Heute ging ich noch zum Frühstück ins Hotel der anderen, während Bernd ausschlief und duschte. Die „Fangruppe“ teilte sich. Drei machten sich auf den Weg Richtung Augsburg. Überraschend leeres Abteil, angenehme Fahrt und… nur eine Stunde Verspätung. Für die Bahn fast schon pünktlich.
Der andere Teil gönnte sich noch ein paar Stunden Hamburg. Ein letzter Spaziergang, noch einmal Hafenluft schnuppern, das Bismarckdenkmal besuchen und – wie könnte es anders sein – ein letztes Krabbenbrötchen.
Anschliessend ging es entspannt zum Flughafen. Der Flug nach Zürich verlief unspektakulär, danach weiter mit dem Zug nach Bern.
Zu Hause wartete dann noch der wichtigste Empfang des Wochenendes: der Miezer. Die griechische Katzensitterin hatte sich prima gekümmert. Keine beleidigten Blicke, kein demonstratives Ignorieren. Die Zickerei kam erst am nächsten Tag!
Mit immer noch schönen Eindrücken im Gepäck der Erinnerung ging ich zuerst mal mit einem Westschweizer auf einen ersten Kaffee (für ihn ein Bier) ins Grand Cafe Lochergunt
und dann trafen wir uns mit den anderen Tote-Hosen Fans und nahmen ein richtiges Frühstück bevor wir uns diesmal gemeinsam im Zürisee abkühlten
Danach ging es wieder nach Bern zum Craggsi-Tierchen.
Heute Nachmittag hat es dann aber so richtig gekracht und alles war voller Hagelkörner – die Craggse fand das nicht so dolle und liess sich nur mit gutem Zureden wieder hinterm Bett vorlocken
Katzensitten ist gar nicht so schlecht, wenn man dabei auch Netflixen kann – so konnte ich endlich mal den lang begehrten Schwimmfilm Nyad anschauen – sehr, sehr guter Film und eine super Doku auch noch! Der zu sittende Kater liess sich jedoch nur ganz kurz blicken. und verschwand dann gleich wieder – wichtige Katergeschäfte (die Kätzin war gar nicht erst zu sehen – wichtige Kätzinnengeschäfte ;-))
Auch aufgrund der vermutlich gebrochenen Rippe, die ich mir beim Sturz am letzten Skitag zugezogen hatte, hielt ich am Wochenende die Füsse ziemlich still und wir machten nur einen kleinen Spaziergang zum Paul Klee, kochten und rätselten ein bisschen und kümmerten uns um Craggsi, dem es mal wieder nicht ganz so gut ging :-(.
Heute gab es einen Spaziergang durchs Viererfeld, um ordentlich zu ratschen, ein bisschen zu spielen,
im Garten des Burgerspittels die Natur zu betrachten
und einen Blick auf die Berge zu erhaschen.
Am Nami kam dann nochmal die Kollegin vom Freitag zu mir und wir gingen ein paar Runden in die Sauna, futterten dann ein Abendessen – nicht ohne ein kleines Katzenrestaurant aufzumachen und guckten dann einen alten Tatort bis dann auch schon Bernd wieder heimkam.
Heute stand die Kontrolle an und es sieht gar nicht schlecht aus! Craggsis Gallensteine haben sich zwar nicht aufgelöst aber sie blockieren nicht mehr den Gallengang und somit hat er auch keine Entzündung mehr. Hoffen wir mal, dass das lange so bleibt. Wir sind jedenfalls zufrieden.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Wir verbrachten den etwas trüben Tag weitgehend mit ausruhen, ein bisschen Geocachen (nach längerer Suche fand ich den Multi dann doch noch), Rätseln und Kartenspielen.
Bernd vertrat sich die Füsse nur kurz (nach dem längeren Marsch gestern hatte er sich das verdient) und ich machte die kleine Winterberg-Runde.
