Nach einem feinen Suppen-Abendessen und einem Nachtisch-Pastry Sour
gab es heute einen kurzweiligen Abend.
Obwohl Martin Suter merklich gealtert ist, war es unterhaltsam und nett.
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Heute gings als erstes nach Strafe – vor allem, um nach dem (ganz schön ausgeräumten) Rechten zu sehen, das Klavier auszumessen, ein paar Kontakte zu halten und einen Spaziergang nach Wildenfels zu machen, wo wir aber nur kurz „Hallo“ sagten. Der Rest des Hundespaziergangs war diesmal ganz schön anstrengend (vor allem für den Doofermann) aber wir kamen ohne erbeutetes Reh wieder an und fuhren dann über einen Bäcker nach Pommelsbrunn zum Kaffeetrinken (plätzlich ist der Hund der liebsten einer….) Zum Abendessen hatte ich mich mit einer alten Schulfreundin bei einem Vietnamesen zum Ratschen verabredet, während Bernd in PoBru blieb. Wir waren aber beide etwas geschlaucht vom Vorabend und trafen uns schon gegen 21 Uhr wieder im Hotel und schauten uns das erwartete Wahldesaster nur noch kurz an, bevor wir dann schliefen. Nach einem feinen Frühstück direkt an der Pegnitz, gingen wir als allererstes zum Wahllokal! Damit hatten wir dann unseren Hauptauftrag für das Wochenende erfüllt (und Bernd hat es damit sogar in die Presse geschafft) und wir gingen zum zweiten Hauptauftrag: dem Makler für Strafe. auch dieser Termin verlief soweit erfolgreich und so konnten wir nochmal eine Portion Nürnberg nebst Bratwürsten mitnehmen, bevor wir dann aufbrachen, um zuerst in die Enoteca am Trödelmarkt und dann nach gefühlten 50 Jahren mal wieder ins Kontiki zu gehen. Unterwegs wurden wir noch von einer Kunstgalerie aufgehalten, wo Bernd fast ein Bild kaufte 😉 Aber dann trafen wir uns mit den üblichen Verdächtigen und genossen den Abend. Natürlich entglitt uns dieser zumindest zum Teil wieder mal und wir landeten in einer recht jugendlichen Disco namens Schimanski gleich neben unserem Hotel… Während wir uns am See nochmal kurz die Füsse vertraten, machte sich Bernd schon recht zeitig auf die Socken, um mich am Bodensee abzuholen und dann weiter nach Nürnberg zu fahren. Schliesslich haben wir einen Auftrag! Wir kamen gar nicht mal schlecht durch und checkten problemlos (elektronisch) im Hotel „das Paul“ (ehemals Lucas) ein. So konnten wir uns auch noch ein Apero-Bier in einer Craft-Bier-Kneipe gönnen. So eingestimmt schlenderten wir durchs schöne Nürnberg in die Burggegend und trafen uns dann zum Essen in den Dürerstuben! Auf dem Rückweg nahmen wir noch eine Portion Nürnberg mit und gingen in Reminiszenz mal wieder in die Geige auf unseren alten Platz. Das gar nicht mal so schlechte Wetter lockte uns heute nach einem halben Arbeit- bzw. Tai Chi-Tag und einem gemütlichen Frühstück zu einem Spaziergang am See entlang nach Meersburg. Dort machten wir einen kleinen Stadtbummel und kamen dann mit Käsekuchen und dem Bus nach Unteruhldingen zurück. Am Abend dann gingen wir ins Lokal Storchen, wo es deftiges schwäbisches Essen gab.
