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20. Jun. 20 | Beitrag von Bernd

Muotatal mit Besuch aus der Pfalz

Statt Einstürzende Neubauten – das Konzert ist wie fast alles verschoben auf nächstes Jahr – ging es heute dem Besuch ins Muotatal. Nach der individuellen Anreise aus Weggis & Zürich trafen wir uns in Brunnen und fuhren dann noch bis zum beeindruckenden neuen Parkhaus bei den Stoos-Bahnen. Von dort aus ging es dann immer an der „Mutter“ entlang bis in die Ortschaft am Ende des Tals, die der Einfachheit halber auch Muotatal heisst. Zuletzt zog es dann zu und wir mussten uns ein bisschen sputen um noch vor dem Regen in das Cafe ins Trockene zu kommen…


 

Retour nahmen wir von dort dann den Bus bis zum Auto und fuhren gemeinsam zurück nach Zürich. Abends zur blauen Stunde gab es dann Lamm- & Vegi-Spiesse vom Grill.

07. Jun. 20 | Beitrag von Sibylle

Reinfeiern

Nach über zwei Monaten ging es endlich mal wieder ins (gar nicht so ferne) Ausland. Naja, eigentlich testeten wir mal, wie es so an der Grenze funktioniert und hüpften daher einfach nur mal kurz nach Oberstaufen in die EU 🙂 Vielleicht lag es am ausgesprochen trüben Regenwetter? Auf jeden Fall verlangte an der Schweiz-/Österreich-Grenze niemand aktiv nach einer Begründung, aber sogar an der Grenze in Ach, von Österreich nach Deutschland, an der sonst kaum zu erkennen ist, dass es überhaupt eine Grenze ist,  stand ein Polizeiauto herum. Wir kamen dennoch ohne Kontrolle in Oberstaufen an und machten uns sofort auf den Weg auf eine Wanderung, weil wir schon recht spät dran waren (Bernd hatte gründlich ausschlafen müssen heute…).

Nach ein paar Metern war es Bernd aber zu steil, zu nass, zu kalt. Er war zu hungrig, zu müde und überhaupt hatte er eigentlich keine Lust bei dem Pisswetter zu laufen. Deshalb drehte er um und ich ging alleine weiter durch den schönen regennassen Wald und genoss die Bewegung und die frische, kalte Luft (7°).

Mir begegnete kaum ein Mensch und somit war die etwa 2-stündige Wanderung trotz nicht vorhandener Sicht, völliger Durchnässung und nicht erfolgreicher Geocache-Suche sehr erholsam.

 

Ausserdem hatte ich mir so das Abendessen kalorienmässig immerhin ein bisschen verdient. Das morgige Geburtstagskind lud in ein wunderbares Lokal ein, in dem wir ein fantastisches Menü genossen.

 

Anschliessend mussten wir natürlich noch richtig hineinfeiern und das taten wir mit den üblichen Getränken in der Wohnung mit viel Geratsche und ein bisschen Musik. Ein wunderbarer Abend – endlich wieder mit Freunden (und lustigerweise die selbe „nicht-Schweizer“ Person, die wir als letzte vor Corona gesehen hatten).

Insgesamt ist es aber schon komisch anders in Deutschland. In der Schweiz haben wir ja keine Maskenpflicht und dieses ständige Auf- und Absetzen von mehr oder weniger sicheren Masken wirkt seltsam bedrückend. Wir waren eingentlich ganz froh, wieder zuhause zu sein und Leute auf Abstand aber nicht mehr komplett maskiert zu sehen.

02. Jun. 20 | Beitrag von Sibylle

Bern

Nach fast drei Monaten fuhr ich heute zum ersten Mal wieder nach Bern. Immerhin hatten wir kürzlich unsere Super-Masken-Halstücher bekommen und ich nahm den Zug ausserhalb der Stosszeit. Im Büro hielt ich mich nicht lange auf, nur zum Blumengiessen und mal schnell orientieren.

Die Hauptaufgabe heute war vielmehr eine Wanderung von Oberlindach in die Länggasse mit meiner Nordic-Walking-Kollegin

und das anschliessende Einrichten ihres neuen Rechners. Alles lief wunderbar plangemäss und ich schaffte sogar den Zug um 18.30 (alleine auf einem Viererplatz und das um diese Uhrzeit!), um rechtzeitig zum Essen daheim zu sein.

