Wir standen zeitig auf, weil wir einerseits dem Stau entgehen wollten und ich andererseits auch die Augsburgerin nicht so lange alleine lassen wollte. Daher brachen wir, nach einem feinen Frühstück im Morgengrauen auf und kamen auch recht gut durch (hinter uns hagelte es Staumeldungen).
Wir waren so zeitig da, dass ich die Nase gleich einpackte und wieder zurück Richtung Solothurn fuhr. Da hatte ich auf dem Weg gesehen, dass der zähe Nebel ein Loch hatte und man auf dem Weissenstein sicher in der Sonne ist. Und so war es auch:
Auch die Zeit war gut gewählt. Da wir erst gegen 15 Uhr hochfuhren, kamen uns die Massen bereits entgegen. Nicht dass es leer war aber auch nicht völlig überlaufen und die Sonne und Aussicht waren grandios! Allerdings war es tierisch windig!
Deshalb suchten wir statt drei nur einen Geocache bei der nahegelegenen Kapelle und gingen dann gemütlich eine Pinsa essen.
Bevor es dann in herrlicher Sonnenuntergangsstimmung mit der Bahn wieder in den Nebel ging.
Das Geburi-Geschenk wollte eingelöst werden und weil das Wetter nicht stabil genug für eine Bergtour war, entschieden wir uns, nach Zürich zu fahren.
Zuerst ging es mal wieder auf den Uetliberg und auf dem bekannten Weg – vorbei an der Biergartenleiche – zum Felsenegg.
Mit einer Pause am üblichen Aussichtspunkt und einem Kaffee beim Felsenegg.
Anschliessend durfte ich der Bernerin die Zürcher Wurscht kredenzen und es gab noch einen Kaffee auf dem Bellevue.
Dem Helmhaus und der Wasserkirche statteten wir auch noch einen Besuch ab,
dann ging es durch die Schipfe und am Lindenhof vorbei zm Bahnhof,
wo wir in den Zug stiegen und – um das Ticket richtig auzunutzen- noch einen Zwischenhalt in Baden machten. Dort guckten wir ein bisschen im Städtchen herum, shoppten ein paar Jacken und fuhren dann zufrieden wieder ins Bundesdorf.
Währenddessen in Heiligenschwendi – es geht voran (inzwischen schon Gruppe E von F)
und anschliessend zum Bus nach Pres-d’Orvin. Ein gelungener Tag, der allerdings so ermüdend war, dass wir beide mehr oder weniger gleich ins Bettele gingen.
Nach der Kontrolle im Balgrist ging es an den Museen vorbei erst mal zur Wurschd und dann zum Espresso auf den Sechseläutenplatz
Nach ein paar Bieren im International gab es noch lecker Nudelabendessen von Wesley im Zug nach Bern…
In Sibylles Lieblingsladen gab es diesmal nix zum Mitnehmen:
Dafür gab es vor dem Friseur nochmals lecker Krautsalat & Ramensuppe
Frisch fris- & barbiert hatte ich dann mit dem Mittrinker aus Schwerzenbach einmal die Karte im Mikkeller, zuletzt stiegen wir dann noch auf die Dosen um
Auf der Rückfahrt brauchte ich was zum Aufsaugen, der Döner vom HB hat scho bassd 😉
Ein wunderbarer Ferientag! Erst ein super-Früshtück auf der Terrasse und dann nochmal auf den Bonistock,
von wo aus es über einen Gratweg
Richtung Tannalp ging,
wo Bernd das erste Bierchen bekam.
So gestärkt machten wir uns dann noch auf zum Abstieg auf die Engstlenalp (das war wohl kein Bartgeier diesmal).
