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10. Apr. 22 | Beitrag von Bernd

Powder unter der Nordwand bei Kaiserwetter

Morgens sattelte ich zeitig den Dackel um noch mal nach Grindelwald zu fahren – es hatte die Woche ja etwa einen Meter Neuschnee gegeben. Leider war ich nicht der einzige, der auf diese glorreiche Idee kam und so war leider der Hang, der von der Station Eigergletscher nach unten führte, schon verspurt und auch im Anstieg zum Gegenhang war ein Männleinlaufen zu beobachten. Aber es war genug für alle da 😉

Nach einem frühen Mittagessen auf der kleinen Scheidegg ging es nach noch zwei Varianten final dann über die Überbauung der Zahnradbahn – von der ich dann doch vorgezogen habe, nicht herunter in den darunterliegenden Hang zu springen – in die immer sulziger werdende Talabfahrt.

Um 14:00 Uhr brach ich auch dann wieder auf, um noch mit den Katers auf dem Balkon die Sonne, ein Bier und – nach einer Köthe-Vorlage – eine Seezunge mit Kuhschwanz und Sellerie mit Marzipanvinaigrette zu geniessen.

 

11. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Top of Europe

Nach dem tollen Tag gestern hatten wir erneut keinen Bock auf Eisgeschraddel und nutzten die Gelegenheit, da wenig los war (einerseits wegen Corona, andererseits wegen der Jahreszeit) und fuhren – ganz ohne Reservierung, nur mit dem im Moment auch relativ günstigen Anschlussticket (für 49,-) aufs Jungfraujoch. Als echte Schweizer mussten wir zumindest einmal auf Top of Europe gewesen sein.

Das Eindrücklichste ist, dass man mit der Bahn komplett durch den Eiger hindurchfährt. Wahnsinn, was da mit einfachen Mitteln um die vorletzte Jahrhundertwende gebaut wurde! Unterwegs kann man einmal aussteigen und aufs Eismeer schauen.

Die Bergstation ist, wie viele hochgelegene Bergstationen auch, halb in Fels und Eis gebaut. Es hat einen Gletscherpalast mit Eisskulpturen, viele Souvenierläden

und vor allem zwei Aussichtsplattformen,

von denen man den Aletschgletscher und die ganze Berglandschaft gut sehen kann.

 

Insgesamt ganz nett aber als Tagesausflug hätte mich das eher geärgert – so aussergewöhnlich ist es auch wieder nicht. Auf dem Rückweg hielten wir nochmal an der Allmend, um ein Bergführerbier zu trinken (die Brauerei ist nicht schlecht – besonders das Weizen)

Zum Abendessen gingen wir nochmal in den Bären, was wieder sehr gut war.

10. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Der perfekte Skitag

Heute stand das Highlight des Urlaubs – oder tatsächlich sogar dieser Saison (?) an: Wir hatten schon im Vorfeld Rinaldo kontaktiert, um eine schöne Freeride-Tour zu machen. Seine Wahl fiel auf das Soustal vom Schilthorn aus. Dazu mussten wir uns zu nachtschlafender Zeit auf den Weg machen, um pünktlich in Stechelberg zu sein. Der Tag versprach wieder, herrlich zu werden!

Zunächst mal ging es nach Birg, wo wir auf einer frisch gemachten Piste als einzige weit und breit die ersten Schwünge zogen. Ausser uns waren generell nur Leute mit ziemlich breiten Skiern unterwegs. Nach einem Anfangskaffee auf dem Schilthorn dann ging es los über die Nordkante des Schilthorns (welche wir schon mal in Augenschein genommen hatten). Der Schnee war griffig und es war ganz schön steil.

 

Dann querten wir eine ganze Weile an einnem Grat entlang und stiegen schliesslich über eisige Trittstufen nochmal etwa 50m nach oben um über den Grat in einem wunderschönen Tal zu landen, das heute ganz uns gehören sollte (nur noch vier weitere Skifahrer sassen am Grat)!

Als ich meine Schwindlei wieder im Griff hatte ging es los über eine Querung, einen sehr steilen Hang, bei dem der ganze lose Schnee um uns herum bröckelte

und eine weitere Querung zum ersten „perfekten Hang“. Traumhafter Pulverschnee, die perfekte Neigung und hinein in das sonnige weitläufge Tal. Es war einfach fantastisch!

Nach der ersten Abfahrt schnallten wir die Felle an und stiegen etwa eine Stunde nochmal auf,

bis wir einen zweiten herrlichen unverspurten Hang unter die Bretter bekamen. So ist Skifahren einfach toll!

Auch die abwechlungsreiche, etwa 1,5 stündige Abfahrt

(unterbrochen von einer Mittagspause) war ein reiner Genuss.


