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23. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Manu Chao @ Kanderarena Mülenen

Mitten unter der Woche an einem Mittwoch ins Kandertal an den Fuss des Niesen zu fahren, um in einer Viehhalle ein Konzert zu hören, haben wir auch noch nicht gemacht.

Erfreulicherweise klappte die An- und Abreise ausgesprochen gut, dank extra verlängerter Züge und das Konzert hatte eine Mega-Stimmung – wenn auch stellenweise ZU harte Bässe den ganzen Körper erzittern liessen. Verstärkt wurde die Band vom Sänger von Troubas Kater, der auch mitjammte. Insgesamt hat es sich schon gelohnt!

 

20. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Rundfahrt mit Aussicht

Eine kleine aber feine Radrundfahrt Richtung Worb/Trimstein, um mal was anderes zu machen als immer nur nach Thun zu fahren 🙂 Nach einer Glacé-Pause auf einem Bänkli bei Worb ging es zurück über den Gümligenberg und beim Hofladen vorbei, um noch ein Abendessen mitzunehmen.

19. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Rüttihubelbad Sensorium

Ich erinnerte mich, dass es gar nicht weit weg ein interaktives Museum, ähnlich einem Erfahrungsfeld für die Sinne gibt. Deshalb machte ich mich heute mit dem Velo auf nach Rüttihubelbad und spielte mich durch die wirklich gut gemachte Ausstellung. Da das Wetter recht gut war, war es gar nicht mal so voll und ich hatte die meisten Stationen für mich alleine.

Nach einem Eiskaffee auf der Terrasse war auch die Rückfahrt mit dem Velo und grandioser Aussicht wirklich schön! Ein gelungener Solo-Ausflug.

18. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Büren a.d. Aare

Weil wir für das Chaos von letzter Woche eine Entschädigung bekommen hatten und die Nordic W(T)alking-Kollegin ein hübsches kleines «Sorry-Ticket» von der RBS, wollten wir das natürlich möglichst sinnvoll ausnutzen – sprich: möglichst weit fahren. Die Wahl fiel auf Büren an der Aare. Von dort ging es zunächst sehr schön der Alten Aare entlang.

Das Gebiet ist Vogelschutzgebiet und unterwegs gibt es auch einen Vogelbeobachtungsturm mit einer lustigen zweiseitigen Treppe.


Nur leider waren die Vögel gerade anderweitig beschäftigt: Die Zugvögel sind schon weitergezogen, und die Wintergäste noch nicht eingetroffen. Also Vogelbeobachtungsturm ohne Vogel. Für die Mittagspause war der Ort aber doch ganz nett.


Später wurde es allerdings etwas zäh: ziemlich lange, gerade und eher unspektakuläre Wege. Dafür gab es unterwegs kulinarische Nebenverdienste – einen Nussbaum und einen Birnbaum, an denen wir uns bedienten. Und eine Quitte hatte ich ja schon vorher gefunden. Die Wanderung wurde also zunehmend zur kleinen Obsternte. Die Baumpilze liessen wir aber stehen.

Im hübschen Dörfchen Büren gab es zum Abschluss noch einen Kaffee, bevor wir mit dem Bus über kleine Weiler und schöne Landschaften via Münchenbuchsee wieder zurück nach Bern fuhren. Ein ziemlich gelungener Ausflug für ein Ticket, das eigentlich als Entschuldigung für ein Verkehrschaos gedacht war.

17. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Alumni Pub-Quiz im Bierhübeli

Heute mal ein Pub Quiz zusammen mit einer Arbeitskollegin. Wir bildeten eine zufällige Vierergruppe mit einem Pärchen, das noch anwesend war und staunten selbst nicht schlecht, dass wir schlussendlich sogar auf dem zweiten Platz landeten!!

Es war recht kurzweilig, eil es zügig durchgezogen wurde. Die Fragen drehten sich alle um die Uni Bern und waren zum Teil machbar zum Teil aber auch ganz schön knifflig. Jedenfalls freuten wir uns über je einen violetten Stoffbeutel als Gewinn.

13. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Gäggersteg

Diesmal ging es mit dem Auto zum Gäggersteg – letztlich doch deutlich einfacher als mit dem Bus, denn wir wollten gleichzeitig wandern, Mittagessen und Pilze jagen. Das alles lag dann doch etwas zu weit auseinander für einen ÖV-Ausflug. Los ging es vom Schwarzenbühlpass.

Die Wanderung begann aussichtsreich

und führte über den Horbuelpass,

vorbei an einer Chäserhöhle, in die ich zu gerne hineingeklettert wäre – aber das hätte dann doch zu viel Zeit gekostet.

Weiter gings immer noch ausgesprochen aussichtsreich über den Pfyffe und zum Gägger.

Dort angekommen, ging es zum Gäggersteg. Weil sich dort gerade ziemlich viele Kinder versammelt hatten, nahm Bernd den Weg aussen herum, während ich über den Steg ging – der übrigens wirklich schön ist. Die Kinder waren offenbar vor allem oben alle auf einmal zusammengekommen, sodass es kurzzeitig etwas voll war.

