Vor dem Frühstück – die eine war beim obligatorischen Markteinkauf, die anderen vergnügten sich im Garten
bei einer kleine Tai Chi Lektion 🙂
Und weil wir vorgestern die Käsereste im letzten Raclette verputzt hatten, ging es heute nach Vordrfultigen (aka „Arsch der Welt“), wo der Käsemeister einen Selbstbedienungsladen hat. Wir stellten das Auto (ich wollte ja eigentlich mit dem Bus anreisen) nach dem Einkauf vor der Tür ab
und machten eine schöne, aussichtsreiche Wanderung im ersten Schnee über Rüeggisberg nach Riggisberg.
Eine davon nahm Bernd wahr und wir anderen marschierten den Rest des Wegs etwas flotter.
In Riggisberg war ein Weihnachtsmarkt mit Alphörnern und Ständen aufgebaut – vielleicht war deshalb das angepeilte Lokal erst noch geschlossen als Bernd ankam und er zog ein Häuschen weiter in eine Pizzeria.
Als wir anderen zwei ankamen, war seltsamerweise das Lokal Adler dann doch offen – aber wir kamen in die Pizzeria und stärkten uns mit einem Salat resp. einer Pizza. Als wir dann feststellten, dass wir genau im Nachmittagsloch waren und zwischen 14.30 und 18 Uhr keine Busverbindung nach Vorderfultigen gab, fuhren wir halt dann nur nach Rüeggisberg zurück
und latschten nochmal 45 Minuten recht flott zum Auto, um dann Bernd abzuholen (wären wir mal lieber gleich Bus gefahren ;-)).
Am Abend gab es dann noch einen Saunabesuch und Spaghetti Carbonara.
Da wir ja bei der letzen Käsebestellung fälschlicherweise ein Viertel- statt ein halbes Rad geschickt bekommen hatten, mussten wir warten, bis das passende Raclette Gerät einsatzbereit war. Und natürlich brauchten wir auch einen Mitesser, weil ein Viertelrad auch zu zweit doch deutlich zu viel ist 🙂
Unser armer Besuch geriet heute bei der Anfahrt auf seine Messe hier in Bern in ein Totalsperrung bei Sinsheim, wo er 3 Stunden ausharren musste. Trotzdem kam er relativ entspannt gegen 18 Uhr (statt wie geplant um 15 Uhr) an und da der Messestand bereits aufgebaut war,
gingen wir in die Stadt und suchten uns ein Lokal zum Essen. Fündig wurden wir beim Italiener in der unteren Altstadt.
Den Kaffee und den Cheesecake-Nachtisch gab es dann oben beim Adrianos
von wo aus es nicht mehr weit war zum Rendezvous am Bundesplatz, das mit weniger Menschen und besserem Platz beim zweiten Mal dann doch ganz gut war (wenn auch a…kalt) .
Heute traf ich mich zum Brunchen mit einer ehemaligen Kollegin aus dem H6. Wir ratschten ausgiebig in einem Hotel in der Länggasse und tranierten uns anschliessend die Kalorien wieder im Unisport-Kondi wieder ab – merci für die Initiative!
Nach dem Krankenbesuch fuhren wir auf den Markt, schlenderten ein bisschen darüber, guckten auf der Bundesterrasse herum, gingen auch noch durch die Münstergasse auf einem Flohmi am Münsterplatz vorbei, kurz ins Münster hinein
und dann über die Junkerngasse zurück zum Tramdepot, wo es noch ein spätes Mittagessen in Form von Röschti gab.
Dann fuhr der Besuch wieder ab und ich bereitete mich auf den Abend vor: Es sollte ja noch ein 83. Geburi gefeiert werden und die Stadt Bern startete ausgerechnet heute mit dem Rendezvous „zu Ehren des Geburtstagskinds“ am Bundesplatz.
Und anschliessend gab es ein feines z’Nacht zur Feier des Tages
Nach der guten Nachricht gingen wir ziemlich gut gelaunt am Bärengraben vorbei
in die Stadt und bummelten ein bisschen herum. Im Einsteinhaus gab es eine Kaffeepause und eine kurze Besichtigung eben dieses Einsteinhauses, dann wurden natürlich Bärchen gekauft und schliesslich noch die üblichen Sehenswürdigkeiten mit Bundesplatz und Münster abgeklappert.
Zum Abendessen hatten wir Glück und einen Tisch im Mühlirad ergattert. Das lohnte sich auch wirklich: Ein ganz netter Abend mit sehr netter Bedienung und super Essen, bei dem wir auf den erfolgreichen Eingriff anstiessen.
