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07. Jun. 24 | Beitrag von Sibylle

Eine grosse Portion Nürnberg

Ein Frankenwochenende stand an! Praktischerweise hatten wir einen Zug reserviert der über Freiburg fährt, wo Bernd kurzfristig zum Teamevent hingereist war. So konnte er bequem zusteigen und wir kamen pünktlich (!) mit der DB in Nürnberg an, um dann gleich im Hotel einzuchecken.

Nach kurzem Frischmachen holten wir uns eine Riesenladung Nürnberg ab!

Erst mal ging es zum Wöhrl, wo wir einen Brief einwarfen und eigentlich die MWST vom letzten Mal beim Karstadt abholen wollten. Nur ging das nicht, weil neuerdings da ein Zwischenhändler eingeschaltet ist. Stattdessen gab es halt einen Kaffee auf der dortigen Dachterasse.

Dann schlappten wir zum Wahllokal, um unsere Wahlzettel für die Europawahl einzuwerfen. Und als Belohnung gab es dann am Tiergärtnertorplatz ein Bierchen für Bernd.

Zum Abendessen gingen wir gleich ums Eck in die Dürerstube, wo es wegen des Biergartenwetters innen sogar spontan einen Platz und endlich das vermisste Schäufele für Bernd und ordentlich Spargelsalat gab.

Die Reminiszenz ging in der Meisengeige weiter, wo der nahe wohnende Cousin auch noch dazustiess und wir mal wieder einen typischen Geigenabend verbrachten,

bis wir dann ins Hotel zurücklatschten. Herrlich so eine grosse Portion Nürnberg!

05. Jun. 24 | Beitrag von Sibylle

OnTap

als Belohnung für erfolgreiches eCoach-Modul ging es spontan mit noch einem Kollegen ins OnTap, wo Bernd bereits beim zweiten IPA sass

11. Mai. 24 | Beitrag von Sibylle

Stadt und Staabrichla

Die Shopping Queen wollte das tun, was sie am besten kann und so schlappten wir nach einem Morgenkaffee auf der Dachterrasse und einem Frühstückseis

in die Stadt und Bernd suchte diverse Läden auf, während ich auf dem Trempel herumwühlte. Nürnberg ist ein Dorf! Wo trifft man die Freunde aus Lörrach? Natürlich im Breuninger in der Klamottenabteilung 🙂

 

Einen weiteren Zwischenstopp gab es nachdem wir das Auto aus der Garage geholt hatten dann im Cafe Regina.

Der Abend war für die Falkenheimer reserviert: Wir trafen uns und chillten erst mal ein bisschen auf der Terasse und gingen mit dem Bazi eine kleine Runde.

Dann wurden wir alle mit Velos versorgt und fuhren zum Staabrichla. Bernd bekam leider kein Schäufele aber schee wars trotzdem!

09. Mai. 24 | Beitrag von Bernd

Same procedure as last/every year

Erst die Segnung

Dann das Fest

mit vielen Leuten und Hunden

Schliesslich ein bisschen Bewegung

vielen Tieren

Kaffee und Kuchen

Grill und Bier

Feuer und Gesprächen

03. Mai. 24 | Beitrag von Bernd

Freitägliches Biertrinken

Thank God it’s Friday und im Biercafé au Trappiste gibt es nette Hopfenstöffchen von Beak.

Zusätzlich gab es noch ein sanddornartiges Sour und ein bananiges Stout, die mich beide nicht überzeugten und ich mit Freunden noch zwei schöne Vocation Stouts vernaschte – ein voller Erfolg 😉

27. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Vide Grenier & Herbstzeitlosen @ Provitreff

Das Wetter war schön und so zogen wir zwei Frauen los, um ein bisschen zu shoppen. Schliesslich war zufällig heute der Vide Grenier – der Flohmarkt in der unteren Altstadt. Danach gab es zur Belohung ein kleines z`Mittag im Stammcafe

und schon war es Zeit, dass wir uns mit Bernd am Bahnhof trafen, um erst mal ein Halbtax zu besorgen und dann ging es los nach Zürich. Wir checkten im Hotel ein. Die eine legte die Füsse hoch und zwei andere gingen erst mal ein Bier trinken.

Dann gingen wir in einen uns noch unbekannten Asiaten zum Essen (muss man sich nicht unbedingt merken auch wenn es ganz gut war)

Und dann war es soweit: 15 Jahre lang haben wir es nicht geschafft, nach Zürich auf die Herbstzeitlosen-Partys zu gehen und jetzt müssen wir halt von Bern anfahren und vorher im Hotel einchecken

um einen lustigen Tanzabend im Provitreff zu verbringen.

