Da am Mittwoch das Walken ausgefallen war, ging es heute am letzten Tag vor dem Kälteeinbruch wieder mal zur aussichtsreichen Kurzwanderung von Kirchlindach nach Bern.
Vorbei an verschiedenen Tieren
und durchs hübsche Büsselimoos.
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Da am Mittwoch das Walken ausgefallen war, ging es heute am letzten Tag vor dem Kälteeinbruch wieder mal zur aussichtsreichen Kurzwanderung von Kirchlindach nach Bern. Vorbei an verschiedenen Tieren und durchs hübsche Büsselimoos. Da ich ja noch Ferien hatte wurde die „Walkingrunde“ heute deutlich ausgedehnt – wir gingen zur Aare – über den Seftausteg beider alten Spinnerei und dann bis zur Halenbrücke und über den „Hosenweg“ wieder zurück. Eine richtige Wanderung bei wunderbarem Wetter. Währenddessen in Heiligenschwendi: Mittagessen auf dem Balkon! Das Geburi-Geschenk wollte eingelöst werden und weil das Wetter nicht stabil genug für eine Bergtour war, entschieden wir uns, nach Zürich zu fahren. Zuerst ging es mal wieder auf den Uetliberg und auf dem bekannten Weg – vorbei an der Biergartenleiche – zum Felsenegg. Mit einer Pause am üblichen Aussichtspunkt und einem Kaffee beim Felsenegg. Anschliessend durfte ich der Bernerin die Zürcher Wurscht kredenzen und es gab noch einen Kaffee auf dem Bellevue. Dem Helmhaus und der Wasserkirche statteten wir auch noch einen Besuch ab, dann ging es durch die Schipfe und am Lindenhof vorbei zm Bahnhof, wo wir in den Zug stiegen und – um das Ticket richtig auzunutzen- noch einen Zwischenhalt in Baden machten. Dort guckten wir ein bisschen im Städtchen herum, shoppten ein paar Jacken und fuhren dann zufrieden wieder ins Bundesdorf. Währenddessen in Heiligenschwendi – es geht voran (inzwischen schon Gruppe E von F) Nach dem Krankenbesuch fuhren wir auf den Markt, schlenderten ein bisschen darüber, guckten auf der Bundesterrasse herum, gingen auch noch durch die Münstergasse auf einem Flohmi am Münsterplatz vorbei, kurz ins Münster hinein und dann über die Junkerngasse zurück zum Tramdepot, wo es noch ein spätes Mittagessen in Form von Röschti gab. Dann fuhr der Besuch wieder ab und ich bereitete mich auf den Abend vor: Es sollte ja noch ein 83. Geburi gefeiert werden und die Stadt Bern startete ausgerechnet heute mit dem Rendezvous „zu Ehren des Geburtstagskinds“ am Bundesplatz. Und anschliessend gab es ein feines z’Nacht zur Feier des Tages Nach dem Regen gab es einen schönen Spaziergang an der nicht so grünen Aare entlang und durch den Streichelzoo 🙂 und auch dem öffentlich zugänglichen Zoo bis nach Muri, wo wir auf Bernd trafen und die Skulpturenausstellung im Park der Villa Mettlen in Muri bestaunten Es gab einige interessante Werke und das Wetter war inzwischen auch schön geworden anschliessend gingen wir in drei verschiende Richtungen wieder davon und zuhause packten wir dann unsere Sachen für den „Kürzesturlaub“
Das nutzte ich heute gleich dreifach aus: Dance im Museum für Kommunikation mit netter Begleitung. Dann ins ZPK für eine nicht so eindrückliche aber unterhaltsame Ausstellung mit Bernd Und dann noch alleine ins Generationenhaus in die Ausstellung „Hilfe ich erbe“. Dann reichte es sogar mir mit der Kultur 🙂
