Da das Wetter heute maximal grusig war, fuhren wir nach Buttenwiesen und schauten, ob es die begehrten Handtücher vieleicht im dortigen Fabrikverkauf von Erwin Müller einzeln gibt. Leider Fehlanzeige! Aber auf dem Weg lagen ein paar Geocaches, die als Park and Find machbar waren.
Aufwärmen mussten wir uns aber dann doch noch – und das taten wir in einem netten Cafe mit Verkauf verschiedenen Schnickschnacks.
Dann war es auch schon Zeit, nach Hause zu fahren, einen Valentinsstrauss von Bernd (❤️), der für einige Unruhe gesorgt hatte, dann doch in Empfang zu nehmen,
sich umzuziehen und ins untitled zum (Valentinstag-)Essen zu gehen.
Es war sehr fein und gar nicht zu viel,
so dass wir durchaus noch Lust hatten, zu Smart Wave zu gehen und einige von den (gar nicht so vielen) Kalorien bei überraschend guter Musik wieder abzuhötteln.
Der heutige Morgen startete mit ein paar interesanten Vorträgen beim Tag der Lehre und dann setzte ich mich in den Zug und fuhr (trotz aufgehobener Zugbindung pünktlichen Verbindungen) nach Augsburg.
Dort gab es ein vietnamesisches Abendesseen und viel Küchengeratsche 🙂
Ein spannender Samstag, bei dem ich viel gelernt habe – wir haben uns mit Wertefindung, Gedankenreisen und generell intensiv mit dem Thema Sophrologie beschäftigt. Zum z’Mittag lernte ich dann auch mal das Fäuder am Schwimmbad kennen – die Burger waren ganz schmackhaft 😉
Heute war der Besuch tagsüber weitgehend auf sich alleine gestellt. Zum z’Mittag trafen wir uns auf einen Mezze-Teller im Arkadas und Bernd war währenddessen in der Insel. Am Abend trafen wir uns dann alle wieder im Mühlirad,
Nach Besuch der lokalen Bäckereien in Diepoltsdorf und St.Helena machte ich eine grössere Runde in StraFe: Zuerst bei dem neuen Eigentümer, der sich schon wieder fleissig am Bewuchs der Ländereien abmühte, und dann noch bei den Nachbarn. Etwas später als geplant kam ich dann los – mittlerweile hatten dann alle Metzgereien geschlossen, also fuhr ich weiter nach Nürnberg, wo es dann leider im Kirchenweg genauso ausschaute. Wenigstens gab es noch Brodwäschd und ich lieferte noch das getöpferte Namens-/Klingelschild in Schoppershof bei der Verwandtschaft ab. Auf dem Weg nach Pommelsbrunn gab es noch Fleischkäse im frisch renovierten Edeka – leider nicht so empfehlenswert.
Nach etwas stauigem Start auf der A5 kam ich gut durch und kam dann nach knapp 5 Stunden in Schwabach an, wo ich mir dankenswerterweise die Dauerkarte für den Glubb ausleihen durfte.
Einen Espresso und eine Tankfüllung später erreichte ich dann auch schon in Pommelsbrunn, wo mir ein tierischer Empfang bereitet wurde. Nach einem kurzen Abendessen im Hersbrucker Vietnamesen/Japaner ging es dann zeitig in die Kiste…
Sibylle fing am 10.1. an, zu fasten und Bernd begann am 11.1. mit den Entlastungstagen für eine neue Metabolic-Runde – irgendwie ist das alle Jahre wieder… Hoffentlich diesmal mit mehr Erfolg als die letzten Jahre… AUF GEHT’S!
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Der Blitzbesuch in Ingelheim! Wir fuhren schon früh los, hatten wir doch eine gute Katzensitterin, die allerdings erst mal auf die Polizeiwache musste. Mit einigem Hin und Her und etwa 3h Aufwand (Anfahrt, Warten, Aufnahme, Rückfahrt) und einer Fernüberweisung per Twint war das aber dann auch erledigt und wir waren dann inzwischen (mit nur einem einzigen Streit bei Bad Krozingen) wohlbehalten in Ingelheim angekommen. Zuerst sagten wir Hallo und dann checkten wir im Hotel Das Karl ein, um uns vor dem Kaffeetrinken mit der einen Hälfte der Family noch etwas die Beine zu vertreten und einen Geocache zu suchen.