 

17. Mai. 20 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 1a - Steg (Gaflei) - Vaduz

Auf den gammeligen Samstag folgte ein aktiver Sonntag! Endlich wieder auf der Via Alpina! Wir schlossen die Lücke, die wir ganz am Anfang gelassen hatten und marschierten (ein bisschen verlängert) von Steg über den Liechtensteiner Höhenweg bis zum Einstieg der Schweizer Via Alpina in Gaflei.

 

 

Dort verbrachten wir auf einem aussichtsreichen Platz die Mittagspause und machten uns dann an den langen, muskelkaterverursachenden, aber schönen Abstieg

 

vorbei am Herrschaftssitz „Hohenliechtenstein“ nach Vaduz.

Zum glorreichen Abschluss bekam Sibylle ein Eiskaffeefrappee und Bernd noch ein schönes Lager in der Brasserie in der Fussgängerzone.

 

 

14. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Shutdown & Heimfahrt

Tja, heute war dann tatsächlich alles zu. Der halbe Tag Skipass soll zwar angeblich als Gutschein zurückerstattet werden aber mal sehen, ob wir diesen Act auf uns nehmen.

Erst mal stand die Heimfahrt bevor und weil ausgerechnet heut auch noch ein Wassereinbruch im Lötschberg war (dieses Jahr schon zum zweiten Mal), mussten wir ein paar Umwege in Kauf nehmen. Die funktionierten zwar, aber mit Social Distancing ging das natürlich nicht. Die Züge waren zwar nicht übervoll aber schon ziemlich und so richtig wohl fühlt man sich aufgrund der ganzen Nachrichten deshalb nicht.

Trotzdem kamen wir gut in Zürich an, unser Skikollege fuhr auch umgehend weiter, um noch möglichst unbehelligt über die Grenze zu kommen, was ihm auch gelang. Er bleibt jetzt erst mal zwei Wochen (die von Söder empfohlene Quarantäne nach einem Aufenthalt im Risikogebiet Schweiz) in Oberstaufen.

So nahm also der wirklich wieder sehr gelungene Skiurlaub in diesem Jahr ein etwas abruptes aber nicht übermässig ärgerliches Ende. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

13. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Geguided & Hütte

Für den letzten vollen Skitag hatten wir uns nochmal mit Andre verabredet. Eigentlich wollten wir auch eine kleine Tour machen mit einem kurzen Aufstieg (z.B. Stockhorn) aber weil einer von uns die falschen Felle dabei hatte, entschieden wir uns um, nur freeriden zu gehen.

  

Eigentlich war das ganz in Bernds Sinn aber irgendwie wollte das Knie nach dem Schnackler gestern am Gornergrat nicht so wie er und so trennten wir uns nach nur einer Abfahrt vom Rothorn. Andre hatte uns aber auch in schweren Schnee gelockt und wir stellten uns alle nicht so sehr glorreich an, so dass wir erst mal „Skiunterricht“ bekamen.

Bernd fuhr aber dann trotzdem lieber Richtung Hütte, während wir anderen drei mit der allerersten Gondel nach frischem Schneefall zur Roten Nase fuhren und eine wunderbare Abfahrt über unberührte Hänge und ganz weit über die Moräne ins Tal des Findelngletschers genossen.

Das Gleiche auf der anderen Seite entlang machten wir am Vormittag nochmal und anschliessend noch eine Variante vom Hohtälli, die mir auch völlig unbekannt war. und dann suchten wir Bernd, der eigentlich in der Blue Lounge sitzen sollte. Fündig wurde wir aber erst in der Fluhalp, wo er schon das ein oder andere Glas Wein hatte und es sich in der Sonne mit Blick auf unsere Abfahrten gemütlich gemacht hatte.

 

Die nicht-knieversehrten machten sich nochmal auf, um eine dritte Abfahrt (wieder Richtung Moräne) an der Roten Nase zu unternehmen zu nehmen. Überall unberührte Hänge – herrlich!

