Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Der Blitzbesuch in Ingelheim! Wir fuhren schon früh los, hatten wir doch eine gute Katzensitterin, die allerdings erst mal auf die Polizeiwache musste. Mit einigem Hin und Her und etwa 3h Aufwand (Anfahrt, Warten, Aufnahme, Rückfahrt) und einer Fernüberweisung per Twint war das aber dann auch erledigt und wir waren dann inzwischen (mit nur einem einzigen Streit bei Bad Krozingen) wohlbehalten in Ingelheim angekommen. Zuerst sagten wir Hallo und dann checkten wir im Hotel Das Karl ein, um uns vor dem Kaffeetrinken mit der einen Hälfte der Family noch etwas die Beine zu vertreten und einen Geocache zu suchen.
Dann gabs Kaffee, Lebkuchen, Spekulatius und ein paar leichte Pralinées und dann ging es auch schon weiter durch das weihnachtlich geschmückte Ingelheim
zur Käsevöllerei
mit dem anderen „partially“ amerikanischen Teil der Familie
Nachdem sich alle am Käse gelabt hatten (das Rad wurde komplett aufgefressen!) und sich dem Verdauungsschnaps hingaben,
machte ich noch beim Hundespaziergang mit, um auch noch einen Geocache einzusammeln
Erst mal machten wir uns Appetit für das Abendessen. Während die einen unter anderem einen recht versteckten Cache bargen, den ich schon mehrmals nicht gefunden hatte, machte der andere mal wieder seine ZPK-Runde und war auch damit recht erfolgreich.
Abends dann stand ein letzter Besuch in der Steinhalle im Historischen Museum an: die ziehen nämlich in den nächsten drei Monaten um ins Myle am Bahnhof und so gab es noch einmal das Signature-Menü, das wirklich sehr gelungen war!
Amouse Bouche: in der Vegi-Variante gabe es statt Lachs einen hammerguten eingelegten Pfirsich und als Getränkebegleitung einen Apfel-Zitronen-Tabasco-Drink.
Der erste Gang war ein Evergreen: Bei der Reisteigrolle zum selberrollen mit verschiedensten Zutaten war beim Vegi-Gericht Tofu die Basis – da gewann dann doch das Kräuterschwein aber eigentlich waren die Zutaten das wirklich spannende.
Der zweite Gang überzeugte mich wieder in der Vegi-Variante: Gelbe Seelönder Randen statt Saibling – harmonierte auch sehr gut mit dem nicht ganz so viel Sanddorn enthaltendem Sanddorn-Rüebli-Gingerbier.
Die folgenden Tränenerbsen aus Getaria waren etwas wirklich besonderes.
Der dritte (Haupt-)Gang hatte in der Fleisch-Variante eindeutig den Winner im kleinen Tellerchen: eine Praline vom geschmorten Rind – so zart und schmackhaft! Da konnte tatsächlich die Käsepraline und auch die Schwarzwurzel nicht dagegen ankommen. Aber auch hier: die „Beilagen“ waren phänomenal! Der zugehörige geräucherte Preiselbeer-Drink hingegen überzeugte vor allem die Augsburgerin nicht.
Zwischendrin gab es natürlich wieder die Calamansi-Explosion 🙂
Bernd nachm noch die Käseplatte dazwischen, die aber so schnell weg war, dass sie kein Foto erhielt. Dafür hielten wir uns etwas an den Nachtischen auf und nahmen erst mal alle die Vanille Royal mit Whisky-Birnen-Schaum und dann teilten die Nase und ich uns noch das Schokoküchlein mit Orangenblütenglace und Vanille-Miso. Dazu gab es einen schönen Moscato D’Asti (schon was anderes als der Asti Spumante von früher ;-))
Sehr zufrieden fuhren wir dann mit dem Tram nach Hause und gönnten uns noch je einen Gin Tonic. Ein gelungener erster Feiertag
Von wegen weisse Weihnacht! Heute war es extra grusig: Nieselregen, kalt und auch noch windig! Trotzdem machten die tapferen Geocacherinnen sich auf, in der Länggasse ein paar Caches zu jagen. Wir waren auch durchaus erfogreich rund um und durch den Bremgartenfriedhof. Erfreulicherweise war gleich bei einem Schneckencache ein zu finden, in dem wir uns für die zweite Runde mit einem Snack und einem warmen Getränk stärkten.
Nach ein paar Stunden war es uns dann aber irgendwann doch zu kalt und wir fuhren nach Hause. Bernd war auch fleissig gewesen – allerdings nicht so kalt und ungemütlich aber doch schweisstreibend.
Der (gar nicht so) „heilige Abend“ war relativ gemütlich und unspektakulär. Es gab erst mal eine Bruschetta und ein recht gut gelungens Vitello Tonnato vorneweg
Und anschliessend Trüffel satt in Form eines Trüffelrisottos mit getrüffelten Wachteln und anschliessend eine Tonka-Creme-Gruyere mit Merengue – für Bernd auch mit einem guten Calvados.
