Recht spontan machte ich mich heute Vormittag mit einer Kollegin auf den Weg, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Wir gingen einfach der Nase lang die Aare entlang, die fast kein Wasser führte, machten eine kleine Pause in der Muribadi
und gingen dann nach der Auguetbrücke auf der anderen Aareseite entlang zurück. Unterwegs sammelten wir ein paar Geocaches ein.
Und so wurde es -zurück noch durch den Streichelzoo und das Dählhölzli- ein richtig langer Spaziergang oder besser schon eine 15km Wanderung.
Nach etwas stauigem Start auf der A5 kam ich gut durch und kam dann nach knapp 5 Stunden in Schwabach an, wo ich mir dankenswerterweise die Dauerkarte für den Glubb ausleihen durfte.
Einen Espresso und eine Tankfüllung später erreichte ich dann auch schon in Pommelsbrunn, wo mir ein tierischer Empfang bereitet wurde. Nach einem kurzen Abendessen im Hersbrucker Vietnamesen/Japaner ging es dann zeitig in die Kiste…
Bereits zum dritten Mal durften wir als Publikum ein Stück für die nächste Saison im Effingertheater wählen. Die Entscheidung fiel zu Recht auf das Stück „Messias“, was für die Weihnachtszeit vorgesehen ist und bestimmt unterhaltsam werden wird. Die Weihnachstgeschichte als Komödie. Die anderen beiden Stücke tönten aber auch interessant: Ein Winter unterm Tisch – ein Märchen, in dem ein Schuster als Untermieter unter dem Tisch seiner „Vermieterin“ wohnt und arbeitet
und die Nervensäge – ein fanzösisches „Laberstück“ über Verwirrungen eines mutmasslichen Selbstmörders und eines Auftragskillers.
So spät war das selten, seit wir in der Schweiz sind. Aber als Entschuldigung mag gelten, dass Bernd ja noch nicht fahren darf und dass es auch wirklich wenig Schnee hat. Aber heute war es soweit: Mit einem Kollegen ging es auf die Lauchernalp
und wir hatten sogar richtig Glück mit dem Wetter, das gar nicht so gut angesagt war! Ein gelungener, wenn auch muskelkaterverursachender erster Skitag.
Heute war ich eingeladen, mit auf eine Ausstellungsführung für Mitglieder BHM-Fördervereins zu gehen. Eigentlich hatte ich nicht richtig aufgepasst und dachte, es ginge um die Grönland-Ausstellung im Alpinen Museum und dann stellte ich fest, dass die Führung ja logischerweise im Historischen Museum in eine historische Ausstellung mit über 100 Jahre alten Exponaten ging. Es war aber sehr kurzweilig und auch der Apéro hinterher war wieder nett.
Wieder einmal traf ich mich mit einer ehemaligen Kollegin, um einem Escape-Room zu entkommen. Es gelang uns, zwei Minuten vor Ende herauszukommen (allerdings mit relativ viel Hilfe ;-)) Spass hat es auf jeden Fall sehr gemacht und der Kaffee hinterher in der Pizzeria gegenüber war hochverdient 😉
Bern liegt unter einer dicken Nebeldecke! Trotzdem rafften wir uns heute endlich mal wieder auf und gingen aus dem Haus (nachdem der Tag gestern fast nur mit Rätseln vergangen war). Wir drehten eine grosse Schleife über Wankdorf, wo es mich an einer Treppe, die nicht als solche zu erkennen war, blöderweise aufs Maul haute („nur“ der Knöchel hat was abbekommen)
Schliesslich schlappten wir in der Lorraine in die ersten zwei „offenen Galerien“, wo wir ausführliche Beschreibungen der Werke (mit orangener und grüner Phase und wiederverwendeten Landkarten) erhielten.
Dann ging es weiter in die Stadt, wo wir uns auf einen Kaffee mit zwei weiteren Kunstbeflissenen (einer davon ein Kollege) in der Turnhalle trafen. Den zweiten Teil der Galerienbesichtigungen hielten wir aufgrund meines Knöchels ein bisschen kurz und schauten nur noch im „Kunstreich“ vorbei, wo es schöne Bilder der unteren Altstadt zu bewundern gab.
Winter klappt immer besser: Etwas von Müdigkeit geplagt, zockten wir heute ins neue Jahr. Für den Frohnauer lief es heute „leider“ ganz besonders schlecht (ich gewann ungefähr soviel, wie er verlor :-))
Sibylle fing am 10.1. an, zu fasten und Bernd begann am 11.1. mit den Entlastungstagen für eine neue Metabolic-Runde – irgendwie ist das alle Jahre wieder… Hoffentlich diesmal mit mehr Erfolg als die letzten Jahre… AUF GEHT’S!
