Nach dem Trainingsauftakt gestern (aua Muskelkater) und einem gemütlichen Balkonfrühstück mit Leckereien vom Markt: Verena Kessler liest aus Ihrem Buch Gym -wo wohl- im Fitnessstudio! Hier kam heute auch Bernd mit.
Anschliessend gab es einen Protein-Apéro von dem wir uns aber bald verabschiedeten.
Bern liest ein Buch – diesmal im Fitness-Studio mit integriertem Training! Puh – ganz schön anstrengend (findet auch der Reporter vom Bund :-))!
Zur Entspannung am Abend gab es dann den Zwanze Day – wieder einmal mit spannenden Bieren, einem netten Gespräch mit der Zürcher resp. Basler Community
und natürlich um 21 Uhr dem „festlichen Anstich“ des diesjährigen Zwanze Biers.
Bei herrlichstem Frühlingswetter ging es heute Richtung Solothurn:
Erst besichtigten wir Saurierspuren,
dann gab es einen Wald- und Wiesenspaziergang,
anschliessend eine schier unendliche Weite mit Alpenblick beim z’Mittag,
später einen belebenden Kaffee in der Einsiedelei,
daraufhin Kirchenkultur in Form einer interessanten, in den Fels gehauenen Kapelle,
in der Folge ging es durch die schöne Verena-Schlucht
schliesslich gab es Kunst am Kunsthaus nebst der Besichtigung der grossen Kathedrale
und zum Abschluss war noch einen Stadtspaziergang drin – so abwechslungsreich und das bei nur einem guten halben Tag in rund 35 Minuten Entfernung von daheim!
Da war dann ein gemütlicher Ausklang – erst mit einem Apéro über den Dächern von Bern und dann beim Glotzen willkommen.
Zum Sonntags-Frühschoppen gab es heute einen Kulturgenuss der besonderen Art: Kurt Schwitters Ursonate wurde von einem Künstler vorgetragen und das war ausgesprochen eindrücklich! Ein halbstündiger Textrvortrag ohne sinnvolle Wörter, der sich in der Form an den Aufbau einer Sonate orientiert. Wie man sowas vortragen kann und auch noch so, dass es kurzweilig ist – ein grosses Stück dadaistischer Kunst! Rrummpf tillff tooo!
Am Nachmittag machte ich mir den Kopf auf andere Art frei – ich fuhr nach Kiesen und spazierte die Aare entlang
bei überraschend schönem Wetter
und auf unerwartet schönen Wegen – mit interessanten Begegnungen
bis nach Münsingen, wo ich vor einiger Zeit einen Geocache hatte liegen lassen müssen. Diesmal nahm ich mir die Zeit und tüftelte solange herum, bis die Dose aufsprang.
Puh war das ein Krimi! Bernd wurde bereits um 9.00 zur OP abgeholt aber erst um 14.30 kam der Anruf, dass alles gut gegangen sei. Ich hatte die Vitalwerte in der MyInsel-App beobachtet und mich schon gewundert, dass Blutdruck und Atmung unregelmässig und immer wieder viel zu niedrig waren aber offenbar hat sich alles um 14 Uhr stabilisiert und der Herr hat fürs Abendessen gleich Fisch bestellt.
Nach einer recht langen Wartezeit, weil kein Arzt sich wirklich zuständig fühlte, dann aber gleich zwei kurz nacheinander vorbeischauten, konnte ich den Patienten aber auch schon wieder mit nach Hause nehmen – und das sogar im ÖV 🙂
Nach dem herrlichen Tag gestern war es heute eher grusig. Deshalb blieben wir bei mehreren Tatorts zuhause und machten zwischendurch nur einen kleinen Ausflug, um einen Stein wegzubringen und ein paar Tulpen zu zupfen, um doch etwas vom Frühling mitzunehmen.
Die Lörracher kamen für einen Tagesausflug bei Traumwetter angereist und wir gingen durchs Dählhölzli, vorbei an den Waschbären
zur Güsche-Talstation, wo wir das (übervolle) Bähnli bestiegen und oben mit Aussicht erst mal einen Kaffee tranken.
Dann ging es übers Gurtendörfli wieder zurück und mit einer kleinen Stärkung an der Aare schafften wir dann auch die Steigung zum Thunplatz ohne den Bus zu nehmen.
Der letzte ungewöhnlich sommerliche Tag vor dem Wetterumschwung.
Heute alleine ein ganz schön intensives Theaterstück über Macht und Missbrauch an einer Schule mit ungewöhnlicher Konstellation. Sehr gut gespielt u.a. von Gilles Tschudi.
Bei herrlichstem Wetter wurde die Grillsaison eröffnet! Während Bernd sich ausgiebig räucherte, half ich der Nordic Walking Kollegin beim Einrichten des neuen Routers.