Dann gabs Kaffee, Lebkuchen, Spekulatius und ein paar leichte Pralinées und dann ging es auch schon weiter durch das weihnachtlich geschmückte Ingelheim
zur Käsevöllerei
mit dem anderen „partially“ amerikanischen Teil der Familie
Nachdem sich alle am Käse gelabt hatten (das Rad wurde komplett aufgefressen!) und sich dem Verdauungsschnaps hingaben,
machte ich noch beim Hundespaziergang mit, um auch noch einen Geocache einzusammeln
Erst mal machten wir uns Appetit für das Abendessen. Während die einen unter anderem einen recht versteckten Cache bargen, den ich schon mehrmals nicht gefunden hatte, machte der andere mal wieder seine ZPK-Runde und war auch damit recht erfolgreich.
Abends dann stand ein letzter Besuch in der Steinhalle im Historischen Museum an: die ziehen nämlich in den nächsten drei Monaten um ins Myle am Bahnhof und so gab es noch einmal das Signature-Menü, das wirklich sehr gelungen war!
Amouse Bouche: in der Vegi-Variante gabe es statt Lachs einen hammerguten eingelegten Pfirsich und als Getränkebegleitung einen Apfel-Zitronen-Tabasco-Drink.
Der erste Gang war ein Evergreen: Bei der Reisteigrolle zum selberrollen mit verschiedensten Zutaten war beim Vegi-Gericht Tofu die Basis – da gewann dann doch das Kräuterschwein aber eigentlich waren die Zutaten das wirklich spannende.
Der zweite Gang überzeugte mich wieder in der Vegi-Variante: Gelbe Seelönder Randen statt Saibling – harmonierte auch sehr gut mit dem nicht ganz so viel Sanddorn enthaltendem Sanddorn-Rüebli-Gingerbier.
Die folgenden Tränenerbsen aus Getaria waren etwas wirklich besonderes.
Der dritte (Haupt-)Gang hatte in der Fleisch-Variante eindeutig den Winner im kleinen Tellerchen: eine Praline vom geschmorten Rind – so zart und schmackhaft! Da konnte tatsächlich die Käsepraline und auch die Schwarzwurzel nicht dagegen ankommen. Aber auch hier: die „Beilagen“ waren phänomenal! Der zugehörige geräucherte Preiselbeer-Drink hingegen überzeugte vor allem die Augsburgerin nicht.
Zwischendrin gab es natürlich wieder die Calamansi-Explosion 🙂
Bernd nachm noch die Käseplatte dazwischen, die aber so schnell weg war, dass sie kein Foto erhielt. Dafür hielten wir uns etwas an den Nachtischen auf und nahmen erst mal alle die Vanille Royal mit Whisky-Birnen-Schaum und dann teilten die Nase und ich uns noch das Schokoküchlein mit Orangenblütenglace und Vanille-Miso. Dazu gab es einen schönen Moscato D’Asti (schon was anderes als der Asti Spumante von früher ;-))
Sehr zufrieden fuhren wir dann mit dem Tram nach Hause und gönnten uns noch je einen Gin Tonic. Ein gelungener erster Feiertag
Von wegen weisse Weihnacht! Heute war es extra grusig: Nieselregen, kalt und auch noch windig! Trotzdem machten die tapferen Geocacherinnen sich auf, in der Länggasse ein paar Caches zu jagen. Wir waren auch durchaus erfogreich rund um und durch den Bremgartenfriedhof. Erfreulicherweise war gleich bei einem Schneckencache ein zu finden, in dem wir uns für die zweite Runde mit einem Snack und einem warmen Getränk stärkten.
Nach ein paar Stunden war es uns dann aber irgendwann doch zu kalt und wir fuhren nach Hause. Bernd war auch fleissig gewesen – allerdings nicht so kalt und ungemütlich aber doch schweisstreibend.
Der (gar nicht so) „heilige Abend“ war relativ gemütlich und unspektakulär. Es gab erst mal eine Bruschetta und ein recht gut gelungens Vitello Tonnato vorneweg
Und anschliessend Trüffel satt in Form eines Trüffelrisottos mit getrüffelten Wachteln und anschliessend eine Tonka-Creme-Gruyere mit Merengue – für Bernd auch mit einem guten Calvados.
Das war auch schon die Hauptsache am „Weihnachtsfest“ 🙂
Heute Abend stand ein 50ster Geburi an und ich nutzte die Gelegenheit -wenn ich schon die Strecke fahre- noch ein Stück weiter zu fahren und in Winterthur das Technorama zu besichtigen, was schon lange auf meiner Doing Liste stand. Zwar war der Tag nicht so clever gewählt, Ferien sind nicht so schlau, aber es war doch trotzdem sehr nett und interessant, was man an hunderten Stationen alles ausprobieren kann.