 

20. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Zwanze Day '24

Diesmal waren wir früh genug da. So bekamen wir sogar noch ohne Reservierung im Trappiste innen einen Platz, was auch sehr angenehm war angesichts der eisigen Temperaturen, die plötzlich wieder herrschten (letzten Sonntag noch 30 Grad und Sonne, heute 3 Grad und Graupel….). Gute Gelegenheit, das ein oder andere Bier zu trinken (hervorzuheben sei das Bier mit Pfeffer und das pink leuchtende Randenbier)

mit ein paar Leuten ins Gespräch zu kommen (unter anderem auch die üblichen Verdächtigen aus Winterthur), eine feine Suppe zu verspeisen

und dann um 21 Uhr beim „Anstich“ des mit Algen gebrauten Zwanze-Biers dabei zu sein.

30. Dez. 23 | Beitrag von Sibylle

Markt und Frühstücks-Austern

Heute war zumindest für den Besuch Badetag! Bernd und ich machten uns stattdessen auf den Weg zum Markt, wo wir die letzten Sachen fürs Silvestermenu einkauften.

Für den Frühstückskaffee wollte ich endlich mal ins Adrianos – man konnte sogar draussen in der Sonne sitzen! Bernd war auch recht angetan, weil gleich nebendran ein Stand war, wo er sich sein Austernfrühstück holte. An unseren Tisch setzte sich noch ein Typ, mit dem wir etwas ins Gespräch kamen. Bern ist schon ein bisschen gemütlicher als Zürich (auch wenn er auch ein Expat war, der an der Insel beschäftigt ist)

Der Badetag dauerte an und so zogen wir nach Ablieferung der Einkäufe nochmal los und gingen in einer grossen Schleife über Rosengarten und Breitsch mal wieder auf ein Bier ins OnTap.

22. Dez. 23 | Beitrag von Sibylle

Keine Weihnachtsgeige

Dafür aber ein Weihnachtsbier im OnTap!

09. Sep. 23 | Beitrag von Sibylle

Aare und OnTap

Vom Bärengraben nicht ganz bis zur Lorraine schwammen wir heute. Der Ausstieg am Blutturm und anschliessende Aufstieg zum Bollwerk waren allerdings nicht ganz so schön. Schöner dafür das Bier im OnTap (es gab ein Vault City!!)

01. Sep. 23 | Beitrag von Bernd

Freitagsbier(e)

Während Sibylle sich auf dem Berg verausgabte austobte, musste ich vertretungsweise für mich untypische Biere trinken – Vertretungssaufen nennt man das *hips

30. Aug. 23 | Beitrag von Bernd

Ruhiger Geburtstag

Sibylle musste arbeiten aber Geburtstagskinder haben frei 🙂 Daher schlief ich erst mal aus und machte mich dann an die Bereitung des Mittagessens.

Abends gab es dann – statt des Picanha von „Samurai“ – ein knuspriges Schweinskotelett.

26. Aug. 23 | Beitrag von Sibylle

Zapf

Bierfestival in Bern West – wieder mit den Nine Brothers und vielen anderen Leckereien.

 

19. Aug. 23 | Beitrag von Sibylle

Limmatschwimmen

Morgens ging ich im Rahmen der Aktion „Im August gratis ins Museum“ ins Paul Klee Zentrum, um mir die neue Ausstellung  „Alles wächst“ anzusehen.

und Nachmittags fuhren wir gemeinsam nach Zürich: Schon unser 9. Limmatschwimmen! Bei herrlichem Wetter und mit 25 Grad (zu) warmer Limmat machte es wieder einmal viel Spass!

die obligatorische Pause am Dynamo war natürlich auch dabei (feines veganes Glace und Amboss Bier)

und anschliessend gabs die „Belohnung“ im super-Vietnamesen (warum waren wir zu unserer Zürich-Zeit so selten da?).

Auf einen Absacker verzichteten wir und fuhren satt & zufrieden nach Hause zu den Bären.

 

30. Jul. 23 | Beitrag von Sibylle

100 Stunden Schottland - Tag 3

Nach einer relativ komfortablen Nacht auf dem Supermarktparkplatz (mit Toilettte!) brachen wir nach dem Frühstück auf Richtung Speyside. Dh. zu den Whiskys! Es ging weg von der Küste in eine etwas bergigere Gegend bis wir durch Dufftown, sozusagen die Whisky-Hauptstadt der Region kamen.

Eigentlich wollten wir uns gleich in der Nähe ein Castle ansehen aber Bernd war dann doch etwas enttäuscht, dass das Castle Balvenie nicht mehr intakt und recht klein war.  Ausserdem war es geschlossen. Trotzdem stiegen wir daran vorbei ein Stück zum Waldrand hoch, weil da eigentlich ein Geocache liegen sollte, den ich aber leider nicht fand. Stattdessen fanden wir eine tolle Aussicht und ein paar neugierige Hochlandrinder.