Wir landeten schliesslich in Isenfluh, wo wir eine Weile auf den Bus warten mussten aber das störte niemanden wirklich: schliesslich konnten wir in der Sonne sitzen und bei einem Most/Bier die Abfahrten nochmal Revue passieren lassen.

Abends dann im Hotel gab es wieder einen kurzen Saunagang und zum Essen gingen wir heute ins Pasta&More. Rundum der gelungenste Skitag der Saison!

09. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Eiger Nordwand

Heute hiess es ausschlafen und nur ein bisschen herumrutschen und die Sonne im Restaurant Eigernordwand geniessen – so toll sind die Pisten ja nicht. Wir hatten gestern „Blut geleckt“ und freuten uns auf morgen.

Da wir das Mittagessen relativ spät am Nachmittag gehabt hatten,

liessen wir heute das Abendessen ganz ausfallen – morgen klingelt der Wecker immerhin schon um 6 Uhr 🙂

Am Abend hatten wir es auch tatsächlich mit einer netten Dame an der Rezeption organisieren können, dass wir zwei Saunaslots bekamen und  genossen es, ein bisschen mehr Zeit zu haben (1:45h).

 

08. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Powder unter den Brettern

Nach drei Tagen Eisgeschraddel hatten wir grosse Lust auf endlich ein bisschen Powder bekommen und suchten uns dafür kurzerhand im Internet einen Guide.

 

Hano zeigte uns im First-Gebiet die ein oder andere Variante, die wir alleine wahrscheinlich nicht gefahren wären und dann machten wir einen kurzen Aufstieg aufs Hireleni, von wo aus wir sogar ein bisschen Pulver fanden.

  

Nachdem Bernd die Steigerei (immerhin 45min) ganz schön angestrengt hatte, erholten wir uns zum z’Mittag in einer schönen Hütte und fuhren  danach weitgehend nur noch Pisten nebst einem klitzekleinen Sulzhang und verabschiedeten uns in Grindelwald von unserem Guide.

Zum Abendessen hatten wir uns heute einen Inder ausgesucht, der überraschend gutes Essen hatte.

07. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Mürren

Wieder ein strahlender Sonnentag (ich nehme es vorweg: es waren alle Urlaubstage so :-)). Heute fuhren wir nach Mürren und eigentlich war der Plan aufs Schilthorn zu fahren.

Da aber bereits in Gimmelwald wieder alles zerfahren und überfroren war, setzten wir uns lieber in eine schöne Hütte und liessen uns die Sonne ins Gesicht scheinen – auch mal ein schöner „Ski“urlaub 🙂

Auch auf dem Rückweg gab es nochmal eine Schoggipause in Winteregg

und nach der Sauna dann einen kleinen Spaziergang durch Wengen. Auf der Suche nach einem Lokal wurden wir im Bernerhof fündig, wo es ehrliche währschafte Hausmannskost gab.

 

06. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Der perfekte Urlaubstag

Nach einem guten Frühstück (mit silbernen Tellerglocken) ging es heute bei strahlendem Sonnenschein ins Gebiet Männlichen/Scheidegg. Zugegeben nicht übermässig sportlich, weil die Pisten hart und alles nebendran sehr zerfahren und festgefroren war (es hatte schliesslich minus 10 Grad).

Aber dafür war es ein sehr entspannter Urlaubstag. Diesmal klappte es auch mit der Sauna (45 min sind aber wirklich sehr knapp). Und anschliessend hatte Bernd ein wirklich feines Lokal entdeckt, wo wir ganz schön schlemmten. Es war aber auch gut und auch der Service passte wunderbar, obwohl es auch hier (wegen der auslaufenden Faschingswoche) noch immer ganz schön voll war.

Hotel Bären

Amuse Bouche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Randen-Panna Cotta

Hausgebeizter Lachs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klare Gerstensuppe

Salatbowl mit fermentiertem Gemüse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagliatelle mit Shrimps

Dreierlei von der Kichererbse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zanderfilet mit Randenrisotto

Bratapfel

 

 

 

 

05. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Anfahrt nach Wengen und einfahren

Nach der ausgestandenen Isolation und auch wieder ganz fit, konnten wir uns heute zum Glück auf den Weg nach Wengen machen. Leider ohne den „dritten Mann“, weil dem das Risiko zu gross war, sich doch noch was einzufangen. Aber dann halt zu zweit. Wir kamen ganz gemütlich gegen 14 Uhr in Wengen an und mussten feststellen, dass unser Zimmer im Hotel Regina noch nicht parat war. Naja, dann zogen wir uns halt im Skikeller schnell um und gingen kurz auf die Piste. Das Wetter war ja passend!

Als wir zurückkamen war immerhin das Zimmer fertig aber dafür kein Slot mehr in der Sauna frei – die haben hier nur 45min Slots pro „Familie“ und die waren heute ausgebucht. Naja, auch das liess sich verschmerzen – wir waren ja guter Dinge.

