Postings Übersicht

Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
13. Juni. 26 | Beitrag von Sibylle

Marbachegg nach Kemmeriboden & Lalalacoeur

Heute ging es mit Bernd zur ersten vernünftigen Wanderung seit langem! Wir fuhren gegen 8 Uhr los und nutzten beim Marbachegg unseren neuen Magic Pass, um mit der Bahn nach oben zu fahren.

Dort suchte ich erst mal einen Geocache, den Bernd nur entdeckte, damit es schnell vorbei ist und wir schnell losfahren – äh nein, skifahren ist ja leider verboten… – loslaufen konnten.

Die Wanderung ging durch die herrliche Bergfrühlingslandscahft sehr einfach fast die ganze Zeit leicht bergab. Immer mit der Schrattenfluh im Blick:

Die Legende der Schrattenfluh geht übrigens so:

Die Schrattenfluh war einst eine wunderschöne, saftig grüne Alp. Sie gehörte einem reichen Sennen, dessen sehender Sohn nach dem Tod des Vaters seinen blinden Bruder betrog.
Er überliess dem Blinden nur den unfruchtbaren Fels, behielt die guten Alpweiden und gab ihm heimlich Kuhmist statt frischem Ziger zu essen. Als der blinde Bruder den Betrug bemerkte, verfluchte er den Bruder.
Daraufhin erschien der Teufel, packte den ungerechten Bruder und zerkratzte mit seinen riesigen Krallen wütend die gesamten saftigen Wiesen der Alp. Er riss alle Erde mit sich fort, sodass nur der nackte, tief zerfurchte Fels zurückblieb – die heutigen Karrenfelder der Schrattenfluh 

Nach etwa der halben Strecke

machten wir auf der aussichtsreichen Alp Imbrig eine lange Pause und genossen ausgiebig eine Käseschnitte, einen Wurstsalat, ganz wunderbare „Märränge“

und vor allem die Aussicht.

Der Abstieg war dann auch nochmal sehr aussichtsreich

bis wir schliesslich in Chemmeriboden ankamen, wo es nochmal (diesmal die „berühmten“ aber keineswegs besseren) Meringue gab (also nur für die eine Hälfte – die andere zog ein kühles Blondes vor).

Von dort fuhr dann auch der Bus ab, der uns bequem zum Zug brachte. Da wir recht zeitig dran waren, teilten wir uns für den Abend auf: Bernd legte sich aufs Sofa und ich ging kurzentschlossen in die Reitschule, wo eine Kollegin mit ihrem Chor eine Vorführung hatte.

Ich traf auf drei weitere Kolleginnen und der Abend wurde richtig schön – wirklich ganz tolle Musik, nette Gesellschaft.

Der Abschluss eines perfekten Tages.

Leave a Reply

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

  

  

  

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.