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18. Sep. 22 | Beitrag von Sibylle

Pilze jagen im Gantrisch-Gebiet

Der erste ernsthafte Versuch, im Gantrisch-Gebiet Pilze zu finden. Eigentlich gar nicht schlecht die Ausbeute und ein schöner Ausflug war es auch noch. Nachdem wir einen Hang gefunden hatten, an dem es neben Reizkern auch Steinpilze gab, waren wir zufrieden und fuhren noch auf den Gurnigel-Pass.

Dort gab es neben einer fantastischen Aussicht auf den Gantrisch noch ein Eis und einen Kaffee (und einen Geocache).

 

Das Abendessen konnte sich sehen lassen: die Reizker gebraten und mit Ei waren sehr schmackhaft!

02. Sep. 22 | Beitrag von Sibylle

Mattmarksee

Ein Wanderhighlight des Jahres! Wir hatten wirklich Wetterglück: Obwohl es nicht so gut angesagt war, hielt der Regen sich komplett zurück. Wir fuhren zuerst ins hinterste Saas-Tal

und gingen dort über die endrückliche Staumauer am türkisgrünen See entlang

bis der Weg ins Ofental abzweigte. Dann ging es etwa 500hm bergauf durch einsame Bergwiesen.

Wir begegneten nur einem einzelnen Schäfer mit seinem Hund, sonst waren wir ganz alleine in der kargen aber schönen Landschaft

Nach dem z’Mittag ging es über einen recht anspruchsvollen Geröllweg auf halber Höhe mit fanstastischem Blick

ganz ans Ende des Sees und dort dann wieder auf die Seehöhe.

Der Rest des Weges war einfach aber er zog sich ganz schön: aufgelockert allerdings mit der Sichtung eines neugierigen Murmelis und einem ausgesprochen eindrücklichen Wasserfall.

 

Ganz schön k.o. kamen wir etwas nach dem angepeilten Bus im Restaurant an, was uns noch Zeit für einen Kaffee und einen Dokufilm über den Bau des Staudamms gab, bevor uns das Poschi wieder gut zurückbrachte.

 

29. Aug. 22 | Beitrag von Sibylle

Bettmeralp

Für die eine eine Reminiszenz an alte Tage (schliesslich hatte sie hier vor langer Zeit das Skifahren gelernt) und für die andere schon der zweite Ausflug in diesem Jahr zum Aletschgletscher! Erst mal ging es auf die Bettmeralp

mit suchen und finden des alten Chalets.

Dann weiter zum Bettmersee, wo es eine kleine Frühtstücksbrotzeit gab

und einen kleinen Schwumm im diesmal ganz schön warmen und vor allem wenigen Wasser.

Und dann fuhren wir aufs Bettmerhorn. Dort suchten wir erst mal einen Geocache, der sich ziemlich fies in Felsen an einem blauweissen Weg versteckt hatte.

Nachdem wir dann ausgiebig den Gletscher bestaunt hatten,

beschlossen wir, zur Bettmeralp abzusteigen, was leider etwas länger dauerte als gedacht. Aber dafür war es sehr schön!

Wir schafften es schon auch noch rechtzeitig auf die Bahn aber leider nicht mehr auf das Abendschiff von Thun.

 

 

26. Aug. 22 | Beitrag von Sibylle

Twannbachschlucht

So schnell hintereinander mit der Augsburger Nase ganz viele Ausflüge machen zu können, ist toll! Heute ging es in den Jura: Wir fuhren erst mal nach Erlenbach, wo es auf die Petersinsel im Bieler See geht. Den Spaziergang dorthin hielten wir aber eher kurz und futterten lieber ein Frühstückseis in einer Eisdiele, die eigentlich noch zu hatte. Dann nahmen wir das Schiff nach Twann,

fuhren mit der Funiculaire nach Prêles und dann ging es Richtung Twannbachschlucht.

Erst mal den 600sten Geocache loggen! Und dann am Einstieg der Schlucht in einem netten Glasbläsercafe einen Kaffee und ein Eis.

