Nach einem ziemlich guten Frühstück im Hotel schlappten wir in die Stadt, wo Bernd erst mal auf der Bank versuchte, doch noch ein Konto zu eröffnen, während ich mir im Katzencafé einen Matcha Latte gönnte.
Dann trafen wir uns mit dem Pommelsbrunner und zwei Hunden und fuhren auf die Gaisreuth. Die einen gingen zu einem Hundespaziergang während der andere den Nachmittag mit Ratschen zubrachte (naja, ein bisschen halfen wir dann auch noch mit :-))
und am Abend ging es dann erst mal auf den Christkindlesmarkt
dann ins Glühschwein
und schliesslich in die Weihnachtsgeige
Ein gelungener Abend mit dem programmierten Absturz und den üblichen Verdächtigen.
Und nach getaner Arbeit fuhren wir gegen Mittag los und kamen gar nicht so schlecht durch. Obwohl ich gefahren bin, hatten wir nur eine Fahrtzeit von rund 5.45h bis wir im Hotel eincheckten
und dann gleich losgingen, um uns im Kokono zum Abendessen zu treffen
Anschliessend wollte vor allem Bernd noch einen Spaziergang vom Hotel an der Wöhrder Wiese in die Stadt zum Biertrinken machen. Im Balkon war es allerdings zu kalt, deshalb gingen wir ins Bierwerk.
Ziemlich bettschwer schlappten wir dann durchs nächtliche Nürnberg wieder zurück und pennten erst mal aus.
Zum Faschingsbeginn! Der erste Tag war zumindest schon mal vielversprechend. Ein längerer Stadtspaziergang zum Stein abliefern und anschliessend ein Belohnungbier.
Nach der Kontrolle im Balgrist ging es an den Museen vorbei erst mal zur Wurschd und dann zum Espresso auf den Sechseläutenplatz
Nach ein paar Bieren im International gab es noch lecker Nudelabendessen von Wesley im Zug nach Bern…
In Sibylles Lieblingsladen gab es diesmal nix zum Mitnehmen:
Dafür gab es vor dem Friseur nochmals lecker Krautsalat & Ramensuppe
Frisch fris- & barbiert hatte ich dann mit dem Mittrinker aus Schwerzenbach einmal die Karte im Mikkeller, zuletzt stiegen wir dann noch auf die Dosen um
Auf der Rückfahrt brauchte ich was zum Aufsaugen, der Döner vom HB hat scho bassd 😉
Ein wunderbarer Ferientag! Erst ein super-Früshtück auf der Terrasse und dann nochmal auf den Bonistock,
von wo aus es über einen Gratweg
Richtung Tannalp ging,
wo Bernd das erste Bierchen bekam.
So gestärkt machten wir uns dann noch auf zum Abstieg auf die Engstlenalp (das war wohl kein Bartgeier diesmal).
Dort gab es in einem schönen Bergrestaurant Älplermakronen mit Käsewurscht (Bernd konnte das Essen leider nicht geniessen, weil er Panik hatte, den 200m Aufstieg nicht mehr rechtzeitig zu schaffen)
Aber gut gestärkt und tapfer stiegen wir wieder zur Tannalp auf – was wir sogar in der regulären Zeit schafften! Und das als Herzpatient 🙂
Auf der Tannalp nahmen wir natürlich nicht das Bähnchen, das die Strecke zwischen Tannalp und Melchsee pendelte 😉
Zum Abendessen gingen wir diesmal eigentlich ins andere Lokal, was aber heute geschlossen war. Deshalb gab es die „normale“ Karte einfach im Steak-Restaurant. Dummerweise wurden wir und der Nebentisch irgendwie vergessen, so dass wir viel zu lange warten mussten.
Der Ausblick nach dem Abendessen entschädigte aber dann doch (und auch die offerierten Getränke) – wir sassen in der ersten Reihe für das Mondfinsternis-Schauspiel! Herrlich!
Auf geht’s zu einem Kürzesturlaub nach Melchsee-Frutt. Mit dem Porsche cruiselten wir wieder durchs Emmental über kurvige Strassen nach Melchsee-Frutt, wo wir netterweise gleich unser Zimmer beziehen konnten. Mit Blick auf den See!
