Bis Nachmittag war es nur in der klimatisierten Wohnung auszuhalten… Und dann war auch als einzige Möglichkeit ein langer Aareschwumm möglich. Auf dem Rückweg musste ich unterwegs glatt nochmal ins Wasser, sonst wäre ich erschwitzt 🙂 Wieder zuhause waren wir leider wieder auf Ausgangstemperatur…
Am Abend ging es dann ins angenehm klimatisierte Myle am Bahnhof – im Innenraum ein gelungenes Upgrade zur Steinhalle. Der Garten ist natürlich nicht so schön, aber der wäre heute soundso zu heiss gewesen.
Das Essen war jedenfalls wieder phänomenal gut! Die Hokkaido-Reise hatte einige sehr feine Elemente.
Amuse Bouche
erster & zweiter Gang
dritter Gang – hier unterschieden sich die Vegi und Fisch-Variante dann zumindest optisch deutlicher
Hauptgang
Kalamansi – knapp erwischt 🙂
Ein megageiler und ein wahrscheinlich recht authentischer Nachtisch
Heute morgen ging es vor dem Frühstück an den Bären vorbei in einer Schleife durch die Matte auf den Markt.
Nach dem wohlverdienten Frühstück spazierten wir dann in die andere Richtung über die Elfenau an die Aare
und nach einer kleinen Einkehr im Fähribeizli auf der anderen Seite zurück. Es gab viel zu erzählen und auch viel zu sehen.
Zum zeitigen Abendessen hatten wir einen schönen Platz draussen in der Rathausgasse bei einem Asiaten, bevor wir dann den Abend gemütlich bei einem Film ausklingen liessen.
Heute sollte es auf die lange Reise gehen. Zum Abschied gingen wir nochmal in die Steinhalle, die inzwischen nur noch Mittagstisch hat. Der war dafür aber auch sehr gut!
Gegen 15.30 brachte ich dann Bernd zum Bahnhof. Er fuhr schon recht zeitig nach Genf und ich ging dann gleich ein Gleis weiter und holte die Kollegin ab, die heute vom Bodensee kam. Wir hatten erst mal viel zu erzählen und blieben den Abend über daheim bei einem zusammengebastelten Abendessen und dem ein oder anderen Glas Wein.
Bei herrlichstem Wetter wurde die Grillsaison eröffnet! Während Bernd sich ausgiebig räucherte, half ich der Nordic Walking Kollegin beim Einrichten des neuen Routers.
Als dann das Zicklein fertig war, gab es ein sehr gemütliches Beisammensitzen und Quatschen mit den Nachbarn
– beim ein oder anderen Getränk
bis es dann zu kalt wurde und wir zum Tatort nach oben gingen – Bernd bekam den Schluss aber nicht so recht mit, weil Bier & Wein dann doch ihre Wirkung taten 😉
Eigentlich wollten wir zeitig mit dem Schiff losfahren aber erst mal war der Schalter geschlossen und so gingen wir in eine Bar/Café, welche extrea für uns ein paar Minuten vor 10 aufmachte.
Daher fuhren wir mit dem Auto ein Stück nach Südwesten, weil der Wind zu stark war und die Schiffe von und nach Luino wahrscheinlich am Nachmittag eingestellt werden sollten.
und schifften in Laveno ein – erst mal nach Intra und von dort ging es dann auf die Borromäischen Inseln.
An der Isola Madres vorbei fuhren wir zuerst zum Essen auf die Isola Pescatore,
wo es uns fast vom Inselchen mit den schmalen Gassen wehte.
Wir fanden aber ein nettes Lokal zum „Frühstücken“
Danach ging es auf die Isola Bella. Dort hat es einiges zu besichtigen
einen ganz schön protzigen Palast
mit unzähligen Prunkstücken
und einen wunderschönen Garten
mit Blumen und weissen Pfauen.
Man konnte sich ganz schön lange aufhalten
Der Rückweg war ziemlich schaukelig und ging quasi auf dem gleichen Weg nach Stresa über Intra zurück nach Laveno.
Zurück in Luino gingen wir in ein recht modernes Lokal gleich ums Eck.
Da das Wetter heute maximal grusig war, fuhren wir nach Buttenwiesen und schauten, ob es die begehrten Handtücher vieleicht im dortigen Fabrikverkauf von Erwin Müller einzeln gibt. Leider Fehlanzeige! Aber auf dem Weg lagen ein paar Geocaches, die als Park and Find machbar waren.
Aufwärmen mussten wir uns aber dann doch noch – und das taten wir in einem netten Cafe mit Verkauf verschiedenen Schnickschnacks.
Dann war es auch schon Zeit, nach Hause zu fahren, einen Valentinsstrauss von Bernd (❤️), der für einige Unruhe gesorgt hatte, dann doch in Empfang zu nehmen,
sich umzuziehen und ins untitled zum (Valentinstag-)Essen zu gehen.
Es war sehr fein und gar nicht zu viel,
so dass wir durchaus noch Lust hatten, zu Smart Wave zu gehen und einige von den (gar nicht so vielen) Kalorien bei überraschend guter Musik wieder abzuhötteln.
Der heutige Morgen startete mit ein paar interesanten Vorträgen beim Tag der Lehre und dann setzte ich mich in den Zug und fuhr (trotz aufgehobener Zugbindung pünktlichen Verbindungen) nach Augsburg.