 

So gestärkt ging es dann durch die Twannbachschlucht, die wirklich eindrücklich ist

– zwar hatte es fast kein Wasser aber die Landschaft ist trotzdem wunderschön!

Erschöpft vom Weg und den Eindrücken fuhren wir dann wieder mit dem Schiff nach Biel und weiter mit dem Zug zurück, wo wir mit Bernd dann in den Gin-Tasting-Abend starteten.

04. Aug. 22 | Beitrag von Sibylle

Colmar-Eguisheim

Heute trafen wir uns im Elsass: Bernd kam aus Norden und ich kam mit dem Zug nach Colmar, um endlich mal wieder die Verwandtschaft zu besuchen.

Wir waren sehr froh, dass wir nach einer wohl recht harten Zeit wieder einen fröhlichen Abend verbringen konnten. Wir fuhren nach Eguisheim, wo es ein wunderbares Abendessen im Restaurant der Domaine Zinck gab. Anschliessend machten wir uns noch auf den (gar nicht mal sooo langen) Rückweg nach Bern.

31. Jul. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 17a Gstaad- Eggli

Heute kam die Hauptstrecke der Etappe 17 unter die Füsse.

Bis ganz nach Etivaz hatten wir uns die Strecke gar nicht vorgenommen und so stiegen wir „nur“ bis zum Eggli auf, wo die Vorbereitungen für den traditionellen 1.August-Brunch liefen.

Von dort ging es an der Abzweigung Richtugn Via Alpina/Etivaz wieder bergab, wo ein nettes Lokal an der Chalberhöni darauf wartete, uns ein Mittagessen im Sonnenschein zu servieren.

Anschliessend stiegen wir nach Saanen ab und fuhren mit dem Zug wieder nach Bern.

 

30. Jul. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 16b Rotengraben nach Gstaad

Auf geht’s mal wieder auf die Via Alpina! Wir schlossen gleich an der Stelle an, wo wir beim letzten Mal aufgehört hatten. Nach  Rotengraben/Turbach fährt täglich genau ein Bus. Diesen hatten wir bei der Tour von Lenk kommend, kurzerhand genommen, weil wir schon fast 7h unterwegs gewesen waren. Diesmal fuhren wir mit demselben Bus hinauf

 

und schlossen die kurze Lücke bis Gstaad.

Da im Moment das Yehudi Menuhin-Festival stattfindet, hatten wir keine Unterkunft in Gstaad ergattern können und fuhren zwei Stationen nach Rougemont ins Hotel.

Das stellte sich als gute Wahl heraus: Es war ruhig, nett und im Restaurant gab es wunderbare Pizza. So konnten wir uns prima auf den morgigen Aufstieg vorbereiten!

23. Jul. 22 | Beitrag von Sibylle

Rheinschwimmen und Hippies in Basel

Bernd und ich fuhren mit der Bahn, die anderen mit dem Velo nach Basel, wo wir uns in einem Cafe beim Tinguely-Museum trafen und auf das Rheinschwimmen vorbereiteten.

Vier von fünf schwammen los und nachdem einer unterwegs ausstieg, trafen wir uns schliesslich alle wieder in Kleinbasel.

Dort schnappten Bernd und ich uns je einen eRoller und dann rollten wir alle zu den „Hippies“ am Hafen, wo wir gemütlich in der Sonne sassen, die Rheinschiffe vorbeiziehen sahen und es uns gut gehen liessen.

Bei einem der Rheinschiffe organisierte Bernd kurzerhand eine „Mitfahrgelegenheit“

und so kamen wir gemütlich in die Stadt, wo wir nur noch kurz zum Bahnhof mussten, und dann zu den Miezern heimfahren konnten.

