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17. Jan. 21 | Beitrag von Sibylle

(T)Sauwetter

Nachdem es eigentlich geheissen hatte, dass heute nochmal 10-40cm Schnee kämen, freuten wir uns auf einen Schneespaziergang zur Allmend. Stattdessen war es doch zu warm und die ganze weisse Pracht begann, wegzutauen. Für die Bäume vielleicht gar nicht schlecht. Für uns, naja, schon ok. Der Spaziergang wurde halt ein bisschen kürzer und führte nur in die Binz, aber immerhin ein bisschen Frischluft war es ja…

 

Und bevor der Schnee ganz weg ist, wollte ich noch unbedingt ein Schneetier basteln (ich finde, es ist gelungen :-))

16. Jan. 21 | Beitrag von Sibylle

Schlittenfahren am Uetliberg

Was macht man bei so viel Schnee in der Stadt? Zum Skifahren fahren scheitert an mindestens zwei Dingen: Die Strassenverhältnisse und die Schlangen an den Liften. Eine Skitour auf den Uetliberg wollte Bernd mit seinen neuen „Touren“-Skiern auch nicht riskieren und noch mehr Löcher reinfahren. So fiel die Wahl auf den Schlitten…

Allerdings war auch dafür viel zu viel los auf dem Schlittelweg und so zogen wir das Ding halt mehr als dass wir fuhren, machten einen kurzen Halt am Altweg und kauften dann noch ein paar Zutaten fürs Abendessen und fürs neu anzusetzende Kimchi.

Der Rückweg durch den Friedhof, auf dem mindestens die Hälfte der Wege gesperrt waren, war zumindest stimmungsmässig echt schön.

 

10. Jan. 21 | Beitrag von Sibylle

Skitour Trachslau - Ahoren

Juhuu! Die erste Skitour der Saison! Ein bisschen mühsam (vor allem für Bernd) aber wunderschön!

Es ging bei herrlichem, klirrend kaltem (-10°) Wetter durch extrem pulvrigen, fast puderzuckerartigen Schnee auf den ausgekundschafteten Hügel namens Ahoren oberhalb von Trachslau.

Die Abfahrt war nicht ganz so toll; die Unterlage fehlt noch und auf Gras abfahren ist nicht soo spassig, aber insgesamt war es eine schöne Tour und immerhin kamen wir doch zum ein oder anderen Schwung.

Das schreit nach Wiederholung! Allerdings war es dann unten ganz schön schattig – und saukalt mit -10°C…

 

03. Jan. 21 | Beitrag von Sibylle

Geocaching solo

Bernd wollte heute nicht aus dem Haus gehen und so machte ich halt alleine einen grösseren Stadtspaziergang mit dem ein oder anderen Geocache – leider nicht sehr erfolgreich: Mir fehlt meine Lieblingsmitcacherin 🙁

02. Jan. 21 | Beitrag von Sibylle

Hochwacht am Albispass

Schneespaziergang nach Diskussionen, wo es denn hingehen soll: Bernd hatte entdeckt, dass es auch eine Hochwacht am Albispass und nicht nur ein auf dem Pfannenstiel gibt. Und das war eine gute Wahl.

  

Es wurde zwar ein etwas kürzerer Spaziergang als geplant, weil es ganz schön glatt war aber immerhin lüfteten wir uns bei klirrender Kälte ein bisschen aus und das tat gut 🙂

30. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Langlauf Loipe Bolzberg Trachslau

Weil mir der Ort schon beim letzten Ausflug aufgefallen war, packte ich heute kurzerhand mal die Langlaufskier ein und fuhr wieder Richtung Einsiedeln. Dort schwang ich mich auf die Loipe Bolzberg und holte mir wieder einmal dicke Blasen an den Fersen. Vielleicht passen die Schuhe doch nicht so wirklich. Aber wenn man die Ausrüstung nur alle Jubeljahre herausholt, dann merkt man das jedesmal von neuem und ob es sich dann lohnt, gleich was neues anzuschaffen – hmm. Jedenfalls war der Ausflug und die Bewegung auf der knapp 10km Runde trotz durchwachsenem Wetter sehr schön.

29. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Skitouren auskundschaften

Einerseits um ein bisschen Bewegung zu bekommen und andererseits, um für eine eventuell mal zu machende Skitour zu planen, fuhren wir heute mal wieder Richtung Einsiedeln und klapperten die Strasse bis nach Brunni ab. Unterwegs sahen wir -inspiriert von einer App namens Skitourenguru– einige Möglichkeiten, wo man mal auf einen Berg steigen kann.

