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06. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Zuhause

Bernd holte mich nach dem Markteinkauf mit dem Auto ab, was mit offenem Dach auch ganz bequem ging. Mit den Mumienbeinen die Treppe in die Wohnung zu gehen, war mühsam aber auch machbar – ein ruhiges Wochenende stand bevor.

05. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Venen-OP

Heute war es soweit! Nachdem der Doc mir gestern ein Edding-Tatoo auf die Beine gemalt hatte, rückte ich heute morgen im Lindenhofspital ein, um die Krampfadern operieren zu lassen. Bereits um 7 Uhr sollte ich antanzen. Es zog sich aber dann noch bis 10 Uhr, bis es endlich losging. Mitbekommen hab ich dank der Vollnarkose gar nichts und wollte im Aufwachraum eigentlich lieber weiterschlafen 🙂 Aber dann hätte ich ja das gute Zimmer verpasst. Im 6. Stock hat man über den Bremgartenwald eine wunderbare Aussicht und über das Essen kann man auch überhaupt nicht meckern! Bernd kam kurz vorbei, brachte noch passende Schuhe und beäugte die Pinguin-Füsse, die dick bandagiert waren.  Die Hauptsache ist, dass alles gut gegangen ist!

 

 

 

03. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Tag der Velos und Effinger Theater

Da ich im Team von meinem zu grossen Rennrad erzählt hatte und ein Kollege Interesse geäussert hatte, habe ich heute kurzentschlossen das Cervélo verkauft! Ich bin sehr froh, ist es in gute Hände gekommen und ich glaube, er hat sich über den Renner gefreut. Ähnlich, wie ich vor knapp 9 Jahren aber der Rahmen war mir tatsächlich immer zu gross gewesen und ich hatte das Cervélo auch nur bei einem einzigen Triathlon benutzt.

Der vergessene Prozess war ein nicht ganz einfaches, langes, auf wahren Begebenheiten beruhendes Stück in Uraufführung. Es geht um einen schweizer Prozess zu Zeiten des 3.Reichs. Mehrere jüdische Gemeinschaften klagten in der Schweiz gegen Aufhetzung und Verbreitung von Lügen in Form von Schundliteratur in den sog. „Protokolle der Weisen von Zion“. Spannend aber anstrengend!

Als ich um 22.30 das Theater verliess, war mein eBike geklaut!! So ein Sch….!!! Ich rannte wie ein aufgescheuchtes Huhn herum aber keine Spur vom Velo und alle Polizeiwachen in der Nähe hatten auch noch zu. Merke: Diebstahlmeldungen macht man heutzutage online…

01. Apr. 24 | Beitrag von Sibylle

Bantiger mit dem Velo

Ostermontag, frei und Mistwetter! Das hielt uns aber nicht davon ab, an Bernds Grundkondition zu arbeiten und mit dem  Velo den Bantiger in Angriff zu nehmen. An den steilsten Stellen mussten wir schieben und ganz bis nach oben wollte Bernds Bike dann doch -vermutlich wegen Überhitzung- nicht mehr. Aber wir fuhren auf dem Rückweg noch in Flugbrunnen beim Hofladen vorbei, kauften ein paar Äpfel und fuhren dann noch über den Bahnhof, wo wir noch Bohnen einpackten, nach Hause.

Da wurde dann das Osterlamm -mit Bohnen- zubereitet und verspeist.

31. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Taizé um 6.00 in Lörrach

Eigentlich bin ich ja ausgetreten aber trotzdem stand ich heute um halb sechs mit auf, um vor der Kirche Taizé-Gesängen zu lauschen und anschliessend am Osterfrühstück im Cafe-Kirche teilzunehmen.

 
Anschliessend machten wir drei Mädels noch einen schönen Morgenspaziergang um das erwachende Lörrach.

30. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Spargel in Lörrach

Die Spargelsaison ist eröffnet! Dafür fahren wir sogar beim grössten Rückreiseverkehr fast die ganze Strecke über Land nach Lörrach. Feiner weisser Spargel mit Schinken und Kartoffeln – eigentlich recht leicht, sieht man von den Schoko-Ostereiern und dem Käse hinterher ab…

29. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Güsche

Mal wieder ein (Karfreitags-)Spaziergang auf dem Güsche. Ein bisschen Aussicht inklusive! (heute in der Weichei-Variante mit dem Ersatzschienenverkehr-Bus nach oben und nur runter zu Fuss)

28. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Vernissage Sarah Morris @ ZPK

Wieder mal eine sehr gelungene Ausstellungseröffnung im Zentrum Paul Klee. Erst gab es zusammen mit der Nordic Walking Kollegin ein paar einleitende Worte unter anderem von der Künstlerin selbst im schönen Auditorium…

…und dann folgte ein Apéro, wo noch ein Arbeitskollege dazukam. Schliesslich  wurde die Ausstellung begutachtet, zu der dann auch Bernd noch erschien.

Im Anschluss war sogar noch was vom Apéro-Wein da und es liess sich ein bisschen über dies und jenes plaudern. Ein recht netter Abend.

 

 

27. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Pub Quiz in Wabern

Eigentlich hatte ich nur eine ehemalige Germanistik-Kollegin gefragt, ob wir uns mal wieder treffen und schon war ich dabei, bei meinem ersten Pub Quiz!

Auch wenn wir ziemlich genau im unteren Mittelfeld landeten, machte es mit den „glorreichen Amazonen“ ausgesprochen Spass am  Schweizer Kantonsquiz herumzutüfteln!

24. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Erster (und bestimmt einziger!) Snowboardversuch

Nach einer Woche Büro hatte ich schon wieder ein bisschen Sehnsucht nach Schnee und so fuhr ich -recht kurzentschlossen- am Sonntag morgen nach Adelboden, um ein Snowboard zu mieten.

Der Cheffe hatte gesagt, er würde einen „Kurs“ anbieten und die Gelegenheit, mal diese Brettrutscherei auszuprobieren, liess ich mir nicht entgehen. Wenn auch das Wetter auf der Engstligenalp nicht so berauschend war.

Es bleibt aber wahrscheinlich bei diesem ersten und einzigen Versuch: Das ist nicht meine Sportart!! Man sitzt ja gefühlt nur im Schnee und versucht, aufzustehen. Die Füsse sind gefühlt im Spagat und das Board ist so sauschwer, dass ich es nicht einen Milimeter abheben kann (naja, vielleicht sind auch meine Bauchmuskeln nicht die besten und die kaputte Hüfte findet das natürlich auch nicht so gut)

 

Spass hat’s schon gemacht, aber eher wegen des sozialen Events. Andere habens einfach besser drauf!

 

Aber ich bin zufrieden, es ausprobiert zu haben, heil wieder heimgekommen zu sein und ein bisschen frische Luft war es allemal 🙂 Zuhause gab es dann ein schönes Abendessen und kätzischen Besuch

 

16. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Rückfahrt über den Simplon

Auf der Rückfahrt schauten wir uns mal den Simplonpass an, der einer der wenigen Alpenpässe ist, die ganzjährig befahrbar sind. Oben steht das Simplon-Hospiz, ein Jugendlagerort mitten in einer wunderschönen Landschaft.

Eine neue Sportart sahen wir hier: Snowkite. Sieht interessant aus 🙂

Wieder zuhause wurden wir von Craggsi sehr freundlich empfangen.

15. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Punta Indren

Die ganze Woche hatten wir unseren „grossen“ Skipass (inkl. Freeride Punta Indren) nicht ausgenutzt. Das sollte heute anders werden. Auf dem Plan stand mindestens ein Ride von diesem Freeride-Einstieg aus.

