Postings Übersicht

Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
28. Juni. 26 | Beitrag von Sibylle

Grimselhospiz zum Oberaarsee

Der Hitze entfliehen! Das gelang recht gut 🙂 Es ging mit dem offenen Auto in die recht angenehme („nur 23 Grad“) Grimsel-Region,

wo wir beim Grimselhospiz die Sidelhornbahn zum Startpunkt der Wanderung nahmen.

Schon nach kurzer Zeit hatten wir herrliche Aussicht (untermalt noch am Anfang vom Dröhnen der Motoren der Moto Biker und übrigen Rennfahrer) und sogar ein paar Schneereste zur Abkühlung.

immer mit Blick auf einen der zahlreichen Seen

ging es durch wunderschöne Landschaft – teils sogar ganz anspruchsvoll

 

und vorbei an vielen Bergblumen.

Schliesslich gelangten wir immer näher an die sterbenden Gletscher, was wirklich traurig aussah.

In einem der (nicht Gletscher-)Seen fand ich noch eine willkommene Abkühlung

 

aber leider war die innere erstrebte Abkühlung im Oberaar-Berghaus – weil es geschlossen war – nicht möglich.

Stattdessen fuhren wir halt wieder mit der Bahn nach unten und futterten im Hospiz – weil wir leider nach der Mittagszeit ankamen nur im Selfservice-Lokal eine Gerstensuppe.

Als der Himmel zuzog fuhren wir wieder Richtung Hitze und unterbrachen die heisse Fahrt in Merligen am Thunersee für ein erfrischendes Bad.

Eine gelungene Hitzeflucht, die auch noch wirklich sehr viel Spass gemacht hatte! Es schreit nach Wiederholung (Berge sind schon angenehm)

13. Juni. 26 | Beitrag von Sibylle

Marbachegg nach Kemmeriboden & Lalalacoeur

Heute ging es mit Bernd zur ersten vernünftigen Wanderung seit langem! Wir fuhren gegen 8 Uhr los und nutzten beim Marbachegg unseren neuen Magic Pass, um mit der Bahn nach oben zu fahren.

Dort suchte ich erst mal einen Geocache, den Bernd nur entdeckte, damit es schnell vorbei ist und wir schnell losfahren – äh nein, skifahren ist ja leider verboten… – loslaufen konnten.

Die Wanderung ging durch die herrliche Bergfrühlingslandscahft sehr einfach fast die ganze Zeit leicht bergab. Immer mit der Schrattenfluh im Blick:

Die Legende der Schrattenfluh geht übrigens so:

Die Schrattenfluh war einst eine wunderschöne, saftig grüne Alp. Sie gehörte einem reichen Sennen, dessen sehender Sohn nach dem Tod des Vaters seinen blinden Bruder betrog.
Er überliess dem Blinden nur den unfruchtbaren Fels, behielt die guten Alpweiden und gab ihm heimlich Kuhmist statt frischem Ziger zu essen. Als der blinde Bruder den Betrug bemerkte, verfluchte er den Bruder.
Daraufhin erschien der Teufel, packte den ungerechten Bruder und zerkratzte mit seinen riesigen Krallen wütend die gesamten saftigen Wiesen der Alp. Er riss alle Erde mit sich fort, sodass nur der nackte, tief zerfurchte Fels zurückblieb – die heutigen Karrenfelder der Schrattenfluh 

Nach etwa der halben Strecke

machten wir auf der aussichtsreichen Alp Imbrig eine lange Pause und genossen ausgiebig eine Käseschnitte, einen Wurstsalat, ganz wunderbare „Märränge“

und vor allem die Aussicht.

Der Abstieg war dann auch nochmal sehr aussichtsreich

bis wir schliesslich in Chemmeriboden ankamen, wo es nochmal (diesmal die „berühmten“ aber keineswegs besseren) Meringue gab (also nur für die eine Hälfte – die andere zog ein kühles Blondes vor).

