Morgens dann die Unterschrift unter dem Kaufvertrag mit sehr netten neuen Eigentümern
und eine recht unkomplizierte Heimfahrt mit nur 1/2 Stunde Verspätung.
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Morgens über die Wöhrder Wiese zur finalen Abstimmung über die Erbauseinandersetzung – ich mache drei Kreuzchen wenn dieses Drama mal ein Ende hat, mittags Bratwurst im Handwerkerhof. Abends dann noch eine Riesenpizza im Tullnaupark Heute wurde im Germanischen Nationalmuseum Goldene Hochzeit gefeiert! Die JubilarInnen luden zu einem sehr schönen Brunch in nicht allzu grosser aber sehr netter Runde und eine Führung durch die Sammlung war auch noch inkludiert. Nach dem Vormittagsprogramm machte ich mich auf die Socken zum Bodensee, um mich mit der Zürcher Freundin zu treffen. Wir gingen in eine Pizzeria in Mühlhofen und die Pause war genau richtig, um insgesamt eine entspannte Fahrt nach Bern zu haben. Bernd blieb in Nürnberg und nahm auch am Nachmittags- und Abendprogramm der Feierlichkeiten teil.
Die Berner Bärchen wollten abgeliefert werden und so fuhren wir zum Koberger Platz, um -nur ganz kurz- eine Art Krankenbesuch zu machen und eben die Bärchen abzuliefern. Anschliessend ging es zum Lebkuchen kaufen – einmal in der Pirckheimer Strasse (Mirus) und einmal bei Fraunholz in Johannis (der ultimative Vergleich in Bern ergab später: beide kommen nicht ganz an die Lebkuchen vom Woitinek aus der Südstadt heran, aber die Unterschiede sind marginal) Anschliessend nochmal eine Runde durch die Stadt Zum Abendessen teilten wir uns auf: Bernd fuhr nach Reichelsdorf, um einen alten Kollegen zu treffen und ich nach Rehhof, um eine alte Schulfreundin zu treffen. Wir hatten jeweils viel zu bequatschen und trafen uns dann aber schon vor 12 wieder im Hotel. Nach einem ziemlich guten Frühstück im Hotel schlappten wir in die Stadt, wo Bernd erst mal auf der Bank versuchte, doch noch ein Konto zu eröffnen, während ich mir im Katzencafé einen Matcha Latte gönnte. Dann trafen wir uns mit dem Pommelsbrunner und zwei Hunden und fuhren auf die Gaisreuth. Die einen gingen zu einem Hundespaziergang während der andere den Nachmittag mit Ratschen zubrachte (naja, ein bisschen halfen wir dann auch noch mit :-)) und am Abend ging es dann erst mal auf den Christkindlesmarkt dann ins Glühschwein und schliesslich in die Weihnachtsgeige Ein gelungener Abend mit dem programmierten Absturz und den üblichen Verdächtigen. Immer wieder schön… Und nach getaner Arbeit fuhren wir gegen Mittag los und kamen gar nicht so schlecht durch. Obwohl ich gefahren bin, hatten wir nur eine Fahrtzeit von rund 5.45h bis wir im Hotel eincheckten und dann gleich losgingen, um uns im Kokono zum Abendessen zu treffen Anschliessend wollte vor allem Bernd noch einen Spaziergang vom Hotel an der Wöhrder Wiese in die Stadt zum Biertrinken machen. Im Balkon war es allerdings zu kalt, deshalb gingen wir ins Bierwerk. Ziemlich bettschwer schlappten wir dann durchs nächtliche Nürnberg wieder zurück und pennten erst mal aus. Morgens ging es zeitig nach Strafe: Und es kam tatsächlich das halbe Dorf und viele Teile fanden so doch noch ein gutes neues Zuhause. Abends ging es dann – ich hatte clevererweise Tabletten in Bern vergessen- noch kurz nach Nürnberg zu einer diensthabenden Apotheke in der Südstadt und danach auf ein Getränk in die Geige. Nachdem der morgendliche Stau zum Flughafen Frankfurt sich beruhigt hatte startete ich aus Ingelhein in Richtung Franken durch. Leider war dann auf der an sich gut ausgebauten Strecke noch eine Vollsperrung vor Würzburg, so dass ich meinen Termin um 13:00 Uhr eine Stunde nach hinten schieben musste. Es ging darum, das Grünzeug in Strafe, das sich ungehemmt weiter ausbereitet, etwas zurückzudrängen und dabei Fenster & Wege freizumachen. Ich hatte dbzgl. die Mudra kontaktiert, die dann auch recht kurzfristig zur Verfügung stand… Danach ging es nach Pommelsbrunn auf mehrere Tassen Grüntee mit einem sehr anhänglichen Hundetier. Im aufkommenden Regen fuhr ich aber dann bald weiter zu Hund Nr. 2 in Schwabach. Kiddo freute sich auch wie Schnitzel und nachdem sie sich etwas beruhigt hatte liess ich mich gerne noch auf ein paar Nudeln auf der Terrasse einladen. Da heute aber noch einiges an Strecke vor mir lag brach ich recht zeitig auf um dann schliesslich bei Elrond in Bruchtal — ähm Bruchsal zu übernachten – das gewählte gewählte B&B-Hotel war mit seinem limitierten digitalen Checkin aber voll für die Füchse! Land: Zuerst Strafe, dann Wife & Gräfenberg Stadt mit ein bisschen Shopping, dem Bierwerk und einem schönen Abendessen im ehemaligen Germania/ jetzt La Nuova Osteria Die Nacht verbrachten wir Centro Hotel, aufgrund des Sängerknaben- & -frauentreffens waren Hotels gut