvortrag ohne sinnvolle Wörter, der sich in der Form an den Aufbau einer Sonate orientiert. Wie man sowas vortragen kann und auch noch so, dass es kurzweilig ist – ein grosses Stück dadaistischer Kunst! Rrummpf tillff tooo!
Am Nachmittag machte ich mir den Kopf auf andere Art frei – ich fuhr nach Kiesen und spazierte die Aare entlang
bei überraschend schönem Wetter
und auf unerwartet schönen Wegen – mit interessanten Begegnungen
bis nach Münsingen, wo ich vor einiger Zeit einen Geocache hatte liegen lassen müssen. Diesmal nahm ich mir die Zeit und tüftelte solange herum, bis die Dose aufsprang.
Nach dem herrlichen Tag gestern war es heute eher grusig. Deshalb blieben wir bei mehreren Tatorts zuhause und machten zwischendurch nur einen kleinen Ausflug, um einen Stein wegzubringen und ein paar Tulpen zu zupfen, um doch etwas vom Frühling mitzunehmen.
Die Lörracher kamen für einen Tagesausflug bei Traumwetter angereist und wir gingen durchs Dählhölzli, vorbei an den Waschbären
zur Güsche-Talstation, wo wir das (übervolle) Bähnli bestiegen und oben mit Aussicht erst mal einen Kaffee tranken.
Dann ging es übers Gurtendörfli wieder zurück und mit einer kleinen Stärkung an der Aare schafften wir dann auch die Steigung zum Thunplatz ohne den Bus zu nehmen.
Der letzte ungewöhnlich sommerliche Tag vor dem Wetterumschwung.
Auch wenn es hier am Lago Maggiore vermutlich nicht so schlimm ist wie am Gardasee, wollte vor allem ich heute ins Hinterland abhauen. Die Nase kam gerne mit und die anderen beiden blieben gemütlich im Ort und im Appartement.
Wir schnappte uns also um 9 Uhr einen Bus und fuhren nach Agra, wo es einen schönen, aussichtsreichen Rundweg namens Giro del Sol gibt.
Der Weg war in der Tat ausgesprochen schön und aussichtsreich
Ausser ein paar „Hündelern“ begegneten wir kaum jemandem.
Auch 10 Geocache schmückten den Weg
und zum Abschluss wurde mir ein echter Freundinnendienst erwiesen, indem sie sich die 400m zu einem Polentarestaurant mit raufquälte 😉 (das Essen war es wert ;-))
Der Rückweg ging dafür nur noch bergab an wunderschönen Gärten vorbei (Chilenische Tanne – Araukarie) und in Luino gab es einen Apéro in der „Stammbar“ – die wir seit der Extra-Morgen-Öffnung immer wieder besuchten.
Ich ging dann schnell noch endlich eine Runde schwimmen, obwohl die wenigen Badestellen hier alle geschlossen waren! Eine etwas ungemütliche Stelle fand ich immerhin und erfrischte mich im ca 12 Grad kalten See.
Abends war dann im wirklich feinen Restaurant Ferrovia beim Bahnhof reserviert.
Auch aufgrund der vermutlich gebrochenen Rippe, die ich mir beim Sturz am letzten Skitag zugezogen hatte, hielt ich am Wochenende die Füsse ziemlich still und wir machten nur einen kleinen Spaziergang zum Paul Klee, kochten und rätselten ein bisschen und kümmerten uns um Craggsi, dem es mal wieder nicht ganz so gut ging :-(.
Die Shopping-Queen hatte zugeschlagen! Bernd hatte eine USV ersteigert (nicht dass es nötig wäre) und dazu musste er nach Lausanne. Wir verbanden das mit einem sehr spontanen Besuch bei den Westschweizern in Grandvaux.
Die einen erfrischten sich innerlich mit dem ein oder anderen Bierchen und die anderen eher äusserlich mit einem Schwumm im 8,9 Grad kühlen See.
Anschliessend musste Bernd auf einem Spaziergang noch ein bisschen ausnüchtern,bevor wir mit Frühlingseindrücken wieder nach Bern fuhren
Mit dem Fahrrad mache ich mich wieder auf den Weg nach Stettlen, das letzte Mal hat das linke Bein deutlich an Beweglichkeit gewonnen. Die Sonne lachte wieder und kaum 20 Minuten später war ich dort in dem alten Industriequartier, wo sich die Muckibude Kraftakt mit der Kinesiologiepraxis von Franco befindet.
Diesmal gingen wir auch noch eine Blockade im Rücken an, mal schaun wie das vorwärts geht…
Zuerst warf ich für die nächste Abstimmung unsere gesammelten Unterlagen ein und schickte meinen alten Perso zurück
dann probierte ich noch zwei ganz spannende Biere im Trappiste
Einmal im Jahr geht ja die Nordic-Walking Kollegin auf die Panorama-Wanderung von der Fiescher- zur Riederalp.
Ein Prachtstag!
Das z’Mittag gab es unterwegs auf einem der raren Bänkli und
eigentlich sollte es auf der Bettmeralp einen Kaffee geben aber die von der Katzensitterin empfohlenen Locations waren zu und so gingen wir noch ein Stück weiter Richtung Riederalp. Dort wurden wir dann mit einem italienischen Kaffee und einer tollen Aussicht belohnt.
Auf der Riederalp gab es noch einen Cache zu finden und ein bisschen (erfolglos) zu shoppen und dann ging es im übervollen Zug zurück nach Bern.