Dort gab es ein vietnamesisches Abendesseen und viel Küchengeratsche 🙂
Ein spannender Samstag, bei dem ich viel gelernt habe – wir haben uns mit Wertefindung, Gedankenreisen und generell intensiv mit dem Thema Sophrologie beschäftigt. Zum z’Mittag lernte ich dann auch mal das Fäuder am Schwimmbad kennen – die Burger waren ganz schmackhaft 😉
Heute war der Besuch tagsüber weitgehend auf sich alleine gestellt. Zum z’Mittag trafen wir uns auf einen Mezze-Teller im Arkadas und Bernd war währenddessen in der Insel. Am Abend trafen wir uns dann alle wieder im Mühlirad,
Nach Besuch der lokalen Bäckereien in Diepoltsdorf und St.Helena machte ich eine grössere Runde in StraFe: Zuerst bei dem neuen Eigentümer, der sich schon wieder fleissig am Bewuchs der Ländereien abmühte, und dann noch bei den Nachbarn. Etwas später als geplant kam ich dann los – mittlerweile hatten dann alle Metzgereien geschlossen, also fuhr ich weiter nach Nürnberg, wo es dann leider im Kirchenweg genauso ausschaute. Wenigstens gab es noch Brodwäschd und ich lieferte noch das getöpferte Namens-/Klingelschild in Schoppershof bei der Verwandtschaft ab. Auf dem Weg nach Pommelsbrunn gab es noch Fleischkäse im frisch renovierten Edeka – leider nicht so empfehlenswert.
Nach etwas stauigem Start auf der A5 kam ich gut durch und kam dann nach knapp 5 Stunden in Schwabach an, wo ich mir dankenswerterweise die Dauerkarte für den Glubb ausleihen durfte.
Einen Espresso und eine Tankfüllung später erreichte ich dann auch schon in Pommelsbrunn, wo mir ein tierischer Empfang bereitet wurde. Nach einem kurzen Abendessen im Hersbrucker Vietnamesen/Japaner ging es dann zeitig in die Kiste…
Sibylle fing am 10.1. an, zu fasten und Bernd begann am 11.1. mit den Entlastungstagen für eine neue Metabolic-Runde – irgendwie ist das alle Jahre wieder… Hoffentlich diesmal mit mehr Erfolg als die letzten Jahre… AUF GEHT’S!
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Der Blitzbesuch in Ingelheim! Wir fuhren schon früh los, hatten wir doch eine gute Katzensitterin, die allerdings erst mal auf die Polizeiwache musste. Mit einigem Hin und Her und etwa 3h Aufwand (Anfahrt, Warten, Aufnahme, Rückfahrt) und einer Fernüberweisung per Twint war das aber dann auch erledigt und wir waren dann inzwischen (mit nur einem einzigen Streit bei Bad Krozingen) wohlbehalten in Ingelheim angekommen. Zuerst sagten wir Hallo und dann checkten wir im Hotel Das Karl ein, um uns vor dem Kaffeetrinken mit der einen Hälfte der Family noch etwas die Beine zu vertreten und einen Geocache zu suchen.
Dann gabs Kaffee, Lebkuchen, Spekulatius und ein paar leichte Pralinées und dann ging es auch schon weiter durch das weihnachtlich geschmückte Ingelheim
zur Käsevöllerei
mit dem anderen „partially“ amerikanischen Teil der Familie
Nachdem sich alle am Käse gelabt hatten (das Rad wurde komplett aufgefressen!) und sich dem Verdauungsschnaps hingaben,
machte ich noch beim Hundespaziergang mit, um auch noch einen Geocache einzusammeln
Erst mal machten wir uns Appetit für das Abendessen. Während die einen unter anderem einen recht versteckten Cache bargen, den ich schon mehrmals nicht gefunden hatte, machte der andere mal wieder seine ZPK-Runde und war auch damit recht erfolgreich.
Abends dann stand ein letzter Besuch in der Steinhalle im Historischen Museum an: die ziehen nämlich in den nächsten drei Monaten um ins Myle am Bahnhof und so gab es noch einmal das Signature-Menü, das wirklich sehr gelungen war!
Amuse Bouche: in der Vegi-Variante gabe es statt Lachs einen hammerguten eingelegten Pfirsich und als Getränkebegleitung einen Apfel-Zitronen-Tabasco-Drink.
Der erste Gang war ein Evergreen: Bei der Reisteigrolle zum selberrollen mit verschiedensten Zutaten war beim Vegi-Gericht Tofu die Basis – da gewann dann doch das Kräuterschwein aber eigentlich waren die Zutaten das wirklich spannende.
Der zweite Gang überzeugte mich wieder in der Vegi-Variante: Gelbe Seelönder Randen statt Saibling – harmonierte auch sehr gut mit dem nicht ganz so viel Sanddorn enthaltendem Sanddorn-Rüebli-Gingerbier.
Die folgenden Tränenerbsen aus Getaria waren etwas wirklich besonderes.
Der dritte (Haupt-)Gang hatte in der Fleisch-Variante eindeutig den Winner im kleinen Tellerchen: eine Praline vom geschmorten Rind – so zart und schmackhaft! Da konnte tatsächlich die Käsepraline und auch die Schwarzwurzel nicht dagegen ankommen. Aber auch hier: die „Beilagen“ waren phänomenal! Der zugehörige geräucherte Preiselbeer-Drink hingegen überzeugte vor allem die Augsburgerin nicht.
Zwischendrin gab es natürlich wieder die Calamansi-Explosion 🙂
Bernd nachm noch die Käseplatte dazwischen, die aber so schnell weg war, dass sie kein Foto erhielt. Dafür hielten wir uns etwas an den Nachtischen auf und nahmen erst mal alle die Vanille Royal mit Whisky-Birnen-Schaum und dann teilten die Nase und ich uns noch das Schokoküchlein mit Orangenblütenglace und Vanille-Miso. Dazu gab es einen schönen Moscato D’Asti (schon was anderes als der Asti Spumante von früher ;-))
Sehr zufrieden fuhren wir dann mit dem Tram nach Hause und gönnten uns noch je einen Gin Tonic. Ein gelungener erster Feiertag
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