Dieses Jahr gab das Montreux Jazz-Festival keine sooo grosse Auswahl an interessanten Events her, deshalb hatten wir uns für einen Freitagabend mit Gregory Porter entschieden und haben es wahrlich nicht bereut! Nach einer äusseren Abkühlung im See und einer inneren in einem kühlen Garten (am See ist es in der Sonne einfach zu heiss)
und ein bisschen herumstromern bei den Buden und Ausstellungen
begann dann pünktlich um 8 im neuen „Montreux Jazz Lab“ Charles Lloyd – ein ganz schön alter Musiker der ersten (Montreux-)Stunde. Wir arbeiteten uns langsam aber sicher immer weiter in die bereits gut gefüllte Halle vor
So hatten wir einen relativ guten Platz (ich leider hinter einer Phalanx von Typen, die aber Stück für Stück abzogen. Das Konzert war ausgesprochen gut! Live macht dieser Riese echt Stimmung und seine Stimme ist wirklich beeindruckend.
Und die Heimfahrt mit dem Bus klappte auch überraschend gut! Wir kamen gut gegen 2 Uhr daheim an und mussten weder in Fribourg im McDonalds hocken, noch ein horrendes Geld für ein Hotel ausgeben.






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