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09. Mai. 22 | Beitrag von Sibylle

Aareschwumm

Gegen den Oeschinensee ist die Aare heute schon richtig warm!!

08. Mai. 22 | Beitrag von Sibylle

Via Alpina Etappe 12c Oeschinensee-Kandersteg

Ein Loch hatten wir noch: Als wir von der Blüemlisalp kamen, hatten wir keine Lust mehr, nach Kandersteg abzusteigen und liessen daher ein „Loch“, das heute geschlossen wurde. Es war zwar Muttertag aber auch das letzte Wochenende, an dem keine Bahn oder Bus zum Oeschinensee fährt. Ausserdem war das Wetter schlechter angekündigt, als es schlussendlich war. Deshalb hatte es nicht allzuviele Leute 🙂

dafür aber Frühlingsblumen und sogar noch ein bisschen Schnee 🙂

Der Aufstieg zu einem etwas erhöhten perfekten Mittagsplatz wurde mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt

Zurück gings über das Seeufer, das bei so leerem See ganz schön schlammig war und fast ein bisschen an Wattwandern erinnerte.

 

Der See selber lachte mich so an, dass ich nicht widerstehen konnte und einen kleinen Schwumm unternahm (herrlich, obwohl nur 6 Grad)

Auf dem Rückweg waren deutlich mehr Leute unterwegs und wir waren froh, nicht zu spät gefahren zu sein.

01. Mai. 22 | Beitrag von Sibylle

Sensematt und Aare

Bernd wusch seine Wäsche für die Woche und weil ich nicht warten wollte, machte ich mich um 15 Uhr dann doch mal auf die Socken für eine Fahrradtour. Der Weg führte nach Sensematt, wo ich vor einiger Zeit auf einer Wanderung ein paar Hühner gesehen hatte, denen es offenbar nicht so gut ging. Mir war das wochenlang nicht aus dem Kopf gegangen und schliesslich hatte ich auf der Seite des Veterinärwesens eine Meldung gemacht. Natürlich war ich neugierig, ob sich an der Situation was geändert hat und deshalb war das Ziel gesetzt. Und siehe da: keine Hühner mehr vor Ort. Keine Federn, kein Geruch, kein Gegacker – was passiert war, weiss ich natürlich nicht aber ich hoffe mal das beste. Die Fahrradtour entwickelte sich zum Teil zu einer Wandertour – der Wanderweg war mit dem Velo nicht zu fahren und ausserdem ganz schön steil. Also schob ich eine ganze Strecke nach oben, bis ich dann über Mengestorf quasi nur noch abwärts rollen konnte.

Auf dem Rückweg machte ich einen kurzen Halt im Marzili. Die Aare ist inzwischen fast schon warm! Es war tatsächlich sowas wie schwimmen! Als ich wieder draussen war, kam Bernd und brachte einen zweiten Stuhl für den nun wieder ausgestatteten Schrank mit. Wir tappten aber gleich wieder heim, um den ersten Grillgiger zuzubereiten (bisschen makaber nach der Geschichte oben. Aber ich kann versichern, dass es diesen Hühnern zu Lebzeiten gut ging)

15. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Aare - Abflug

Das Osterwochenende begann mit einem faulen Karfreitag. Ausschlafen, Rätseln, ein kleines Bad in der Aare,

ein Spaziergang durch die Stadt und anschliessend ein gemütliches Kochen.

Allerdings zog es uns (vor allem mich) danach nochmal aus dem Haus. Wir gingen durch die Stadt in die Abflugbar und entdeckten -jetzt wo die Bar nicht nur Corona-Betrieb hat, wie beim ersten Mal- ein paar ausgesprochen schmackhafte Drinks!

Also: „gute Cocktailbar in Bern finden“ – CHECK

 

 

06. Apr. 22 | Beitrag von Sibylle

Schwimmspass mit der Kollegin

im Muuberi und anschliessend eine Belohnung beim Inder 😉

20. Mrz. 22 | Beitrag von Sibylle

Aare-Spaziergang und -Bad

Wunderbares Wetter – deshalb immerhin ein kleiner Spaziergang Richtung Fähribeizli und zurück mit einem schönen abkühlenden Bad mit einer Kollegin im Anschluss.