 

 

 

26. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Stadtspaziergang

Eigentlich wollten wir ja irgendwann endlich unsere erste Skitour angehen aber irgendwie fehlte die Motivation. Nach langem Ausschlafen, frühstücken und rätseln schafften wir gerade noch einen Stadtspaziergang zum Letten und nach Züri West bevor wir dann abends nach der Lammkeule mit Gratin und Prinzessbohnen die Kalorien wieder abtanzen wollten.

Schliesslich war heute Boot-Party! Und die war lustig! An der Bar (am iPad) trafen wir die Schwabacher und in Augsburg wurde auch mitgetanzt. Leider waren die Gin Tonics dann doch einer zu viel und ich weiss gar nicht mehr, wie ich ins Bett gekommen bin 😉

 

 

25. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Grosse Weihnachtsbäume und die Rache des Fuchses

Für den Winterspaziergang sparten wir uns heute die ersten zwanzig Minuten im Regen und fuhren stattdessen mit dem Auto fast bis zur Schneefallgrenze nach Uitikon. Und tatsächlich: nur ein paar Minuten bergauf und wir waren im Winterwonderland, während es unten noch gruuusig war.

Bernd wollte unbedingt zu den Sequoias und das lohnte sich auch tatsächlich – das sind mal schöne Weihnachtsbäume 🙂

Am Aussichtspunkt verkleideten wir den Fuchs für ein Foto zu einem Rentier – was dieser aber gar nicht goutierte – Bernd landete nach einem Ausrutscher auf dem glatten Boden auf seinem eigenen Hosenboden.

 

Und nach diesem netten Weihnachtsfeiertagspaziergang kamen wir pünktlich nach Hause, um die schon seit 12 Uhr schwitzende Gans zu finalisieren. Ein ganz hervorragender Braten diesmal, das kleine 2,8kg-Gänschen, das wir – diesmal mit gar nicht so schlecht gelungenen – selbstgeriebenen Klössen und Blaukraut garnierten.

20. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Nebelcaching - rein in die Suppe :-)

Heute mal nicht raus aus der Suppe sondern rein in selbige! Am Greifensee war erstaunlicherweise mehr Nebel als in Zürich aber die Stimmung war super!

 

Wir jagten drei Caches, von denen wir leider nur einen fanden aber die Suche in Bächen, Röhren und Bäumen war auch sehr kurzweilig.

Anschliessend gab es noch selbstgebackenes und selbstgekaufte Nürnberger Lebkuchen (echt vom Woitinek – und das beim Marktstand in Zürich), bevor wir uns wieder auf die Socken nach Hause machten, wo schon die nächsten Family-Weihnachts-Planungs-Gespräche warteten.

 

19. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Gurten über dem Nebel

Auch der Gurten kann ein Nebelmeer unter sich haben. Es fühlte sich fast an, wie wenn man auf den Uetliberg stiege, aber heute ging es mit der Nordic-Walking-Kollegin endlich mal auf den Hausberg von Bern.

Über der Nebeldecke war die Aussicht auf Eiger, Mönch, Jungfrau, Finsterahorn, Schreckhorn und Stockhorn ganz wunderbar!

Oben angekommen konnte ich sogar meinem Spieltrieb auf der Riesen-Murmelbahn ausleben, es gab eine ganze Menge Skulpturen (von einem Herrn Luginbühl) und schliesslich sogar eine tolle Aussicht auf Bern (der Nebel hatte sich weitgehend verzogen).

Weil das Restaurant um 12 so voll war, verspeisten wir unser mitgebrachtes Picknick auf einer Bank und wärmten uns nur nachher (im leeren Restaurant) bei einem Kaffee gründlich auf, bevor wir den Aufstieg auf den Aussichtsturm und dann den Abstieg (vorbei am ersten offiziellen Berner Geocache) unter die Füsse nahmen.

Genügend ausgelüftet nahm ich dann den Zug nach Hause und Bernd wartete schon mit einem wunderbaren trüffeligen Abendessen.

11. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Bern

Den heutigen ausnahmsweise mal im Büro stattfindenden Arbeitstag garnierte ich mit zwei netten Stadtspaziergängen im Länggassquartier und durch die Enge. Jeweils mit einer netten Talking-Partnerin.