Dafür gingen wir zum Abendessen in die hauseigene Brasserie Jack, die in einem wunderschönen Saal untergebracht ist. Überhaupt strahlt das ganze Haus eine alte Pracht aus, die eindrücklich ist. Jedoch trügt der Schein. Das Essen war alles andere als vier Sterne wert: das blutig bestellte Steak war well done und die Sosse wurde einfach vergessen. Der Nachtisch kam dafür nach einer Stunde erst mal gar nicht und ohne weiteren Kommentar dann auch erst, als wir dann schon im Gehen waren.

Naja, immerhin hatten wir ja Urlaub und waren halbwegs entspannt 🙂

20. Feb. 22 | Beitrag von Sibylle

Adelboden (mit Cheffe)

Heute gings schon wieder mal nach Adelboden. Obwohl das Wetter schlecht angekündigt war, schien die Sonne und es war nicht mal so windig wie beim letzten Mal

Langsam fuhren wir uns auch in diesem Gebiet etwas ein und fanden den ein oder anderen Off-Piste-Hang.

Kurz vor dem Aprés-Ski zeigte uns noch ein „Einheimischer“ eine schöne Variante, die wir uns bestimmt merken werden (Stichwort Tree-Skiing ;-))

Schliesslich rasten wir nach dem Aprés (im selben Lokal wie schon zum z’Mittag) mit der ganzen Horde ins Tal und fuhren zufrieden wieder nach Hause.

13. Feb. 22 | Beitrag von Sibylle

Hasliberg

Zur Abwechslung mal wieder Skifahren 🙂 Diesmal im 4. der 4 Gebiete, die in unserem Skipass enthalten waren.

Es war leider ganz schön voll am Parkplatz, was sich auf den Pisten zwar verlief aber auch die Hütten waren ziemlich voll. Trotzdem fanden wir einen guten Platz an der Sonne

und hielten uns halt eher abseits der Pisten auf.

06. Feb. 22 | Beitrag von Sibylle

Adelboden

Ganz schön windig! Aber zumindest morgens war das Wetter noch wunderbar!

Wir fanden auch ein paar ganz nette Hänge (jedesmal ein bisschen mehr) – ideal für einen Tag in Adelboden (diesmal auch mit Sicht :-)).

 

29. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Einsiedeln

Ein langer Weg, der sich aber dennoch lohnte! Bernd liess sich endlich seine neuen Skistiefel anpassen. Hoffen wir mal, dass es was gebracht hat! Aber beim letzten Mal war es ja auch sehr erfolgreich. Inzwischen ist der Laden in Einsiedeln untergebracht und so nutzte ich die Zeit, um ein bisschen auf die Loipe zu gehen (schon wieder Riesen-Blasen – irgendwann brauche ich auch mal vernünftige Langlaufschuhe…)

Da die Stiefelanpassung nochmal ein paar Stunden Wartezeit bedeutete, bis die erhitzten Schalen wieder auskühlen, guckten wir uns wenigstens mal die schwarze Madonna an

und gingen dann was essen. Anschliessend schlappten wir noch ein bisschen um die eindrücklichen Sprungschanzen herum, statteten der Brauerei einen kurzen Besuch ab und holten dann die frisch angepassten Stiefel ab, bevor wir uns wieder auf die Socken nach Bern machten.

 

21. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Letzter (nochmal schöner) Skitag

So wie der Urlaub begonnen hatte, so beendeten wir ihn auch: Heute fuhren wir nochmal zum First. Oben wars ziemlich windig

Die Mittagspause gab es wieder mal in einem der Hüttenzauber-Restaurants.

Unten waren die Pisten -nun ja- ein „bisschen“ aper 🙂

Aber wir kamen (halbwegs) gut runter und konnten sogar noch die Schneeskulpturen bewundern, die diese Woche entstanden waren und am Wochenende prämiert werden sollten.

Der Saunagang war heute leider etwas abgekürzt, weil die tschechischen Gäste aus dem Haupthaus ziemlich unverschämt in der Tür standen und uns „rauswarfen“ – wir reagierten nicht geistesgegenwärtig genug: eigentlich hätten wir sie rausschmeissen müssen aber so schlimm war es auch nicht. Wir sind einfach inzwischen zu sehr schweizer Höflichkeit gewöhnt.

Wir machten uns trotzdem einen schönen letzten Abend und montierten sicherheitshalber gleich die Ketten für die „Abfahrt“ morgen.

 

20. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Schummeltag mit Nebel

Der einzige Tag in dieser Woche, der nicht strahlenden Sonnenschein versprach verbrachten wir zuerst mal mit einem ausgiebigen, frisch gelieferten Frühstück von Lisi-Bisi (wirklich zu empfehlen).