Immer wieder schön und eine nette, wertschätzende Geste: Die Einladung zum z’Mittag in das nette Mittagslokal und anschliessend fuhr ich mit dem Zug zum Bodensee, um die Ex-Zürcherin (und die Katzen) zu besuchen 😉 Weil ich mich mit der Schulter noch immer nicht so recht traute, Ski zu fahren, ging es heute mit dem Tagesticket in die Aletsch-Arena. Bernd stieg schon an der Bettmeralp aus und schwang sich auf die Ski. Ich fuhr noch weiter bis zur Fiescheralp und nahm den Winterwanderweg unter die Füsse. An einer Kreuzung zwischen Skipiste und Wanderweg passte Bernd mich sogar ab und wir verabredeten uns für das z’Mittag auf der Bettmeralp. Das war auch ganz nett auf der Terasse in einem ganz netten Hotel-Restaurant. Anschliessend trennten wir uns wieder und gingen unseren jeweiligen „Beschäftigungen“ nach. Am Ende trafen wir uns auf der Riederalp und fuhren dann gemeinsam wieder im ziemlich vollen Zug nach Bern: trotz nicht-Skifahren ein -wie ich finde- gelungener Tag! Heute war ich im MRI mit vorangehender Arthrographie – da kriegt man mit einer dünnen Nadel ein Kontrastmittel direkt ins Gelenk gespritzt, was ausgesprochen unangenehm ist. Aber es ist überstanden und nun heisst es warten auf das Ergebnis, das am Dienstag besprochen werden soll. Eine Neuentdeckung: Albert und Frida ist ein recht nettes Lokal in einem alten Hotel gleich an der Aare. Der Anlass war eine Essenseinladung für die Katzensitterin, die Bernd „gerettet“ hatte, als er sich / oder ich ihn ausgesperrt hatte. Man sollte sich die Location merken – sehr gut und auch sehr nette Bedienung und gemütliches Lokal! Morgens um 7 ging es für die zwei Herren ab nach Zermatt. In gerade mal 2,5 h ist man ja auch schon da. Die Frauen machten sich nach einem kleinen Joghurt-Frühstück auf den Weg zum Markt, wo wir ein paar Leckereien einkauften. Während die Männer also teils im Nebel herumfuhren und dann zur Mittagspause in der Stafelalp sich mit ein paar schönen Röschti belohnten, brachten wir die Einkäufe heim und machten und sogleich wieder auf den Weg in die kühle Winterluft (die zumindest der jüngsten nicht schlecht tat und das Fieber etwas im Zaum hielt). unterwegs gabs natürlich eine Kaffee/Schoggipause. Wir gingen vom Bärengraben über das Matte- und Marziliquartier zum Dählhölzli und nahmen dort einen kleinen Punsch, bevor wir beim Luchs und Steinbock vorbei nach Hause wanderten. Die Nachmittagsrunde der Skifahrer ging wieder zurück zum Ausgangspunkt bei Sunnegga, bzw. zur Aprés-Bar im Cervo. Dann fuhren die fleissigen Skifahrer wieder mit dem Zug zurück und ich kochte das Abendessen, was ganz gut ankam.
Die Lörracher kamen heute angefahren, um mit auf die Vernissage im ZPK zu gehen. Obwohl wir etwas zu spät dranwaren um noch einen Platz im grossen Vortragssaal zu bekommen, wurde kurzerhand noch das Forum aufgemacht, wo wir dann die Einführungsreden übertragen bekamen – das ist mal eine pragmatische Entscheidung! Der anschliessende Apéro war auch ganz nett und die Ausstellung interessant. Ich wusste gar nicht, dass Le Corbusier so vielseitig war und sogar surrealistische Bilder gemalt hat. Auch wenn er ein scheinbar ziemlich rücksichtsloser Opportunist war, sind seine Werke schon recht beeindruckend. Anschliessend gab es – nachdem der letze Schluck des Apéro noch vernichtet worden war – zuhause noch eine schöne Käseauswahl und leider ein bisschen Uneinigkeit über den morgigen Tag (ich war überaus enttäuscht, dass ich wegen der Schulter nicht mit nach Zermatt kommen würde) Richtig flott ging es wieder hinzu nach Paris – diesmal stand bei bestem Wetter der offizielle Projekt-Kick-off an. Auf dem Rückweg hatte ich dann dummerweise mehr als 2h Verspätung – wegen eines Stromausfalls südöstlich von Paris und der deutsche Anschlusszug packte dann auch noch ein paar Minuten oben drauf. Eigentlich sollte es in die Sonne zum Skifahren gehen aber naja, wenn es auf dem Parkplatz sauglatt ist, haut es einen aufs Maul, bzw. auf die Schulter mit der ich die Skier trug. Das Ergebnis war dann ein 5-stündiger Aufenthalt im Notfall des Insel-Spitals 🙁 Geklärt wurde, dass zumindest am Knochen nichts ist aber sonst gab es keine Erkenntnis… So ein Misttag!!! |
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