Erst mal ging es nach oben

und dann entschieden wir, zunächst die „reguläre“ Route zu wählen und uns nicht gleich in La Balma zu stürzen. Wir folgten also den gelben Stangen und waren bereits nach kurzer Zeit ziemlich durchgeschwitzt.

Die Sonne hatte dem Schnee inzwischen sogar auf 3000m ganz schön zugesetzt und es war mehr als mühsam zu fahren – wenn auch die Hänge bei guten Verhältnissen und leichtem Schnee sicherlich traumhaft sind!

Wir freuten uns, als in einer Rinne der Schnee so zusammengefahren war, dass es mal nicht ganz so mühsam war und waren ein bisschen überrascht, wieder an derselben Hütte wie vom Lysjoch aus anzukommen.

Das nahmen wir aber dankend an und diesmal war ich diejenige, die eine Extra-platt-Runde einlegte. Zwar buddelte ich mich nicht aus einem Schneehaufen aus aber ich latschte ein ganzes Stück die Abfahrt wieder zurück, weil ich unterwegs den unteren Teil meines Steckens verloren hatte und so war ich dann wieder sehr froh über die Pause.

Den Rest des Tages fuhren wir dann nicht nochmal nach Indren hoch – sicherlich wurde der Schnee nicht leichter. Stattdessen genossen wir noch ein paar „nomale“ Abfahrten, nochmal eine Einkehr in der Hütte vom ersten Freeridetag und kehrten dann zeitig zurück in den Wellness-Bereich.

Für den Abend hatten wir im ersten Lokal am Ort reserviert und das Essen wie auch die Atmosphäre waren tatsächlich recht nett und ein würdiger Abschluss für die schöne Skiwoche.

 

14. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Heliskiing Lysjoch!

Heute stand das Highlight der Woche an! Heliskiing auf dem Lyskamm!! Wir trafen uns zur ersten Gondel an der Bahn und statteten uns mit Airbag-Rucksäcken aus. Dann ging es auf den Passo Salati,

von wo der Heli startete. Vor uns war noch ein en andere Gruppe, die aber in die andere Richtung (Zermatt) abfahren wollte.

Der Heliflug dauerte gerade mal 5 Minuten und schon waren wir in einer anderen Welt!

Immer wieder Wahnsinn, wenn man auf dieser Höhe steht, Aug in Aug mit den 4000ern und auf die 3000er von oben hinunterblickt!

Die Sicht reichte vom Mont Blanc über Matterhorn, Weissmies und in die andere Richtung bis weit nach Italien hinein.

Und dann kam die Abfahrt! Über schier unendliche Hänge, bei denen Skifahrer nur noch wie schwarze Pünktchen aussehen, ging es im First Ride in diesem Jahr (vorher war diese Strecke nicht befahrbar gewesen)

vorbei am Lysgletscher in Richtung Rifugio Gnifetti (Signalkuppe).

 

Dort kehrten wir aber nicht ein (man hätte auch ein paar Meter aufsteigen müssen) sondern fuhren weiter über immer schwerer werdenden Schnee wieder auf Skigebietshöhe.

Die Option, über eine Variante nach Greyssoney mit der Chance auf etwas besseren Schnee zu fahren, liessen wir bleiben, weil wir eigentlich schon wieder ganz schön platt waren und die Hütte in der anderen Richtung nur 15 Min entfernt sein sollte.

Tatsächlich dauerte es -zumindest für einen von uns- deutlich länger. Aus einem Schneehaufen ausbuddeln kann nicht nur Bernd…

Die wohlverdiente Pause in gleissendem Sonnenschein genossen wir ausgiebig und hatten anschliessend auch eigentlich gar keine Lust mehr, noch einen weiteren Run anzuhängen.

 

Auf der Schlussabfahrt gab es nochmal einen Einkehrschwung und wir liessen diesen eindrücklichen Tag Revue passieren

13. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Pistenfahren Alagna/Gressonney/Champoluc

Nach dem gestrigen Tag hatten wir heute einmal Guide-Pause und fuhren einfach mal die Pisten ab (mit Blick auf den Hang, an dem morgen eine Ausscheidung für die Freeride-Word Tour ausgetragen werden sollte).