Dann reichte es aber auch uns und wir sammelten Bernd im Cervo wieder ein, wo wir uns von Andre verabschiedeten und nochmal mit einem Ingwerbier auf den Skiurlaub anstiessen. Dort hörten wir auch erste Gerüchte, dass das Skigebiet komplett dichtgemacht werden soll und zwar sofort!

Zum Abendessen gingen wir einfach in ein Lokal in der Hauptstrasse, das noch offen hatte. Es herrschte seltsame Leere – schliesslich dürfen jetzt nur noch 50 Personen inkl. Angestellte in einem Lokal zugegen sein. Aber das Essen war ganz gut und wir dann auch zufrieden.

12. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Gorner Grat & Knie Autsch

Nach dem glorreichen Tag gestern nahmen wir uns vor, erst mal auf Sightseeing zu gehen. So setzten wir uns in die Gornergratbahn und machten erst mal Bella Vista. Dabei entdeckten wir einen schönen Hang gleich von oben und so schleppten wir die Skier doch fast bis zur Aussichtsplattform und kletterten -unter Beobachtung einiger Touristen- über die Mauer, um in den wirklich schönen Hang zu fahren.

Leider hatte es Steine und Bernd blieb an einem davon hängen, so dass sein Knie danach ziemlich schmerzte. Deshalb trennten wir uns auf dem Weg nach unten und Bernd fuhr lieber zur Blue Lounge, um das Knie zu schonen und sich ein bisschen in die Sonne zu setzen. Wir anderen beiden machten zwei schöne Abfahrten von der Roten Nase und vom Hohtälli und fuhren dann auch wieder zur Suneggaseite, um ebenfalls ein bisschen in der „Sunne“ zu hocken.

Wir wollten es ja ruhig angehen lassen und so fuhren wir auch bald wieder ab, um mal wieder einen Apéro im Cervo zu nehmen. Irgendwie hat dieses Corona-Gedöns immerhin den Vorteil, dass man in dieser echt schönen Bar Platz bekommt.

Zum Abendessen nach der Sauna ging es diesmal zum Asiaten. Wir hatten ausfindig gemacht, dass es einen ganz netten Thai/Japan/Vietnamesen gab und der war auch gar nicht schlecht. Bis auf die etwas unkoordinierte Bedienung, die nicht so recht checkte, dass wir einfach ein bisschen früh dran waren und erst mal einen Apéro trinken wollten 🙂

 

11. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Monte Rosa

Das bereits vorab geplante Highlight: Heute ging es mit dem Taxi zum Heliport und pünktlich um 9:30 Uhr trafen wir dort unseren Guide Andre. Er verfrachtete nach kurzem Check des Equipements uns zügig in einem Heli und dann ging die Achterbahnfahrt los: Kurz nach dem Abheben sackte unser Hubschrauber erstmal in einer Schleife ein Stückchen ab, um dann stetig bis auf 4250m – unserem Austiegsplatz unter der Dufourspitze – aufzusteigen. Dabei überflogen wir das Rot- & Stockhorn und hatten ein fantastischen Blick auf die anderen 4000er.

 

Oben angekommen waren wir zwar nicht allein, aber unser Führer brachte uns über den Gletscher in unverspurte Hänge – herrlich!

Wir machten noch eine kurze Pause an der Monte Rosa Hütte und dann ging es weiter über den Gletscher, der immer sanfter ausläuft…

  

Nach einer kurzen Kraxelei über ein paar Holzplanken, einem kurzen Aufstieg und einer schwankenden Hängebrücke war es geschafft – wir waren zurück in der Zivilisation.

Durstig wie wir waren kehrten wir zum späten Mittag im Hotel Silvana Mountain auf dem Furri ein und weil es so schön war, blieben wir den restlichen Nachmittag dort sitzen.

Abends ging es auf ein paar schöne IPAs in die Grizzly-Bar und weil es so praktisch war assen wir auch gleich da.

10. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Blindflug im Neuschnee

Heute schneite es dann richtig und von unten sahen wir nur die Nebelsuppe. Sibylle und ich gingen erstmal allein los, um das mit der nicht vorhandenen Sicht zu verifizieren. Am Furgg erhielten wir dann Verstärkung von Torsten und Meta, die im Blindflug und zusätzlich mangels Ortskenntnisse den Hirli nicht fanden. Da fuhren wir dann erstmal gemeinsam hin und auch die Strecken dort bei frischen Neuschnee mehrmals ab – Sicht war allerdings nicht vorhanden, erst im Wald riss es wieder auf. Kurz vor Mittag stiess dann unser Mitfahrer dazu und nach einer gelungenen Variante machten wir dann gemeinsam Mittag auf dem Furri.

 

Nach dem Mittagessen probierten wir dann noch eine weitere individuellere Variante im herrlichen Tiefschnee aus – quer durch den Wald rechts von der Stafelalp.

Aber nachdem gegenüber in der Wand ständig Schnebretter abgingen und mittlerweile alle Varianten am Schwarzsee gesperrt waren, fuhren wir nach der Querung eines Lawinenkegels auf der Umfahrung über die letzte gelbe Piste ab zum Hennustall, wo wieder fast nichts los war.

Da blieben aber nur die beiden Herren; der Rest machte sich auf den schnellsten Weg ins Dorf, um noch rechtzeitig ins Matterhorn-Museum zu kommen. Ein bisschen Kultur! Und die lohnte sich tatsächlich. Ein schön gemachtes, in den Berg gegrabenes Museum mit allerlei Bergsteiger und Bergdorf-Infos.

Abends traffen wir uns dann nochmal zum gemeinsamen Käseessen im Saycheese, wo es interessante Raclette-Kombinationen gab.

09. Mrz. 20 | Beitrag von Sibylle

Wechselhaftes Wetter

Morgens sag es erst mal gar nicht danach aus, als ob es sich lohnen würde, auf den Berg zu fahren. Ausserdem haben sie Italien zugesperrt. Aber wir rafften uns auf und fuhren mal zur Sunnegga hoch. Dort herrschte Nebel und wir beschlossen, erst mal eine gelbe Abfahrt zu nehmen und unter der Wolkendecke zu bleiben. Die Entscheidung stellte sich als nicht so gut heraus: Die Abfahrt war am Morgen noch extrem eisig und etwa in der Hälfte landeten wir doch auch im Nebel. Also lieber doch nach oben und ein paar Mal vom Rothorn die geöffneten Varianten fahren!

 

Da wurde es im Lauf des Tages immer schöner und nach unserer Pause auf der Fluhalp mit wieder lecker Pasta riss es nochmal richtig auf!

Deswegen fuhren wir  Richtung Furri und blieben nach der Variante am Aroleit in einer schönen Bar, dem Farmerhaus mit Livemusik hängen – eine sehr gute Entscheidung, wie wir auf dem Weg nach unten bemerkten; im Hennustall war nämlich nicht nur nichts los sondern auch keine Sonne – alles richtig gemacht!

  

Zum Apéro gingen wir diesmal (nachdem uns der Grizzly schon wieder nicht haben wollte, weil er Ruhetag hatte) in die Backstage Bar auf einen ganz kurzen Aufgalopp.

 

Schliesslich hatten wir beim losmarschieren chez Gaby reserviert und wollten pünktlich sein (es lohnte sich auch durchaus)

08. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Einfahren und einen Überblick gewinnen...

Morgens lachte uns das Horn vor dem blauen Himmel entgegen, so dass wir uns zügig auf den Weg nach ganz oben machten. Auf dem kleinen Matterhorn sah das Wetter dann nicht mehr ganz so gut aus – es wehte auch eine steife Brise und am Breithorn sahen wir, dass es wohl diesmal nichts mit einer Tour dort wird.

Nach der Besichtigung des Gletschergebiets machten wir uns vom Furggsattel über die Panoramapiste auf den Weg zum Schwarzsee und eine frühe Mittagspause auf der Stafelalp.

Dort entschieden wir noch einen Abstecher an die Rote Nase zu unternehmen. Wieder eine herrliche teilweise unverspurte Abfahrt, die uns dann ein bisschen forderte und deshalb ging es danach ins Cervo, um mit mehreren Kaltgetränken unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen 😉

Abends gingen wir unspektakulär in die Pizzeria Roma und wieder zeitig in die Kiste.

 

07. Mrz. 20 | Beitrag von Bernd

Mit dem ÖV nach Zermatt...