ausgebucht… Heute am Abend losgefahren, waren wir erstaunlich gut durchgekommen und konnten schon um 22.45 im Art-Hotel einchecken. Zu trinken bekamen wir auf dem nahegelegenen Platz zwar leider nur noch zwei Flaschen Bier zum Mitnehmen aber es war ganz nett, vor der alten Wohnung zu sitzen und ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen. Heute gings als erstes nach Strafe – vor allem, um nach dem (ganz schön ausgeräumten) Rechten zu sehen, das Klavier auszumessen, ein paar Kontakte zu halten und einen Spaziergang nach Wildenfels zu machen, wo wir aber nur kurz „Hallo“ sagten. Der Rest des Hundespaziergangs war diesmal ganz schön anstrengend (vor allem für den Doofermann) aber wir kamen ohne erbeutetes Reh wieder an und fuhren dann über einen Bäcker nach Pommelsbrunn zum Kaffeetrinken (plätzlich ist der Hund der liebsten einer….) Zum Abendessen hatte ich mich mit einer alten Schulfreundin bei einem Vietnamesen zum Ratschen verabredet, während Bernd in PoBru blieb. Wir waren aber beide etwas geschlaucht vom Vorabend und trafen uns schon gegen 21 Uhr wieder im Hotel und schauten uns das erwartete Wahldesaster nur noch kurz an, bevor wir dann schliefen. Nach einem feinen Frühstück direkt an der Pegnitz, gingen wir als allererstes zum Wahllokal! Damit hatten wir dann unseren Hauptauftrag für das Wochenende erfüllt (und Bernd hat es damit sogar in die Presse geschafft) und wir gingen zum zweiten Hauptauftrag: dem Makler für Strafe. auch dieser Termin verlief soweit erfolgreich und so konnten wir nochmal eine Portion Nürnberg nebst Bratwürsten mitnehmen, bevor wir dann aufbrachen, um zuerst in die Enoteca am Trödelmarkt und dann nach gefühlten 50 Jahren mal wieder ins Kontiki zu gehen. Unterwegs wurden wir noch von einer Kunstgalerie aufgehalten, wo Bernd fast ein Bild kaufte 😉 Aber dann trafen wir uns mit den üblichen Verdächtigen und genossen den Abend. Natürlich entglitt uns dieser zumindest zum Teil wieder mal und wir landeten in einer recht jugendlichen Disco namens Schimanski gleich neben unserem Hotel… Während wir uns am See nochmal kurz die Füsse vertraten, machte sich Bernd schon recht zeitig auf die Socken, um mich am Bodensee abzuholen und dann weiter nach Nürnberg zu fahren. Schliesslich haben wir einen Auftrag! Wir kamen gar nicht mal schlecht durch und checkten problemlos (elektronisch) im Hotel „das Paul“ (ehemals Lucas) ein. So konnten wir uns auch noch ein Apero-Bier in einer Craft-Bier-Kneipe gönnen. So eingestimmt schlenderten wir durchs schöne Nürnberg in die Burggegend und trafen uns dann zum Essen in den Dürerstuben! Auf dem Rückweg nahmen wir noch eine Portion Nürnberg mit und gingen in Reminiszenz mal wieder in die Geige auf unseren alten Platz. Die Rückfahrt von Schwabach über Nürnberg klappte erstaunlich gut – die DB sorgt immer wieder für Belustigung: diesmal war im Zug etwas völlig anderes angschrieben als angekündigt und der Schaffner hatte offenbar gute Laune: „wer heute unsere Fahrtzeiten ausgewürfelt hat, weiss ich nicht. Tatsächlich kommen wir um 17.08 in Karlsruhe an“ (das ist eine halbe Stunde zu früh!!) und „wer jetzt noch mit einem Deutschland- Baden-Württemberg- oder Hab-ich-nicht-gewusst-Ticket unterwegs ist, möge bitte aussteigen“. Das machte ganz gute Laune und wir kamen tatsächlich kaum verspätet beim bestens versorgten Craggsi an. Nachdem ich die Saufnase aus dem Bett geholt hatte, fuhren wir erst mal den Mietwagen nach Nürnberg und stiegen bequem in den Zug nach Pommelsbrunn um, von wo aus es einen flotten Hundespaziergang nach gab. Bernd hatte einen ungeduldigen Dobermann an der Leine, der ihn sämtliche Berge hinaufzog aber am Ende so platt war wie eine Flunder (er trank drei Schüsseln Wasser aus!). Nach dem gemütlichen Nachmittag fuhr ich nach Nürnberg in die Frankenstube, um mit der alten Mädelsgruppe essen zu gehen. Ein schöner Flashback, der leider recht kurz war. Bernd fuhr weiter nach Schwabach und zog seinen Kilt an. Dann trafen wir uns wieder auf der Mississippi Queen und erlebten nochmal einen Flashback – es waren echt ein paar Leute da, die ich seit gefühlt 100 Jahren nicht mehr gesehen hatte. und die Musik war auch gemein gut (eine Stunde „musste“ ich durchtanzen. Dafür wurde es diesmal nicht so alkoholreich wie auch schon und wir fuhren schon gegen halb eins wieder nach Schwabach zurück. Der Tag fing ganz harmlos an mit ein bisschen Einkaufen, Salat schnippeln, vorbereiten und rumgammeln. Und dann gings los! Wenn die üblichen Verdächtigen zusammenkommen, kann es leicht passieren, dass einem so ein Abend entgleitet 🙂 Nachdem der letzte Zug um 0:19 dann auch weg war, war es „eh scho woschd“ und wir verbesserten die Welt nachhaltig bis 3 Uhr früh 🙂
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