Man kann hier drei Täler durchqueren (Alagna, Greyssoney und Champoluc)

und im letzten Tal fanden wir eine wunderbare, Himalaya-affine Hütte, die uns Maurizio empfohlen hatte.

Die Sonne strahlte wieder so vom Himmel, dass der Schnee leider am Nachmittag wieder ziemlich schwer wurde. Auf der Schlussabfahrt gibt es hier im Gebiet eine nette Hütte, in der es bis 15 Uhr noch Sonne hat.

Man muss nur aufpassen: fast überall sonst ist die Abfahrt nach der Apres-Hütte nicht mehr recht heftig: hier geht es nochmal zackig schwarz und steil zur Sache – also nicht zu viel Bierchen erwischen!!

 

12. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Endlich Freeriden!

Nun war es endlich soweit: das Gebiet war offen, der Schnee war frisch und die Sonne strahlte vom Himmel! Auf gehts ins Olen-Tal.

Ausser uns waren allerdings leider noch 1000 andere Individualisten unterwegs. Seltsames Gebiet: die Pisten sind verwaist und alles tummelt sich im Gelände 🙂

Wir fanden einige schöne Hänge

bis dann vor allem Bernds „Grundkondition“ zu wünschen übrig liess und er zwei Schneelöcher grub.

Es war höchste Zeit für eine Mittagspause in einem recht schönen Rifugio mit gutem Essen. Herrlich!

Anschliessend gab es noch die ein oder andere Abfahrt (Bernd klinkte sich wieder etwas früher aus) und ein schöner, anstrengender Freeride-Tag ging zu Ende.

Der heutige Abend war wieder mit Wellness und Apéro nebst einer Massage sehr entspannend.

11. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Skitour in Scopello

Da der grösste Teil des Gebiets heute immer noch geschlossen war, schlug uns der Guide, den wir im Voraus schon gebucht hatten, vor, dass wir uns im etwas tiefer gelegenen Scopello treffen sollten. Dazu mussten wir zum richtigen Zeitpunkt durch die Sperre fahren (es war wieder nur in einem 2h-Zeitfenster möglich zu passieren). Das klappte mit ein bisschen Hektik auch und wir hofften, dass in Scopello der Sessellift zur Alpe di Mera öffnen würde.

Leider war das auch nach einem Espresso an der Bar nicht der Fall und so fellten wir halt am Parkplatz auf und stiegen die „Piste“ hoch. Earn your turn!

Teilweise war das nicht gerade schön: der Schnee war wegen der doch zu hohen Temperaturen nicht nur tief sondern auch ganz schön schwer und teilweise ging es ziemlich steil hoch. Bernd war nach etwa 200hm platt und drehte um, um dann stattdessen in einen Supermarkt zu fahren.

Wir anderen stiegen noch die insgesamt 900hm bis zur Bergstation des Sessellifts auf, wo uns eine schöne Aussicht und ein nettes Restaurant erwartete. Wir verputzten eine ziemlich gute Polenta und erholten uns von dem ganz schön happigen Aufstieg!

 

Leider lohnte sich die Abfahrt überhaupt nicht: Man musste eher aufpassen, dass man sich nicht die Füsse bricht. Eine Pistenraupe war die Piste hochgefahren aber ohne den Schnee platt zu machen. Dh. es war ein Gestochere über Eisbrocken und durch tiefe Radrag-Spuren. Und wir waren froh, heil unten anzukommen.

 

Nach dem anstrengenden Tag haten wir uns ein schönes Abendessen verdient! Heute (Montag) gab es keinen Apéro im Hotel. Das nahmen wir zum Anlass, in ein relativ neu eröffnetes Lokal in einem alten Walserhaus zu gehen,

bei dem ich gestern noch versucht hatte, per Mail zu reservieren. Obwohl die Reservierung scheinbar nicht angekommen war, bekamen wir einen (den letzten) Platz und es gab ein wirklich sehr feines Abendessen in sehr nettem Ambiente! Das hatten wir uns verdient!

10. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Skigebiet zu!

Es hatte echt geschneit!!!

Die ganze Nacht über waren Lawinen zu hören gewesen und so verwunderte es nicht, dass das gesamte Gebiet heute geschlossen blieb.

Wir machten das beste draus, gingen ein bisschen im Schnee spazieren

schauten und in dem noch recht naturbelassenen, schön verschneiten Walserdorf um

und nutzten dann den wirklich schönen Sauna/Poolbereich im Hotel.

Zwischen 16 und 18 Uhr gibt es hier in der Bar einen traditionellen Apéro, der ziemlich fein ist und quasi als Abendessen herhalten kann.

In dieser Gegend ist es ofenbar üblich, riesige Apéros zu Getränken zu servieren und so reichte es aus, noch in eine Weinbar zu gehen und nur noch etwas zu „trinken“

09. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Durch zwei Autoverlade nach Italien

Heute gings zum Skifahren! Wir hatten in Alagna gebucht, das in den letzten Tagen aber von der Aussenwelt abgeschnitten gewesen war. Wegen eines Erdrutsches war die einzige Zufahrtstrasse gesperrt gewesen.

 

Aber wir hatten Glück! Gerade heute machten sie die Strasse für zwei Stunden auf und wir erwischten genau das Zeitfenster, um durchzurutschen und konnten unterwegs sogar noch in der lokalen Bauerei einkaufen.

 

Sonst war die Anfahrt auch recht kurzweilig: wir fuhren durch den Lötschberg und dann weiter nach Brig, wo wir eine Stunde auf den zweiten Autoverlad warten mussten und in Brig schnell etwas essen gingen. Der Simplon-Autoverlad brachte uns direkt nach Iselle, von wo aus es noch über einen Pass oberhalb vom Lago d’Orta ging.

und dann waren wir auch schon da und trafen fast gleichzeitg mit unserem Skikollegen ein.

Wir schlappten noch ein bisschen durch den Ort, tranken etwas in einer Bar

  

und dann fing es an wie verrückt zu schneien!

 

04. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

New Model Army @ Mühle Hunziken

Nach 14 Jahren hatten wir wieder mal Karten für New Model Army! Diesmal nicht im Abart sondern in der Mühle Hunziken – eine mindestens genauso tolle Location, die nicht nur das Publikum begeisterte.

Auch das Konzert selbst war richtig gut. Auch wenn die Vorband ein bisschen arg Headbanging mit wenig Stimme war.

 

03. Mrz. 24 | Beitrag von Sibylle

Nachmittagsspaziergang zu Paul Klee

Das „Kind“ lernte fürs Abi und die Eltern kamen für den Nachmittag nach Bern, um sie nicht zu stören 🙂 Ein Spaziergang zum Zentrum Paul Klee stand an und das Wetter hielt auch heute besser als gedacht! Wir hatten tollen Blick auf die Berge und es war richtig warm.

Wir schauten uns vor allem die Aussenbereiche an und liessen die Sammlung aus, weil es nur eine Ausstellung von Paul Klee gab. Die grosse Halle wurde gerade umgebaut für die nächste grössere Ausstellung

und so gingen wir lieber im Schöngrün Kaffeetrinken.

Anschliessend ging es über den Rosengarten zurück und nach ein bisschen Sonne tanken dann auch bald wieder heim, wo zum Abendessen eine „Cholera“ wartete.

Die Lörracher aber fuhren lieber gleich wieder nach Hause und so machten wir uns einen gemütlichen Abend mit Videocall nach SC und einer warmen Badewanne für Bernd, der sich schon wieder einen Schnöf eingefangen hatte.