Dann tappten wir gut gelaunt nach Hause und liessen den Abend mit ein paar Bier, Wein und guten Gesprächen gemütlich ausklingen.
Nach der Kontrolle im Balgrist ging es an den Museen vorbei erst mal zur Wurschd und dann zum Espresso auf den Sechseläutenplatz
Nach ein paar Bieren im International gab es noch lecker Nudelabendessen von Wesley im Zug nach Bern…
In Sibylles Lieblingsladen gab es diesmal nix zum Mitnehmen:
Dafür gab es vor dem Friseur nochmals lecker Krautsalat & Ramensuppe
Frisch fris- & barbiert hatte ich dann mit dem Mittrinker aus Schwerzenbach einmal die Karte im Mikkeller, zuletzt stiegen wir dann noch auf die Dosen um
Auf der Rückfahrt brauchte ich was zum Aufsaugen, der Döner vom HB hat scho bassd 😉
Ein wunderbarer Ferientag! Erst ein super-Früshtück auf der Terrasse und dann nochmal auf den Bonistock,
von wo aus es über einen Gratweg
Richtung Tannalp ging,
wo Bernd das erste Bierchen bekam.
So gestärkt machten wir uns dann noch auf zum Abstieg auf die Engstlenalp (das war wohl kein Bartgeier diesmal).
Dort gab es in einem schönen Bergrestaurant Älplermakronen mit Käsewurscht (Bernd konnte das Essen leider nicht geniessen, weil er Panik hatte, den 200m Aufstieg nicht mehr rechtzeitig zu schaffen)
Aber gut gestärkt und tapfer stiegen wir wieder zur Tannalp auf – was wir sogar in der regulären Zeit schafften! Und das als Herzpatient 🙂
Auf der Tannalp nahmen wir natürlich nicht das Bähnchen, das die Strecke zwischen Tannalp und Melchsee pendelte 😉
Zum Abendessen gingen wir diesmal eigentlich ins andere Lokal, was aber heute geschlossen war. Deshalb gab es die „normale“ Karte einfach im Steak-Restaurant. Dummerweise wurden wir und der Nebentisch irgendwie vergessen, so dass wir viel zu lange warten mussten.
Der Ausblick nach dem Abendessen entschädigte aber dann doch (und auch die offerierten Getränke) – wir sassen in der ersten Reihe für das Mondfinsternis-Schauspiel! Herrlich!
Auf geht’s zu einem Kürzesturlaub nach Melchsee-Frutt. Mit dem Porsche cruiselten wir wieder durchs Emmental über kurvige Strassen nach Melchsee-Frutt, wo wir netterweise gleich unser Zimmer beziehen konnten. Mit Blick auf den See!
Da wir noch recht früh dran waren, gab es erst mal einen Kaffee und ein Bierchen auf der Terrasse
und dann konnten wir auch gleich noch zum ersten Mal unseren im Mai erworbenen Magic Pass nutzen und fuhren auf den Bonistock mit Blick auf Titlis, Triftgletscher und alle drei Seen.
Von dort aus ging es gemütlich in einer knappen Stunde mit fantastischem Blick hinunter
und dann in den Wellness-Bereich – leider wegen des Wochenendes sehr voll aber trotzdem angenehm.
Zum Abendessen hatten wir im Steak-Restaurant reserviert, wo es zwar ziemlich lang dauerte aber dafür auch ganz gut schmeckte (wenn auch nicht überragend).
Herrlich, am Abend noch auf dem Berg zu sein und die Ruhe erleben zu können. Den Rest der Flasche Wein tranken wir auf einer Bank mit Seeblick und genossen die Abendstimmung
Am Morgen ging es erst mal auf den Markt – im Regen.
Ein kurzer Abstecher in den Fahrradladen ergab KEIN e-Bike – stattdessen gingen wir nach Hause und frühstückten erst mal . Dann gab es eine „Probefahrt“ zur Expo, während andere gemütlich im Körbchen liegen blieben.
Toben auf dem Sportplatz und Rundgang durchs Quartier
Ein Spaziergang in glühender Hitze vorbei an nur einem einzigen Geocache – mehr war nicht drin. Das Ziel war ein vietnamesisches Essen,
um uns auf einen wunderbaren Cocktailabend im Blauen Salon vorzubereiten, bei dem wir einiges über die verköstigten Drinks lernten und auch das nächste Ostern planten.
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