Da wir noch recht früh dran waren, gab es erst mal einen Kaffee und ein Bierchen auf der Terrasse
und dann konnten wir auch gleich noch zum ersten Mal unseren im Mai erworbenen Magic Pass nutzen und fuhren auf den Bonistock mit Blick auf Titlis, Triftgletscher und alle drei Seen.
Von dort aus ging es gemütlich in einer knappen Stunde mit fantastischem Blick hinunter
und dann in den Wellness-Bereich – leider wegen des Wochenendes sehr voll aber trotzdem angenehm.
Zum Abendessen hatten wir im Steak-Restaurant reserviert, wo es zwar ziemlich lang dauerte aber dafür auch ganz gut schmeckte (wenn auch nicht überragend).
Herrlich, am Abend noch auf dem Berg zu sein und die Ruhe erleben zu können. Den Rest der Flasche Wein tranken wir auf einer Bank mit Seeblick und genossen die Abendstimmung
Zhinderschd im Diemtigtal warterte eine schöne Wanderung auf uns. Die Anfahrt erfolgte mit dem Auto, weil es sich für zwei Vier- und vier Zweibeiner doch eher lohnte, mit dem Auto zu fahren. Wir bekamen auch einen Parkplatz, obwohl selbiger aufgrund eines Truckertreffens ganz schön voll war.
Bei Traumwetter ging es Richtung Berge durch einen schönen Wald bergauf
an einer Naturkegelbahn vorbei und über Kuhweiden wieder hinunter
an einem Bächlein entlang zu einem hübschen Seelein (das der Doofermann gleich mal aufräumte ;-)).
Bernd ging dann schon mal vor zum Weizen und so klang der Tag auch für alle angenehm aus.
Dann liessen wir den Abend gemütlich zuhause ausklingen und gingen relativ zeitig ins Bettele (alle waren müde)
Recht zeitig machte ich mich diesmal mit dem Velo auf nach Zürich. Es ging nochmals ins Balgrist für eine Spritze ins anschliessende Gelenk des Fersenbeins – auf dass es hoffentlich weniger schmerzt! Dann ging es durch viele Baustellen runter zum See: Der angenehmere Teil des Tages sollte beginnen…
Für Bernd ein Grossstadttag (endlich mal wieder nach diesem provinziellen Kaff Bern 😉 zensiert vom Co-Autor) – mit Limmatschwimmen und Biertrinken bei den Lungerern
Und am Abend kam ich dazu, um erst mal ein feines vietnamesisches Menu zu verspeisen
und dann dem Herrn Regener zu lauschen
Ein stimmungsvolles Konzert, für das es sich gelohnt hat, mit dem Velo im Zug nach Zürich zu fahren!
Bernd übernachtete wegen seinem Termin im Balgrist am nächsten Morgen noch in Oerlikon…
Eine neue Trainingsrunde, die Bernd jetzt schon ein paar Mal unter die Füsse genommen hatte, wollte auch von mir mal getestet werden. Einmal ums Paul Klee Zentrum herum und gemütlich über das Blumen zum Selberpflücken-Feld mit Sonnenblumenbeute zurück .
Zur Belohnung gab es dann am Abend noch ein paar Bier im OnTap, welches gerade Geburi feierte und sogar zwei Vault City anbot
Bereits am Nachmittag war ich ins noch heissere Zürich gefahren und hatte ein paar Reminiszenz-Besuche gemacht.
Die Badi war zwar voll, aber nach kurzer Abkühlung daneben ging es in unser altes Viertel und zur Abkühlung von innen mit ein paar kühlen Bierchen in der neuen Mikkeller Bar
bevor es zum vietnamesischen Abendessen in Co Chi Chin ging – yummy!
Anschliessend stand der eigentliche Anlass auf dem Programm: The The, eine damals extrem angesagte 80er Band, die wie ich kürzlich festellte auf ihrer Tour auch in Zürich Station macht.
Die sind auch nicht mehr die Jüngsten, aber die Stimung war (im gefühlten Altersheim) doch recht gut und nach noch einem gaanz kurzen Absacker im International kam ich auch zeitig (wie es sich für alte Leute gehört ;-)) wieder mit dem Zug heim.
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