Von dort fuhr dann auch der Bus ab, der uns bequem zum Zug brachte. Da wir recht zeitig dran waren, teilten wir uns für den Abend auf: Bernd legte sich aufs Sofa und ich ging kurzentschlossen in die Reitschule, wo eine Kollegin mit ihrem Chor eine Vorführung hatte.

Ich traf auf drei weitere Kolleginnen und der Abend wurde richtig schön – wirklich ganz tolle Musik, nette Gesellschaft.

Der Abschluss eines perfekten Tages.

12. Juni. 26 | Beitrag von Sibylle

Brätlen am Dentsch

Die zwei gebrochenen Rippen und die angeknackste Schulter liessen es nach rund 7 Wochen endlich wieder zu, eine Wanderung zu unternehmen.

Die fand gar nicht so weit weg statt: Wir fuhren nach Gümligen und stiegen Richtung Dentenberg, wo wir uns bei noch nicht allzu warmem Wetter eine etwas windgeschützte Brätelstelle suchten. Dort brannte schon ein Feuerchen und wir durften netterweise partizipieren. So schmeckte dann der Cervelat (was hierzulande keine Rohwurst ist, sondern eine Art angeräucherte Knackwurst) und der Quietschekäse (=Halloumi) ausgesprochen gut.

 

Der weitere Weg führte uns über wunderschöne Kornblumen-Mohnwiesen.

Ein gelungener Ausflug, bei dem wir auch einer Mohnblütentänzerin und einem Taubenschwäönzchen begegneten.

 

03. Apr.. 26 | Beitrag von Sibylle

Dem Ostertourismus in Luino entfliehen

Auch wenn es hier am Lago Maggiore vermutlich nicht so schlimm ist wie am Gardasee, wollte vor allem ich heute ins Hinterland abhauen. Die Nase kam gerne mit und die anderen beiden blieben gemütlich im Ort und im Appartement.

Wir schnappte uns also um 9 Uhr einen Bus und fuhren nach Agra, wo es einen schönen, aussichtsreichen Rundweg namens Giro del Sol gibt.

Der Weg war in der Tat ausgesprochen schön und aussichtsreich

Ausser ein paar „Hündelern“ begegneten wir kaum jemandem.

Auch 10 Geocache schmückten den Weg 

und zum Abschluss wurde mir ein echter Freundinnendienst erwiesen, indem sie sich die 400m zu einem Polentarestaurant mit raufquälte 😉 (das Essen war es wert ;-))

Der Rückweg ging dafür nur noch bergab an wunderschönen Gärten vorbei (Chilenische Tanne – Araukarie) und in Luino gab es einen Apéro in der „Stammbar“ – die wir seit der Extra-Morgen-Öffnung immer wieder besuchten. 


Ich ging dann schnell noch endlich eine Runde schwimmen, obwohl die wenigen Badestellen hier alle geschlossen waren! Eine etwas ungemütliche Stelle fand ich immerhin und erfrischte mich im ca 12 Grad kalten See.


Abends war dann im wirklich feinen Restaurant Ferrovia beim Bahnhof reserviert.

11. März. 26 | Beitrag von Sibylle

4.(Tourenski-)Tag Serre Chevalier

Sauwetter! Es regnete! Trotzdem trafen wir uns mit dem Guide in Vallouise-Pelvoux, um uns auf eine Skitour zum Berg La Blanche aufzumachen

Es ging nach einer Sesselliftfahrt im Nebel und Schneegestöber los durch den einigermassen sanft ansteigenden Tiefschnee, bis wir an eine Art Wand gerieten, die mit unseren nicht allzu guten Spitzkehren nicht zu bewältigen war – Bertrand nahm mir kurzerhand die Skier ab, verordnete auch dem zweiten im Bunde, die Skier abzuschnallen und dann ging es nahezu senkrecht über eingehauene Tritte ein ganzes Stück nach oben.

An einem Zwischengipfel schnallten wir die Skier wieder an und folgten einem Grat, den ich bei guter Sicht sicher nicht bewältigt hätte! 