 

06. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Weiss in weiss in Einsiedeln

Nikolausspaziergang am Sihlsee. Dass es so weiss werden sollte, hatten wir nicht gedacht. Oben weiss unten weiss und der Nebel war auch weiss 🙂 Aber umso besser, sah man die anderen Spaziergänger nicht so gut und es wurde ein recht netter Rundgang.

Unterwegs begegnetem wir einem Hund, der sichtlich Freude hatte, ein bisschen Schneebälle jagen zu können. Vom Besitzer fehlte jede Spur aber irgendwie sah der Hund auch nicht verloren aus – wahrscheinlich gehörte er zu einem der nahen Häuser.

05. Dez. 20 | Beitrag von Sibylle

Weissenstein ob Solothurn

Wenn man die Kollegen nicht in der Arbeit trifft, muss man sich halt mal privat treffen. Und da bot sich der Samstag an (schliesslich muss Bernd noch immer samstags ausschlafen – er ist das Arbeiten noch nicht wieder gewohnt ;-)). Zu komfortabler Zeit trafen wir uns kurz nach elf in Solothurn, um dann noch ein paar Stationen mit der S-Bahn zu fahren und dann den steilen aber wunderschönen Aufstieg durch einen herrlich verschneiten Wald zur Hasenmatt in Angriff zu nehmen.

Oben eröffnete sich ein unerwartet schöner Blick über das ganze Mittelland bis auf die Alpen.

Wir spazierten noch weiter auf den Weissenstein, wo wir im dortigen Restaurant einen nicht ganz so aussichtsreichen aber dafür sehr abstandsgerechten Platz für ein spätes Mittagessen bekamen.

Anschliessend wurde es schon fast dunkel (das geht derzeit ja verdammt schnell), aber trotzdem machten wir noch einen kleinen Ausflug zu einer Kapelle (wo ein Geocache sein müsste, aber unter den Schneemassen vergraben blieb). Das führte dazu, dass wir schon fast bei Sonnenuntergang und einem wundervollen Blick ins Abendrot in die Gondel stiegen, um wieder unter die Nebeldecke in die Suppe zu fahren. Schade, aber wenn man weiss, dass oben immer irgendwo blauer Himmel ist, ist das schon schön 🙂

Zurück in Zürich wartete ein schön trüffeliges Abendessen auf mich und wir liessen den Abend mit den Herbstzeitlosen gemütlich ausklingen…

29. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Raus aus der Suppe - Flums

Der hartnäckige Hochnebel, der schon seit langem über dem gesamten Mittelland hängt, geht einem irgendwann ganz schön auf die Nerven! Heute entflohen wir diesem, mussten aber ganz schön hoch hinaus.

Erst ab ca. 1500m konnten wir (und hunderte andere Sonnenhungrige) die Nase in die Sonne halten.

Wir wanderten zum Seebensee, der fast zugefroren war und in der Sonne tauend und durch leichte Bewegungen unter Wasser seltsame, ächzende Geräusche von sich gab.

Bernd war wohl aufgrund der Sonne so gut drauf, dass er leichtsinnigerweise einwilligte, noch auf den Stellikopf zu steigen. Die rote Skipiste, die einem beim runterfahren wirklich harmlos vorkommt, ist beim Hinaufsteigen doch ganz schön mühsam. Aber es lohnte sich!

Immer wieder schön, über dem Nebelmeer, während es drunter eisig und trüb blieb.

22. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Uetliberg von hinten

Wir hatten keine Äpfel mehr! Aber auf der anderen Seite am Uetliberg gibt es ja mindestens einen Hofladen, wo man auch am Sonntag Obst und Gemüse kaufen kann. Also fuhren wir nach Ringlikon, kauften gleich mal 4kg Äpfel und gingen heute mal von hinten auf den Uetliberg. Zwar fand Bernd, dass es zu viele Leute hatte aber das Wetter über dem Nebelmeer und der ganze Ausflug waren dann doch noch genehm.

Als Abendessen gelang uns heute ein Kaninchen mit Trüffelpolenta ganz besonders gut – so gut, dass ich spontan einen Schummeltag einlegte und sogar ein wunderbares Bier (ja, ich weiss, das ist eigentlich kein Bier mehr ;-)) schummelte.

21. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Wildberg zweiter Versuch

Nachdem der erste Besuch bei unserer Ex-Katzensitterin ein bisschen knapp ausgefallen war, holten wir das heute nach. Und zwar in Form eines schönen, langen Spaziergangs zur Töss und wieder zurückbei wunderbarem Wetter und viel Geratsche. So macht ein Samstagsausflug Spass 🙂

Abends gabs dann -gemäss Bernds Lieblings-Samstagsprogramm: Ausschlafen, Einkaufen, Kochen- ein feines Rehgericht mit einem tollen Mangold-Granatapfel-Gemüse. Danach probierte ich mein neues Spielzeug aus, während Bernd Fussball glotzte 🙂

15. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Ibergeregg

Eigentlich sollte es heute von Sattel mit der Bahn auf den Mostelberg gehen, um über den Hochstuckli zu laufen. An der Talstation war allerdings wegen des schönen Wetters so ein Männleinlaufen, dass wir kurzerhand weiterfuhren, an eine Kapelle kurz überlegten, wo es hingehen sollte und dann von Schwyz aus über die schmale Alpenstrasse zum Ibergeregg fuhren.

Der ursprüngliche Plan war ja, dass wir uns eine mögliche Skitourenroute für den Winter ausgucken wollten. Das gelang von dieser Seite tatsächlich noch besser als von der „Sattelseite“ aus: Die Route mit scheinbar kaum Aufstiegen (weil überall Schlepplifte vorhanden sind) schaut gut aus! Mal sehen, wann wir das angehen können.

Für heute stand aber noch eine gemütliche Tour über den Furggenstock an.

Wieder war das Wetter ein einziger Traum und wir genossen die Wanderung, die uns allerdings ganz schön durch den Hochmoor-Schlamm führte.

Ausblick und Sonne satt! So ein Wochenende tut richtig gut!

Und das Abendessen (wieder der schöne relativ neu entdeckte Gurken-Thunfisch-Salat) komplettierte den Tag perfekt.

14. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Gross Aubrig

Während der wieder in der Arbeitswelt angekommene unbedingt einen Ruhetag brauchte, machte ich mich auf die Socken, um das traumhafte Spätherbstwetter so richtig auszunutzen. Vor einiger Zeit hatten wir schon mal einen Versuch unternommen, den Gross Aubrig vom Wägitaler See kommend zu besteigen, aber wegen zuviel Schlamm haben wir damals abgebrochen. Diesmal sollte es klappen!

Der Aufstieg war überaus steil und im unteren Teil sogar mit Leitern und seilversichert aber dafür war ich ganz alleine unterwegs (im Gegensatz zur Anfahrt mit dem Bus, wo eine Horde Jugendlicher im letzten Moment eingestiegen war :-().

Unterwegs, wieder auf dem regulären, etwas überlaufenem Weg, kam ich sogar in den Genuss einer Alphorndarbietung.


Der letzte Aufstieg war immer noch verdammt steil und ziemlich mühsam aber die Aussicht entschädigte für vieles

und das Mittagessen schmeckte ganz oben dann umso besser,

bevor ich mich an den (noch steileren) Abstieg machte.

Über einen Sattel ging es dann am Chli Aubrig und einer wunderschön gelegenen Hütte vorbei,

über Alpweiden und durch einen tiefen Tobel

zum Sihltalsee, wo ich nahezu perfekt den Bus zum Sonnenuntergang erwischte.

Zuhause angekommen erwartete mich der inzwischen Ausgeschlafene mit einem schönen Abendessen. Ein sehr schöner Wandertag!

08. Nov. 20 | Beitrag von Sibylle

Nüenchamm

Die Suppe hing heute mal wieder besonders zäh über Zürich und nachdem wir das schöne Wetter gestern schon nicht ausgenutzt hatten, drängte ich heute intensiver auf ein bisschen Bewegung in den Bergen. Mit dem Sessellift ging es von Filzbach auf den Kerenzerberg und von dort in einer steilen aber aussichtsreichen Wanderung auf den Nüenchamm.

War der Aufstieg schon schlammig gewesen, so wurde der erste Abstieg über eine Kuhweide zu einer riesigen Schlammschlacht. Ob wir die Schuhe jemals wieder sauber kriegen?

Nach der Mittagspause ging es dann an den etwas trockeneren Rückweg wieder zur Bergstation des Sessellifts.

Aber statt uns wieder in den Lift zu setzen, wählten wir eine lustigere Form der Abfahrt und kamen nach 20 Minuten wieder beim Auto an.