Auch aufgrund der vermutlich gebrochenen Rippe, die ich mir beim Sturz am letzten Skitag zugezogen hatte, hielt ich am Wochenende die Füsse ziemlich still und wir machten nur einen kleinen Spaziergang zum Paul Klee, kochten und rätselten ein bisschen und kümmerten uns um Craggsi, dem es mal wieder nicht ganz so gut ging :-(.
Heute gab es einen Spaziergang durchs Viererfeld, um ordentlich zu ratschen, ein bisschen zu spielen,
im Garten des Burgerspittels die Natur zu betrachten
und einen Blick auf die Berge zu erhaschen.
Am Nami kam dann nochmal die Kollegin vom Freitag zu mir und wir gingen ein paar Runden in die Sauna, futterten dann ein Abendessen – nicht ohne ein kleines Katzenrestaurant aufzumachen und guckten dann einen alten Tatort bis dann auch schon Bernd wieder heimkam.
Heute stand die Kontrolle an und es sieht gar nicht schlecht aus! Craggsis Gallensteine haben sich zwar nicht aufgelöst aber sie blockieren nicht mehr den Gallengang und somit hat er auch keine Entzündung mehr. Hoffen wir mal, dass das lange so bleibt. Wir sind jedenfalls zufrieden.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Wir verbrachten den etwas trüben Tag weitgehend mit ausruhen, ein bisschen Geocachen (nach längerer Suche fand ich den Multi dann doch noch), Rätseln und Kartenspielen.
Bernd vertrat sich die Füsse nur kurz (nach dem längeren Marsch gestern hatte er sich das verdient) und ich machte die kleine Winterberg-Runde.
Nach dem Abendessen fuhr ich dann zu Craggsi und trank mit der lieben Catsitterin noch ein Bierchen, bevor ich dann das Auto wieder in der Garage versorgte.
Für dieses Wochenende hatte Bernd ein Zimmer für mich im Gästehaus reserviert und so konnten wir das letzte Wochenende auf Reha (und auch das letzte Wochenende meiner Ferien) noch gemeinsam verbringen. Auf der „Anreise“ machte ich noch kurz zum z’Mittag Halt bei einer Kollegin ob Steffisburg und lernte dabei auch mal ihre beiden Miezis kennen 🙂 bevor ich dann im Gästezimmer mit ebenso schönem Blick wie bei Bernd eincheckte
Am Abend genossen wir den herrlichen Sonnenuntergang und gingen dann aber zeitig ins Bettele
Die heuteige Ultraschalluntersuchung von Craggsis Bauch hatte mir ganz schöne Bauchschmerzen verursacht. Das Ergebnis ist nicht schön, aber es könnte schlimmer sein: Kein Tumor aber ganz viele schmerzhafte Gallen- und Lebersteine, die man leider nicht heilen sondern nur die Entzündung behandeln kann. Ab sofort gibt es Cortison, ein neues Futter und ein Lebermittel (letzteres mag er gar nicht, der Rest geht gut). Und es bleibt nur zu hoffen, dass die Entzündung und damit die Schmerzen weggehen.
Am Abend gab es – da ch doch recht erleichtert war- einen kleinen Umtruk und grusige niedliche Gestalten zum Halloween im Garten.
und in Heiligenschwendi wird gewandert! Inzwischen schon in der höchsten Wandergruppe F!
Das Remote Office am Plärrer ist durchaus zu empfehlen 🙂 Nach einem guten Frühstück im Hotel durften wir (gegen ein Mittagessen beim Japaner im Haus ;-)) recht komfortable Räumlichkeiten nutzen und der Arbeitstag wurde so auch ganz erfolgreich.
Zum Feierabend fuhren wir -während Bernd noch telefonierte- zunächst in Gräfenberg vorbei und dann nach Speinshart, wo wir die Schlüssel abholten und ein spargeliges Abendessen bekamen.
