Während die Augsburger Nase das Badezimmer ausgiebig testete, drehte ich eine kleine Runde durch den Kurpark. Morgensonne, noch kaum Menschen unterwegs und eine angenehm friedliche Stimmung.
Ganz ohne Geocaching ging es natürlich nicht. Also noch schnell eine kleine Adventure-Lab-Runde eingesammelt und wieder zurück.
Anschliessend machten wir uns gemeinsam auf den Weg. Ziel: Erneut der Kurpark. Eigentlich. Denn unterwegs lag ein Sportgeschäft. Und irgendwie kamen wir dort nicht einfach vorbei. Nachdem die alten Wanderschuhe ja bereits das Zeitliche gesegnet hatten, musste noch ein weiteres Paar – diesmal gedämpfte Laufschuhe in Gr. 38 – und ein „Mitbringsel“ für den Herrn in Bern in Gr. 48 mit.
Die Einkäufe wurden erst einmal ins Zimmer gebracht, bevor wir den zweiten Anlauf Richtung Kurpark starteten. Diesmal klappte es. Ein paar Fische bekamen ihr Frühstück, wir schlenderten weiter zum See und gönnten uns selbst ebenfalls etwas.
Diesmal keinen Eiskaffee, sondern eine richtig gute Seele in einem kleinen, ausgesprochen netten Café (Ziller).
Danach immer am See entlang. Wiesen, Wasser, Berge und eine sehr gemütliche Bank am See.
Irgendwann erreichten wir den Tretbootverleih. Dort gab es leider eine traurige Nachricht von Luzie. Das konnte aber nichts nichts daran ändern, dass wir trotzdem noch ein Tretboot mieteten, gemütlich über den See schipperten und zumindest ich zwischendurch noch einmal ins Wasser sprang. Bei den Temperaturen dringend notwendig.
Der Rückweg… zog sich mal wieder. Irgendwie war der See auf einmal deutlich länger als auf dem Hinweg. Bis nach Schwangau selbst schafften wir es erst mal gar nicht. In Waltenhofen wollten wir eigentlich nur kurz etwas trinken. Aus dem einen Getränk wurde ein ganz nettes Abendessen im sympathischen Café Gerlinde.
Danach stand nur noch der letzte Heimweg dieses Urlaubs an und ein ruhiger Abend im Zimmer mit Packen und Balkonsitzen.















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