Danach fuhren wir in die Gantrischhütte zm Z’mittag, bevor wir noch zu unserer alten Pilzstelle weiterzogen.

Und tatsächlich: Wieder kamen wir exakt an den von uns notierten Geokoordinaten vorbei – und siehe da, am selben Platz, vielleicht einen Meter daneben, stand ein grosser Steinpilz! Leider schon zu alt, ebenso wie die beiden anderen, die wir noch fanden. Das Pilzjahr ist bisher eher enttäuschend – einfach viel zu trocken.

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zum Käseweltmeister in Vorderfultigen. Und damit war dann auch gleich klar, was es zum Abendessen gibt: Käse (und nicht die leider auch noch verwurmten Pilze)

12. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Marzili-Saisonabschluss

Schlüssel abgeben und zum Abschied noch einmal in die Aare – bevor die Marzili-Saison endgültig vorbei ist.

11. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Wolfsschlucht-Chaos

Endlich sollte unsere lange geplante Wanderung mit meiner Nordic-Walking Kollegin nach Herbetswil stattfinden. Aber schon in Bern gab es eine Störung, Ersatzverkehr und verpasste Anschlüsse in Solothurn. Dann strandete unser Zug kurz vor Lommiswil wegen eines Baumes auf den Gleisen. Damit war die Wolfsschlucht für heute endgültig gestrichen.

Also Plan B: Wir liefen quer durch Solothurn, hätten unterwegs beinahe noch einen Schreibtischstuhl eingepackt und fanden immerhin eine Brille 😄.

Danach ging es über die Aare und durch den Wald Richtung Biberist, mit Mittagspause in einer Waldhütte.

Anschliessend wieder zurück nach Solothurn und zum Abschluss ein Eis an der Aare. Aus der geplanten Wanderung wurde also ein ziemlich improvisierter, aber trotzdem ganz schöner Tag.

Wieder in Bern traf ich mich mit Bernd im Trappiste auf ein Abschlussbierchen.
07. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Wanderschuhe finden

Heute wurde Bernd fündig! Er war in ein grosses Sportgeschäft – zum Berger in Konolfingen – gefahren, das eine wirklich gute Auswahl und sogar eine Orthopädie hatte. Nun steht künftigen Wanderungen nichts mehr im Wege und es gibt keine Ausrede mehr!

05. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Wanderschuhe suchen

Den heutigen Tag verbrachten wir damit, in der Stadt herumzutingeln und für Bernd nach Wanderschuhen zu suchen – leider überzeugte keines der Paare so richtig und wir zogen unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

03. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Reste aufräumen

Von der Fête war noch einiges übrig – vor allem Bier.  Also wurde mit den Nachbarn im Garten kurzerhand noch ein bisschen was auf den Grill geworfen und gemütlich zusammengesessen.

So lässt sich eine Fête doch wunderbar nachbereiten: Grill, Bier und nette Gesellschaft. Allerdings machte ich relativ schnell schlapp, die letzten Tage hatten doch recht viel Kraft gekostet.

02. Sep.. 26 | Beitrag von Sibylle

Onkel Wanja @ Effingertheater

Ein Theaterabend nach Tschechovs „Onkel Wanja“ im Effinger mit Heidi Maria Glössner in einer echten Paraderolle: Sie spielte alle Charaktere alleine – eine irre Leistung! Teilweise war es zwar etwas schwer zu folgen und man musste gut aufpassen, wer gerade wer ist. Aber allein, wie sie zwischen den Figuren wechselte, war beeindruckend.

 

Und dann diese Energie: Sie wirkte auf der Bühne keine Spur wie 80, sondern eher wie 40. Chapeau!

30. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Bernds 60ster

Nach zwei intensiven Tagen ging es am Sonntag etwas gemütlicher weiter – zumindest theoretisch. Zum Ausklang gab es bei uns im Garten noch einen grossen Brunch. Und tatsächlich kamen sogar noch ganz neue Gäste dazu, sodass wir schon wieder bei rund 40 Leuten landeten.

Also nochmal organisieren, vorbereiten und einiges an Arbeit. Aber es hat sich gelohnt: Kaffee, Gipfeli, Teilchen, Obstsalat und Joghurt fanden dankbare Abnehmer und nach und nach wurden alle zufrieden und satt.

Als sich die Gäste langsam auf den Heimweg machten, war für uns aber noch nicht ganz Schluss. Mit ein paar Unermüdlichen ging es zum Schwimmen in die Lorraine. Noch einmal ins Wasser, ein bisschen entspannen und erfrischen – genau das Richtige nach diesem langen Wochenende.

Ein anstrengendes Wochenende mit ziemlich viel Organisation und Arbeit – aber vor allem mit viel Freude und vielen Freunden. Und damit war Bernds 60igster dann auch wirklich gebührend gefeiert.

29. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Jardin et Cave

Die Anspannung ging weiter, aber heute mit etwas weniger Verantwortung für uns. Die Gäste teilten sich am Nachmittag: Für die eine Hälfte hatten wir eine  Führung durch Bern organisiert – Politik war das Thema,

die andere Hälfte traf sich im Marzili zum Aareschwumm mit persönlicher Begleitung. All das klappte wunderbar. Beim Aareschwumm waren sogar einige Kinder dabei, die die grossen und kleinen Schwimmstrecken mit Bravour meisterten. Ich glaube, einige waren schwer beeindruckt, wie schön es ist, im klaren Fluss aufs Bundeshaus zuzuschwimmen!