Dann ging es auf den Berg und -was soll ich sagen- 30l Bier sind nicht so furchtbar viel für ca 10 Personen…
Vor allem nicht, wenn man mit so vielen Leuten anstossen muss 🙂
P.S.: Wir sind Rabeneltern!! Unser Miezibär musste heute mit der Katzensitterin feiern (die das aber besser machte, als wir das gekonnt hätten 😻)
Leider haben das die Lörracher nicht mehr mitbekommen, aber heute war das Wetter richtig traumhaft. Vom Rothorn gab es fantastische Sicht auf Hohtälli mit Monte Rosa und das ganze Gebiet mit Matterhorn!
Der Schnee war zwar nicht mehr so schön und wir blieben wegen der vielen Steine lieber mehr auf der Piste.
Dafür genossen wir auf der Sonnenterrasse auf der Stafelalp ausgiebig das Wetter, das gute Essen und den Blick auf das Horn!
So sehr, dass der Nachmittag nur noch eine kurze Episode zum Hirli,
über eine sehr schöne Variante
zum Furgg und dann über die scheussliche (so schlimm ist es nun auch wieder nicht – der Co-Autor), schmale schwarze Piste nach Furi und wieder ins Tal bedeutete. Byebye Zermatt – die Rückfahrt mit etwas längerem Aufenthalt in Visp, dann aber einem prima Platz im Bordrestaurant verlief problemlos und unser Craggsi-Tierchen wurde abends dann ausgiebig gekrault.
Noch einmal gab es in dem sonst nicht so tollen Hotel ein sehr feines Frühstück
und dann machten wir uns auch wieder auf die Socken nach Bern. So schnell waren wir noch nie durchgekommen: Nur 4,5 Stunden und wir waren daheim bei unserem Craggsi-Tierchen, der schon ein bisschen beleidigt war.
Das Käsefondue wollte verdaut werden. Mit einem kurzen (Geocaching-)Spaziergang gelang das zwar nicht vollständig aber immerhin ein bisschen Bewegung war gut vor dem Frühstück, bevor wir dann zu unserem hungrigen Miezer heimfuhren.
Morgens mit der Kollegin etwas zu spät in Luzern angekommen aber doch noch eine gute Tagung gehabt.
Abends nach der Rückkehr in Bern war die Stadt im Schneechaos – ich ging zu Fuss bis zur Kirchenfeldbrücke und dann dauerte es mit dem Tram über 20 Minuten für die 800m die Thunstrasse hoch!
Naja, immerhin ist er schön der Schnee (findet auch Craggsi) 🙂
Leider sassen wir den grössten Teil des schönen Wetters im Auto auf der Autobahn aber wenigstens ein Stündchen vertraten wir uns noch die Füsse in Bregenz, bevor ich dann Richtung Bern losfuhr.
In St. Gallen flog mir irgendwas ins Auge und so musste Bernd weiterfahren. So schnell es gekommen war, so schnell war es plötzlich wieder weg (kurz hinter Zürich) und ich war froh, nicht gleich in die Insel zu müssen, sondern gemütlich zu unserem Miezibär aufs Sofa zu gehen und den Tatort zu gucken.
Auf dem Weg zum Markt entdeckte Bernd die abtrünnige Miezekatze aus dem Erdgeschoss.
Ich fuhr gleich los und sammelte sie ein und nach dem Frühstück machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Hauptstadt durchs putzige Bundesdorf
Abends dann gab es ein feines Raclette zwei Stockwerke tiefer.
Meine Vogelfutterstelle hat heute fast ein Opfer gefordert 🙁 Ein Spatz hatte sich mit dem Kopf in der Halterung verfangen. Zum Glück konnte Bernd ihn befreien, nachdem er wohl schon eine Weile dort gehangen war. Er flatterte davon – ganz zum Ärgernis von Craggsi – er hatte andere Pläne gehabt!
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