Dort gab es in einem schönen Bergrestaurant Älplermakronen mit Käsewurscht (Bernd konnte das Essen leider nicht geniessen, weil er Panik hatte, den 200m Aufstieg nicht mehr rechtzeitig zu schaffen)
Aber gut gestärkt und tapfer stiegen wir wieder zur Tannalp auf – was wir sogar in der regulären Zeit schafften! Und das als Herzpatient 🙂
Auf der Tannalp nahmen wir natürlich nicht das Bähnchen, das die Strecke zwischen Tannalp und Melchsee pendelte 😉
Zum Abendessen gingen wir diesmal eigentlich ins andere Lokal, was aber heute geschlossen war. Deshalb gab es die „normale“ Karte einfach im Steak-Restaurant. Dummerweise wurden wir und der Nebentisch irgendwie vergessen, so dass wir viel zu lange warten mussten.
Der Ausblick nach dem Abendessen entschädigte aber dann doch (und auch die offerierten Getränke) – wir sassen in der ersten Reihe für das Mondfinsternis-Schauspiel! Herrlich!
Auf geht’s zu einem Kürzesturlaub nach Melchsee-Frutt. Mit dem Porsche cruiselten wir wieder durchs Emmental über kurvige Strassen nach Melchsee-Frutt, wo wir netterweise gleich unser Zimmer beziehen konnten. Mit Blick auf den See!
Da wir noch recht früh dran waren, gab es erst mal einen Kaffee und ein Bierchen auf der Terrasse
und dann konnten wir auch gleich noch zum ersten Mal unseren im Mai erworbenen Magic Pass nutzen und fuhren auf den Bonistock mit Blick auf Titlis, Triftgletscher und alle drei Seen.
Von dort aus ging es gemütlich in einer knappen Stunde mit fantastischem Blick hinunter
und dann in den Wellness-Bereich – leider wegen des Wochenendes sehr voll aber trotzdem angenehm.
Zum Abendessen hatten wir im Steak-Restaurant reserviert, wo es zwar ziemlich lang dauerte aber dafür auch ganz gut schmeckte (wenn auch nicht überragend).
Herrlich, am Abend noch auf dem Berg zu sein und die Ruhe erleben zu können. Den Rest der Flasche Wein tranken wir auf einer Bank mit Seeblick und genossen die Abendstimmung
Zhinderschd im Diemtigtal warterte eine schöne Wanderung auf uns. Die Anfahrt erfolgte mit dem Auto, weil es sich für zwei Vier- und vier Zweibeiner doch eher lohnte, mit dem Auto zu fahren. Wir bekamen auch einen Parkplatz, obwohl selbiger aufgrund eines Truckertreffens ganz schön voll war.
Bei Traumwetter ging es Richtung Berge durch einen schönen Wald bergauf
an einer Naturkegelbahn vorbei und über Kuhweiden wieder hinunter
an einem Bächlein entlang zu einem hübschen Seelein (das der Doofermann gleich mal aufräumte ;-)).
Bernd ging dann schon mal vor zum Weizen und so klang der Tag auch für alle angenehm aus.
Dann liessen wir den Abend gemütlich zuhause ausklingen und gingen relativ zeitig ins Bettele (alle waren müde)
Wie fast immer mit der DB derzeit gibt es für die 1h Verspätung wegen verpassten Anschluss mal wieder 1/4 des Fahrpreises zurück. So relativieren sich die Kosten jedesmal und man bleibt möglichst entspannt 🙂
Recht zeitig machte ich mich diesmal mit dem Velo auf nach Zürich. Es ging nochmals ins Balgrist für eine Spritze ins anschliessende Gelenk des Fersenbeins – auf dass es hoffentlich weniger schmerzt! Dann ging es durch viele Baustellen runter zum See: Der angenehmere Teil des Tages sollte beginnen…
Für Bernd ein Grossstadttag (endlich mal wieder nach diesem provinziellen Kaff Bern 😉 zensiert vom Co-Autor) – mit Limmatschwimmen und Biertrinken bei den Lungerern
Und am Abend kam ich dazu, um erst mal ein feines vietnamesisches Menu zu verspeisen
und dann dem Herrn Regener zu lauschen
Ein stimmungsvolles Konzert, für das es sich gelohnt hat, mit dem Velo im Zug nach Zürich zu fahren!
