Party machen war früher auch einfacher… nach knapp 4h Schlaf haute es mich auf dem Weg vom WC einfach um. Da ziemlich viele Krankenfachkräfte da waren, war ich in allerbesten Händen. Zur Sicherheit holten die zwar noch die Sanitäter aber ausser Blutdruck messen (80/55) unternahmen die auch nicht viel und ich schlief mich dann einfach noch zwei Stunden aus und konnte dann halbwegs problemlos mit dem Zug nach Hause zum Miezer fahren! Was für eine Feier!
Zuerst galt es heute, das Mitbringsel für die Fete heute Abend zu besorgen – erfolgreich: In Deutschland gibt es ja fast überall den Klossteig, weshalb der Kontakt nach Schwerzenbach überhaupt erst entstanden ist (vgl. Kommentar vom 17.1.2010!) und das sogar im doppelten Sinn: der Spaziergang war nämlich auch noch sehr schön!
Der bereits über 50 jährige wollte im Winter nicht gross feiern – schliesslich ist es da bekanntlich kalt. Jedenfalls war heute zur Party mit überwiegend fränkischer Beteiligung geladen. Und dorthin fuhr ich mit dem Bus über den See 🙂
In Uster war das Wetter prima und die Stimmung auch!
Das verleitete natürlich dazu, viel zu lange zu feiern und vielleicht auch das Bier zu viel zu erwischen. Jedenfalls ging es bis halb fünf 😉
Nach dem Trainingsauftakt gestern (aua Muskelkater) und einem gemütlichen Balkonfrühstück mit Leckereien vom Markt: Verena Kessler liest aus Ihrem Buch Gym -wo wohl- im Fitnessstudio! Hier kam heute auch Bernd mit.
Anschliessend gab es einen Protein-Apéro von dem wir uns aber bald verabschiedeten.
Bern liest ein Buch – diesmal im Fitness-Studio mit integriertem Training! Puh – ganz schön anstrengend (findet auch der Reporter vom Bund :-))!
Zur Entspannung am Abend gab es dann den Zwanze Day – wieder einmal mit spannenden Bieren, einem netten Gespräch mit der Zürcher resp. Basler Community
und natürlich um 21 Uhr dem „festlichen Anstich“ des diesjährigen Zwanze Biers.
Nachdem das im letzten Jahr ganz spannend war, habe ich auch wieder rechtzeitig mir ein Ticket besorgt, allerdings fiel dann der Hauptkampf aufgrund von Übergewicht aus – im Superfedergewicht 4kg zu viel war sicher kein Versehen!
Stattdessen war dann der junge Felix Meier im Hauptkampf, der dann seinen Gegner aus Finnland bereits früh verprügelt hatte.
Gemäss Bernd ein „fürchterliches Gekicke“ – nach gut einer Stunde fielen dann aber doch drei Tore in kurzr Zeit (für Bernd für die falsche Seite – mir war das ja ziemlich egal ;-))
Da das Wetter heute maximal grusig war, fuhren wir nach Buttenwiesen und schauten, ob es die begehrten Handtücher vieleicht im dortigen Fabrikverkauf von Erwin Müller einzeln gibt. Leider Fehlanzeige! Aber auf dem Weg lagen ein paar Geocaches, die als Park and Find machbar waren.
Aufwärmen mussten wir uns aber dann doch noch – und das taten wir in einem netten Cafe mit Verkauf verschiedenen Schnickschnacks.
Dann war es auch schon Zeit, nach Hause zu fahren, einen Valentinsstrauss von Bernd (❤️), der für einige Unruhe gesorgt hatte, dann doch in Empfang zu nehmen,
sich umzuziehen und ins untitled zum (Valentinstag-)Essen zu gehen.
Es war sehr fein und gar nicht zu viel,
so dass wir durchaus noch Lust hatten, zu Smart Wave zu gehen und einige von den (gar nicht so vielen) Kalorien bei überraschend guter Musik wieder abzuhötteln.
…wird niemals untergehn is a Debb – no more comments.