Dann rutschten wir ein paar Stunden im Nebel herum,

bevor wir uns frisch machten und dann durchs Schneetreiben ins nahegelegene Restaurant Aspen tappten.

 

Dort gab es ein wunderbares geschummeltes Abendessen mit Gintonic, Lamm, Rinderzunge und auch einem schönen Avocado-Limettennachtisch.

Das nenn ich Urlaub!

19. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Sonnenschein am Eigerblick

Heute gab es (zumindest für mich) nur einen halben Skitag. Den verbrachten wir wieder im Gebiet Männlichen-Scheidegg mit einer Einkehr im Restaurant Eigernordwand mit Eigerblick (diesmal im Selbstbedienungsbereich – auch ok).

Bernd fuhr dann noch die immer noch eisig präparierte Lauberhornabfahrt und ich musste ins Chalet, weil ein Projektmeeting anstand, das aber auch nach 2 Stunden durch war. Anschliessend gab es ja die wohlverdiente Sauna mit Whirlpool 🙂

18. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Traumlandschaft und ein bisschen Naturschnee

Heute fanden wir ein paar schöne Hänge, wo wir immerhin ein klein bisschen neben der Piste fahren konnten

Zum z’Mittag ging es in das Restaurant Eigernordwand. Dort hatten wir -vor dem Umbau- einmal auf einer Via Alpina-Wanderung mit den Lörrachern übernachtet. Leider gibt es heute nur noch Essen aber das war durchaus fein.

Für die Abfahrt wählten wir diesmal eine blaue Piste, die zwar skifahrerisch langweilig aber landschaftlich sehr lohnend war: Winterwonderland 🙂

 

17. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Schilthorn

Heute unternahmen wir eine lange Tour über Wengen zum Schilthorn.

Man muss dazu erst mal nach Wengen, dann mit dem Zug nach Lauterbrunnen und wieder hoch Richtung Winteregg. Von dort geht es wieder per Ski weiter nach Mürren, auf die Birg und dann endlich aufs Schilthorn. Mürren war voll von Engländern, die es superlustig fanden, mit Business-Anzug auf Skiern unterwegs zu sein. Die Gondel (die einzige in diesem Urlaub) wurde so vollgestopft wie früher – seltsam in diesen Corona-Zeiten. Deshalb nahmen wir diese Gondel auch sicher nur einmal.

Oben dann verlief es sich und nachdem wir auf dem Schilthorn das ganze Bond-Brimborium angeschaut hatten, fuhren wir in die schöngelegene Schilthornhütte zum z’Mittag.

Und dann war es auch schon wieder Zeit für den Rückweg.

Fazit: Das Schilthorn sieht vielversprechend aus, wenn es mal mehr Schnee hat (wir hoffen auf März) und wenn das Inferno am kommenden Wochenende vorbei ist, ist es auch vielleicht nicht mehr so voll in Mürren. Jedenfalls liessen wir den Vollmond-Abend gemütlich in unserer Hütte  ausklingen.

 

16. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Gebiet erkunden

Heute galt es, das Gebiet zu erkunden. Zuerst fuhren wir mal auf die anderes Seite, um uns den First anzugucken

Nach einer kleinen Mittagspause in einer einfachen (Käse-)Hütte ging es dann wieder nach Grindelwald, wo wir erst mal durchs Dorf schlappen mussten, bis wir dann einen Bus erwischten, der uns zum Terminal brachte. Von dort aus ging es auf den Männlichen

und über einen Verbindungslift namens „Gummi“ auf die Abfahrt Nr. 21, die uns nach der richtigen Abzweigung direkt bis vors Chalet führte.

  

Zur Belohnung gab es wieder eine Sauna und einen Whirlpool mit Blick auf die Eiger-Nordwand. Wunderbar!

15. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Auf nach Grindelwald

Nach einer Tetris-Meisterleistung hatten wir doch tatsächlich alles im Auto verstaut (inklusive Verpflegung für die ganze Woche) und fuhren gut gelaunt

aus der Nebelsuppe in die Sonne

Wir schafften es sogar ohne Ketten in das Chalet oberhalb von Grindelwald, wo wir uns erst mal einen ausführlichen Saunagang gönnten.

19. Dez. 21 | Beitrag von Sibylle

Gebiet 3/4 - Zweisimmen/Gstaad

Ein etwas langes Gegurke durch Alpentäler bis man endlich da ist – da würde sich dann doch die Anreise mit dem Zug lohnen.

Auch sonst war das Skigebiet nicht die Offenbarung. Dafür war das Wetter traumhaft, das Essen in der Hütte gut, leckeres eigenes Bier (Horneggli Kloster Trüeb),

die Aussicht toll und ganz am Ende fanden wir am Parwengegrat doch noch ein paar nette Hänge, bevor wir im Sonnenuntergang die Schlussabfahrt nahmen.