Als dann das Zicklein fertig war, gab es ein sehr gemütliches Beisammensitzen und Quatschen mit den Nachbarn
– beim ein oder anderen Getränk
bis es dann zu kalt wurde und wir zum Tatort nach oben gingen – Bernd bekam den Schluss aber nicht so recht mit, weil Bier & Wein dann doch ihre Wirkung taten 😉
Die Rückreise gestaltete ich möglichst angenehm als weiteren Urlaubstag und so verabschiedete ich erst mal die Augsburger und ging dann noch einen Shakkerato trinken und eine Piadine essen
An der Promenade sass doch tatsächlich wie aus dem Nichts der Osterhase!!!
Dann stieg ich aufs Schiff nach Locarno, wo ich nach 2 Stunden herrlichster „Kreuzfahrt“ ankam
und dann gleich in die Panoramabahn durch Centovalli stieg
Die Strecke war wirklich sehr schön – nur merke: immer auf der südlichen Seite sitzen, da ist der Blick besser als dort wo ich sass.
Trotzdem war es eine sehr schöne Fahrt.
Obwohl verspätet, schaffte ich den Anschlusszug in Domodossola doch noch, weil auch dieser Zug aus Mailand Verspätung hatte.
Wieder einmal war dieser Milano-Zug verkürzt geführt und daher völlig überfüllt. Glücklicherweise hatte ich eine Reservierung und ab Visp war es auch nur noch voll und nicht mehr überfüllt. So kam ich dann also nach ca. 6 h gut zuhause an und es gab noch ein paar Leckereien vom Markt.
Nachdem das im letzten Jahr ganz spannend war, habe ich auch wieder rechtzeitig mir ein Ticket besorgt, allerdings fiel dann der Hauptkampf aufgrund von Übergewicht aus – im Superfedergewicht 4kg zu viel war sicher kein Versehen!
Stattdessen war dann der junge Felix Meier im Hauptkampf, der dann seinen Gegner aus Finnland bereits früh verprügelt hatte.
Auch wenn es hier am Lago Maggiore vermutlich nicht so schlimm ist wie am Gardasee, wollte vor allem ich heute ins Hinterland abhauen. Die Nase kam gerne mit und die anderen beiden blieben gemütlich im Ort und im Appartement.
Wir schnappte uns also um 9 Uhr einen Bus und fuhren nach Agra, wo es einen schönen, aussichtsreichen Rundweg namens Giro del Sol gibt.
Der Weg war in der Tat ausgesprochen schön und aussichtsreich
Ausser ein paar „Hündelern“ begegneten wir kaum jemandem.
Auch 10 Geocache schmückten den Weg
und zum Abschluss wurde mir ein echter Freundinnendienst erwiesen, indem sie sich die 400m zu einem Polentarestaurant mit raufquälte 😉 (das Essen war es wert ;-))
Der Rückweg ging dafür nur noch bergab an wunderschönen Gärten vorbei (Chilenische Tanne – Araukarie) und in Luino gab es einen Apéro in der „Stammbar“ – die wir seit der Extra-Morgen-Öffnung immer wieder besuchten.
Ich ging dann schnell noch endlich eine Runde schwimmen, obwohl die wenigen Badestellen hier alle geschlossen waren! Eine etwas ungemütliche Stelle fand ich immerhin und erfrischte mich im ca 12 Grad kalten See.
Abends war dann im wirklich feinen Restaurant Ferrovia beim Bahnhof reserviert.
Eigentlich wollten wir zeitig mit dem Schiff losfahren aber erst mal war der Schalter geschlossen und so gingen wir in eine Bar/Café, welche extrea für uns ein paar Minuten vor 10 aufmachte.
Daher fuhren wir mit dem Auto ein Stück nach Südwesten, weil der Wind zu stark war und die Schiffe von und nach Luino wahrscheinlich am Nachmittag eingestellt werden sollten.
und schifften in Laveno ein – erst mal nach Intra und von dort ging es dann auf die Borromäischen Inseln.
An der Isola Madres vorbei fuhren wir zuerst zum Essen auf die Isola Pescatore,
wo es uns fast vom Inselchen mit den schmalen Gassen wehte.
Wir fanden aber ein nettes Lokal zum „Frühstücken“
Danach ging es auf die Isola Bella. Dort hat es einiges zu besichtigen
einen ganz schön protzigen Palast
mit unzähligen Prunkstücken
und einen wunderschönen Garten
mit Blumen und weissen Pfauen.
Man konnte sich ganz schön lange aufhalten
Der Rückweg war ziemlich schaukelig und ging quasi auf dem gleichen Weg nach Stresa über Intra zurück nach Laveno.
Zurück in Luino gingen wir in ein recht modernes Lokal gleich ums Eck.