Heute sollte es zum letzten Abenteuer gehen aber es kam anders! Nach einer kurzen Zusammenfassung, was eigentlich schon alles passiert ist und wo wir sind, begannen wir das Abenteuer: Wir waren in der Wave Echo Cave und gerade so frisch erholt; Da kam eine seltsame Gestalt – irgendwie untot – zu uns und wollte wissen, was wir so tun. Unsere Zwergenbardin verscuhte, ihn ein bisschen anzuflunkern, weil er uns nicht so geheuer war. Leider glaubte er uns nicht und wollte einen Deal aushalndeln: Wir geben ihm einen toten Zwerg und er hilft uns, die schwarze Spinne zu besiegen. Er liess sich nicht darauf ein, den Zwerg, den wir beim letzten Mal gefunden hatten, zu akzeptieren, sondern er wollte unsere Bardin oder unsere halbzwergische Klerikerin. Das liessen wir nicht zu und schafften es gerade so, ihn zu besiegen. Dummerweise brachte er durch seine Schlussexplosion unsere Zwergenbardin doch noch um.
Wir machten uns sofort auf den Weg nach Neverwinter und nach 5 Tagen ohne Pause kamen wir gerade noch rechtzeitig an, um Nysva wiederbeleben zu lassen. Gerade nochmal gut gegangen! Na, dann haben wir wenigstens nochmal einn Spieleabend vor uns 🙂
Um zwölf wurde noch in einen Geburi hineingefeiert und dann fuhr ich die Kollegin nach Hause bei Thun, sodass ich dann um 2 auch langsam ins Bett konnte.
Heute stand die Kontrolle an und es sieht gar nicht schlecht aus! Craggsis Gallensteine haben sich zwar nicht aufgelöst aber sie blockieren nicht mehr den Gallengang und somit hat er auch keine Entzündung mehr. Hoffen wir mal, dass das lange so bleibt. Wir sind jedenfalls zufrieden.
Das wollte ich schon lange mal ausprobieren! Heute gönnte ich mir einen Besuch im vollen aber schönen Solbad mit zugehöriger Massage – sehr entspannend!
Jetzt isser wirklich da der Winter! Hatte es gestern noch feucht-grau ausgesehen war heute morgen eine gar nicht mal so kleine Schneedecke gefallen. Da hatte sogar Bernd mal Lust, eine Wanderung zu machen. Und so brachen wir nach Heiligenschwendi auf (nachdem ich einen kurzen Neujahrsgruss für die heute zurückkehrenden Nachbarn in den Schnee gelatscht hatte)
Oben war das Wetter richtig gut und wir wählten dieselbe Tour, die wir auch schon ein paar Wochen nach der OP gelaufen waren – einfach um zu vergleichen, wie gut es geht.
Tatsächlich hat Bernd ordentlich Kondition aufgebaut: Diesmal schafften wir es sogar, auf die Blume nebst zugehörigem Turm zu steigen!
Die Aussicht belohnte auch. Allerdings war der Abstieg leider so a…glatt, dass Bernd mit Schwung auf dem Hintern landete – zum Glück ist nichts wirklich passiert!
Das ist nämlich genau das Gegenteil von dem, was erlaubt ist! Und den Rest des Weges legten wir mit Spikes zurück. Schliesslich war das Wetter inzwischen richtig gut! Und der Belohnungskaffee winkte.
Abends dann gingen wir auf einen kurzen Apéro zwei Stock tiefer, tauschten Neujahrswünsche aus und ratschten ein bisschen.
02. Jan.. 26 | Beitrag von Sibylle
Bernd hatte keine Lust, bei nicht ganz perfektem Wetter, wandern zu gehen und deshalb machte ich mich alleine auf den Weg.
Die gewählte Route stellte sich als sehr schöne Wanderung heraus, bei der es nur am Anfang ein bisschen bergauf ging und dann ein langer, aussichtsreicher Abstieg folgte.
Eine Apfel-Wasser-Pause in der Nähe eines (nicht gefundenen) Geocaches wurde vom Besuch eines äusserst zutraulichen Rotkehlchens geziert.
Am Ende dann wurde es gegen halb fünf dann aber doch langsam kalt und ich freute mich, in die warme Bude zu kommen, wo die beiden Schnügels schon auf mich warteten.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
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