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08. Mai. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 12c Oeschinensee-Kandersteg

Ein Loch hatten wir noch: Als wir von der Blüemlisalp kamen, hatten wir keine Lust mehr, nach Kandersteg abzusteigen und liessen daher ein „Loch“, das heute geschlossen wurde. Es war zwar Muttertag aber auch das letzte Wochenende, an dem keine Bahn oder Bus zum Oeschinensee fährt. Ausserdem war das Wetter schlechter angekündigt, als es schlussendlich war. Deshalb hatte es nicht allzuviele Leute 🙂

dafür aber Frühlingsblumen und sogar noch ein bisschen Schnee 🙂

Der Aufstieg zu einem etwas erhöhten perfekten Mittagsplatz wurde mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt

Zurück gings über das Seeufer, das bei so leerem See ganz schön schlammig war und fast ein bisschen an Wattwandern erinnerte.

 

Der See selber lachte mich so an, dass ich nicht widerstehen konnte und einen kleinen Schwumm unternahm (herrlich, obwohl nur 6 Grad)

Auf dem Rückweg waren deutlich mehr Leute unterwegs und wir waren froh, nicht zu spät gefahren zu sein.

22. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Aprilglocken im Jura, die 2.

Nachdem die Idee für eine Aprilglocken-Jurabwanderung eigentlich von meiner Nordic-Walking-Kollegin kam, konnte ich es nicht stehen lassen, dass ich mit jemand anderem dort war. Das Wetter war ja auch immer noch schön und so machten wir uns heute mit dem Zug auf, um von  La Heutte über die Jurahütte nach Orvin zu laufen.

  

Die Wanderung war ebenso anspruchsvoll wie die letzte aber deutlich weniger überlaufen (gut, es war ja auch nicht Ostersonntag). Bis wir oben waren trafen wir keine Menschenseele

 

aber dafür viele Schlüsselblumen, Butterblumen,

Krokusse, einen Ent,

Alpenahorn, Enzian, Knabenkraut

und schliesslich auch Unmengen von Oster- oder besser Aprilglocken.

Nach einer wohlverdienten Pause an der Jurahütte ging es relativ eilig nach Orvin zum Bus. Zum einen wurde das Wetter etwas schlechter (Saharastaub mal wieder) und zum anderen wollten wir den Bus um 15.30 erwischen (was uns auch gelang).

Erneut eine fantastische Wanderung im Jura – ich werde noch zum Jurafan 🙂 Wieder in Bern gabs dann erst mal ein Guaven-Sauerbier im Trappiste und dann Spargel mit einer (von Bernd) selbstgemachten Pfeffer-Hollandaise und Lachs.

 

 

18. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Gantrischblick

Ostermontag und der Gichtfuss wurde langsam besser. Deshalb nachmen wir dem Porsche das Dach nebst Skiträger ab, fuhren an Kehrsatz vorbei auf die Höhe und latschten ein kleines Stück den Gürbentaler Höhenweg entlang, diskutierten über die Rapssorte auf den Feldern und

wollten dann eigentlich an der Bütschelegg etwas trinken. Leider ignorierte uns die Kellnerin (im Gegensatz zu mehreren anderen Gästen, die nach uns gekommen waren) nach Kräften und so guckten wir uns nur kurz die tolle Aussicht an und

fuhren wieder nach Hause, wo es eine feine Spargeltorte gab

17. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Berna Etappe 4

So schönes Wetter am Ostersonntag und Bernd hat einen dicken Fuss 🙁 Kurzerhand traf ich mich dann halt mit einer Kollegin mit Hund in Nods im Jura, um mit den beiden die vierte Etappe der Via Berna zu laufen (die dritte hatten sie an dem Tag schon hinter sich ;-))

Es lohnte sich wirklich über den Spitzberg/Mont Sujet

 

über das End der Welt (vgl. 2010!) nach Magglingen zu laufen. Osterglocken so weit das Auge reicht – na schliesslich ist ja auch Ostern (und der Osterhase war auch da 😉

 

Zuhause war es aber auch schön. Einer musste ja schliesslich den Pflanzen beim Wachsen zuschauen

und ein wunderbares Osterlamm zubereiten!

