Nach dem Balgrist ging es ins Sprüngli zum verspäteten Frühstück – schmatz! 😉
Danach in unsere alte Heimat/nach Wiedikon um wieder Granatapfelbalsam zu besorgen…
Der Hunger trieb mich quer durch die Stadt zurück zum Bellevue/zur Wurschd
und für den Kaffe danach ins Niederdorf/zum Schwarzenbach.
Durch die City ging es dann wieder in Richtung Lochergut, wo ich wartend auf meinen Friseurtermin die Zeit tot schlug.
Es ist wirklich entspannend ohne Angst beim Friseur/bei Giusi – und das Ergebnis/ich kann sich/mich so sehen lassen!
Zuletzt gab es noch ein lokales Bier für unterwegs #beerintrain
Meanwhile in Bern: Handwerker am Werk















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