 

Bernd nahm derweil schon mal ein Bier auf dem Balkon

12. Feb. 22 | Beitrag von Sibylle

Schwimmen (auf den) Gurten

Sonne scheint! Passt: Rein in die Aare 🙂

Und anschliessend auf den Gurten: Ein wunderbares Samstagsprogramm 🙂

30. Jan. 22 | Beitrag von Sibylle

Schwimmsaison eröffnet

Nach einem kleinen Stadtspaziergang, vorbei beim Abstimmungsbriefkasten, einem (späten) asiatischen z’Mittag und einem Blick von der Bundeshausterrasse

kam ich auf die Idee, endlich mal wieder (zum ersten Mal in diesem Jahr) in die Aare zu gehen und es war herrlich!

08. Nov. 21 | Beitrag von Sibylle

Oktogon

Zum Geburtstag hatte ich einen Gutschein für den hiesigen Hammam geschenkt bekommen und eine Kollegin hatte ebenfalls einen Gutschein. Da lag es nahe, dass wir die gemeinsam einlösen. Es war auch ein sehr entspannter Nachmittag mit einem anschliessenden kurzen Spaziergang durch die Stadt und einem Ápero in einer quasi leeren Bar.

02. Nov. 21 | Beitrag von Sibylle

Blausee und Niesen

Wieder ein wunderbares Wetter – zunächst etwas diesig aber das riss schnell auf und so waren wir bei unserem Ausflug an den Blausee zunächst fast alleine unterwegs,

konnten die Sonne geniessen, futterten ein paar Fischknusperli,

liessen uns über den See schippern

und gingen dann über einen schönen kleinen, verwunschenen Waldweg zurück, als es drohte voll zu werden.

Und weil es noch gar nicht so spät war, entschieden wir ganz spontan, auf den Niessen zu fahren – wir hatten nicht damit gerechnet, dass das wirklich ein erntzunehmender Berg ist…

Oben war es schon echt winterlich! Aber die Aussicht war fantastisch

und wir genossen ein paar Getränke, im fast leeren Restaurant

bevor wir im Sonnenuntergang wieder hinunterfuhren

 

17. Okt. 21 | Beitrag von Sibylle

Notfall?!

Einer der Kratzer, den Bernd sich am Freitag von Craggsi eingefangen hat, führte dazu, dass sein Daumen über Nacht auf die doppelte Grösse anschwoll und stark schmerzte! Um eine Blutvergiftung auszuschliessen, gingen wir nach einem längeren Telefonat mit der Krankenkasse in die Notfallpraxis am Bahnhof. Dort kamen wir überraschend schnell dran, Bernd bekam eine ebenfalls überraschend gründliche Diagnose und wurde mit einem Rezept für Antibiotika, Schmerzmittel und eine Salbe sowie einer Anordnung, den Daumen nicht zu bewegen, um den Weichteilinfekt nicht zu verschleppen, nach Hause geschickt. Erstaunlich, was so ein eigentlich kleiner Kratzer bewirken kann – aber wer weiss, was an der Pfote oder in einer Tierarztpraxis noch so an Erregern herumschwirrt.

Jedenfalls waren wir froh, dass die Schwellung nun gebremst wird (sonst platzt der Daumen irgendwann ;-)) und gingen über die Dampfzentrale, wo Bernd zum Mittagessen seine Medis einnahm mit einem Umweg übers Marzili nach Hause.

 

Ich liess mir einen kurzen Schwumm in der Aare aber nicht nehmen – Bernd wollte seinen Daumen nicht im Fluss kühlen, deshalb tat ich es für ihn 😉

 

10. Okt. 21 | Beitrag von Sibylle

Stadtspaziergang mit Aare und Münster

Das Wetter war vielversprechnd. Der Nebel verzog sich schnell und die Sonne kam raus! Deshalb hielten wir das Frühstuck auch nicht zu ausgiebig und gingen gleich los erst mal zum Dählhölzli, um ein paar heimische und nicht so heimische Tiere zu besuchen. Auf dem Rückweg ging es teils zu Fuss, teils schwimmend (14 Grad) ins Marzili

und dann mit dem Marzili-Bähnli auf die Bundesterasse.

