Der Tag begann ganz entspannt am See: Eiskaffee-Frühstück. Weil das Wasser so verlockend aussah, gab es noch eine ganz, ganz schnelle Schwimmrunde – man muss in Schwangau doch auch mal mit den Schwänen ins Wasser.
Bei der anschliessenden grossen Rundfahrt über den See zeigte sich die Landschaft noch einmal von ihrer schönsten Seite. Postkartenmotive gibt es hier offenbar im Dutzend.
Heiss war es allerdings auch schon wieder. Irgendwann freuten wir uns deshalb auf festen Boden unter den Füssen und schattige Pausen an kühlen Brunnen. Zurück in der Unterkunft kurz frischmachen und dann gings mit dem Auto nach Füssen.
Das Abendessen führte uns zunächst in ein Industriequartier beim Camperpark. Nicht gerade der Ort, an dem man spontan ein gutes Restaurant erwarten würde. Umso grösser die Überraschung: Der Vietnamese dort war richtig gut. Von dort ging es zu Fuss weiter zum Festspielhaus.
Auf dem Programm stand ein nicht gerade leichtes Thema für ein Musical: Die weisse Rose. Dafür aber eindrücklich. Die Geschichte der Geschwister Scholl und ihres Widerstands gegen das NS-Regime wurde recht bewegend erzählt, obwohl wir beide ja keine Musical-Fans sind.
Dazu kommt natürlich das Festspielhaus selbst. Direkt am Forggensee gelegen, mit Blick auf die Berge – allein das Ambiente lohnt den Besuch fast schon.
Mit vielen Eindrücken im Kopf ging es schliesslich zurück nach Schwangau. Diesmal gab es das Schloss sogar mit Beleuchtung :-).










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