Das war auch schon die Hauptsache am „Weihnachtsfest“ 🙂
Heute Abend stand ein 50ster Geburi an und ich nutzte die Gelegenheit -wenn ich schon die Strecke fahre- noch ein Stück weiter zu fahren und in Winterthur das Technorama zu besichtigen, was schon lange auf meiner Doing Liste stand. Zwar war der Tag nicht so clever gewählt, Ferien sind nicht so schlau, aber es war doch trotzdem sehr nett und interessant, was man an hunderten Stationen alles ausprobieren kann.
Auch eine „Sauerstoffshow“ gab es zu bewundern
Gegen 16.30 checkte ich dann im Hotel Josephine „only women“ am Stauffacher ein und holte dann Bernd am Bahnhof ab, der nach einem Trainingstag erst später anreiste. Wir gingen durch das weihnachtliche Zürich
zum Rindermarkt in die Bauernschänke, wo es in relativ kleiner Runde eine feine Tavolata und viele gute Gespräche gab. Man sollte sich wirklich öfter sehen!
Heute wurde im Germanischen Nationalmuseum Goldene Hochzeit gefeiert! Die JubilarInnen luden zu einem sehr schönen Brunch in nicht allzu grosser aber sehr netter Runde
und eine Führung durch die Sammlung war auch noch inkludiert.
Nach dem Vormittagsprogramm machte ich mich auf die Socken zum Bodensee, um mich mit der Zürcher Freundin zu treffen. Wir gingen in eine Pizzeria in Mühlhofen und die Pause war genau richtig, um insgesamt eine entspannte Fahrt nach Bern zu haben.
Bernd blieb in Nürnberg und nahm auch am Nachmittags- und Abendprogramm der Feierlichkeiten teil.
Nach einem ziemlich guten Frühstück im Hotel schlappten wir in die Stadt, wo Bernd erst mal auf der Bank versuchte, doch noch ein Konto zu eröffnen, während ich mir im Katzencafé einen Matcha Latte gönnte.
Dann trafen wir uns mit dem Pommelsbrunner und zwei Hunden und fuhren auf die Gaisreuth. Die einen gingen zu einem Hundespaziergang während der andere den Nachmittag mit Ratschen zubrachte (naja, ein bisschen halfen wir dann auch noch mit :-))
und am Abend ging es dann erst mal auf den Christkindlesmarkt
dann ins Glühschwein
und schliesslich in die Weihnachtsgeige
Ein gelungener Abend mit dem programmierten Absturz und den üblichen Verdächtigen.
Nach dem Französich-Kurs kam ich zumindest noch zur zweiten Hälfte des diesjährigen Science Slam pünktlich ins Stellwerk. Vielleicht lag es daran, dass ich nur zur zweiten Hälte kam, vielleicht war es aber auch wirklich so, dass die Beiträge diesmal nicht ganz so mitreissend waren, wie beim letzten Mal. Immerhin erfuhr ich so einiges über hyperaktive Würmer, aufregende Statistiken und emotionale Kristalle.
Mit einem erfrischenden Morgenschwumm im Genfer See begannen wir den day after. Das tat gut – auch wenn wir uns die Dusche sparen konnten, weil es in Strömen regnete. Das störte aber wahrscheinlich die Zuschauer mehr als die Schwimmerinnnen.
Anschliessend gab es erst mal ein Frühstück mit Silberhochzeitstorte und dann ging es mit vereinten Kräften ans Aufräumen, was mit vielen Helfenden recht schnell geschehen war.
Statt direkt nach Hause zu fahren, fuhr ich gleich durch nach Heiligenschwendi auf einen Sonnenuntergang und einen Kaffee.
Nach dem Krankenbesuch fuhren wir auf den Markt, schlenderten ein bisschen darüber, guckten auf der Bundesterrasse herum, gingen auch noch durch die Münstergasse auf einem Flohmi am Münsterplatz vorbei, kurz ins Münster hinein
und dann über die Junkerngasse zurück zum Tramdepot, wo es noch ein spätes Mittagessen in Form von Röschti gab.
Dann fuhr der Besuch wieder ab und ich bereitete mich auf den Abend vor: Es sollte ja noch ein 83. Geburi gefeiert werden und die Stadt Bern startete ausgerechnet heute mit dem Rendezvous „zu Ehren des Geburtstagskinds“ am Bundesplatz.
Und anschliessend gab es ein feines z’Nacht zur Feier des Tages
Am Morgen ging es erst mal auf den Markt – im Regen.
Ein kurzer Abstecher in den Fahrradladen ergab KEIN e-Bike – stattdessen gingen wir nach Hause und frühstückten erst mal . Dann gab es eine „Probefahrt“ zur Expo, während andere gemütlich im Körbchen liegen blieben.
