Endlich die Gelegenheit für eine Tages-Skitour von Bern aus! Eine Schwimmkollegin erklärte sich bereit, mir eine einfache Einstiegstour zu zeigen – selbst war sie auch schon 6 Jahre nicht mehr Touren gegangen und so passte es eigentlich für uns beide ganz gut und so brachen wir früh auf.
Wir fuhren mit dem reservierten Skitourenbus ins Diemtigtal nach Bodenallmi, von wo die Tour losging. Zuerst stiegen wir über die Fahrstrasse und dann über Wiesenhänge auf.
Die teilweise nicht sehr griffige Spur machte mir leider mehr zu schaffen, als es sein sollte und so machten wir nach der wunderbaren Zwischenpause an einer Hütte gar nicht mehr so viel Strecke
und fellten dann lieber vor einem Steilhang ab. Ich war tatsächlich nicht besonders gut drauf und rund 500hm reichten auch. Der Schnee zu Runterfahren war besser als befürchtet
und so gab es an der bekannten Hütte die Mittagspause, bevor wir dann wieder nach Bodenallmi abfuhren.
Auf dem Parkplatz bekamen wir netterweise sofort einen „Lift“ sogar bis Oey zum Bahnhof, wo sogar der Anschluss direkt funktionierte! Ein wunderbarer Tag auch mit gutem Wetter!
Und wieder kam ich pünktlichst durch, obwohl die Verbindung angeblich gar nicht fahrbar war: Im Gegenteil. In Zürich kamen wir sogar 2min frher an und obwohl auf einem anderen Gleis klappte der Anschluss einwandfrei 🙂
Da das Wetter heute maximal grusig war, fuhren wir nach Buttenwiesen und schauten, ob es die begehrten Handtücher vieleicht im dortigen Fabrikverkauf von Erwin Müller einzeln gibt. Leider Fehlanzeige! Aber auf dem Weg lagen ein paar Geocaches, die als Park and Find machbar waren.
Aufwärmen mussten wir uns aber dann doch noch – und das taten wir in einem netten Cafe mit Verkauf verschiedenen Schnickschnacks.
Dann war es auch schon Zeit, nach Hause zu fahren, einen Valentinsstrauss von Bernd (❤️), der für einige Unruhe gesorgt hatte, dann doch in Empfang zu nehmen,
sich umzuziehen und ins untitled zum (Valentinstag-)Essen zu gehen.
Es war sehr fein und gar nicht zu viel,
so dass wir durchaus noch Lust hatten, zu Smart Wave zu gehen und einige von den (gar nicht so vielen) Kalorien bei überraschend guter Musik wieder abzuhötteln.
Der heutige Morgen startete mit ein paar interesanten Vorträgen beim Tag der Lehre und dann setzte ich mich in den Zug und fuhr (trotz aufgehobener Zugbindung pünktlichen Verbindungen) nach Augsburg.
Dort gab es ein vietnamesisches Abendesseen und viel Küchengeratsche 🙂
Der Magic Pass muss zumindest ab und zu mal gebraucht werden. Der Plan war, ich fahre früh los nach Glacier 3000, um dann mittags mit dem Bus ein Stück zurück nach Gstaad zu fahren, von wo aus die „Skisafari“ dann nach Zweisimmen geht.
Dummerweise war es oben auf Glacier 3000 schöner als erwartet! Nicht nur der Ausflug auf den Aussichtspunkt beim Peak Walk sondern überraschenderweise auch Schnee und „Pisten“ waren recht nett.
Deshalb fuhr ich einfach mal das Gebiet ein bisschen ab
und machte dann relativ spät Mittag am Ende einer schönen Abfahrt abseits von den Liften (Combe d’Audon).
Dadurch und weil die Talabfahrt durch einen Tunnel zur „Black Wall“ geschlossen war, verpasste ich knapp den 14 Uhr Bus und musste unten dann noch einen Kafee trinken.