Den Gipfel zu erreichen war für mich aber leider undenkbar. Als es mal kurz aufriss, sah man, wie weit das noch war und ich streikte dann nach etwa 550hm – schliesslich wollte ich nicht völlig fertig sein, wenn dann die Abfahrt anstand.

Selbige war gar nicht so schlecht. Die Sicht war besser geworden und der Schnee ganz ok. Zwar nicht einfach zu fahren, weil unter dem Neuschnee verfahrene eisige Spuren waren aber insgesamt doch recht schön – und ganz schön lang 🙂

Die Belohnung in Form eines Diabolo Menthe in der Resto-Bar war jedenfalls mehr als verdient.

Ein schöner Skitourentag ging mit einer flotten Abfahrt auf der Piste dann entspannt zu Ende. Da es gar nicht so spät war, wurde ich noch recht komfortabel nach Oulx gebracht, wo ich in einem Appartement gleich neben dem Bahnhof die letzte Nacht verbrachte, um morgen dann bequem in den Zug einzusteigen. Das Einchecken klappte problemlos und ein kleiner Spaziergang durch den untouristischen italienischen Ort führte mich schliesslich in eine recht nette Pizzeria, wo ich sowohl das heutige Abendessen als auch den Proviant für Morgen bekam.

10. März. 26 | Beitrag von Sibylle

3. Ski(Pisten-)Tag Serre Chevalier

Das heutige Wetter lockte nicht gerade auf die Piste! Deshalb gingen wir am Vormittag erst mal zur Touri-Info und machten eine Führung zum Thema „Architektur des Ortes“ mit. Abgesehen davon, dass es ein ziemlich hartes Französisch-Training war, erfuhren wir, dass bereits 1907 hier ein internationaler Skiwettbewerb stattgefunden hatte und dass die scheusslichen Gebäude den umgebenden Bergen nachgebildet sein sollten (wie ich finde, nicht sehr gelungen…).

Nach etwa einer Stunde wurde es dann doch zu anstrengend und ausserdem wurde das Wetter besser, so dass wir uns doch lieber auf das Wesentliche, nämlich Skifahren, konzentrierten.

Oben hatte es frisch geschneit und so fanden wir sogar ein paar richtig schöne pulverige Varianten und fuhren das Gebiet diesmal bis Briançon ab.

Dort fanden wir eine nette Hütte mit Aussicht und

fuhren schliesslich runter nach Briançon und mit dem Bus zurück, weil der Sulz unten dann doch ganz schön tief wurde.

Zum Abendessen gingen wir nach einem kurzen Aprés Bier in einer Bar in den Ort in die Kneipe, in der wir schon vor zwei Tagen etwas getrunken hatten und die uns aufgefallen war, weil der Besitzer alle paar Minuten irgendwas ins Mikro schrie – eine eigenartige aber ganz lustige Stimmung. Das Essen war nicht ganz so der Brüller – ausser Unmengen von Knoblauch hatte es nichts wirklich besonderes aber naja.

09. März. 26 | Beitrag von Sibylle

2. Ski(Free-Rando-)Tag Serre Chevalier

Heute stand eine „Gruppen“tour an. Der Treffpunkt war auf Monetier festgelegt worden und wir trafen dort auf den Guide Bertrand und einen weiteren Freerider, einen Russen, der in Serbien lebt und den Winter in Serre Chevalier auf Skiern verbringt (das allerdings erst seit 2 Jahren). Wieder ein Traumwetter!

Jedenfalls zogen wir los und machten erst mal einen sehr schönen Run durch das Tal Montagnolle mit wunderbarem griffigem, wenn auch festem Pulverschnee.

Dann ging es über eine ausgesprochen unschöne Variante mit gefrorenem, verfahrenem Sulz zu einem Verbindungslift Richtung Cucumelle.

Dort schnallten wir die Skier ab und es hiess: 20 Minuten zu Fuss bergauf.