Nachdem wir kurz nach Mittag vollzählig zur Abfahrt nach Zermatt waren, schnappte sich jeder sein Gerödel und wir machten uns mit Bus, S-Bahn, IC und Zahnradbahn vom Idaplatz auf den Weg nach Zermatt.

Dort wurden wir vom Hotel mit einem Elektromobil abgeholt und in unser Appartement gebracht. Nach dem Auspacken erledigten wir noch verschiedene Besorgungen und nahmen – nach dem die Grizzly-Bar aufgrund eines Rugby-Spiels völlig überlaufen war – einen ersten Drink in der Hexenbar. Danach ging es zum Abendessen ins Sparky’s, wo wir erstmal an der Bar auf das Ende der Rugby-Partie warteten und dann wieder sehr gute Curries bekamen.

 

Dann ging es nach einem letzten Absackerbier auch schon in die Kiste, schliesslich sollte es morgen ja auf die „Piste“ gehen…

08. Feb. 20 | Beitrag von Sibylle

Engel- bzw. Steinberg

Endlich wieder auf Skier – für mich das erste Mal in diesem Jahr (nicht in der Saison, aber in 2020). Die Vorhersage war perfekt: Sonne mit ein paar Wolken, Lawinenwarnstufe 2 und so entschieden wir uns, nach Engelberg zu fahren und endlich den Steinberg – eine der Big 5 von den Freeride-Abfahrten in Engelberg in Angriff zu nehmen. Ausserdem wollte ich meine Helmcamera (mein Weihnachtsgeschenk) ausprobieren. Beides klappte prima und es wurde ein kurzer aber knackiger Skitag.

 

Vor lauter Begeisterung nahmen wir sogar noch eine zweite der Big 5 mit: das Steintäli und auch das war eine schöne Variante. Engelberg war trotz vieler Leute an diesem Tag die beste Entscheidung!

 

19. Jan. 20 | Beitrag von Bernd

Engelberg über dem Nebel

Nachdem heute Hochnebel bis auf 2000m angekündigt war fuhr ich zeitig nach Engelberg, wo ich oben am Titlis auch ein phantastisches Panorama vorfand:

 

Ich konnte mich so auch zwischen Titlis und Stand, sowie am Jochstock richtig austoben. Der Nebel stieg aber im Laufe des Tages immer höher. Am Nachmittag hatte ich dann genug vom Blindflug und fuhr ab – trotzdem ein herrlicher Skitag!

  

Zuhause wurde ich schon sehnsüchtig erwartet und später kam auch Sibylle wohlbehalten aus Augsburg zurück.

29. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Winterwonderland (zu Fuss) auf der Klewenalp

Nachdem der Besuch sich gestern leider nicht an der Sonne über dem Nebelmeer erfreuen konnte, holten wir das heute nach. Wir fuhren mit dem Mitnahmeticket auf die Klewenalp. Etwa ab der zweiten Liftstütze tauchten wir aus dem Nebelmeer auf und landeten wie erhofft in einem Winterwonderland.

Dort machten wir eine schöne, ruhige kleine Wanderung mit Glitzerschnee und Sonnenschein.

Zur Belohnung gönnten wir uns einen heissen Kakao und legten uns ein bisschen in die Sonne, wo wir die Bergdohlen beobachteten (oder sie uns?!).

Leider gestaltete sich das Runterkommen als kompliziert: Wir standen 1,5 Stunden an, bis wir endlich nach Sonnenuntergang wieder in Beckenried ankamen.

Da hatten wir dafür nicht lange zu warten, bis uns das Schiff nach Luzern brachte. Unterwegs gabs einen kleinen Snack und in Luzern sahen wir noch einen Strassenmusiker, der wirklich nicht schlecht war.

Daheim angekommen rührte ich schnell noch ein Curry an, um u.a. den Skifahrer ausser mit Wein auch noch mit was Nahrhaftem zu versorgen.