Eine lang geplante Tour von Gurnigel, Wasserscheide über den Leiterepass, an zwei Seen vorbei nach Chrindi stand heute auf dem Plan. Als wir aus dem Bus ausstiegen, waren nicht nur wir baff ertaunt, dass es ganz schön kalt und überaus neblig war. Trotzdem nahmen wir den Weg unter die Füsse und stiegen nahezu ohne Sicht zum Leiterepass auf. Auf der anderen Seite war es nicht ganz so neblig und die wandernden Wolken gaben teilweise schöne Blicke frei. Ausserdem blühten viele Bergblumen und es war eine tolle Stimmung. Einige Tiere versperrten uns immer mal wieder den Weg. Und nach einer langen Tour, mit einem etwas mühsamen Abstieg und wieder Aufstieg über das Bettelwegli, vorbei am Hinterstockensee gönnten wir uns einen wohlverdienten Kaffee auf der Oberstockenalp, wo wir wenigstens einen kurzen Blick aufds Stockhorn erhaschten Das letzte Stück war ein reines Vergnügen (bis auf die letzten 100m, die gemeinerweise zur Gondel überaus steil hinaufgehen). Leider war keine Zeit mehr für ein erfrischendes Bad im See aber die schönen Eindrücke trösteten darüber hinweg. Mit der letzten Gondel fuhren wir nach Erlenbach, wo es dann doch wieder ganz schön heiss war. Aber der Zug fuhr relativ bald und wir kamen gut wieder nach Bern. Heiss! Deshalb flohen wir in eine kühle Schlucht bei Thun! Der Aufstieg war zwar trotzdem schweisstreibend aber da fast der gesamte Weg im Schatten lag, liess es sich aushalten. Dort wo Sonne war, waren wir durch die perfekt reifen und mega-aromatischen Walderdbeeren abgelenkt und auch das Mittagsplätzchen war perfekt. Beim Abstieg gab es tolle Ausblicke und nach einem Abschlusskaffee an der Aare ging es wieder nach Bern, wo ich mich noch in der hauseigenen Garderobe etwas frischmachte und dann zum ILUB-Apéro zog. Glace in der Mittelstrasse und ein Getränk im Generationenhaus – so lässt sich ein Freitag aushalten 🙂 Statt aufs Stockhorn entschieden wir heute, nicht so hoch hinaufzuwandern und begnügten uns mit einer ausgesprochen abwechslungsreichen Wanderung von Heiligenschwendi zum Aussichtsturm auf der Blueme. Die Aussicht und das Wetter waren perfekt und Name war teils auch Programm – einige schöne Blumen säumte den Weg. Weil wir recht gut drauf waren, entschieden wir, durch die Bilderbuchlandschaft bis Oberhofen zu laufen und kamen an einem schicken Ferienhof mit Schaukel und Tieren vorbei. Dann ging es einen recht steilen Waldweg hinunter und an so mancher Gabelung und Kreuzung mussten wir uns für eine Richtung entscheiden. So wurde das Ende des Weges ziemlich zickzackförmig. Wir kamen noch an einer Schlucht vorbei, bevor wir das verdiente Eis am See geniessen konnten. Relativ schnell machten wir uns aber dann wieder auf die Socken, weil Bernd angerufen hatte, der sich irgendetwas eingefangen hat und mit fast 40 Grad Fieber im Bett lag (womöglich der gleiche Infekt, den ich im Dezember hatte?). Heute wurden sämtliche Brunnen in der Altstadt von Bern abgeklappert. Die Idee stammte von der Nordic-Walking-Kollegin, die auf einer Werbepostkarte eine grobe Übersicht über die Brunnenstandorte gesehen hatte. So gingen wir also von Brunnen zu Brunnen und entdeckten ein paar neue Ecken, die wir sonst nicht so bewusst wahrgenommen hatten. Bis auf einen Brunnen fanden wir auch alle! Und es gab einen Kaffee auf der Münsterplattform. Anschliessend traf ich mich mit Bernd im Trappiste auf ein wohlverdientes Bierchen und dann ging es nach Hause zum Spargel. Nach einer schönen Walkingrunde – mit Frosch und Ehrenpreis – traf ich mich heute am Abend zur Eröffnung einer Ausstellung zum Thema Verdingkinder und im Historischen Museum. Eine eindrückliche Ausstellung. Schon heftig, was einige Leute auch hier erleben mussten, während in Deutschland die Kriegsgeneration traumatisiert ist. Im übervollen Bus ging es heute bei schönstem Wetter über Biel nach Prés d’Orvin. Zum Glück gingen die