Aus den 20 Minuten wurden – vor allem, weil ich ob der Steilheit durchaus Probleme hatte – dann doch eine ganze Stunde.

Aber dann waren wir oben auf Cucumelle. Hätte ich vorher gewusst, wie steil dieser Berg auf der anderen Seite abfällt, ich wäre sicher nicht raufgeklettert 🙂

 

Aber die Abfahrt war durchaus schön! Auch wenn sich einer erst mal seines Skis entledigte (zum Glück hielt er ihn fest, so dass er nicht ins Tal abhaute).

Erst ging  es durch ein langes, weisses Tal und dann in einen wirklich schönen Lärchenwald – Treeskiing für den Fan!

Am Ende stand eine wunderbare Hütte mit feinem Essen und netten Leuten.

Und dann ging es nochmal zu einer reinen Waldabfahrt, die erst mal über einen Schneeschuhtrail erreicht werden wollte und es dann aber in sich hatte.

 

Wir „alten“ stiegen danach um 15.30 aus und Bertrand fuhr mit dem Russen nochmal hoch. Für uns reichte es – auch weil wir anschliessend ja noch in die Grands Bains de Monetier wollten.

Das war auch sehr nett, um die alten Knochen wieder zu entspannen.

Zum Abendessen gingen wir dann einfach in eine Pizzeria im Ort und liessen dann den Abend schnell ausklingen (im Angesicht des durchaus eindrücklichen Berges, den wir bezwungen hatten ;-).

08. März. 26 | Beitrag von Sibylle

1. Ski(Pisten-)Tag Serre Chevalier

Heute erkundeten wir erst mal das Gebiet! Die Sonne strahlte

 

und wir orientierten uns erst mal im hinteren Teil des Gebiets

Eine Kaffeepause um 11 gab es auch

und schliesslich auch eine späte Mittagspause, nach einer langen Abfahrt über einen Grat (Isole)

Schliesslich fuhren wir noch ein bisschen „aus“ und dann in die Unterkunft (fast ganz vor die Tür durch den tiefen Sulz)

Das Abendessen liessen wir wegen der späten Mittagspause ausfallen, schlappten lediglich zum Shoppen (ein neuer Skihelm!) in den Ort und nahmen dann einen Drink in einer Bar.

 

07. März. 26 | Beitrag von Sibylle

Serre Chevalier

Heute wurde ich abgeholt, um mit dem anderen verrückten Freerider Richtung Frankreich zu fahren, um ein paar Tage schöne Runs zu unternehmen. Die Fahrt verlief ganz gut – abgesehen davon, dass der Tunnel von Frejus wirklich NICHT zu empfehlen ist – verlangen die doch 55,- € für eine einfache Durchfahrt!

 

Aber wir kamen gut an und bezogen ein kleines Appartmenthäuschen, bevor wir noch ein Bierchen tranken und ein bisschen was einkauften in dem ziemlich scheusslichen Neubaunest (aber wir sind ja zum Skifahren da!).

Nach dem Auspacken und einem Apéro gingen wir noch in Richtung des „alten“ Ortskerns, der aus einer Strasse mit ein paar Kneipen besteht und hübscher ist als die Retortensiedlung auf der anderen Strassenseite.

27. Feb.. 26 | Beitrag von Sibylle

Fiescheralp

Einmal im Jahr geht ja die Nordic-Walking Kollegin auf die Panorama-Wanderung von der Fiescher- zur Riederalp.

Ein Prachtstag!

Das z’Mittag gab es unterwegs auf einem der raren Bänkli und

eigentlich sollte es auf der Bettmeralp einen Kaffee geben aber die von der Katzensitterin empfohlenen Locations waren zu und so gingen wir noch ein Stück weiter Richtung Riederalp. Dort wurden wir dann mit einem italienischen Kaffee und einer tollen Aussicht belohnt.

Auf der Riederalp gab es noch einen Cache zu finden und ein bisschen (erfolglos) zu shoppen und dann ging es im übervollen Zug zurück nach Bern.

