Zusammen mit der Nordic-Walking-Kollegin ging es heute auf eine schöne Wanderung durchs Rotmoos-Hochmoor. Nicht auf Rekordtempo, sondern auf Genuss.
Nach gefühlt endlosen Tagen, an denen die Hitze jede Bewegung zur schweisstreibenden Angelegenheit machte, zeigte sich der Sommer endlich einmal von seiner angenehmen Seite. Ja, warm war es auch im Eriz – aber eben nur so viel, dass man den Sommer geniessen konnte, statt gegen ihn anzukämpfen.
Der Mittagsplatz am höchsten Punkt (der oberen Breitwang mit Käseverkauf) hätte direkt aus einem Wanderprospekt stammen können:
aussichtsreich, ruhig und genau richtig, um den Rucksack zu erleichtern und den Blick zu geniessen.
Sogar das Stockhorn identifizierten wir (oder besser die Peakfinder App), bevor wir zum Abstieg wieder aufbrachen.
Unterwegs wanderte noch ein Geocache vom Versteck ins Logbuch, und weil die Busse im Eriz ziemlich entspannt unterwegs sind – sprich: nicht allzu häufig verkehren –, liess sich problemlos noch eine weitere Schattenpause einlegen.
Den gelungenen Abschluss lieferte schliesslich das Warten auf den Bus. Normalerweise keine Disziplin mit hohem Freizeitwert. Mit einer Glace vom kleinen Lädeli nebenan, im Schatten sitzend mit Ausblick (u.s. auf die sieben Hengste) war das recht angenehm.
Die zwei gebrochenen Rippen und die angeknackste Schulter liessen es nach rund 7 Wochen endlich wieder zu, eine Wanderung zu unternehmen.
Die fand gar nicht so weit weg statt: Wir fuhren nach Gümligen und stiegen Richtung Dentenberg, wo wir uns bei noch nicht allzu warmem Wetter eine etwas windgeschützte Brätelstelle suchten. Dort brannte schon ein Feuerchen und wir durften netterweise partizipieren. So schmeckte dann der Cervelat (was hierzulande keine Rohwurst ist, sondern eine Art angeräucherte Knackwurst) und der Quietschekäse (=Halloumi) ausgesprochen gut.
Der weitere Weg führte uns über wunderschöne Kornblumen-Mohnwiesen.
Ein gelungener Ausflug, bei dem wir auch einer Mohnblütentänzerin und einem Taubenschwäönzchen begegneten.
Ein kleiner Mittagswalk zum Enten-Fröscheteich im Bremgartenwald.
Abends war dann mal wieder Pub-Quiz-Time! Wir nannten uns wieder wie am Anfang „Die glorreichen Amazonen“ und waren auch wirklich glorreich! Die Fragen kamen diesmal aus den Bereichen Kulinarik, Logos zuordnen, Tiere, Sport, Geschichte und Geographie. Obwohl wir insbesondere beim Sport glorreich versagten, teilten wir uns schliesslich mit einer anderen Gruppe den ERSTEN Platz!
Zwar lagen wir bei der Schätzfrage glorreich danneben aber das machte nichts, weil wir mit dem Gutschein ohnehin nichts anfangen konnten.
Nach dem Coiffeur ein kurzes Mittagessen im Tibits am Bahnhof.
und am Nachmittag dann ein kleiner Spaziergang zu Paul Klee – ein eher gemütlicher Samstag. Aber mit einem ausgesprochen ungewöhnlichen Besuch am Vogelhäuschenfenster!!
Bei herrlichstem Frühlingswetter ging es heute Richtung Solothurn:
Erst besichtigten wir Saurierspuren,
dann gab es einen Wald- und Wiesenspaziergang,
anschliessend eine schier unendliche Weite mit Alpenblick beim z’Mittag,
später einen belebenden Kaffee in der Einsiedelei,
daraufhin Kirchenkultur in Form einer interessanten, in den Fels gehauenen Kapelle,
in der Folge ging es durch die schöne Verena-Schlucht
schliesslich gab es Kunst am Kunsthaus nebst der Besichtigung der grossen Kathedrale
und zum Abschluss war noch einen Stadtspaziergang drin – so abwechslungsreich und das bei nur einem guten halben Tag in rund 35 Minuten Entfernung von daheim!
Da war dann ein gemütlicher Ausklang – erst mit einem Apéro über den Dächern von Bern und dann beim Glotzen willkommen.
Das heutige Stück hat uns leider gar nicht gefallen. Die Coproduktion mit dem Theater Langenthal konnte uns aber trotz guter Schauspielerei (teilweise leider zu exaltiert) nicht überzeugen.
Einmal im Jahr geht ja die Nordic-Walking Kollegin auf die Panorama-Wanderung von der Fiescher- zur Riederalp.
Ein Prachtstag!
