Das heutige Stück hat uns leider gar nicht gefallen. Die Coproduktion mit dem Theater Langenthal konnte uns aber trotz guter Schauspielerei (teilweise leider zu exaltiert) nicht überzeugen.
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Einmal im Jahr geht ja die Nordic-Walking Kollegin auf die Panorama-Wanderung von der Fiescher- zur Riederalp. Ein Prachtstag! Das z’Mittag gab es unterwegs auf einem der raren Bänkli und eigentlich sollte es auf der Bettmeralp einen Kaffee geben aber die von der Katzensitterin empfohlenen Locations waren zu und so gingen wir noch ein Stück weiter Richtung Riederalp. Dort wurden wir dann mit einem italienischen Kaffee und einer tollen Aussicht belohnt. Auf der Riederalp gab es noch einen Cache zu finden und ein bisschen (erfolglos) zu shoppen und dann ging es im übervollen Zug zurück nach Bern. Nach einer recht aufschlussreichen Beratung im VZ zum Thema Rentenfinanzierung gingen wir erst mal im Loeb schön japanisch essen 🙂 Anschliessend gab es noch Kunstgenuss in der Ausstellungseröffnung zu den alten Meistern im Kunstmuseum. Es gab nicht nur die Bilder (sowie auch die der Expressionisten-Ausstelllung) zu sehen, sondern auch die Stadtpräsidentin zu hören. Und wir trafen die Walking-Kollegin, die uns noch zum Apéro überredete. Heute gab es einen Spaziergang durchs Viererfeld, um ordentlich zu ratschen, ein bisschen zu spielen, im Garten des Burgerspittels die Natur zu betrachten und einen Blick auf die Berge zu erhaschen. Am Nami kam dann nochmal die Kollegin vom Freitag zu mir und wir gingen ein paar Runden in die Sauna, futterten dann ein Abendessen – nicht ohne ein kleines Katzenrestaurant aufzumachen und guckten dann einen alten Tatort bis dann auch schon Bernd wieder heimkam. Bereits zum dritten Mal durften wir als Publikum ein Stück für die nächste Saison im Effingertheater wählen. Die Entscheidung fiel zu Recht auf das Stück „Messias“, was für die Weihnachtszeit vorgesehen ist und bestimmt unterhaltsam werden wird. Die Weihnachstgeschichte als Komödie. Die anderen beiden Stücke tönten aber auch interessant: Ein Winter unterm Tisch – ein Märchen, in dem ein Schuster als Untermieter unter dem Tisch seiner „Vermieterin“ wohnt und arbeitet und die Nervensäge – ein fanzösisches „Laberstück“ über Verwirrungen eines mutmasslichen Selbstmörders und eines Auftragskillers.
Mit meiner Nordic Walking Kollegin machte ich heute einen Altjahresspaziergang durch den Bremgartenwald mit schönen Lichtverhältnissen. Dann machten Bernd und ich noch einen Spaziergagng zum Zentrum Paul Klee um einen wichtigen Stein abzulegen – drei Kreuzchen, dass das Jahr vorbei ist*** Dann kam noch kätzischer Besuch und dann begann der gemütliche Silvester zu zweit Teil, mit einem ausgiebigen Menu – vor allem, um die Zeit zu vertreiben aber auch, um die teils geschenkten Leckereien zu verspeisen. Gedeckter Tisch und Austernapéro mit einem Riesling: Der elsässer Gang mit Foie Gras und einem 25 Jahre alten anderen Riesling. Fisch und Fleischgang: Steinbutt auf geschmortem Ochsenschwanz mit airfried Kartoffeln und Hohrücken auf Salat: Und kurz vor Neujahr dann der Nachtisch: Minzige Creme Gruyere mit Ananas und Meringue und zum Anstossen dann eine black Queen: Prost Neujahr!!Da am Mittwoch das Walken ausgefallen war, ging es heute am letzten Tag vor dem Kälteeinbruch wieder mal zur aussichtsreichen Kurzwanderung von Kirchlindach nach Bern. Vorbei an verschiedenen Tieren und durchs hübsche Büsselimoos. Da ich ja noch Ferien hatte wurde die „Walkingrunde“ heute deutlich ausgedehnt – wir gingen zur Aare – über den Seftausteg beider alten Spinnerei und dann bis zur Halenbrücke und über den „Hosenweg“ wieder zurück. Eine richtige Wanderung bei wunderbarem Wetter. Währenddessen in Heiligenschwendi: Mittagessen auf dem Balkon! Das Geburi-Geschenk wollte eingelöst werden und weil das Wetter nicht stabil genug für eine Bergtour war, entschieden wir uns, nach Zürich zu fahren. Zuerst ging es mal wieder auf den Uetliberg und auf dem bekannten Weg – vorbei an der Biergartenleiche – zum Felsenegg. Mit einer Pause am üblichen Aussichtspunkt und einem Kaffee beim Felsenegg. Anschliessend durfte ich der Bernerin die Zürcher Wurscht kredenzen und es gab noch einen Kaffee auf dem Bellevue. Dem Helmhaus und der Wasserkirche statteten wir auch noch einen Besuch ab, dann ging es durch die Schipfe und am Lindenhof vorbei zm Bahnhof, wo wir in den Zug stiegen und – um das Ticket richtig auzunutzen- noch einen Zwischenhalt in Baden machten. Dort guckten wir ein bisschen