17. Jul. 22 | Beitrag von Sibylle

Elsigenalp und Brandsee

Zur Abwechslung mal nicht auf der Via Alpina sondern eine Wanderung auf der Elsigenalp. Es ging etwas querfeldein über eine Skipiste unterhalb des Elsighorns

zum Golitschepass, wo wir Mittag machten und dann

auf teilweise schmalen, für mich schwindelerregenden Wegen auf den Stand.

von wo aus man einen fantastischen Blick zum Oeschinensee auf der einen und zur Elsigenalp auf der anderen Seite hat.

Von dort stiegen wir dann hinunter zum ausgetrockneten Elsigsee und weiter zum nicht-ausgetrockneten und deshalb äusserst erfrischenden Brandsee.

Nach der Talfahrt mit der Bahn gab es für Bernd noch eine zweite Erfrischung in Form eines Weissbieres und dann fuhren wir heim zum Grillieren.

17. Jun. 22 | Beitrag von Sibylle

Riederalp -> Bettmeralp und OpenWater Schwimmen

Ein freier Freitag, der genutzt werden wollte; und ausserdem gibt es im Moment Duo-Tageskarten von der SBB und das heisst: So günstig kommt man selten in die Berge. Also ging es relativ früh mit Zug und Seilbahn zur Riederalp

von dort gab es einen kleinen Aufstieg .

bis der Blick sich weitete und eine grandiose Aussicht vom Matterhorn bis zum Aletschgletscher sich offenbarte

 

Diese Aussicht und ein Blumenmeer begleitete uns zur Mittagspause

und auch noch weiter über ein Hochmoor bis zum Abstieg über die (nicht so schöne aber kurze) Skipiste

 

bis zum Bettmersee, wo ich mir ein Voll- und die liebe Begleitung sich ein Fussbad genehmigte.

 

Danach ging es wieder von der angenehm kühlen Höhenluft ins stickige Tal, wo wir zwar noch ein bisschen auf den Zug warten mussten aber uns die Zeit mit einem Kaffee (im klimatisierten Glaskasten) verkürzten.

 

Auf dem Rückweg dann stieg ich bereits in Thun aus, weil noch ein Open-Water-Schwimmen anstand.

 

05. Jun. 22 | Beitrag von Sibylle

Einmal um den Käsesee

Bei nicht allzu vielversprechendem Wetter machten wir uns heute auf den Weg ins Greyerzer Land und wanderten einmal um den südlichen Teil des Lac de la Gruyére.

Überraschenderweise hielt das Wetter viel besser als gedacht und ausser ein paar Tropfen, die uns gerade bei der (frühen) Mittagspause erwischten, blieben wir trocken.

Am Südende wirkt das Seeufer fast wie eine Urwaldlandschaft (was wahrscheinlich an den vielen Silberweiden im Naturschutzgebiet liegt)

Wegen des „schlechten“ Wetters waren auch gar nicht viele Leute unterwegs (fast nur Frauen ;-)) und so konnten wir die tolle Landschaft, den Blick auf den Molesón und auch das Froschkonzert fast alleine geniessen.

Leider hatten wir den Weg verkehrtrum geplant. Besser wäre im Uhrzeigersinn gewesen: so hatten wir das mühsame „Auf und Ab“ am Ende und ausserdem keine einfache Möglichkeit zum Schluss zur Belohnung noch in den See zu springen, weil das Ufer auf der Ostseite viel zu unwegsam ist.

Aber insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug!

08. Mai. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 12c Oeschinensee-Kandersteg

Ein Loch hatten wir noch: Als wir von der Blüemlisalp kamen, hatten wir keine Lust mehr, nach Kandersteg abzusteigen und liessen daher ein „Loch“, das heute geschlossen wurde. Es war zwar Muttertag aber auch das letzte Wochenende, an dem keine Bahn oder Bus zum Oeschinensee fährt. Ausserdem war das Wetter schlechter angekündigt, als es schlussendlich war. Deshalb hatte es nicht allzuviele Leute 🙂

dafür aber Frühlingsblumen und sogar noch ein bisschen Schnee 🙂

Der Aufstieg zu einem etwas erhöhten perfekten Mittagsplatz wurde mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt

Zurück gings über das Seeufer, das bei so leerem See ganz schön schlammig war und fast ein bisschen an Wattwandern erinnerte.