anderen 100 Individualisten aus dem Bus alle in die andere Richtung, so dass wir fast alleine Richtung Mont Sujet loszogen. Schon unterwegs hatten wir die ersten Osterglocken zu Gesicht bekommen und ausserdem Schneereste in der schönen Jura-Landschaft. Unsere Mittagspause machten wir in einer hübschen Baumgruppe, bevor es dann weiter nach Diesse ging. Eine Einkehrmöglichkeit, die wir eigentlich angepeilt hatten, gab es leider nicht mehr, dafür weitere weite Osterglockenfelder und wir schafften es trotzdem auf einen Bus, der uns noch erlaubte, eine einstündige Pause im schönen Örtchen Twann zu machen und nach einem Spaziergang durch den Ort noch ein Glace und einen Kaffee auf einer Bank am See zu geniessen. Zurück in Bern traf ich mich dann mit Bernd im OnTap auf einen Apéro und anschliessend gab es feine Leberli mit Zwiebeln und Äpfeln daheim. Eine kleine Wanderung mit Glaceauftakt am Bärengraben, wo Ursina, die „blonde“ Bärin unterwegs war. Wir hatten das Glück, den Beginn der Kirschblüte erwischt zu haben und genossen den Ausblick bei so mittelprächtigem Wetter. Danach ging es noch die Runde um Ostermundigen durch den Wald mit Buschwindröschen und noch einer Glacepause. Und zum Abschluss gab es zuhause noch einen zumindest für die Kollegin äusserst wiederbelebenden Kaffee 🙂
Der Frühling lässt grüssen! Zwar war das Wetter ausgerechnet heute nicht ganz so gut, wie die letzten Tage aber der lange Aarespaziergang über die Eymatt war trotzdem wunderschön (auch wenn er mir heute ziemlich schwerfiel, hatte ich doch gestern die zweite Gürtelrose-Impfung bekommen und die hat ganz schön Nebenwirkungen. Den späteren Nachmittag verbrachte ich im Bett 😉 Am Abend war dann eigentlich Museumsnacht – aber weil bereits um kurz nach sechs die Leute sich tottrampelten, gingen wir über den Casinoplatz in die Rathausgasse und zogen es vor, ein paar Bierchen zu trinken und sehr feine Flammkuchen und Tatars zu futtern, bevor wir uns dann mit dem Bus wieder heimfahren liessen. Während Bernd zum Friseur abgezogen war, machte ich mich mit der Nordic Walking Kollegin auf den Weg, dem Nebel zu entfliehen: Es sollte nach Rüeggisberg gehen. Im Bus erreichte mich ein Hilferuf: Bernd hatte seinen Schlüssel vergessen und kam nicht in die Wohnung. Zum Glück wurde ich davor bewahrt, sofort wieder die 1,5-stündige Rückreise antreten zu müssen, weil eine unserer lieben Katzensitterinnen zum Glück in Bern war. So kam Bernd dann doch in die Wohnung und ich durfte den herrlichen Wintertag doch noch geniessen. Wir spazierten mehr als dass wir wanderten am Waldrand entlang – immer mit dem Nebelmeer und den Bergen im Blick. Unterwegs waren einige Pferde auf der Koppel und schnaubten in die kalte Winterluft. Am Ende gab es noch eine kleine Kaffeeeinkehr während wir auf den Bus warteten. Leider war der Tag aber contrapoduktiv für meine angeschlagene Gesundheit: Am Abend klappte ich dann gänzlich zusammen und lag dann den Rest des WE mit knapp 40 Grad Fieber im Bett. Für dieses Jahr hatten wir uns hungrige Unterstützung für die Gans am zweiten Feiertag geholt. Meine liebe Nordic Walking Kollegin kam um 11 Uhr, als das Tier bereits im Ofen schwitzte, an der Brunnadernstrasse an und wir unternahmen erst mal einen kleinen appetitanregenden Spaziergang um Ostermundigen. Dann gab es die ganz gelungene Gans mit (reichlich) Klössen und Blaukraut. Und schliesslich brachte ich den Besuch noch bis zum Zytglogge, um mir selbst noch etwas die Beine zu vertreten. |
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