Bernd übernachtete wegen seinem Termin im Balgrist am nächsten Morgen noch in Oerlikon…
Nachdem der morgendliche Stau zum Flughafen Frankfurt sich beruhigt hatte startete ich aus Ingelhein in Richtung Franken durch. Leider war dann auf der an sich gut ausgebauten Strecke noch eine Vollsperrung vor Würzburg, so dass ich meinen Termin um 13:00 Uhr eine Stunde nach hinten schieben musste.
Es ging darum, das Grünzeug in Strafe, das sich ungehemmt weiter ausbereitet, etwas zurückzudrängen und dabei Fenster & Wege freizumachen. Ich hatte dbzgl. die Mudra kontaktiert, die dann auch recht kurzfristig zur Verfügung stand…
Danach ging es nach Pommelsbrunn auf mehrere Tassen Grüntee mit einem sehr anhänglichen Hundetier. Im aufkommenden Regen fuhr ich aber dann bald weiter
zu Hund Nr. 2 in Schwabach. Kiddo freute sich auch wie Schnitzel und nachdem sie sich etwas beruhigt hatte liess ich mich gerne noch auf ein paar Nudeln auf der Terrasse einladen.
Da heute aber noch einiges an Strecke vor mir lag brach ich recht zeitig auf um dann schliesslich bei Elrond in Bruchtal — ähm Bruchsal zu übernachten – das gewählte gewählte B&B-Hotel war mit seinem limitierten digitalen Checkin aber voll für die Füchse!
Wegen der relativ frühen Abfahrt meines Zuges (16 Uhr) versammelte sich netterweise die Family bereits ungewöhnlich früh (zum Mittagessen) auf der Ingelheimer Terrasse
und Bernd grillte allerlei Leckereien (unter anderem spezielles Spezialrindfleisch ;-))
Dann brach doch ein bisschen Hektik aus: mein Zug war abgesagt und nach ein bisschen Recherche fand ich eine Alternative, die mich 20min früher zum Bahnhof nach Mainz drängte, wodurch ich noch die Chance erhielt, meinen eigentlichen Zug in Mannheim statt Karlsruhe zu erreichen.
Das gelang besser als gedacht: ein weiterer Zug hatte über 1h Verspätung und war somit für mich fast im Anschluss. Damit kam ich dann so gut nach Basel durch, dass ich den dortigen Anschluss noch erreichte – 20min früher losfahren und doch noch pünktlich ankommen – damit ist die Hinfahrt wieder wett gemacht.
Bernd hatte dafür die entspanntere Variante und ging im deutlich volleren Bad schwimmen. Trotz vollem Magen gab es für ihn noch ein nudeliges Essen und einen kitschigen Sonnenuntergang über Ingelheim!
Der heutige Tag war ganz schön vollgepackt. Schliesslich wollten wir gerne noch die Urlauber sehen, die gleich nach dem Abschlussfest des Reitkurses der Jüngsten an den Hochkönig abfuhren.
Anschliessend fuhren wir mit einem kleineren Teil der Familie ins Naturbad nach Bingen – wo wir einen sehr schönen Nachmittag verbrachten.
Ein schneller Einkauf für die morgige Mittags-Grillrunde und schon ging es weiter nach Oberingelheim, wo heute ein Lamm gegrillt wurde.
Den Verdauungsspaziergang versüssten die vier Teilnehmenden (ein Hund und drei Menschen) sich mit einem kleinen Geocache und anschliessend liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Heute kam dann ich per DB hinterher und -man höre und staune- ich kam sogar 20 Min zu FRÜH an (weil ich noch einen Zug erwischte, der eigentlich nicht im Anschluss war. So trafen wir uns also erst mal im 10 Min vom Bahnhof entfernten Freibad auf einen Schwumm
und dann ging es mit der nahezu gesamten Family zu einem Weinfest
mitten in den Hügeln. Wunderschön gelegen und im Sonnenuntergang
einfach mit traumhafter Stimmung (und auch guter Laune)
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