Anschliessend ging es weiter zur Location: Jardin et Cave an der Aare. Dort erwartete uns ein Apéro im Garten und ein wunderschön geschmückter Keller.

Nach und nach trafen nun alle Gäste ein – am Ende waren es rund 60 Freunde und Familie.

Die Organisation durch den Caterer war grossartig: feines Essen & gutes Trinken, es ergaben sich viele Gespräche und wir machten noch zwei kleine Kennenlernspiele, die dafür sorgten, dass sich auch die vielen Menschen aus den unterschiedlichen Lebensabschnitten von Bernd ein bisschen miteinander vermischten.

Und dann war es endlich soweit: Um Mitternacht wurde angestossen – und aus der 59 eine 60.

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Wie schön, dass wirklich so viele da waren!

28. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Aufgalopp im Garten

Zum 60. von Bernd sollte es nicht nur eine Feier, sondern gleich ein ganzes Geburtstagswochenende werden. Den Aufgalopp im Garten gab es deshalb schon am Freitagabend – mit ziemlich viel Vorbereitung und tatkräftiger Hilfe eines alten Judokumpels. Salate wurden geschnippelt, Bierbänke aufgestellt, der Pavillon aufgebaut und alles dekoriert. Den Grill übernahm vor allem Bernd selbst – schliesslich sollte er ja nicht völlig aus der Übung kommen. 😉

Mit dem Wetter hatten wir zunächst Glück. Als es dann allerdings plötzlich anfing, wie aus Kübeln zu schütten, waren wir gerade noch rechtzeitig: Zu viert, inklusive einer bereits eingetroffenen Gästin, bauten wir in Windeseile den zweiten Pavillon auf und stellten ihn kurzerhand über den Grill. Sonst wäre das Abendessen ziemlich schnell ziemlich nass geworden.

Doch der Spuk war bald vorbei, der Regen hörte auf und nach und nach trudelten die Gäste ein.

Rund 25 bis 30 Leute waren da und es wurde ein ausgesprochen gelungener, fröhlicher letzter Abend mit einer 5 vornedran 🙂

Auch Bernds Geburtstagsgeschenk sorgte für unterschiedliche Reaktionen: ein mobiles Campingklo samt Zelt. Praktisch, originell wie ich finde, aber offenbar nicht bei allen gleichermassen begehrt. 😄

26. Aug.. 26 | Beitrag von Bernd

Vorbereitungen...

Während tagsüber an den verschiedenen Vorbereitungen für die Party gearbeitet wurde,

war am Abend dann noch Besuch der lokalen Gastronomie angesagt.

25. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Erste Gästin

Heute kam der erste Gast aus Deutschland angefahren – die Zugverbindung klappte trotz Verspätungen und Bernd holte sie während ich beim Rudern war am Bahnhof ab, brachte sie im Hotel unter und dann trafen wir uns im Rosengarten zum z’Nacht. Willkommen in Bern!

 

24. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Stream vom Zürich Literaturfestival mit Siri Hustvedt @ Volkshaus

Ein überaus interessanter Abend am „Fernseher“- eine Veranstaltung in Zürich wurde dankenswerterweise gestreamt Siri Hustvedt – Wie bleiben wir frei?
Die Witwe von Paul Auster sprach über Demokratie/-abbau, Freiheit, Dogmen und Numer 45/47 – äusserst inspirierend.
24. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Pergola holen

Etwas abenteuerlich – das Ding ist grösser als gedacht – aber es ging auf dem Velo. Zurück bringe ich es bestimmt mit dem Auto 🙂

 

22. Aug.. 26 | Beitrag von Sibylle

Moléson

Eine lange schon geplante Wanderung auf den Moléson stand heute an.

Nach der gestrigen Aussage aus dem Beau Site immerhin so, dass man nicht Angst haben muss und es möglichst geniessen kann. Das taten wir dann auch mit netter Begleitung der ehemaligen Katzensitterin und deren Partner, der aus der Gegend stammt.

Es ging durch wunderbare Landschaft

teilweise ganz schön schweisstreibend

erst mal bis zur z’Mittag-Rast

und dann etwas weniger anstrengend über die Krete

mit Gipfelkreuz und Aussicht

bis zur Bergstation

(spektakulär „begleitet“ von einem Segelflieger)

 

Oben gab es die wohlverdiente Pause (mit Aussicht ;-)).

Der Abstieg war steil aber relativ kurz

und unterwegs gab es -vor allem für die Hühnerzüchter- noch als Highlight Birk- oder Raufusshühner (?) zu sehen.

Zum Abschluss kehrten wir noch einmal ein, bevor wir dann wieder heimfuhren.

Bernd merkte leider, dass die neuen Schuhe nicht wirklich passten und hatte abends Schmerzen in den Füssen, aber immerhin war das die einzige Auswirkung!