Das z’Mittag gab es unterwegs auf einem der raren Bänkli und
eigentlich sollte es auf der Bettmeralp einen Kaffee geben aber die von der Katzensitterin empfohlenen Locations waren zu und so gingen wir noch ein Stück weiter Richtung Riederalp. Dort wurden wir dann mit einem italienischen Kaffee und einer tollen Aussicht belohnt.
Auf der Riederalp gab es noch einen Cache zu finden und ein bisschen (erfolglos) zu shoppen und dann ging es im übervollen Zug zurück nach Bern.
Heute gab es einen Spaziergang durchs Viererfeld, um ordentlich zu ratschen, ein bisschen zu spielen,
im Garten des Burgerspittels die Natur zu betrachten
und einen Blick auf die Berge zu erhaschen.
Am Nami kam dann nochmal die Kollegin vom Freitag zu mir und wir gingen ein paar Runden in die Sauna, futterten dann ein Abendessen – nicht ohne ein kleines Katzenrestaurant aufzumachen und guckten dann einen alten Tatort bis dann auch schon Bernd wieder heimkam.
Bereits zum dritten Mal durften wir als Publikum ein Stück für die nächste Saison im Effingertheater wählen. Die Entscheidung fiel zu Recht auf das Stück „Messias“, was für die Weihnachtszeit vorgesehen ist und bestimmt unterhaltsam werden wird. Die Weihnachstgeschichte als Komödie. Die anderen beiden Stücke tönten aber auch interessant: Ein Winter unterm Tisch – ein Märchen, in dem ein Schuster als Untermieter unter dem Tisch seiner „Vermieterin“ wohnt und arbeitet
und die Nervensäge – ein fanzösisches „Laberstück“ über Verwirrungen eines mutmasslichen Selbstmörders und eines Auftragskillers.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen.
Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist***
Dann kam noch kätzischer Besuch
und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen.
Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling:
Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling.
Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat:
Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen:
Ausnahmsweise mal auf einen Samstag geschoben, war heute mal wieder Zeit für ein lustiges Theaterstück im Effingertheater. Es war auch in der Tat recht kurzweilig, wie die beiden ProtagonistInnen sich gegenseitig erst nicht und dann doch ganz gut verstehen.
Da am Mittwoch das Walken ausgefallen war, ging es heute am letzten Tag vor dem Kälteeinbruch wieder mal zur aussichtsreichen Kurzwanderung von Kirchlindach nach Bern.
Da ich ja noch Ferien hatte wurde die „Walkingrunde“ heute deutlich ausgedehnt – wir gingen zur Aare – über den Seftausteg beider alten Spinnerei und dann bis zur Halenbrücke und über den „Hosenweg“ wieder zurück. Eine richtige Wanderung bei wunderbarem Wetter.
Währenddessen in Heiligenschwendi: Mittagessen auf dem Balkon!
Das Geburi-Geschenk wollte eingelöst werden und weil das Wetter nicht stabil genug für eine Bergtour war, entschieden wir uns, nach Zürich zu fahren.
Zuerst ging es mal wieder auf den Uetliberg und auf dem bekannten Weg – vorbei an der Biergartenleiche – zum Felsenegg.
Mit einer Pause am üblichen Aussichtspunkt und einem Kaffee beim Felsenegg.
Anschliessend durfte ich der Bernerin die Zürcher Wurscht kredenzen und es gab noch einen Kaffee auf dem Bellevue.
Dem Helmhaus und der Wasserkirche statteten wir auch noch einen Besuch ab,
dann ging es durch die Schipfe und am Lindenhof vorbei zm Bahnhof,
wo wir in den Zug stiegen und – um das Ticket richtig auzunutzen- noch einen Zwischenhalt in Baden machten. Dort guckten wir ein bisschen im Städtchen herum, shoppten ein paar Jacken und fuhren dann zufrieden wieder ins Bundesdorf.
Währenddessen in Heiligenschwendi – es geht voran (inzwischen schon Gruppe E von F)
Nach dem Krankenbesuch fuhren wir auf den Markt, schlenderten ein bisschen darüber, guckten auf der Bundesterrasse herum, gingen auch noch durch die Münstergasse auf einem Flohmi am Münsterplatz vorbei, kurz ins Münster hinein
und dann über die Junkerngasse zurück zum Tramdepot, wo es noch ein spätes Mittagessen in Form von Röschti gab.
Dann fuhr der Besuch wieder ab und ich bereitete mich auf den Abend vor: Es sollte ja noch ein 83. Geburi gefeiert werden und die Stadt Bern startete ausgerechnet heute mit dem Rendezvous „zu Ehren des Geburtstagskinds“ am Bundesplatz.
Und anschliessend gab es ein feines z’Nacht zur Feier des Tages
Mitten am Weg – dort wo schon öfter mal was stand, habe ich heute mit der Walkingkollegin zwei Bilderbuch-Steinpilze gefunden. Ausserdem gab es noch ein Waldstück mit vielen Maronen. Hexen- und Rotfussröhrlinge gab es auch noch – genug für alle.
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