 

Der See selber lachte mich so an, dass ich nicht widerstehen konnte und einen kleinen Schwumm unternahm (herrlich, obwohl nur 6 Grad)

Auf dem Rückweg waren deutlich mehr Leute unterwegs und wir waren froh, nicht zu spät gefahren zu sein.

22. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Aprilglocken im Jura, die 2.

Nachdem die Idee für eine Aprilglocken-Jurabwanderung eigentlich von meiner Nordic-Walking-Kollegin kam, konnte ich es nicht stehen lassen, dass ich mit jemand anderem dort war. Das Wetter war ja auch immer noch schön und so machten wir uns heute mit dem Zug auf, um von  La Heutte über die Jurahütte nach Orvin zu laufen.

  

Die Wanderung war ebenso anspruchsvoll wie die letzte aber deutlich weniger überlaufen (gut, es war ja auch nicht Ostersonntag). Bis wir oben waren trafen wir keine Menschenseele

 

aber dafür viele Schlüsselblumen, Butterblumen,

Krokusse, einen Ent,

Alpenahorn, Enzian, Knabenkraut

und schliesslich auch Unmengen von Oster- oder besser Aprilglocken.

Nach einer wohlverdienten Pause an der Jurahütte ging es relativ eilig nach Orvin zum Bus. Zum einen wurde das Wetter etwas schlechter (Saharastaub mal wieder) und zum anderen wollten wir den Bus um 15.30 erwischen (was uns auch gelang).

Erneut eine fantastische Wanderung im Jura – ich werde noch zum Jurafan 🙂 Wieder in Bern gabs dann erst mal ein Guaven-Sauerbier im Trappiste und dann Spargel mit einer (von Bernd) selbstgemachten Pfeffer-Hollandaise und Lachs.

 

 

18. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Gantrischblick

Ostermontag und der Gichtfuss wurde langsam besser. Deshalb nachmen wir dem Porsche das Dach nebst Skiträger ab, fuhren an Kehrsatz vorbei auf die Höhe und latschten ein kleines Stück den Gürbentaler Höhenweg entlang, diskutierten über die Rapssorte auf den Feldern und

wollten dann eigentlich an der Bütschelegg etwas trinken. Leider ignorierte uns die Kellnerin (im Gegensatz zu mehreren anderen Gästen, die nach uns gekommen waren) nach Kräften und so guckten wir uns nur kurz die tolle Aussicht an und

fuhren wieder nach Hause, wo es eine feine Spargeltorte gab

17. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Berna Etappe 4

So schönes Wetter am Ostersonntag und Bernd hat einen dicken Fuss 🙁 Kurzerhand traf ich mich dann halt mit einer Kollegin mit Hund in Nods im Jura, um mit den beiden die vierte Etappe der Via Berna zu laufen (die dritte hatten sie an dem Tag schon hinter sich ;-))

Es lohnte sich wirklich über den Spitzberg/Mont Sujet

 

über das End der Welt (vgl. 2010!) nach Magglingen zu laufen. Osterglocken so weit das Auge reicht – na schliesslich ist ja auch Ostern (und der Osterhase war auch da 😉

 

Zuhause war es aber auch schön. Einer musste ja schliesslich den Pflanzen beim Wachsen zuschauen

und ein wunderbares Osterlamm zubereiten!

 

10. Apr. 22 | Beitrag von Bernd

Powder unter der Nordwand bei Kaiserwetter

Morgens sattelte ich zeitig den Dackel um noch mal nach Grindelwald zu fahren – es hatte die Woche ja etwa einen Meter Neuschnee gegeben. Leider war ich nicht der einzige, der auf diese glorreiche Idee kam und so war leider der Hang, der von der Station Eigergletscher nach unten führte, schon verspurt und auch im Anstieg zum Gegenhang war ein Männleinlaufen zu beobachten. Aber es war genug für alle da 😉

Nach einem frühen Mittagessen auf der kleinen Scheidegg ging es nach noch zwei Varianten final dann über die Überbauung der Zahnradbahn – von der ich dann doch vorgezogen habe, nicht herunter in den darunterliegenden Hang zu springen – in die immer sulziger werdende Talabfahrt.