27. Feb.. 26 | Beitrag von Sibylle

Papillorama

Ein Ausflug mit der ehemaligen Katzensitterin aus Zürcher Zeiten

zu den Schmetterlingen

ins Urwald-Nachtleben und

nach Belize

– natürlich wurde auch kräftig geratscht 🙂

08. Feb.. 26 | Beitrag von Sibylle

Glacier 3000

Der Magic Pass muss zumindest ab und zu mal gebraucht werden. Der Plan war, ich fahre früh los nach Glacier 3000, um dann mittags mit dem Bus ein Stück zurück nach Gstaad zu fahren, von wo aus die „Skisafari“ dann nach Zweisimmen geht.

Dummerweise war es oben auf Glacier 3000 schöner als erwartet! Nicht nur der Ausflug auf den Aussichtspunkt beim Peak Walk sondern überraschenderweise auch Schnee und „Pisten“ waren recht nett.

Deshalb fuhr ich einfach mal das Gebiet ein bisschen ab

 

und machte dann relativ spät Mittag am Ende einer schönen Abfahrt abseits von den Liften (Combe d’Audon).

Dadurch und weil die Talabfahrt durch einen Tunnel zur „Black Wall“ geschlossen war,  verpasste ich knapp den 14 Uhr Bus und musste unten dann noch einen Kafee trinken.

 

Leider war es dann zu spät für die „Skitour“ aber ein halber Tag reichte ja auch (ok, die An- und Abfahrt mit je 3h ist schon lang auf diese Weise)

23. Jan.. 26 | Beitrag von Sibylle

Endlich Skisaison eröffnet

So spät war das selten, seit wir in der Schweiz sind. Aber als Entschuldigung mag gelten, dass Bernd ja noch nicht fahren darf und dass es auch wirklich wenig Schnee hat. Aber heute war es soweit: Mit einem Kollegen ging es auf die Lauchernalp

 

und wir hatten sogar richtig Glück mit dem Wetter, das gar nicht so gut angesagt war! Ein gelungener, wenn auch muskelkaterverursachender erster Skitag.

03. Jan.. 26 | Beitrag von Sibylle

Winterwanderung

Jetzt isser wirklich da der Winter! Hatte es gestern noch feucht-grau ausgesehen war heute morgen eine gar nicht mal so kleine Schneedecke gefallen. Da hatte sogar Bernd mal Lust, eine Wanderung zu machen. Und so brachen wir nach Heiligenschwendi auf (nachdem ich einen kurzen Neujahrsgruss für die heute zurückkehrenden Nachbarn in den Schnee gelatscht hatte)

Oben war das Wetter richtig gut und wir wählten dieselbe Tour, die wir auch schon ein paar Wochen nach der OP gelaufen waren – einfach um zu vergleichen, wie gut es geht.

Tatsächlich hat Bernd ordentlich Kondition aufgebaut: Diesmal schafften wir es sogar, auf die Blume nebst zugehörigem Turm zu steigen!

Die Aussicht belohnte auch. Allerdings war der Abstieg leider so a…glatt, dass Bernd mit Schwung auf dem Hintern landete – zum Glück ist nichts wirklich passiert!

Das ist nämlich genau das Gegenteil von dem, was erlaubt ist! Und den Rest des Weges legten wir mit Spikes zurück. Schliesslich war das Wetter inzwischen richtig gut! Und der Belohnungskaffee winkte.

Abends dann gingen wir auf einen kurzen Apéro zwei Stock tiefer, tauschten Neujahrswünsche aus und ratschten ein bisschen.

28. Dez.. 25 | Beitrag von Sibylle

Heimfahrt und Weissenstein ob Solothurn

Wir standen zeitig auf, weil wir einerseits dem Stau entgehen wollten und ich andererseits auch die Augsburgerin nicht so lange alleine lassen wollte. Daher brachen wir, nach einem feinen Frühstück im Morgengrauen auf und kamen auch recht gut durch (hinter uns hagelte es Staumeldungen).