 

29. Dez. 19 | Beitrag von Bernd

Winterwonderland (Ski) Silvretta Nova

Nachdem das Auto immer noch in der versperrten Garage feststeckte, machte ich mich mit dem Zug auf nach Feldkirch, wo ich bereits erwartet wurde und von wo es weiter ins Montafon nach St.Gallenkirch ging. Es herrschte Kaiserwetter und so waren unbeschreibliche Mengen von Ausflüglern/Urlaubern unterwegs. Unverspurte Hänge fanden wir damit zwar keine mehr aber ein paar schöne Ecken gab es noch, bevor der Schnee dort dann am Ende vom Tag wirklich zu schwer wurde.

 

Retour wurde ich wieder am Bahnhof in Feldkirch abgesetzt -merci nochmals für den super Service!- und nach kurzer Wartezeit auf dem wirklich saukaltem Bahnhof ging es mit dem etwas verspäteten IC zurück nach Zürich. Die Getränkeversorgung war dabei super 😉

28. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Powder Day über dem Nebelmeer auf dem Pizol

Unten blieb das Wetter heute trüb – aber oben……

Wir trafen uns mit dem aus Oberstaufen Angereisten auf dem Pizol und genossen ein wahres Winterwonderland über dem Nebelmeer,

wo man förmlich über die flachen Hänge fliegen konnte:

 

26. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Uetliberg und Geocaching im Jonental

Der Donnerstag sollte der schönste Tag der Woche sein und das nutzte ich gleich doppelt aus: Am Vormittag machte ich mit Bernd einen 5-Brunnen-Spaziergang am Fusse des Uetlibergs und übers Albisgütli und die Allmend zurück

und am Nachmittag fuhr ich mit der Nase Richtung Aeugst ins Jonental. Dort wartete eine Cacheserie auf uns, um gefunden zu werden. Es ging durch ein schönes Bachtal, vorbei an einem kleinen Kapellchen und über zahlreiche Holzbrücken.

Die ein und andere Dose liess sich zum grossen Teil recht leicht finden.

 

Nur die aller letzte versteckte sich zu gründlich – vermutlich auch, weil dort zuletzt ziemlich abgeholzt worden war.

 

Auch wurde es inzwischen zu dunkel und wir machten uns auf, um -mit der erbeuteten Waldpflanze- schnell noch bevor es wirklich arschkalt wurde, in Hedingen in die S-Bahn zu steigen und ins Warme zu kommen.

 

Daheim hatte Bernd sich schon um das Abendessen gekümmert und wir freuten uns über ein trüffeliges Kalbsfilet.

16. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Rückfahrt aus Vorarlberg

Heute gings wieder retour. Wegen des Zehs entschieden wir, heute nicht mehr auf die Skier zu gehen und stattdessen einfach gemütlich zurückzufahren. Unterwegs holten wir auch noch ganz kurz vor der Mittagspause ein paar Felle für die neuen Skier und dann gings auch schon wieder nach Hause,

wo die Bären auf uns warteten (Craggsi leider mit einem Schlitz im Ohr).

 

15. Dez. 19 | Beitrag von Sibylle

Schindlerkar & St. Anton

Am Vorabend machte Bernd an seinem Zehengrundgelenk eine unschöne Entdeckung… Aber nach ein paar Schmerzmitteln und einer nicht ganz so angenehmen Nacht zwängte er den Fuss dann doch in den Skistiefel und biss die Zähne zusammen. Es wäre auch jammerschade gewesen: Heute herrschte strahlender Sonnenschein

und so nutzten wir die Gelegenheit um uns bis nach St. Anton durchzuhangeln und nach einem missglückten Gondelanlauf (die haben da echt was umgebaut) dann noch das (eigentlich gesperrte) Schindlerkar zu fahren. Dort war der Schnee auch herrlich. Trotzdem reichte es für Bernds Fuss und so machten wir uns wieder auf den Weg zurück.

 

Ein erfolgloser Versuch, in einer Hütte einen Platz oder überhaupt irgendwas zu kriegen, trübte zwar kurz die Stimmung aber der Ersatz in einer BBQ-Hütte mit sehr feinem Rindvieh entschädigte vollends und wir konnten einen schönen Skitag verbuchen (mit den Skiern komme ich langsam recht gut zurecht)

Zum Abendessen nahmen wir diesmal nur eine Kleinigkeit aber wir wollten unbedingt noch das Pale Ale probieren, das in der Lecher Stube hausgebraut wird, was ganz nett war.