Nach einem Besuch beim Geisterhaus in der Junkerngasse wollte auch dieser Besuch aufs Münster steigen und diesmal ging auch Bernd mit nach oben. Auch heute war der Blick nicht überragend aber gut genug, den Besuch zu beeindrucken.

Danach folgten wir der Grand Prix Strecke gegen die Richtung zum Bärengraben. Ganz Bern scheint zu rennen, walken und gehen und auch ziemlich kleine Kinder waren dabei – ich nehme mir das mal für nächstes Jahr vor…


Für heute gab es einfach Bärengucken, ein Glacé und dann eine Querung der Strecke hinunter ins Matte-Quartier. Bernd peilte zügig wie ferngesteuert einen Foodtruck-Event auf dem Mühleplatz an, wo sich jede/r selbst mit Streetfood versorgte. Dann guckten wir uns noch das Haus auf der Insel an, in dem mal eine Wohnung ausgeschrieben war (eigentlich sind wir ganz froh, dass wir nicht da wohnen).

 

Nach dieser doch recht langen Tour zogen wir über den Matte-Lift wieder rauf in die Stadt und -dreimal dürft Ihr raten- ins OnTap auf ein paar Bierchen.

Als es dann auch da zu kalt wurde, gingen wir wieder nach Hause, um Abendessen zu kochen und ein paar Bilder zu gucken, bevor wir diesmal nicht ganz so spät ins Bettele gingen.

03. Okt. 21 | Beitrag von Sibylle

Gurten & Aare

Ab und zu schaffe ich es doch, den faulen Hund lieben Mann aus dem Haus zu treiben und auf einen Berg zu scheuchen. Und wenn es „nur“ der Gurten ist. Es gibt hier mindestens genauso viele Wegvarianten wie auf den Uetliberg und heute war eine neue dran: ziemlich viel durch den Wald,

noch vor dem Gurtendörfli abbiegend und dann mit Blick auf den Gantrisch in grossem Bogen zur Rodelbahn, an der wir ganz schnell vorbei wieder nach unten gingen.

Wieder am Schönausteg zog ich mich schnell um und schwamm noch eine kleine Runde ins Marzili – langsam aber sicher wird es doch ein bisschen frisch (16 Grad :-)) Aber das Abendessen war so dann doch redlich verdient!

 

 

 

18. Sep. 21 | Beitrag von Sibylle

Mit dem eBike um Bern

Zum zweiten Mal trafen sich die ehemaligen Germanistik-Assis – diesmal in Bern und (aufgrund einer Chorprobe) in etwas reduzierter Version. Zuerst hiess es, eBikes leihen, was sich gar nicht als so einfach herausstellte. Mit der Siegener Kollegin, die eigentlich bereits versorgt war, lief ich mehrere Stationen ab, bis ich dann endlich ein zu 90 Prozent volles Publibike fand. Den Kollegen aus Feldkirch traf es noch härter – er rannte durch die halbe Stadt, bis er am Bahnhof dann mit einigem Getümmel dann endlich auch ein volle eBike ergatterte. Dann konnte es endlich losgehen. Die Kollegin aus Bern hatte eine super-Strecke vorgeschlagen, die aussichtsreich und mit einem eBike auch super zu fahren war.

Es ging über Kirchlindach zu einem Aussichtspunkt Richtung Jura, weiter zum Wohlensee, wo wir die Bikes abstellten und eine kurze Baderunde einlegten.

Dummerweise stellte sich beim Versuch, wieder loszufahren heraus, dass das Publibike des Feldkircheners offenbar auf jemand anders ausgeliehen war und nicht mehr aufging (soviel zum Getümmel am Bahnhof). So musste er zum Bus laufen und wir verabredeten uns beim Inder in Weyermannshaus, was auch zeitlich super passte.  Auch das Essen war prima und so ging ein schöner ratschreicher Tag zu Ende.

 

 

 

14. Sep. 21 | Beitrag von Sibylle

Teamevent

Nach über einem Jahr Vorlauf und immer wieder Verschiebungen hat es nun endlich doch geklappt mit dem Teamevent! Gestartet wurde mit einer Runde Bogenschiessen im Unisport

dann ging es zum z’Mittag an den Ententeich im Bremgartenwald (mitsamt Teamfoto :-))

Gestärkt von den Mittagsfutterboxen wanderten wir an der Aare entlang zum Marzili, wo dann ein Teil Spiele spielte und ein Teil in die Aare sprang.