Toben auf dem Sportplatz und Rundgang durchs Quartier
Wir fuhren zuerst mal nach Lenzburg, wo es Gipfeli gab und anschliessend eine kurze Einführung in die Ausstellung im Stapferhaus mitsamt Besichtigung derselben.
Zum z’Mittag gab es dann in der „Stadt“ Flammkuchen und eine ganz kurze Geocache-Runde (zusammen mit Samu wurde ich gleich fündig 🙂
Nach der mittäglichen Stärkung stapften wir nicht ins Stapferhaus sondern auf die LenzBURG – oder genauer das Schloss – was wegen der Hitze ein bisschen schweisstreibend war.
Oben dann gab es neben einer schönen Aussicht
auch eine ganz interessante Führung.
Schliesslich wurde noch etwas individuell gechillt, bevor es zum Abendessen wieder in die „City“ zu einem Italiener mit Tris di Pasta ging.
Bereits am Nachmittag war ich ins noch heissere Zürich gefahren und hatte ein paar Reminiszenz-Besuche gemacht.
Die Badi war zwar voll, aber nach kurzer Abkühlung daneben ging es in unser altes Viertel und zur Abkühlung von innen mit ein paar kühlen Bierchen in der neuen Mikkeller Bar
bevor es zum vietnamesischen Abendessen in Co Chi Chin ging – yummy!
Anschliessend stand der eigentliche Anlass auf dem Programm: The The, eine damals extrem angesagte 80er Band, die wie ich kürzlich festellte auf ihrer Tour auch in Zürich Station macht.
Die sind auch nicht mehr die Jüngsten, aber die Stimung war (im gefühlten Altersheim) doch recht gut und nach noch einem gaanz kurzen Absacker im International kam ich auch zeitig (wie es sich für alte Leute gehört ;-)) wieder mit dem Zug heim.
Der Morgen begann mit einem späten Obstfrühstück und dann war eigentlich die einzige Option für den Tag, einen kleinen Schwumm in die Lorraine zu wagen und den Rest des Tages zu „vergammeln“.
Bernd hatte ein tolles Lokal ausfindig gemacht: Im Moment sassen wir gemütlich unter den Lauben und genossen ein recht schickes fünfgängiges Menü mit feinen regionalen Produkten.
Es gab Gemüsechips, zweimal Fleisch-
und einmal Vegimenü, was sehr abwechslungsreich und stimmig war.
Zum Digestif gingen wir noch auf ein Pastry ins OnTap und dann nach Hause – gar kein Absturz! Schliesslich wollten wir morgen einen Ausflug machen.
Wieder einmal (fast) alles was dazugehört. Nach einem schönen Frühstück im Kloster fuhren wir nach oben, wo die Messe mit einigen Pferden stattfand.
Dann gab es das Fest mit vielen Leuten, Bier- und Würschtelstand und Hornbläsern
Nachmittags dann Spaziergängen für die einen (und ein Schläfchen für die anderen)
Zur „Belohnung“ Kaffee und Kuchen
und schliesslich das Grillen – diesmal allerdings kein Feuer, weil die Feuerwehr nicht informiert war und das Wetter auch nicht so prickelnd war
Auch die Stimmung war etwas gedrückt, fehlte doch die ältere Generation und irgendwie hat sich was verändert. Nicht nur deshalb fuhren wir bereits gegen 22 Uhr wieder ins Kloster und hauten uns ins Bettele.
Das Remote Office am Plärrer ist durchaus zu empfehlen 🙂 Nach einem guten Frühstück im Hotel durften wir (gegen ein Mittagessen beim Japaner im Haus ;-)) recht komfortable Räumlichkeiten nutzen und der Arbeitstag wurde so auch ganz erfolgreich.
Zum Feierabend fuhren wir -während Bernd noch telefonierte- zunächst in Gräfenberg vorbei und dann nach Speinshart, wo wir die Schlüssel abholten und ein spargeliges Abendessen bekamen.
Dann ging es auf den Berg und -was soll ich sagen- 30l Bier sind nicht so furchtbar viel für ca 10 Personen…
Vor allem nicht, wenn man mit so vielen Leuten anstossen muss 🙂
P.S.: Wir sind Rabeneltern!! Unser Miezibär musste heute mit der Katzensitterin feiern (die das aber besser machte, als wir das gekonnt hätten 😻)
Weil der Mittwoch einfach kein günstiger Tag ist, um unter der Woche zu „feiern“ gab es heute nach meinem Französischkurs „nur“ ein paar Pfingstrosen und ein schönes Momo-Abendessen (und ich hatte gar nix für meinen Mann *schäm) – schon 14 Jahre…
P.S.: und einen neu bepflanzten Vorgarten haben wir nun auch endlich nach der ganzen Bauerei 🙂
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