im Städtchen herum, shoppten ein paar Jacken und fuhren dann zufrieden wieder ins Bundesdorf. Währenddessen in Heiligenschwendi – es geht voran (inzwischen schon Gruppe E von F) Nach dem Krankenbesuch fuhren wir auf den Markt, schlenderten ein bisschen darüber, guckten auf der Bundesterrasse herum, gingen auch noch durch die Münstergasse auf einem Flohmi am Münsterplatz vorbei, kurz ins Münster hinein und dann über die Junkerngasse zurück zum Tramdepot, wo es noch ein spätes Mittagessen in Form von Röschti gab. Dann fuhr der Besuch wieder ab und ich bereitete mich auf den Abend vor: Es sollte ja noch ein 83. Geburi gefeiert werden und die Stadt Bern startete ausgerechnet heute mit dem Rendezvous „zu Ehren des Geburtstagskinds“ am Bundesplatz. Und anschliessend gab es ein feines z’Nacht zur Feier des Tages Nach dem Regen gab es einen schönen Spaziergang an der nicht so grünen Aare entlang und durch den Streichelzoo 🙂 und auch dem öffentlich zugänglichen Zoo bis nach Muri, wo wir auf Bernd trafen und die Skulpturenausstellung im Park der Villa Mettlen in Muri bestaunten Es gab einige interessante Werke und das Wetter war inzwischen auch schön geworden anschliessend gingen wir in drei verschiende Richtungen wieder davon und zuhause packten wir dann unsere Sachen für den „Kürzesturlaub“
Das nutzte ich heute gleich dreifach aus: Dance im Museum für Kommunikation mit netter Begleitung. Dann ins ZPK für eine nicht so eindrückliche aber unterhaltsame Ausstellung mit Bernd Und dann noch alleine ins Generationenhaus in die Ausstellung „Hilfe ich erbe“. Dann reichte es sogar mir mit der Kultur 🙂
Eine lang geplante Tour von Gurnigel, Wasserscheide über den Leiterepass, an zwei Seen vorbei nach Chrindi stand heute auf dem Plan. Als wir aus dem Bus ausstiegen, waren nicht nur wir baff ertaunt, dass es ganz schön kalt und überaus neblig war. Trotzdem nahmen wir den Weg unter die Füsse und stiegen nahezu ohne Sicht zum Leiterepass auf. Auf der anderen Seite war es nicht ganz so neblig und die wandernden Wolken gaben teilweise schöne Blicke frei. Ausserdem blühten viele Bergblumen und es war eine tolle Stimmung. Einige Tiere versperrten uns immer mal wieder den Weg. Und nach einer langen Tour, mit einem etwas mühsamen Abstieg und wieder Aufstieg über das Bettelwegli, vorbei am Hinterstockensee gönnten wir uns einen wohlverdienten Kaffee auf der Oberstockenalp, wo wir wenigstens einen kurzen Blick aufds Stockhorn erhaschten Das letzte Stück war ein reines Vergnügen (bis auf die letzten 100m, die gemeinerweise zur Gondel überaus steil hinaufgehen). Leider war keine Zeit mehr für ein erfrischendes Bad im See aber die schönen Eindrücke trösteten darüber hinweg. Mit der letzten Gondel fuhren wir nach Erlenbach, wo es dann doch wieder ganz schön heiss war. Aber der Zug fuhr relativ bald und wir kamen gut wieder nach Bern. Heiss! Deshalb flohen wir in eine kühle Schlucht bei Thun! Der Aufstieg war zwar trotzdem schweisstreibend aber da fast der gesamte Weg im Schatten lag, liess es sich aushalten. Dort wo Sonne war, waren wir durch die perfekt reifen und mega-aromatischen Walderdbeeren abgelenkt und auch das Mittagsplätzchen war perfekt. Beim Abstieg gab es tolle Ausblicke und nach einem Abschlusskaffee an der Aare ging es wieder nach Bern, wo ich mich noch in der hauseigenen Garderobe etwas frischmachte und dann zum ILUB-Apéro zog. Glace in der Mittelstrasse und ein Getränk im Generationenhaus – so lässt sich ein Freitag aushalten 🙂 Statt aufs Stockhorn entschieden wir heute, nicht so hoch hinaufzuwandern und begnügten uns mit einer ausgesprochen abwechslungsreichen Wanderung von Heiligenschwendi zum Aussichtsturm auf der Blueme. Die Aussicht und das Wetter waren perfekt und Name war teils auch Programm – einige schöne Blumen säumte den Weg. Weil wir recht gut drauf waren, entschieden wir, durch die Bilderbuchlandschaft bis Oberhofen zu laufen und kamen an einem schicken Ferienhof mit Schaukel und Tieren vorbei. Dann ging es einen recht steilen Waldweg hinunter und an so mancher Gabelung und Kreuzung mussten wir uns für eine Richtung entscheiden. So wurde das Ende des Weges ziemlich zickzackförmig. Wir kamen noch an einer Schlucht vorbei, bevor wir das verdiente Eis am See geniessen konnten. Relativ schnell machten wir uns aber dann wieder auf die Socken, weil Bernd angerufen hatte, der sich irgendetwas eingefangen hat und mit fast 40 Grad Fieber im Bett lag (womöglich der gleiche Infekt, den ich im Dezember hatte?). |
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