 

10. Apr. 22 | Beitrag von Bernd

Powder unter der Nordwand bei Kaiserwetter

Morgens sattelte ich zeitig den Dackel um noch mal nach Grindelwald zu fahren – es hatte die Woche ja etwa einen Meter Neuschnee gegeben. Leider war ich nicht der einzige, der auf diese glorreiche Idee kam und so war leider der Hang, der von der Station Eigergletscher nach unten führte, schon verspurt und auch im Anstieg zum Gegenhang war ein Männleinlaufen zu beobachten. Aber es war genug für alle da 😉

Nach einem frühen Mittagessen auf der kleinen Scheidegg ging es nach noch zwei Varianten final dann über die Überbauung der Zahnradbahn – von der ich dann doch vorgezogen habe, nicht herunter in den darunterliegenden Hang zu springen – in die immer sulziger werdende Talabfahrt.

Um 14:00 Uhr brach ich auch dann wieder auf, um noch mit den Katers auf dem Balkon die Sonne, ein Bier und – nach einer Köthe-Vorlage – eine Seezunge mit Kuhschwanz und Sellerie mit Marzipanvinaigrette zu geniessen.

 

13. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Murtensee

Historisches Städtchen anschauen, Eis essen, spazieren gehen – ein gemütlicher Urlaubsausklang.

 

11. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Top of Europe

Nach dem tollen Tag gestern hatten wir erneut keinen Bock auf Eisgeschraddel und nutzten die Gelegenheit, da wenig los war (einerseits wegen Corona, andererseits wegen der Jahreszeit) und fuhren – ganz ohne Reservierung, nur mit dem im Moment auch relativ günstigen Anschlussticket (für 49,-) aufs Jungfraujoch. Als echte Schweizer mussten wir zumindest einmal auf Top of Europe gewesen sein.

Das Eindrücklichste ist, dass man mit der Bahn komplett durch den Eiger hindurchfährt. Wahnsinn, was da mit einfachen Mitteln um die vorletzte Jahrhundertwende gebaut wurde! Unterwegs kann man einmal aussteigen und aufs Eismeer schauen.

Die Bergstation ist, wie viele hochgelegene Bergstationen auch, halb in Fels und Eis gebaut. Es hat einen Gletscherpalast mit Eisskulpturen, viele Souvenierläden

und vor allem zwei Aussichtsplattformen,

von denen man den Aletschgletscher und die ganze Berglandschaft gut sehen kann.

 

Insgesamt ganz nett aber als Tagesausflug hätte mich das eher geärgert – so aussergewöhnlich ist es auch wieder nicht. Auf dem Rückweg hielten wir nochmal an der Allmend, um ein Bergführerbier zu trinken (die Brauerei ist nicht schlecht – besonders das Weizen)

Zum Abendessen gingen wir nochmal in den Bären, was wieder sehr gut war.

29. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Einsiedeln

Ein langer Weg, der sich aber dennoch lohnte! Bernd liess sich endlich seine neuen Skistiefel anpassen. Hoffen wir mal, dass es was gebracht hat! Aber beim letzten Mal war es ja auch sehr erfolgreich. Inzwischen ist der Laden in Einsiedeln untergebracht und so nutzte ich die Zeit, um ein bisschen auf die Loipe zu gehen (schon wieder Riesen-Blasen – irgendwann brauche ich auch mal vernünftige Langlaufschuhe…)

Da die Stiefelanpassung nochmal ein paar Stunden Wartezeit bedeutete, bis die erhitzten Schalen wieder auskühlen, guckten wir uns wenigstens mal die schwarze Madonna an

und gingen dann was essen. Anschliessend schlappten wir noch ein bisschen um die eindrücklichen Sprungschanzen herum, statteten der Brauerei einen kurzen Besuch ab und holten dann die frisch angepassten Stiefel ab, bevor wir uns wieder auf die Socken nach Bern machten.

 

22. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Heimfahrt mit Ketten

Über die gestern montierten Ketten waren wir beim Runterfahren doch ganz froh. Obwohl sie wenig sinnvoll auf den Vorderrädern montiert waren aber für hinten hätten wir keine in der Grösse bekommen (zumindest nicht für einen vernünftigen Preis), halfen sie doch, nicht völlig unkontrolliert runterzurutschen. Es ging ja auch nur um ein paar Kilometer; Dann war die Strasse weitgehend frei und wir kamen gut nach Hause, wo die Miezer und der sonnige Balkon schon auf uns warteten.

21. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Letzter (nochmal schöner) Skitag

So wie der Urlaub begonnen hatte, so beendeten wir ihn auch: Heute fuhren wir nochmal zum First. Oben wars ziemlich windig

Die Mittagspause gab es wieder mal in einem der Hüttenzauber-Restaurants.

Unten waren die Pisten -nun ja- ein „bisschen“ aper 🙂

Aber wir kamen (halbwegs) gut runter und konnten sogar noch die Schneeskulpturen bewundern, die diese Woche entstanden waren und am Wochenende prämiert werden sollten.

Der Saunagang war heute leider etwas abgekürzt, weil die tschechischen Gäste aus dem Haupthaus ziemlich unverschämt in der Tür standen und uns „rauswarfen“ – wir reagierten nicht geistesgegenwärtig genug: eigentlich hätten wir sie rausschmeissen müssen aber so schlimm war es auch nicht. Wir sind einfach inzwischen zu sehr schweizer Höflichkeit gewöhnt.

Wir machten uns trotzdem einen schönen letzten Abend und montierten sicherheitshalber gleich die Ketten für die „Abfahrt“ morgen.

 

20. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Schummeltag mit Nebel

Der einzige Tag in dieser Woche, der nicht strahlenden Sonnenschein versprach verbrachten wir zuerst mal mit einem ausgiebigen, frisch gelieferten Frühstück von Lisi-Bisi (wirklich zu empfehlen).

Dann rutschten wir ein paar Stunden im Nebel herum,

bevor wir uns frisch machten und dann durchs Schneetreiben ins nahegelegene Restaurant Aspen tappten.

 

Dort gab es ein wunderbares geschummeltes Abendessen mit Gintonic, Lamm, Rinderzunge und auch einem schönen Avocado-Limettennachtisch.

Das nenn ich Urlaub!

19. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Sonnenschein am Eigerblick

Heute gab es (zumindest für mich) nur einen halben Skitag. Den verbrachten wir wieder im Gebiet Männlichen-Scheidegg mit einer Einkehr im Restaurant Eigernordwand mit Eigerblick (diesmal im Selbstbedienungsbereich – auch ok).

Bernd fuhr dann noch die immer noch eisig präparierte Lauberhornabfahrt und ich musste ins Chalet, weil ein Projektmeeting anstand, das aber auch nach 2 Stunden durch war. Anschliessend gab es ja die wohlverdiente Sauna mit Whirlpool 🙂

18. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Traumlandschaft und ein bisschen Naturschnee

Heute fanden wir ein paar schöne Hänge, wo wir immerhin ein klein bisschen neben der Piste fahren konnten

Zum z’Mittag ging es in das Restaurant Eigernordwand. Dort hatten wir -vor dem Umbau- einmal auf einer Via Alpina-Wanderung mit den Lörrachern übernachtet. Leider gibt es heute nur noch Essen aber das war durchaus fein.

Für die Abfahrt wählten wir diesmal eine blaue Piste, die zwar skifahrerisch langweilig aber landschaftlich sehr lohnend war: Winterwonderland 🙂

 

17. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Schilthorn

Heute unternahmen wir eine lange Tour über Wengen zum Schilthorn.

Man muss dazu erst mal nach Wengen, dann mit dem Zug nach Lauterbrunnen und wieder hoch Richtung Winteregg. Von dort geht es wieder per Ski weiter nach Mürren, auf die Birg und dann endlich aufs Schilthorn. Mürren war voll von Engländern, die es superlustig fanden, mit Business-Anzug auf Skiern unterwegs zu sein. Die Gondel (die einzige in diesem Urlaub) wurde so vollgestopft wie früher – seltsam in diesen Corona-Zeiten. Deshalb nahmen wir diese Gondel auch sicher nur einmal.

Oben dann verlief es sich und nachdem wir auf dem Schilthorn das ganze Bond-Brimborium angeschaut hatten, fuhren wir in die schöngelegene Schilthornhütte zum z’Mittag.

Und dann war es auch schon wieder Zeit für den Rückweg.

Fazit: Das Schilthorn sieht vielversprechend aus, wenn es mal mehr Schnee hat (wir hoffen auf März) und wenn das Inferno am kommenden Wochenende vorbei ist, ist es auch vielleicht nicht mehr so voll in Mürren. Jedenfalls liessen wir den Vollmond-Abend gemütlich in unserer Hütte  ausklingen.