Um 14:00 Uhr brach ich auch dann wieder auf, um noch mit den Katers auf dem Balkon die Sonne, ein Bier und – nach einer Köthe-Vorlage – eine Seezunge mit Kuhschwanz und Sellerie mit Marzipanvinaigrette zu geniessen.

 

13. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Murtensee

Historisches Städtchen anschauen, Eis essen, spazieren gehen – ein gemütlicher Urlaubsausklang.

 

11. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Top of Europe

Nach dem tollen Tag gestern hatten wir erneut keinen Bock auf Eisgeschraddel und nutzten die Gelegenheit, da wenig los war (einerseits wegen Corona, andererseits wegen der Jahreszeit) und fuhren – ganz ohne Reservierung, nur mit dem im Moment auch relativ günstigen Anschlussticket (für 49,-) aufs Jungfraujoch. Als echte Schweizer mussten wir zumindest einmal auf Top of Europe gewesen sein.

Das Eindrücklichste ist, dass man mit der Bahn komplett durch den Eiger hindurchfährt. Wahnsinn, was da mit einfachen Mitteln um die vorletzte Jahrhundertwende gebaut wurde! Unterwegs kann man einmal aussteigen und aufs Eismeer schauen.

Die Bergstation ist, wie viele hochgelegene Bergstationen auch, halb in Fels und Eis gebaut. Es hat einen Gletscherpalast mit Eisskulpturen, viele Souvenierläden

und vor allem zwei Aussichtsplattformen,

von denen man den Aletschgletscher und die ganze Berglandschaft gut sehen kann.

 

Insgesamt ganz nett aber als Tagesausflug hätte mich das eher geärgert – so aussergewöhnlich ist es auch wieder nicht. Auf dem Rückweg hielten wir nochmal an der Allmend, um ein Bergführerbier zu trinken (die Brauerei ist nicht schlecht – besonders das Weizen)

Zum Abendessen gingen wir nochmal in den Bären, was wieder sehr gut war.

29. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Einsiedeln

Ein langer Weg, der sich aber dennoch lohnte! Bernd liess sich endlich seine neuen Skistiefel anpassen. Hoffen wir mal, dass es was gebracht hat! Aber beim letzten Mal war es ja auch sehr erfolgreich. Inzwischen ist der Laden in Einsiedeln untergebracht und so nutzte ich die Zeit, um ein bisschen auf die Loipe zu gehen (schon wieder Riesen-Blasen – irgendwann brauche ich auch mal vernünftige Langlaufschuhe…)

Da die Stiefelanpassung nochmal ein paar Stunden Wartezeit bedeutete, bis die erhitzten Schalen wieder auskühlen, guckten wir uns wenigstens mal die schwarze Madonna an

und gingen dann was essen. Anschliessend schlappten wir noch ein bisschen um die eindrücklichen Sprungschanzen herum, statteten der Brauerei einen kurzen Besuch ab und holten dann die frisch angepassten Stiefel ab, bevor wir uns wieder auf die Socken nach Bern machten.

 

22. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Heimfahrt mit Ketten

Über die gestern montierten Ketten waren wir beim Runterfahren doch ganz froh. Obwohl sie wenig sinnvoll auf den Vorderrädern montiert waren aber für hinten hätten wir keine in der Grösse bekommen (zumindest nicht für einen vernünftigen Preis), halfen sie doch, nicht völlig unkontrolliert runterzurutschen. Es ging ja auch nur um ein paar Kilometer; Dann war die Strasse weitgehend frei und wir kamen gut nach Hause, wo die Miezer und der sonnige Balkon schon auf uns warteten.