Die zwei gebrochenen Rippen und die angeknackste Schulter liessen es nach rund 7 Wochen endlich wieder zu, eine Wanderung zu unternehmen.
Die fand gar nicht so weit weg statt: Wir fuhren nach Gümligen und stiegen Richtung Dentenberg, wo wir uns bei noch nicht allzu warmem Wetter eine etwas windgeschützte Brätelstelle suchten. Dort brannte schon ein Feuerchen und wir durften netterweise partizipieren. So schmeckte dann der Cervelat (was hierzulande keine Rohwurst ist, sondern eine Art angeräucherte Knackwurst) und der Quietschekäse (=Halloumi) ausgesprochen gut.
Der weitere Weg führte uns über wunderschöne Kornblumen-Mohnwiesen.
Ein gelungener Ausflug, bei dem wir auch einer Mohnblütentänzerin und einem Taubenschwäönzchen begegneten.







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