Leider war es dann zu spät für die „Skitour“ aber ein halber Tag reichte ja auch (ok, die An- und Abfahrt mit je 3h ist schon lang auf diese Weise)
Ein spannender Samstag, bei dem ich viel gelernt habe – wir haben uns mit Wertefindung, Gedankenreisen und generell intensiv mit dem Thema Sophrologie beschäftigt. Zum z’Mittag lernte ich dann auch mal das Fäuder am Schwimmbad kennen – die Burger waren ganz schmackhaft 😉
Schon wieder vorbei der Besuch – schade! Aber schön war’s! Bernd fuhr bei frühlingshaften Temperaturen mit dem Bike nach Stettlen um sich dort sein Knie anschauen/bewegen zu lassen.
Die Strampelei ging zurück dann fast von alleine, mit herrlichem Blick auf die Berge:
Heute war der Besuch tagsüber weitgehend auf sich alleine gestellt. Zum z’Mittag trafen wir uns auf einen Mezze-Teller im Arkadas und Bernd war währenddessen in der Insel. Am Abend trafen wir uns dann alle wieder im Mühlirad,
Heute Mittag kam der Besuch aus Berlin an, dh. er kam aus Zürich und vorher war er auf dem Stoos 🙂
Jedenfalls holte ich ihn mittags vom Bahnhof ab und dann wurde erst mal kräftig geratscht bis Bernd vom Autowaschen heimkam.Das doch recht verdreckte Auto ist wieder sauber!
Und ich konnte den Berliner von der Steinemalerei überzeugen 🙂
Nach ausgiebigem Frühstück machte ich mich um die Mittagszeit auf den Weg in Richtung Heimat. Ich habe nach kurzem Tankstop in Schwabach (merke: die günstige Baywa-Tankstelle ist eine Baustelle!) noch die Dauerkarte eingeworfen und düste dann weiter – kam auch ganz zügig in Lörrach an, wo wir bei Kaffee und Kuchen noch etwas die Welt verbesserten.
Gegen 21:00 Uhr war ich wieder in Bern – ein schönes Frankenwochenende!
Heute gab es einen Spaziergang durchs Viererfeld, um ordentlich zu ratschen, ein bisschen zu spielen,
im Garten des Burgerspittels die Natur zu betrachten
und einen Blick auf die Berge zu erhaschen.
Am Nami kam dann nochmal die Kollegin vom Freitag zu mir und wir gingen ein paar Runden in die Sauna, futterten dann ein Abendessen – nicht ohne ein kleines Katzenrestaurant aufzumachen und guckten dann einen alten Tatort bis dann auch schon Bernd wieder heimkam.
Nach Besuch der lokalen Bäckereien in Diepoltsdorf und St.Helena machte ich eine grössere Runde in StraFe: Zuerst bei dem neuen Eigentümer, der sich schon wieder fleissig am Bewuchs der Ländereien abmühte, und dann noch bei den Nachbarn. Etwas später als geplant kam ich dann los – mittlerweile hatten dann alle Metzgereien geschlossen, also fuhr ich weiter nach Nürnberg, wo es dann leider im Kirchenweg genauso ausschaute. Wenigstens gab es noch Brodwäschd und ich lieferte noch das getöpferte Namens-/Klingelschild in Schoppershof bei der Verwandtschaft ab. Auf dem Weg nach Pommelsbrunn gab es noch Fleischkäse im frisch renovierten Edeka – leider nicht so empfehlenswert.
Eine Lesung am Egelsee – so nah, da muss man unbedingt hin. Es lohnte sich auch wirklich! Die Autorin las aus ihrem spannend tönenden Buch „Das Jahr ohne Sonne“ und wurde begleitet von einem Musiker mit einem ebenfalls spannend tönenden Instrument, das ich noch nie gesehen hatte (eine skandinavische Geige). Gelungener Auftakt zum Kultursamstag.
Am Abend ging ich dann auch noch ins Theater – das Jugendstück Chamäleon war schnell, laut und kurzweilig.
…wird niemals untergehn is a Debb – no more comments.
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Danach gab es noch einen alkoholfreien Cocktail (also für mich ;-)) in einer neuen Bar neben dem Hauptbahnhof bevor ich wieder die S-Bahn nach Pommelsbrunn nahm.
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