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Danach gab es noch einen alkoholfreien Cocktail (also für mich ;-)) in einer neuen Bar neben dem Hauptbahnhof bevor ich wieder die S-Bahn nach Pommelsbrunn nahm.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Der Blitzbesuch in Ingelheim! Wir fuhren schon früh los, hatten wir doch eine gute Katzensitterin, die allerdings erst mal auf die Polizeiwache musste. Mit einigem Hin und Her und etwa 3h Aufwand (Anfahrt, Warten, Aufnahme, Rückfahrt) und einer Fernüberweisung per Twint war das aber dann auch erledigt und wir waren dann inzwischen (mit nur einem einzigen Streit bei Bad Krozingen) wohlbehalten in Ingelheim angekommen. Zuerst sagten wir Hallo und dann checkten wir im Hotel Das Karl ein, um uns vor dem Kaffeetrinken mit der einen Hälfte der Family noch etwas die Beine zu vertreten und einen Geocache zu suchen.
Dann gabs Kaffee, Lebkuchen, Spekulatius und ein paar leichte Pralinées und dann ging es auch schon weiter durch das weihnachtlich geschmückte Ingelheim
zur Käsevöllerei
mit dem anderen „partially“ amerikanischen Teil der Familie
Nachdem sich alle am Käse gelabt hatten (das Rad wurde komplett aufgefressen!) und sich dem Verdauungsschnaps hingaben,
machte ich noch beim Hundespaziergang mit, um auch noch einen Geocache einzusammeln
Erst mal machten wir uns Appetit für das Abendessen. Während die einen unter anderem einen recht versteckten Cache bargen, den ich schon mehrmals nicht gefunden hatte, machte der andere mal wieder seine ZPK-Runde und war auch damit recht erfolgreich.
Abends dann stand ein letzter Besuch in der Steinhalle im Historischen Museum an: die ziehen nämlich in den nächsten drei Monaten um ins Myle am Bahnhof und so gab es noch einmal das Signature-Menü, das wirklich sehr gelungen war!
Amouse Bouche: in der Vegi-Variante gabe es statt Lachs einen hammerguten eingelegten Pfirsich und als Getränkebegleitung einen Apfel-Zitronen-Tabasco-Drink.
Der erste Gang war ein Evergreen: Bei der Reisteigrolle zum selberrollen mit verschiedensten Zutaten war beim Vegi-Gericht Tofu die Basis – da gewann dann doch das Kräuterschwein aber eigentlich waren die Zutaten das wirklich spannende.
Der zweite Gang überzeugte mich wieder in der Vegi-Variante: Gelbe Seelönder Randen statt Saibling – harmonierte auch sehr gut mit dem nicht ganz so viel Sanddorn enthaltendem Sanddorn-Rüebli-Gingerbier.
Die folgenden Tränenerbsen aus Getaria waren etwas wirklich besonderes.
Der dritte (Haupt-)Gang hatte in der Fleisch-Variante eindeutig den Winner im kleinen Tellerchen: eine Praline vom geschmorten Rind – so zart und schmackhaft! Da konnte tatsächlich die Käsepraline und auch die Schwarzwurzel nicht dagegen ankommen. Aber auch hier: die „Beilagen“ waren phänomenal! Der zugehörige geräucherte Preiselbeer-Drink hingegen überzeugte vor allem die Augsburgerin nicht.
Zwischendrin gab es natürlich wieder die Calamansi-Explosion 🙂
Bernd nachm noch die Käseplatte dazwischen, die aber so schnell weg war, dass sie kein Foto erhielt. Dafür hielten wir uns etwas an den Nachtischen auf und nahmen erst mal alle die Vanille Royal mit Whisky-Birnen-Schaum und dann teilten die Nase und ich uns noch das Schokoküchlein mit Orangenblütenglace und Vanille-Miso. Dazu gab es einen schönen Moscato D’Asti (schon was anderes als der Asti Spumante von früher ;-))
Sehr zufrieden fuhren wir dann mit dem Tram nach Hause und gönnten uns noch je einen Gin Tonic. Ein gelungener erster Feiertag
Von wegen weisse Weihnacht! Heute war es extra grusig: Nieselregen, kalt und auch noch windig! Trotzdem machten die tapferen Geocacherinnen sich auf, in der Länggasse ein paar Caches zu jagen. Wir waren auch durchaus erfogreich rund um und durch den Bremgartenfriedhof. Erfreulicherweise war gleich bei einem Schneckencache ein zu finden, in dem wir uns für die zweite Runde mit einem Snack und einem warmen Getränk stärkten.