 

16. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Gebiet erkunden

Heute galt es, das Gebiet zu erkunden. Zuerst fuhren wir mal auf die anderes Seite, um uns den First anzugucken

Nach einer kleinen Mittagspause in einer einfachen (Käse-)Hütte ging es dann wieder nach Grindelwald, wo wir erst mal durchs Dorf schlappen mussten, bis wir dann einen Bus erwischten, der uns zum Terminal brachte. Von dort aus ging es auf den Männlichen

und über einen Verbindungslift namens „Gummi“ auf die Abfahrt Nr. 21, die uns nach der richtigen Abzweigung direkt bis vors Chalet führte.

  

Zur Belohnung gab es wieder eine Sauna und einen Whirlpool mit Blick auf die Eiger-Nordwand. Wunderbar!

15. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Auf nach Grindelwald

Nach einer Tetris-Meisterleistung hatten wir doch tatsächlich alles im Auto verstaut (inklusive Verpflegung für die ganze Woche) und fuhren gut gelaunt

aus der Nebelsuppe in die Sonne

Wir schafften es sogar ohne Ketten in das Chalet oberhalb von Grindelwald, wo wir uns erst mal einen ausführlichen Saunagang gönnten.

13. Dez. 21 | Beitrag von Sibylle

Skiopening Teil 3 - Grindelwald

Eigentlich sollte ich nicht auf die Piste: stimmlos, vermutlich aufgrund ignorierter Impfnebenwirkungen, die sich inzwischen zu einer echten Erkältung ausgewachsen  hatten. Aber da es mir sonst nicht schlecht ging, beim Skifahren ja nicht geredet werden muss und vor allem, weil endlich das Wetter perfekt war, ging es heute nochmal auf den Berg.

Diesmal fuhren wir Grindelwald an, was von der Strecke her zwar 5 Minuten länger als Lauterbrunnen ist, man sich aber dafür den Zug auf den Berg erspart. Und die neue Eigerexpress-Gondel ist schon nicht schlecht. Von dort aus hatten wir nicht nur auf die Eigernordwand  einen Blick sondern auch auf das Chalet, das wir im Januar gemietet haben. Mal sehen, wie wir dort wohl hinkommen (Ketten?)

Jedenfalls hatten wir einen weiteren Skihalbtag mit guter Laune, tollem Wetter und einem schönen Abendessen – diesmal zu Hause.

Das Skiopening haben wir damit mit Fahrtzeiten von jeweils circa einer Stunde erfolgreich abgeschlossen 🙂

12. Dez. 21 | Beitrag von Sibylle

Skiopening zweiter Tag

Heute, am dritten Advent, war das Wetter geringfügig besser

und es ging ins zweite Skigebiet: wir fuhren Lauterbrunnen an und dann ging es über Wengen/Männlichen auf die Grindelwaldseite

über die kleine Scheidegg und Lauberhorn wieder nach Wengen zurück,

wo wir uns ein paar Nudeln zum Mittag/Abendessen gönnten, bevor wir wieder mit der Bahn nach unten fuhren.

11. Dez. 21 | Beitrag von Sibylle

Skieröffnung in Adelboden

Kurz gerechnet und schon hatten wir entschieden, dass sich dieses Jahr eine Saisonkarte für die 4 Berner Oberland-Skigebiete lohnen könnte. Schliesslich wollen wir die vier Gebiete (mit diversen Nebengebieten) auch alle kennenlernen. Den Auftakt machte heute Adelboden/Lenk.

Leider sahen wir nicht viel, weil die Suppe so richtig drinhing. Aber wir waren ja ohnehin mehr mit unseren Skiern, Beinen und der Koordination beschäftigt. Irgendwie wird der Einstieg in die Skisaison jedes Jahr schwieriger (man ist halt keine 18 mehr…).

Aber: Skiauftakt gelungen! Es kann noch mehr kommen!

07. Nov. 21 | Beitrag von Sibylle

Gurnigel

Fantastische Herbstwanderung mit etwas Schnee.

nicht ganz auf den Gurnigel aber immerhin

bis zu einem wundervollen Aussichtspunkt! Genusswandern par excellence

 

Mit Weitsicht auch Richtung Jura und einer Dekokuh