Dann war auch schon Zeit zum Abendessen, das es in der Dampfzentrale gab und wo wir uns von unserem langjährigen Vizerektor verabschiedeten und den Abend gemütlich ausklingen liessen.

13. Sep. 21 | Beitrag von Sibylle

Probewandern Teamevent

Vor dem morgigen Teamevent stand noch ein „Testlauf“ an – man will ja schliesslich wissen, wo man 15 Leute herumscheucht 🙂 Zurück gings aber zur Belohnung im Wasser

 

12. Sep. 21 | Beitrag von Sibylle

Mit dem Velo nach Thun

Den Schwung aus den Strandspaziergängen im Urlaub nahmen wir gleich mit und schwangen uns heute aufs Velo, um nach Thun zu radeln. Bei wunderbarem Wetter ging es auch fast gänzlich flach dahin.

Zum Z’Mittag lachte uns ein Italiener an

und anschliessend ging es noch weiter an den See. Eine herrliche Abkühlung mit tollem Blick! Auf dem Rückweg, den wir mit dem Zug antraten (man muss ja nicht gleich übertreiben), guckten wir noch ein bisschen den Surfern zu, die hier eine recht imposante Welle nutzten.

Und den Rest des Abends verbrachten wir mit den Bären auf dem Balkon

 

 

 

 

10. Sep. 21 | Beitrag von Sibylle

Markt und Bier

Vormittags gings in die Stadt, um die ersten Wahlunterlagen in Bern abzuliefern und zum grossen Wocheneinkauf auf den Markt.

Und nachmittags fand wieder das Bierfest im Dählhölzli statt – diesmal mit weniger Regen (und mehr Bier ;-)), dafür auch mit Humba Täterä

 

Die anschliessende Abkühlung in der Aare warf uns dann um Stunden zurück

21. Aug. 21 | Beitrag von Sibylle

Recyclinghof und Happurg

Heute stand Ausmisten auf dem Programm. Genauer gesagt, wurde der Senior mit den Schwestern zum Shoppen geschickt, während wir die Garage zumindest von der Hälfte des Gerümpels befreiten (es geht ganz schön viel in diesen kleinen Peugeot Kombi rein). Guter Dinge fuhren wir Richtung Recyclinghof Wolfshöhe, wo wir erschreckt feststellten, dass man nur mit Termin abliefern kann. Ich setzte meine unschuldigste Mine auf und erklärte, dass wir nichts davon gewusst hatten, dass man einen Termin braucht und der Mensch am Eingang liess sich erweichen, so dass wir unseren Müll loswurden.

Froh über diesen Erfolg putzten wir nun den Rest der Garage, stellten die zweite Hälfte des Gerümpels griffbereit in eine Ecke und machten uns auf nach Pommelsbrunn, Herrchen und Hund abholen,

um am Happurger Stausee schwimmen und Mittagessen zu verbinden.

Wieder zurück in Strafe packten wir den Senior mit seinen neuen Schuhen und spazierten mit ihm durch den dunkler werdenden Wald einmal um Strafe herum aufs Häusle.

Dort wurden wir mit Schnaps und Wasser begrüsst und blieben (zum Teil) noch eine Weile zum Ratschen.

13. Aug. 21 | Beitrag von Sibylle

ZH, Bregenz, Augsburg

Die grosse Rundreise begann: Zuerst ging es nach Zürich, wo eine Nachkontrolle der Nase anstand, die so schnell vorüber war, dass ich anschliessend noch gut Zeit hatte, ausgiebig im Zürichsee zu schwimmen.

Der nächste Stopp führte gleich zum nächsten Schwumm: in Bregenz traf ich einen Exkollegen, mit dem es erst mal in den Bodensee ging und anschliessend noch ein Eis dran glauben musste.

Und schwupps ging es weiter mit dem Zug nach Augsburg, wo dann das nächste Highlight wartete (nein, kein Schwumm mehr) – es gab ein superfeines Essen im Kappeneck und ein langes Ratschen