Wir waren so zeitig da, dass ich die Nase gleich einpackte und wieder zurück Richtung Solothurn fuhr. Da hatte ich auf dem Weg gesehen, dass der zähe Nebel ein Loch hatte und man auf dem Weissenstein sicher in der Sonne ist. Und so war es auch:

Auch die Zeit war gut gewählt. Da wir erst gegen 15 Uhr hochfuhren, kamen uns die Massen bereits entgegen. Nicht dass es leer war aber auch nicht völlig überlaufen und die Sonne und Aussicht waren grandios! Allerdings war es tierisch windig!

Deshalb suchten wir statt drei nur einen Geocache bei der nahegelegenen Kapelle und gingen dann gemütlich eine Pinsa essen.

Bevor es dann in herrlicher Sonnenuntergangsstimmung mit der Bahn wieder in den Nebel ging.

03. Nov.. 25 | Beitrag von Sibylle

Niesenbänkli in HSW

Den heutigen Besuch in Heiligenschwendi nutze ich, um noch eine kleine Runde bei Traumwetter zum Niesenbänkli zu gehen.

Anschliessend gab es einen schönen Sonnenuntergang auf dem Balkon und eine kleine Narbendokumentation – es heilt doch recht schön!

Die Aussicht ist langsam schon recht vertraut und man kennt sich mit Namen 🙂

 

01. Nov.. 25 | Beitrag von Sibylle

Zoo in Servion (& HSW)

Mit der ehemaligen Katzensitterin ging es heute recht zeitig in den Zoo in Servion 

  

-nicht nur zum Tiere gucken

sondern auch zum Ratschen und Kaffeetrinken. Währenddessen ging es in Heiligenschwendi alleine bergauf

29. Okt.. 25 | Beitrag von Sibylle

Zürich mit dem Tagesticket für 2 (& HSW)

Das Geburi-Geschenk wollte eingelöst werden und weil das Wetter nicht stabil genug für eine Bergtour war, entschieden wir uns, nach Zürich zu fahren.

Zuerst ging es mal wieder auf den Uetliberg und auf dem bekannten Weg – vorbei an der Biergartenleiche – zum Felsenegg.

Mit einer Pause am üblichen Aussichtspunkt und einem Kaffee beim Felsenegg.

 

Anschliessend durfte ich der Bernerin die Zürcher Wurscht kredenzen und es gab noch einen Kaffee auf dem Bellevue.

Dem Helmhaus und der Wasserkirche statteten wir auch noch einen Besuch ab,

dann ging es durch die Schipfe und am Lindenhof vorbei zm Bahnhof,

wo wir in den Zug stiegen und – um das Ticket richtig auzunutzen- noch einen Zwischenhalt in Baden machten. Dort guckten wir ein bisschen im Städtchen herum, shoppten ein paar Jacken und fuhren dann zufrieden wieder ins Bundesdorf.

Währenddessen in Heiligenschwendi – es geht voran (inzwischen schon Gruppe E von F)

20. Sep.. 25 | Beitrag von Sibylle

Chasseral

Bei Traumwetter eine Wanderung über den Chasseral nach Pres-d’Orvin, durch  typische Jura-Landschaft.

Auf dem Gipfel waren ein paar Dekokühe und nachdem ein Geocache gefunden war,

ging es weiter durch viel Gegend mit viel Aussicht

bis zur SAC Cabane de Jura.

und anschliessend zum Bus nach Pres-d’Orvin. Ein gelungener Tag, der allerdings so ermüdend war, dass wir beide mehr oder weniger gleich ins Bettele gingen.

16. Sep.. 25 | Beitrag von Bernd

Balgrist und eine Portion Zürich


Nach der Kontrolle im Balgrist ging es an den Museen vorbei erst mal zur Wurschd und dann zum Espresso auf den Sechseläutenplatz

Nach ein paar Bieren im International gab es noch lecker Nudelabendessen von Wesley im Zug nach Bern…