Wenn man schon mal in Balvenie ist, schaut man natürlich auch mal zur gleichnamigen Distille aber die war geschlossen und Führungen gab es nur auf Voranmeldung. So begnügten wir uns mit einem Foto und einem Geocache und fuhren weiter.

Wir wollten ja eigentlich auch zum Namensgeber unseres Miezekaters fahren. unterwegs versuchte ich, nach der Erfahrung, dass Voranmeldungen nötig sind, via Internet eine Führung zu buchen, was auch fast klappte aber – aufgrund des wechselnden Netzes – dann bis wir ankamen doch nicht fertig war.

In Cragganmore war aber immerhin offen und ich konnte bei einer sehr netten Frau eine Führung für 14 Uhr buchen. Die zwie Stunden bis dahin verbrachten wir mit einem kleinen Mittagssnacky auf den Campingstühlen und einer kurzen Wanderung zum River Spey. Der hatte ganz torfig braunes aber klares schönes Wasser,

in das ich zumindest ein bisschen hineinmusste. Bis auf die Brennesseln, die besonders Bernd ärgerten war die Flora auch wunderschön und das Wetter hielt auch!

Pünktlich um 14 Uhr startete die Führung, bei der wir einiges über die Whiskyherstellung speziell bei Craggsi Cragganmore  erfuhren. Aufgrund der Mälzdauer erhält der hiesige Whisky seine typischen Honig und Vanillenoten (nicht etwa aus dem Fass).

Am Ende gab es auch eine Verkostung, die so gut organisiert war, dass die FahrerInnen kleine Fläschchen bekamen, in die wir die Probegläschen umfüllen konnten.

 

Weiter ging es nach Inverness, der Stadt am Nordende des River Ness, der aus dem Loch Ness ins Meer mündet – Bernd ist der festen Überzeugung, dass Nessie auf diesem Weg vor den Touristen am Loch geflüchtet ist – die Mündung schaut sehr einladend aus 🙂

Wir schlappten ein bisschen durch das nette Städtchen, das aus einer witzigen Mischung aus alten und neuen Bauten besteht und gingen dann (leider am Kaffeeladen vorbei) in die Black Isle Brewery, die uns der Mensch auf dem EGM empfohlen hatte. Dort gab es für Bernd ein ganz ordentliches Bier und für mich einen überraschend guten Instant-Kaffee. Zur „Vorspeise“ teilten wir uns eine Blackpudding-Pizza, die ebenfalls recht schmackhaft war.

Ich war allerdings jetzt doch sehr neugierig und wollte endlich mal Haggis probieren. Nach einem Blick auf Google entschieden wir uns, gleich schräg gegenüber ins Hooternanny zu gehen und hatten Glück, den letzten freien Platz zu ergattern. Der Schuppen ist eine Musikkneipe in der jeden Tag Livemusik läuft. Heute war eine Gruppe von Leuten um einen Tisch versammelt, die irgendwie unter sich, so eine Art schottische Hausmusik spielten. Sogar der Hund wedelte im Takt mit dem Schwanz.

Die Stimmung und auch das Haggis waren sehr gut!

Sehr zufrieden fuhren wir also weiter, füllten an einer der öffentlichen Wasserstellen den Bus auf und dann gings am ruhigeren Ufer des Loch Ness im Sonnenuntergang mit immer wieder traumhaften Ausblicken auf dem See entlang.

Schliesslich kamen wir am Campingplatz etwa in der Mitte des Loch an und durften sogar bleiben, obwohl die Rezeption schon um 20 Uhr schliesst. Wir bekamen einen Platz ausserhalb des eigentlichen Campingplatzes und waren sehr froh um diese Option. So waren wir direkt am Zugang zum Strand mit Blick auf den Loch, weit weg von den seltsamen Campinggästen (Asiaten, die ein offenes Feuer schürten, bis sie zurechtgewiesen wurden)

und wir konnten trotzdem alle Annehmlichkeiten nutzen – inkl. Abendstimmung am Loch – ohne Nessie.

29. Jul. 23 | Beitrag von Sibylle

100 Stunden Schottland - Tag 2

Nach einem gesunden Frühstück brachen wir zur Morgenwanderung nach Hackley Bay auf. Es ging durch eine wunderbare Dünenlandschaft mit fast alpiner Flora Richtung Meer.

Unterwegs wurden wir zwar kurz geduscht aber insgesamt war das Wetter erstaunlich schön und es wurde sogar richtig warm.