Auch eine „Sauerstoffshow“ gab es zu bewundern
Gegen 16.30 checkte ich dann im Hotel Josephine „only women“ am Stauffacher ein und holte dann Bernd am Bahnhof ab, der nach einem Trainingstag erst später anreiste. Wir gingen durch das weihnachtliche Zürich
zum Rindermarkt in die Bauernschänke, wo es in relativ kleiner Runde eine feine Tavolata und viele gute Gespräche gab. Man sollte sich wirklich öfter sehen!
Morgens über die Wöhrder Wiese zur finalen Abstimmung über die Erbauseinandersetzung – ich mache drei Kreuzchen wenn dieses Drama mal ein Ende hat, mittags Bratwurst im Handwerkerhof.
Die Berner Bärchen wollten abgeliefert werden und so fuhren wir zum Koberger Platz, um -nur ganz kurz- eine Art Krankenbesuch zu machen und eben die Bärchen abzuliefern. Anschliessend ging es zum Lebkuchen kaufen – einmal in der Pirckheimer Strasse (Mirus) und einmal bei Fraunholz in Johannis (der ultimative Vergleich in Bern ergab später: beide kommen nicht ganz an die Lebkuchen vom Woitinek aus der Südstadt heran, aber die Unterschiede sind marginal)
Anschliessend nochmal eine Runde durch die Stadt
Zum Abendessen teilten wir uns auf: Bernd fuhr nach Reichelsdorf, um einen alten Kollegen zu treffen und ich nach Rehhof, um eine alte Schulfreundin zu treffen. Wir hatten jeweils viel zu bequatschen und trafen uns dann aber schon vor 12 wieder im Hotel.
Und nach getaner Arbeit fuhren wir gegen Mittag los und kamen gar nicht so schlecht durch. Obwohl ich gefahren bin, hatten wir nur eine Fahrtzeit von rund 5.45h bis wir im Hotel eincheckten
und dann gleich losgingen, um uns im Kokono zum Abendessen zu treffen
Anschliessend wollte vor allem Bernd noch einen Spaziergang vom Hotel an der Wöhrder Wiese in die Stadt zum Biertrinken machen. Im Balkon war es allerdings zu kalt, deshalb gingen wir ins Bierwerk.
Ziemlich bettschwer schlappten wir dann durchs nächtliche Nürnberg wieder zurück und pennten erst mal aus.
Vor dem Frühstück – die eine war beim obligatorischen Markteinkauf, die anderen vergnügten sich im Garten
bei einer kleine Tai Chi Lektion 🙂
Und weil wir vorgestern die Käsereste im letzten Raclette verputzt hatten, ging es heute nach Vordrfultigen (aka „Arsch der Welt“), wo der Käsemeister einen Selbstbedienungsladen hat. Wir stellten das Auto (ich wollte ja eigentlich mit dem Bus anreisen) nach dem Einkauf vor der Tür ab
und machten eine schöne, aussichtsreiche Wanderung im ersten Schnee über Rüeggisberg nach Riggisberg.
Eine davon nahm Bernd wahr und wir anderen marschierten den Rest des Wegs etwas flotter.
In Riggisberg war ein Weihnachtsmarkt mit Alphörnern und Ständen aufgebaut – vielleicht war deshalb das angepeilte Lokal erst noch geschlossen als Bernd ankam und er zog ein Häuschen weiter in eine Pizzeria.
Als wir anderen zwei ankamen, war seltsamerweise das Lokal Adler dann doch offen – aber wir kamen in die Pizzeria und stärkten uns mit einem Salat resp. einer Pizza. Als wir dann feststellten, dass wir genau im Nachmittagsloch waren und zwischen 14.30 und 18 Uhr keine Busverbindung nach Vorderfultigen gab, fuhren wir halt dann nur nach Rüeggisberg zurück
und latschten nochmal 45 Minuten recht flott zum Auto, um dann Bernd abzuholen (wären wir mal lieber gleich Bus gefahren ;-)).
Am Abend gab es dann noch einen Saunabesuch und Spaghetti Carbonara.
Da wir ja bei der letzen Käsebestellung fälschlicherweise ein Viertel- statt ein halbes Rad geschickt bekommen hatten, mussten wir warten, bis das passende Raclette Gerät einsatzbereit war. Und natürlich brauchten wir auch einen Mitesser, weil ein Viertelrad auch zu zweit doch deutlich zu viel ist 🙂
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