Nach ein paar Stunden war es uns dann aber irgendwann doch zu kalt und wir fuhren nach Hause. Bernd war auch fleissig gewesen – allerdings nicht so kalt und ungemütlich aber doch schweisstreibend.
Der (gar nicht so) „heilige Abend“ war relativ gemütlich und unspektakulär. Es gab erst mal eine Bruschetta und ein recht gut gelungens Vitello Tonnato vorneweg
Und anschliessend Trüffel satt in Form eines Trüffelrisottos mit getrüffelten Wachteln und anschliessend eine Tonka-Creme-Gruyere mit Merengue – für Bernd auch mit einem guten Calvados.
Das war auch schon die Hauptsache am „Weihnachtsfest“ 🙂
Heute Abend stand ein 50ster Geburi an und ich nutzte die Gelegenheit -wenn ich schon die Strecke fahre- noch ein Stück weiter zu fahren und in Winterthur das Technorama zu besichtigen, was schon lange auf meiner Doing Liste stand. Zwar war der Tag nicht so clever gewählt, Ferien sind nicht so schlau, aber es war doch trotzdem sehr nett und interessant, was man an hunderten Stationen alles ausprobieren kann.
Auch eine „Sauerstoffshow“ gab es zu bewundern
Gegen 16.30 checkte ich dann im Hotel Josephine „only women“ am Stauffacher ein und holte dann Bernd am Bahnhof ab, der nach einem Trainingstag erst später anreiste. Wir gingen durch das weihnachtliche Zürich
zum Rindermarkt in die Bauernschänke, wo es in relativ kleiner Runde eine feine Tavolata und viele gute Gespräche gab. Man sollte sich wirklich öfter sehen!
Heute wurde im Germanischen Nationalmuseum Goldene Hochzeit gefeiert! Die JubilarInnen luden zu einem sehr schönen Brunch in nicht allzu grosser aber sehr netter Runde
und eine Führung durch die Sammlung war auch noch inkludiert.
Nach dem Vormittagsprogramm machte ich mich auf die Socken zum Bodensee, um mich mit der Zürcher Freundin zu treffen. Wir gingen in eine Pizzeria in Mühlhofen und die Pause war genau richtig, um insgesamt eine entspannte Fahrt nach Bern zu haben.
Bernd blieb in Nürnberg und nahm auch am Nachmittags- und Abendprogramm der Feierlichkeiten teil.
Nach einem ziemlich guten Frühstück im Hotel schlappten wir in die Stadt, wo Bernd erst mal auf der Bank versuchte, doch noch ein Konto zu eröffnen, während ich mir im Katzencafé einen Matcha Latte gönnte.
Dann trafen wir uns mit dem Pommelsbrunner und zwei Hunden und fuhren auf die Gaisreuth. Die einen gingen zu einem Hundespaziergang während der andere den Nachmittag mit Ratschen zubrachte (naja, ein bisschen halfen wir dann auch noch mit :-))
und am Abend ging es dann erst mal auf den Christkindlesmarkt
dann ins Glühschwein
und schliesslich in die Weihnachtsgeige
Ein gelungener Abend mit dem programmierten Absturz und den üblichen Verdächtigen.
Nach dem Französich-Kurs kam ich zumindest noch zur zweiten Hälfte des diesjährigen Science Slam pünktlich ins Stellwerk. Vielleicht lag es daran, dass ich nur zur zweiten Hälte kam, vielleicht war es aber auch wirklich so, dass die Beiträge diesmal nicht ganz so mitreissend waren, wie beim letzten Mal. Immerhin erfuhr ich so einiges über hyperaktive Würmer, aufregende Statistiken und emotionale Kristalle.
Mit einem erfrischenden Morgenschwumm im Genfer See begannen wir den day after. Das tat gut – auch wenn wir uns die Dusche sparen konnten, weil es in Strömen regnete. Das störte aber wahrscheinlich die Zuschauer mehr als die Schwimmerinnnen.
Anschliessend gab es erst mal ein Frühstück mit Silberhochzeitstorte und dann ging es mit vereinten Kräften ans Aufräumen, was mit vielen Helfenden recht schnell geschehen war.
Statt direkt nach Hause zu fahren, fuhr ich gleich durch nach Heiligenschwendi auf einen Sonnenuntergang und einen Kaffee.
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