 

Die Bucht war die 3/4 stündige Wanderung mehr als wert: ein traumhafter Sandstrand an dem Sibylle sogar eine kleine Runde schwimmen ging. Es waren wenige Leute da, die fast alle Hunde dabei hatten. Erstaunlich war, dass viele tote Vögel herumlagen – Schilder erzählten von der Vogelgrippe, was das Phänomen erklärte.

 

Der Rückweg war genauso schön. Wir kamen an Getreidefeldern, die wie ein grünes Meer im Wind wogten und hübschen typisch schottischen Ferienhäusern an einem kleinen „Loch“ vorbei.


Und dann ging es weiter zum eigentlichen Anlass dieser Reise: dem Extraordinary General Mayhem von Brewdog. Wir parkten den Bus auf einem nahegelegenen Supermarktparkplatz, kauften vorsichtshalber noch ein paar Flaschen Wasser (auch um die dortigen Toiletten guten Gewissens nutzen zu können) und stiefelten dann zu dem erstaunlich grossen Event beim Headquarter von Brewdog auf einem Hof mit vielen Bier- und Fressständen.

 

Dort gab es dann ein „Hummerweggla“ und diverse spannende und mittelspannende Biere von Brewdog und (für Sibylle) Vault Brewery. Wir fanden einen Platz an einem Tisch mit ein paar Locals (es gab fast nur solche auf der Veranstaltung). Nachdem wir uns inzwischen ein bisschen in den schottischen Dialekt eingehört hatten, konnten wir auch ein bisschen Smalltalk pflegen.

Nach ein paar Stunden (das Ganze fand ja am Nachmittag von 12-17 uhr statt) hatten wir schon genug und legten uns in den Bus, um ein bisschen zu pennen, bevor wir dann gegen 8 Uhr nochmal in die Richtung gingen – vor allem, weil Bernd seinen Stempel für den „Ausweis“ abholen wollte aber auch, um nicht komplett den Abend zu verpennen. Es gab nochmal ein kleines Bier und wir amusierten uns über ein paar Leute mit ganz schön Schlagseite, bevor wir dann endgültig am Parkplatz schlafen gingen.

07. Jul. 23 | Beitrag von Sibylle

Aareschwumm und Aarebar

Sozusagen ein Abschiedstreffen vor dem Sabbatical einer Kollegin in der Aarebar. Auch Bernd kam noch nach(geschwommen) 🙂

 

Und für uns gab es dann noch einen Absacker im OnTap zum Start des Wochenendes

 

09. Jun. 23 | Beitrag von Sibylle

Burgäschisee

Und wieder sollte es ein heisser Tag werden – auf geht’s zum Baden an den Burgäschisee! Bernd hatte zu tun und wollte später das Grillieren vorbereiten.

Der See ist wirklich recht hübsch in einem Naturschutzgebiet gelegen und die Badi war gar nicht überfüllt. Besonders lustig war ein Floss, das so angebracht ist, dass es knapp auf der Wasseroberfläche schwimmt und sobald Leute daraufsteigen, mehr oder weniger untergeht und kippt. Es war ein Heidenspass mit ein paar Kindern darauf herumzutollen und zu versuchen nicht runterzurutschen.

Rumblödeln macht hungrig und so gab es im Restaurant einen Eiskaffee und etwas zu trinken, bevor wir uns an die Seeumrundung machten. Natürlich waren auch hier ein paar Caches zu finden aber auch ohne die wäre der Spaziergang recht nett gewesen.

Auch die Heimfahrt im Cabrio gestaltete sich recht angenehm und ein kurzer Halt an einem Hofladen bescherte uns noch das Gemüse, das wir auf den Grill legen wollten. Wieder daheim hatte Bernd diesen auch schon angeschürt und wir konnten gleich losgrillieren – es gab lecker Denver-Cut (der Co-Autor)

17. Mai. 23 | Beitrag von Sibylle

Anfahrt nach Speinshart

Abwechselnd in Calls unterwegs durch den halbwegs flüssigen Verkehr brauchten wir nur 7 Stunden in die Oberpfalz. Aber das mit dem Meeten im Auto ist suboptimal. Nächstes Mal planen wir das besser – zumal auch der Barbaraberg-Gastgeber nur knapp 1 Stunde nach uns dieselbe Strecke von Lörrach fuhr!

Besser klappte da schon das Abholen des Fässchens (man beachte den glücklichen Gesichtsausdruck) und das Einchecken im Kloster

sowie die Vernichtung des 30l-Fassinhalts 🙂

Sicher ist die Welt jetzt besser!

13. Jan. 23 | Beitrag von Sibylle

Lörracher in Bern

Auch die Lörracher besuchten uns in der neuen Wohnung.

  

Es gab ein feines z’Nacht und viele Gepräche…