Nach dem Abendessen fuhr ich dann zu Craggsi und trank mit der lieben Catsitterin noch ein Bierchen, bevor ich dann das Auto wieder in der Garage versorgte.
Für dieses Wochenende hatte Bernd ein Zimmer für mich im Gästehaus reserviert und so konnten wir das letzte Wochenende auf Reha (und auch das letzte Wochenende meiner Ferien) noch gemeinsam verbringen. Auf der „Anreise“ machte ich noch kurz zum z’Mittag Halt bei einer Kollegin ob Steffisburg und lernte dabei auch mal ihre beiden Miezis kennen 🙂 bevor ich dann im Gästezimmer mit ebenso schönem Blick wie bei Bernd eincheckte
Am Abend genossen wir den herrlichen Sonnenuntergang und gingen dann aber zeitig ins Bettele
Die heuteige Ultraschalluntersuchung von Craggsis Bauch hatte mir ganz schöne Bauchschmerzen verursacht. Das Ergebnis ist nicht schön, aber es könnte schlimmer sein: Kein Tumor aber ganz viele schmerzhafte Gallen- und Lebersteine, die man leider nicht heilen sondern nur die Entzündung behandeln kann. Ab sofort gibt es Cortison, ein neues Futter und ein Lebermittel (letzteres mag er gar nicht, der Rest geht gut). Und es bleibt nur zu hoffen, dass die Entzündung und damit die Schmerzen weggehen.
Am Abend gab es – da ch doch recht erleichtert war- einen kleinen Umtruk und grusige niedliche Gestalten zum Halloween im Garten.
und in Heiligenschwendi wird gewandert! Inzwischen schon in der höchsten Wandergruppe F!
Das Remote Office am Plärrer ist durchaus zu empfehlen 🙂 Nach einem guten Frühstück im Hotel durften wir (gegen ein Mittagessen beim Japaner im Haus ;-)) recht komfortable Räumlichkeiten nutzen und der Arbeitstag wurde so auch ganz erfolgreich.
Zum Feierabend fuhren wir -während Bernd noch telefonierte- zunächst in Gräfenberg vorbei und dann nach Speinshart, wo wir die Schlüssel abholten und ein spargeliges Abendessen bekamen.
Dann ging es auf den Berg und -was soll ich sagen- 30l Bier sind nicht so furchtbar viel für ca 10 Personen…
Vor allem nicht, wenn man mit so vielen Leuten anstossen muss 🙂
P.S.: Wir sind Rabeneltern!! Unser Miezibär musste heute mit der Katzensitterin feiern (die das aber besser machte, als wir das gekonnt hätten 😻)
Leider haben das die Lörracher nicht mehr mitbekommen, aber heute war das Wetter richtig traumhaft. Vom Rothorn gab es fantastische Sicht auf Hohtälli mit Monte Rosa und das ganze Gebiet mit Matterhorn!
Der Schnee war zwar nicht mehr so schön und wir blieben wegen der vielen Steine lieber mehr auf der Piste.
Dafür genossen wir auf der Sonnenterrasse auf der Stafelalp ausgiebig das Wetter, das gute Essen und den Blick auf das Horn!
So sehr, dass der Nachmittag nur noch eine kurze Episode zum Hirli,
über eine sehr schöne Variante
zum Furgg und dann über die scheussliche (so schlimm ist es nun auch wieder nicht – der Co-Autor), schmale schwarze Piste nach Furi und wieder ins Tal bedeutete. Byebye Zermatt – die Rückfahrt mit etwas längerem Aufenthalt in Visp, dann aber einem prima Platz im Bordrestaurant verlief problemlos und unser Craggsi-Tierchen wurde abends dann ausgiebig gekrault.
Noch einmal gab es in dem sonst nicht so tollen Hotel ein sehr feines Frühstück
und dann machten wir uns auch wieder auf die Socken nach Bern. So schnell waren wir noch nie durchgekommen: Nur 4,5 Stunden und wir waren daheim bei unserem Craggsi-Tierchen, der schon ein bisschen beleidigt war.